Der Chubby Organizer von Maxpedition ist (als einziger aus der Serie) ebenfalls mit den Schloßösen ausgestattet.
Beiträge von beagleboy
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Zitat
Also entweder sind die 3,5 Zoll nur sehr grob gemessen, vielleicht auch gerundet?, oder es gibt vielleicht auch eine spezielle deutsche Version?
Wir hatten von etlichen Protechs gekürzte Varianten, die exklusiv für uns für den deutschen Markt aufgelegt werden. So war das auch beim SnG geplant, dessen Liefertermin allerdings leider völlig ungewiß ist.
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Wie die Klinge richtig gemessen wird, steht meines Erachtens nirgends;
Doch, hatte ich ja eben mit Quelle angegeben. Einfach mal ein paar Postings zurückscrollen.
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Ich habe übrigens gerade eben eine Mail von Protech bekommen, diese hier stehen ganz kurz vor dem Versand zu uns:
https://www.boker.de/taschenme…KgYYM3SSkYuU82TnnbhJ0ke4C
Ich freu mich drauf!

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Hier wäre ich aber vorsichtig mit Springern, die eine KL im Grenzbereich haben, da nicht alle Hersteller ihre KL gleich messen und es afaik in D keinen verbindlichen Standard zur KL-Messung gibt.
Rein rechtlich schon, die Klingenlänge von Springmessern ist in Anlage 2 zu §2 Abs. 2-4 WaffG (Waffenliste) definiert:
"Hiervon ausgenommen [gemeint ist das Verbot] sind Springmesser, wenn die Klinge seitlich aus dem Griff herausspringt und der aus dem Griff herausragende Teil der Klinge höchstens 8,5 cm lang ist (...)"
Also im Zweifelsfall Gesamtlänge offen minus Gesamtlänge geschlossen. Was übrigbleibt, ist die Klingenlänge.
Ob das jeder Hersteller so mißt, ist eine andere Frage; wir tun es jedenfalls.
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Ich hatte jahrelang eine Traser H3, aber nachdem mir das Glas gebrochen ist, wurde sie ausgemustert und bin jetzt ebenfalls auf der Suche nach einem Ersatz. Die H3 sind wirklich gute und robuste Uhren, aber gut abzulesen ist was anderes. Spätestens wenn man vom hellen Tageslicht in einen dunklen Raum geht, dauert es einige Zeit bis man was erkennen kann. Die Luminox sind da angenehmer abzulesen, wobei ich zu den Uhren nichts sagen kann.
Das mit der "besseren Ablesbarkeit" ist schwer nachzuvollziehen. Grundsätzlich stammen die Tritium-Leuchtkörper von Traser und Luminox vom gleichen Hersteller, nämlich von der Schweizer Firma MB Microtech (die meines Wissens weltweit immer noch der einzige Hersteller ist, und also alle (!) Uhrenhersteller versorgt). Insofern ist die Ablesbarkeit im Hellen sicher vom Modell abhängig, aber die Leuchtkraft ist identisch.
Zwei Dinge gibt es da aber noch zu berücksichtigen:
- Die Farbe der Leuchtelemente spielt eine große Rolle. Grün ist am besten zu sehen, gefolgt von blau, gelb, weiß, pink, rot (in dieser Reihenfolge). Grünes Licht wird vom menschlichen Auge wegen der Wellenlänge eben am besten wahrgenommen. Das muß man bei einem Vergleich immer berücksichtigen.
- Die Befestigung der Leuchtkörper! Es gibt vor allem von Traser einige Modelle nach MIL-Standard, bei denen die Leuchtkörper in einem kleinen Käfig unterhalb des Zifferblattes sitzen und durch eine Öffnung im Zifferblatt strahlen. Das hat natürlich weniger wahrgenommene Leuchtkraft als ein Leuchtkörper, der auf das Zifferblatt aufgeklebt ist und in alle Richtungen strahlt. Aber dafür sitzt der im Käfig halt auch bombenfest, während sich ein aufgeklebter auch lösen kann, wenn´s mal dumm läuft. Das ist also eine Frage der Prioritäten.
Diese beiden Umstände sollte man berücksichtigen, wenn man solche Vergleiche anstellt.
Die einzigen Tritium-Uhren, die ich kenne, und die sich tatsächlich durch eine stärkere Leuchtkraft abheben, sind die Iso-Brites von Armourlite . Aber die haben dann eben auch T100 Leuchtkörper, die in Europa nicht zugelassen sind (im Gegensatz zu den T25-Leuchtkörpern, die standardmäßig Verwendung finden.
Und das ist dann in der Tat ein sichtbarer Unterschied. -
Was neu in Dänemark ist, hast Du ja quasi schon zitiert. Im verlinkten Blog wird noch die alte Regel angeführt, nach der Zweihand-Slipjoints bis 7cm KL frei tragbar sind.
Inzwischen ist zwar in Dänemark sogar das Einhandverbot gefallen, aber dafür braucht man jetzt quasi für jedes (!) Messer einen legal reason. Also auch für die ehemals frei führbaren kleinen Slipjoints.
Dieser Umstand wird in dieser "Liberalisierung" gerne übersehen, deshalb mein Hinweis.
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Ja, ist in der Tat interessant, aber leider mit Vorsicht zu genießen.
Die Schweiz als "problematisch" einzustufen, kann ich nicht nachvollziehen, und die genannten Regelungen für Dänemark sind z.B. a) unvollständig, und b) veraltet, denn die Regelung mit der 7cm-Zweihand-Slipjoints gibt es so ja nicht mehr.
Ich habe jetzt nicht alle Länder durchgeschaut...
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Grundsätzlich ist mir auch keine andere Mine außer der Lamy M-22 bekannt, die in den Böker Plus cal .45 CID passen würde.
Ab Werk ist keine originale Lamy verbaut, aber wir haben den Stift seit vielen Jahren im Programm, und Beschwerden/Probleme mit den M-22 sind bisher noch nicht an uns herangetragen worden.
Ich weiß nicht, wieviel tausende wir vom cal .45 CID über die Jahre verkauft haben, in all seinen Varianten, aber wenn es da ein Serienproblem gäbe, dann wüßten wir das sicher.
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Aber dann sollte ich doch besser auf ne rote LED gehen

Auf jeden Fall. Ich habe das mal direkt verglichen und eine Nitecore Chameleon mit roter Sekundär-LED verglichen mit einer Nitecore EC4S mit Weißlicht und Rotfilter.
Die Chameleon bringt aus ihrer roten LED 120 Lumen rotes Licht. Die EC4S hat 2150 Lumen, von denen mit Rotfilter nicht mal annähernd genug übrig bleibt, um der Chameleon das Wasser zu reichen.
Der gewaltige Unterschied (zugunsten der Chameleon) hat mich selbst überrascht.
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Habt ihr dazu ne Meinung?Ja, die habe ich, aber die tue ich hier sicher nicht kund.

Was ich aber schon mehrfach hier im TF und an andere Stelle wiedergegeben habe, ist meine Kommentierung dieses Vorwurfes des "großen Kraken Böker", der sich alles "unter den Nagel reißt". Leider besteht da oft eine sehr einseitige Sichtweise in den Foren und Blogs, und vor allem die Interessen der jeweiligen Marke, um die es dabei geht, werden völlig außer acht gelassen.
Ist z.B. HIER nachzulesen.
Wenn es sachliche Fragen dazu gibt, dann beantworte ich die gerne.
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Das Triage ist schon ein ziemlicher Traum von mir. Ein Freund aus Frankreich hat ein Triage Automatik und ich fand es einfach richtig gut.
Wie ist das eigentlich? Rettungsmesser dürfen ja Automatikmesser sein. Ist das Triage mit Klinge ohne Spitze legal zu führen & auch als Automatik nicht verboten?
"Rettungsmesser dürfen Automatikmesser sein." Klar, das ist so erstmal korrekt. Aber für §42a ist es erstmal wurscht, ob es ein einhändig feststellbares Rettungsmesser oder ein sonstiges einhändig feststellbares Messer ist. Auch ein Rettungsmesser hat kein "eingebautes berechtigtes Interesse".

Und der weiter oben verlinkte FB vom BKA (der weit vor 42a-Zeiten verfaßt wurde) ist maßgeschneidert auf ein konkretes Messermodell, und deswegen (wegen der genauen Spezifikationen im FB) läßt sich dieser auch keinesfalls generell auf Automatik-Rettungsmesser mit mehr als 85mm Klingenlänge übertragen, solange sie nicht die dort genannten Eigenschaften erfüllen. Und mit 42a hat der ganze Bescheid soweiso nichts zu tun; es geht da ja nur um die Frage "verbotener Gegenstand oder nicht".
Eine 42a-Konformität läßt sich aus dieser in diesem Fall positiven Einstufung nicht ableiten.
Das Triage ohne Spitze ist mit 8,51cm KL angegeben. Wie sich das dann meßtechnisch darstellt, ist eine andere Frage. Aber nach geltendem Recht ist (bei Zugrudelegen der Herstellerangabe) das BM Triage Automatik auch mit der stumpfen Spitze ein verbotener Gegenstand (was wiederum nichts mit §42a zu tun hat).
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Die Nitecore MT06 wllte ich auch gerade ins rennen werfen, aber ich war mir nicht mehr sicher, ob sie in High oder Low startet.
Zumindest nach Bedienungsanleitung startet sie in Low, aber ich habe gerade keine auf dem Schreibtisch liegen, um das zu verifizieren. Ich hätte nach Erinnerung aber auch eher auf High getippt.
Könnte ich sonst aber auch nochmal prüfen, wenn´s erforderlich ist - allerdings erst am Freitag.
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Moin,
könnte es sich da um das Böker Andrey handeln? Das hatte die Art.nr. 110140 und ist, soweit ich das überblicke, im Herbst 2010 in den Abverkauf gegangen. Allerdings war es nach meiner Erinnerung schon ein paar Kataloge länger nicht mehr gelistet.

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Ohne Andi jetzt vorgreifen zu wollen, würde ich sagen, der Einfachheit halber hier im Thread anmelden.
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Hi Andi,
das ist nett, aber das muß dann nicht Dein Piranha sein; ich lege dann noch ein Piranha von uns drauf, und wir machen einen kombinierten PA.
Ok?
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Meine Prophezeiung : die Leute werden sich nicht mit der knackigen Feder anfreunden können, mir taugt das gut
[...] und in meinen Augen vermittelt die starke Rückenfeder das nötige Vertrauen, um mit dem Messer ernsthaft zu arbeiten.
Bisher hat es bei mir alle anfallenden Aufgaben tadellos, und gerade wegen der kräftigen Federspannung sehr sicher wirkend, erfüllt.
Uns war klar, daß die stramme Rückenfeder etwas "polarisierend" wirkt,
aber das ist hier eindeutig Teil des Konzeptes, genau wie schon beim Böker Plus XS .Der Gedanke und das mit Chad Los Banos zusammen erarbeitete Konzept ist ja als Slipjoint mit einer besonders sicheren Handhabung ausgelegt, und wie auch schon beim XS wird es immer wieder Kunden geben, denen das zu schwergängig ist.
Ich weiß nicht, wie hier im TF die Passaround-Regeln sind, und ich habe gerade auch ziemlich wenig Zeit, um einen PA auf die Beine zu stellen, aber wenn sich da jemand berufen fühlt, dann stiften wir gerne ein Messer.
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Ich hatte auch direkt an den Kwaiken flipper von B+ gedacht.
Eventuell gefällt Dir auch das Böker+ Stingray, hat was.
Das Böker Plus Stingray hat zwar keinen breiten Griff und wirkt von der Silhouette durchaus schlank, aber es ist doch ein ziemlich massiver Titangriff mit einer gewissen Stärke. Ob das unter deisem Aspekt das gewünschte Kriterium "schlank" erfüllt, muß jeder selber wissen, aber zwischen einem Urban Trapper und einm Stingray liegen gewichts- und dimensionsmäßig Welten.
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Zu dem Modell kann ich nichts sagen, aber ich habe seit einigen Jahren die Hazard 4 Kato in Gebrauch, weil sie für mich mit Abstand die beste Tasche mit Tabletfach ist, die ich im Alltag in dieser Größe brauche.
Die Qualität ist astrein; das Material fühlt sich am Anfang nicht so steif an wie bei Maxpedition, ist aber nach meiner Einschätzung genau so dauerhaft, und auch die Schmutzunempfindlichkeit (ich habe sie in coyote) ist sehr gut. Und ich habe das Ding täglich im Einsatz.
Die Details sind allesamt sehr durchdacht, und ich kann die Marke als solche aus meinen begrenzten Erfahrungen heraus ohne Einschränkung empfehlen.
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Also ich präferiere ein Ladegerät. Wenn der Akku leer wird, kannst ja schlecht die ganze Lampe mit dem Kabel neben die Steckdose legen.
Klar, ist im Prinzip richtig, aber selbst dann ist die Option, unterwegs auch mal mit leichterem Gepäck reisen zu können (oder ohne Netzstrom auch mal eine Powerbank zum Laden verwenden zu können), nicht das schlechteste.
Das schließt ja nicht aus, daß man sich evtl. trotzdem noch einen externen Lader bereitstellt.