Beiträge von beagleboy

    Um es nach der etwas hitzigen Diskussion mal wieder bei einer banalen Beratung zu belassen: Die Nitecore MH20 wäre auch mein Tip gewesen, wobei ich aus unserer Erfahrung mitteilen kann, daß wir keinerlei Reklamation über defekte Akkus o.ä. bekommen.


    An der internen Ladefunktion irgendwelche Zweifel zu hegen, ist IMHO völlig unangebracht.


    Und mein zweiter Tip, also die kompaktere Version: da würde ich unbedingt mal einen Blick auf die neue Fenix RC09 werfen. Ebenfalls integrierte Ladefunktion, allerdings per Induktion, was neben der einfacheren Handhabung auch den Vorteil hat, daß die Dichtigkeit des Gehäuses nicht durch eine USB-Buchse beeinträchtigt wird.
    Der 16340er Akku ist da im Ladeumfang dabei, und mit dem Spezialkabel der RC09 kannst Du (durch den zusätzlich vorhandenen USB-Stecker) auch die MH20 laden.

    Das kannst Du ja so nicht pauschal beantworten, weil es davon abhängt, welchen Ladestrom die USB-Stromquelle zur Verfügung stellt. USB-Buchsen für den Zigarettenanzünder haben meist zwischen 0,5A und 1A Ladestrom, das macht schon einen Unterschied.


    Oder Netzteile für Tablets, die meist auch deutlich mehr Power haben als z.B. ein Smartphone-Ladegerät.

    Nachdem mich in den letzten Tagen eine unaufschiebbare Angelegenheit vom Schreibtisch ferngehalten hat, möchte ich mich jetzt auch nochmal zu Wort melden.




    Obwohl die "öffentliche Meinung" den Anschliff sehr unterschiedlich bewertet, haben wir uns, wie Tony das ja auch schon angekündigt hat, dazu entschlossen, die Geometrie zu ändern und den Anschliff um 3mm nach oben zu setzen.


    Diese Änderung wird in die Serie einfließen, und zwar ab Seriennummer 276 beim G.E.K. und ab Seriennummer 204 beim G.E.K. EDC.


    Da es mindestens genau so viel zufriedene Kunden gibt wie Kunden, die mit dem geänderten Anschliff nicht zufrieden sind, wird es weder einen
    Rückruf noch einen Verkaufsstopp geben, d.h. der vorhandene Bestand mit dem stabileren Anschliff wird weiter verkauft.


    Wer bereits eines der Messer erworben hat, kann es zum Umtausch zu uns einsenden. Wir senden dann, sobald die überarbeitete Version erhältlich
    ist, ein neues Exemplar zu.


    Wer das Messer zu uns einsenden möchte, kann am besten unser Retourenformular benutzen, mit dem auch ein DHL-Retourenlabel angefordert werden kann.




    Bitte sendet uns grundsätzlich keine unfreien Pakete ein!


    Unfreie Pakete kosten uns € 15.- Nachporto, und das muß nun wirklich nicht sein.


    Wenn es Fragen dazu gibt: immer gerne.




    Und noch ein paar Infos zu den Scheiden:


    Das G.E.K. Classic wird mit brauner Lederscheide geliefert, die beiden anderen (G.E.K. und G.E.K. EDC) mit schwarzer Lederscheide.
    Bilder davon stellen wir so bald wie möglich in den Shop, und die Scheiden werden in Kürze auch einzeln im Shop erhältlich sein:



    Art. Nr. 090747, Lederscheide schwarz G.E.K. für € 39,95


    Art. Nr. 090646, Lederscheide schwarz G.E.K. EDC für € 34,95


    Art. Nr. 090649, Lederscheide braun G.E.K. Classic für € 39,95




    Außerdem möchte ich in diesem Zusammenhang noch darauf hinweisen, daß die Scheiden von G.E.K. und G.E.K. Classic nicht kompatibel sind!
    Obwohl äußerlich gleich, wurde das Innenleben dem jeweiligen Messer angepaßt, um einen optimalen Sitz des Messers in der Scheide zu
    gewährleisten.
    Zum Classic gehört also immer die braune Scheide, und zum G.E.K. die schwarze.


    Für Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

    So, ich habe das auch gerade nochmal bei uns im Lager nachgemessen.


    Die Klingenstärke ist:


    6,1mm direkt vor den Griffschalen


    5,8-5,9mm am vorderen Ende der Daumenrampe


    5,25mm in der Mitte der False Edge am Klingenrücken.


    Es ist ungewöhnlich, daß sich ein Messer so konstant verjüngt, was die Stärke angeht. Ich hätte aus der Hüfte geschossen vermutet, daß die Klinngenstärke bis zu meinem vordersten Meßpunkt konstant bleibt.


    EIne Anmerkung noch zu den Schalen:


    Ich würde die neuen Schalen keineswegs als "tan" bezeichnen. Das ist immer noch Green Canvas Micarta. Allerdings gibt es eben dieses stark zweifarbig strukturierte Material nicht mehr, weshalb ja auch andere Modelle auf das "normale" Green Canvas Micarta umgestellt wurden (Pro Hunter, Trapper).


    Eine technische Änderung irgendwelcher sonstigen Spezifikationen an den Messern sind mir nicht bekannt.


    Edit: habe die Meßpunkte nochmal eingezeichnet.

    Ja, und alles was man als Sanrenmu und Co kaufen kann wurde extra für Böker Magnum in anderem Stahlt gefertigt....glaub ich nicht. Bei euch sind so ziemlich ALLE Magnums nicht näher spezifizierter 440er, was ja auch OK ist, bei dem Billigkram spielt das nun wirklich keine große Rolle und so viel Unterschied ist da bei den günstigen Stählen auch nicht.


    Und von "Benutzen" kann hier keine Rede sein, das sind Auftragsarbeiten die für euch wie für viele andere auch erledigt werden. Das da nicht immer das drin ist was draufsteht ist auch keine Schande, da seid ihr in guter Gesellschaft, aber so eine Analyse ist nun mal nicht billig und für den privaten Nutzer unerreichbar. Daher habe ich nun mal keinen Beleg...dann zeig du eben einen über eine unabhängige metallurigische Untersuchung her


    Du kannst natürlich "glauben", was Du willst, aber von industrieller Messerfertigung hast Du anscheinend nur eine sehr bescheidene Ahnung, sorry.


    Unsere Magnums sind (soweit nicht ein anderer Stahl angegeben ist, wie z.B. 420 bei ganz wenigen Ausnahmen) aus 440A, woraus wir auch kein Geheimnis machen.
    Und ja, selbst wenn es ähnliche Designs auch bei anderen Herstellern gibt, ist das nicht "eine Produktion". Wie auch das hier besprochene Beil anschaulich zeigt.


    Wir liefern, was wir draufschreiben, und wenn Du weiter solche unqualifizierten Unterstellungen absonderst, kann es sein, daß Du irgendwann mal Post vom Anwalt bekommst.


    Wenn Du Glauben verbreiten willst, dann gründe eine Kirche.


    Wenn Du Herstellern ans Bein pinkeln möchtest, dann mach Dich auf Gegenwind gefaßt.


    Und ich klinke mich aus diesem Part der Diskussion jetzt aus, denn das ist mir wirklich zu doof.


    die Frage an dich (oder andere Kenner der Materie) -> was kann ich mir vom Hatchet aus dem Hause Böker erwarten?
    Ist dieses "440er" belastbarer?

    Da ich das andere Teil nie getestet habe, werde ich jetzt sicher nicht mit markigen Sprüchen über den unschlagbaren 440 loslegen. ;)


    Grundsätzlich: 440 ist härter und schnitthaltiger als günstiger 420er, aber ob er hinsichtlich der Bruchsicherheit bei dieser Art der Behandlung wesentlich mehr Reserven bietet, ist nicht unbedingt eindeutig.

    Das ist doch 1:1 das gleiche Teil nur mit anderem Logo, da schreibt Böker einfach nur wieder 440er hin.

    Danke für den Vertrauensvorschuß.


    Klar, machen wir ja immer so, benutzen 420er und schreiben dann sonstwas drauf, im Zweifelsfall S35VN...


    Mann, solche völlig realitätsfremden und völlig belegfreien Unterstellungen gehen mir sowas von auf den Zeiger! :fresse:

    Um es noch einmal offiziell zu bestätigen:


    Alles schwarzen Subcoms mit einer KLinge in plain sind Fakes. Ebenso Subcoms, die unter der Vorderschale keine Stahlplatine haben, oder auch keinen umsetzbaren Clip.


    Gerne als eins-zu-eins-Fälschung gibt es auch das Keycom , das AK101 , das RBB und das Urban Survival .


    Des weiteren gibt es noch einen ganzen Stall voll Billigschrott, wo die Messer nicht das geringste mit unseren Produkten zu tun haben, aber trotzdem ein gefälschtes Markenzeichen tragen.

    Hey, schau dir mal das Trailmaster von Victorinox an, das gibt es als Einhänder (auch als Soldatenmesser 08, mit grünen gummierten Griffschalen) und als Zweihänder, [...]. Die China-Kracher, egal was draufsteht sind meistens irgendwelche Stanzteile aus Dosenblech. Ich hatte noch nie ein Böker Magnum in der Hand, mit dem ich zufrieden war, und ich hatte schon einige solcher Messer in der Hand. Bei Sanremu, Ganzo und Konsorten kann ich nicht mitreden, bin aber davon überzeugt, das ein Vic die bessere Wahl ist.

    Das kann ich hier allerdings so nicht stehen lassen. Nichts gegen Victorinox (auch ich habe einen Sack voll davon), aber deren Klingenstahl (zu dessen Angabe man sich sehr mühsam durchklicken muß) ist ein recht banaler 4110. Der 440A in unseren Magnum-Messern ist da mit Sicherheit kein bißchen weniger leistungsfähig.


    Und was die Qualität angeht: bei Magnum hat sich in der letzten Zeit viel getan.


    Es gibt etliche Messer, deren Qualitätsniveau weit über den normalen Magnum-Standard hinausragt. Ich kann nur empfehlen, sich mal im Laden die neuen Modelle anzuschauen.

    Das hat weniger mit der Frage "42 oder nicht" zu tun, als vielmehr mit der Zielgruppe für ein hübsches Taschenmesser mit Olivenholzbeschalung. Da ist der Kunde eher konservativ, und ein Titanliner wird da kaum wahrgenommen, bzw. der Mehrpreis dafür eher nicht akzeptiert.


    Wir haben auch 42er Modelle, wo der Klingenstahl qualitativ noch etwas über der Normalausführung liegt.


    Kommt halt immer darauf an.


    Das normale Arctos kaufen viel eher Ansø-Fans, die auch durchaus titanaffin sind, während viele Käufer des Arctos 42 von Jens Ansø noch nie gehört haben.

    Zitat

    Es ist eher anzunehmen, dass ein ehrlicher Privatanbieter für ein echtes Strider dort gesperrt oder ausgebremst wird, als dass ein windiger, fliegender Händler für nachweisliche Fälschungen oder andere, gegen die ebay-Statuten verstoßende Regeln nachhaltig aus dem Verkehr gezogen wird. Das wird sich wohl auch nie ändern, weil damit einfach zu viel Kohle von und für ebay gebaggert wird.


    Allein schon im Meldemenü bis zum zutreffenden Verstoß durchzudringen und das dann noch absenden zu können, ist eine Kunst für sich.


    Wir sind als Rechteinhaber für Böker etc. bei ebay registriert, und wenn wir eine Auktion (über einen speziellen Kanal) bei ebay melden, dann wird diese Auktion i.d.R. ohne weitere Rückfrage gelöscht.


    Aber auch da ist es selbst bei Wiederholungstätern kaum möglich, den Account dauerhaft sperren zu lassen. Klar spielen die wirtschaftlichen Erwägungen von ebay auch eine Rolle...





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    was jemand privat benutzt ist doch unerheblich und stört auch niemanden.


    selbst wenn jemand Fakes als Fake zum Fakepreis kauft ist mir (!) das persönlich Schnuppe. Sobald aber jemand billige, minderwertige Fakes als Original ausgibt brennt der Baum!


    Uns ist das nicht schnuppe. Denn wie willst Du sicherstellen, daß ein möglicher Folgebesitzer nicht doch von einem Original ausgeht? Ob der Erstbesitzer es verliert, verschenkt, billig verkauft, geklaut bekommt, wie auch immer - es passiert sehr schnell, daß die Zusatzeigenschaft "Fake" mal eben wegfällt.


    Von daher ist jedes Inverkehrbringen gleichermaßen schädlich und verwerflich.




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    Vigabrand, ich finde Fälschungen im allgemeinen auch echt zum K... ich will das hier auch nicht beschönigen.
    Aber es scheint ja bei einigen Firmen überhaupt kein Interesse daran zu geben, seine Kunden und die eigene Marke vor so etwas zu schützen.
    Sicherlich ist das für die Firmen mit einem großer Aufwand verbunden, andererseits zwingt es einen ja auch bei entsprechenden Händlern zum originalpreis zu kaufen, weil man Angst haben muss das man übers Ohr gehauen wird.


    Wenn ich sehe wie Massenhaft nachbauten auf der Plattform Ali..... angeboten werden.


    Meinst Du damit ernsthaft, daß man als Hersteller Fakes toleriert oder sogar billigt, weil die Leute dann häufiger im Fachhandel kaufen?? Also um sich einen wirtschaftlichen Vorteil zu verschaffen?
    Das ist aber mal eine kühne These...


    Was Ali und Konsorten angeht: an chinesische Firmen kommt man kaum heran. DX hat zu meinem Erstaunen eine Seite, wo wir uns registrieren konnten, um Fälschungen löschen zu lassen.


    Aber bei Ali etc. ist das schlicht unmöglich. Und die chinesischen Behörden weigern sich seit vielen Jahren, unsere Marke in China eintragen zu lassen, mit windigsten Begründungen. Dahinter steht nichts weiter als der aktive Schutz der heimischen Fälschungsindustrie.




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    Mit relativ wenig Aufwand könnten diverse Hersteller durch Transparenz und genaues Vorgehen dem entgegenwirken.


    Eine relativ einfache Möglichkeit wäre zum Beispiel eine exakte Beschriftung / Stempelung, die nach verfolgbar ist und entsprechend oft gewechselt wird.


    So? Wie sieht diese "Transparenz" und das "genaue Vorgehen" denn Deiner Ansicht nach aus?


    Wir beschriften unsere Messer bereits ziemlich exakt. ;) Im Gegensatz zu vielen der Hersteller "unserer" Fälschungen. Die beschriften ziemlich "unexakt", um nicht zu sagen, fantasievoll, und trotzdem werden die Fakes verkauft.
    Da wird unser Markenzeichen verfremdet, mit Text ergänzt, oder sogar Böker Solingen und Böker Plus auf einem Messer aufgedruckt.


    Verkauft sich trotzdem.


    Was Du unter "nachverfolgbar" verstehst, kann ich so nicht nachvollziehen. Und ein häufiger Wechsel der Beschriftung verwirrt sicher mehr, als daß es etwas nützt.


    Viele der Messer werden eben auch nicht von einer Käuferschicht erworben, die sich in Fachforen tummelt oder sonstwie zu den Spezialisten gehört.
    Da wird auf dem Flohmarkt zugeschlagen, weil man den Namen "Böker" (oder welchen auch immer) schon mal irgendwo gehört hat, und dann hat man da so ein Schnäppchen vor sich, mit Böker-Karton und allem, und dann wird eben gekauft.


    Gut die Hälfte (oder mehr) aller Böker-Fakes sind Modelle, die es von uns so nie gab, also irgendwelche China-Billigstheimer, auf die irgendeine Variante unseres Markenzeichens geklatscht wird.
    Und es gibt Fachhändler, die nehmen so etwas auch noch als Reklamation entgegen und schicken es zur Reparatur zu uns ein.


    Ich weiß, unser Katalog ist dick, aber das zeigt doch, wie wenig vom typischen Produktfälschungskäufer hinterfragt wird.




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    Marke was ist eine Marke :


    Ist ein Produkt das eigenschaften und normen eines Herstellers beinhaltet.


    Ja nu eine Marke sagt also die Produkteigenschaften aus und hat im rechtlichen Sinne nichts mit dem Makenschutz zu tun das ist wieder ein anderes Thema.


    Nein. Unsere Marke ist erstmal unser geistiges Eigentum. Und gefälschte Markenzeichen sind Diebstahl geistigen Eigentums.

    Mit der Unterscheidung hast Du sicher Recht, auch wenn die Begriffe gerne mal durcheinandergeworfen werden.


    Nichtsdestoweniger sind auch solche Eins-zu-eins-Kopien (ohne gefälschtes Markenzeichen) ein deutliches Ärgernis.


    Auch das erleben wir ja passiv jeden Tag, sei es ein No-Name-Billigst-Subcom ganz ohne Label aus China, oder auch Produkte von anderen Herstellern, die schon seeeehr nah an eines unserer Designs angelehnt sind.

    Hinter der "USMC"-Messerserie steckt ein amerikanisches Unternehmen, dessen schriftliche Zusicherung uns vorliegt, daß die ganze Serie komplett lizensiert ist.


    Gerade als Ontario-Partner würde es für uns wenig Sinn machen, so eine Serie aufzunehmen, wenn das nicht in geregelten Bahnen ablaufen würde.


    Und weil dieses Unternehmen eben ein US-amerikanisches ist, befindet es sich auch in juristischer Schlagdistanz von Ontario.
    Das wäre dann seeeehr dünnes Eis, oder?

    Zitat


    Hätte Böker z.B. eine Lizenz für den Nachbau des Viper Timeless gekauft, hätten sie es vermutlich eher als Böker Manufaktur rausgebracht und kaum in der in China zusammengekauften Magnum Linie.

    Das mit dem Viper war natürlich peinlich.
    Nein, wir hatten keine Lizenz dafür, und das Messer ist uns bei der Auswahl für unsere Magnum-Serie schlicht "durchgerutscht".


    Wir ja bekannt ist, werden Magnum-Messer von uns in China bezogen, und immer mal wieder werden uns da auch Kopien angeboten, die wir nicht als solche erkennen.


    Ich selbst bin seit über 30 Jahren mit Messern zugange (mit 15 Jahren habe ich angefangen, größere Beträge für Messer auszugeben) und sammle auch schon seit etwa dieser Zeit. Ich bin in diversen Foren unterwegs, behaupte, die Messerszene einigermaßen zu kennen, und trotzdem rutscht sowas leider mal mit durch.


    Darf nicht passieren, ist klar.


    Tut es aber leider doch manchmal. Wir haben das Messer daher ja auch postwendend aus dem Programm emtfernt.


    Wir haben so viele Messermacher und Designer, mit denen wir zusammenarbeiten, und bekommen einen riesigen Input von dieser Seite, daß wir, denke ich, glaubhaft versichern können, daß wir es nicht nötig haben, ausgerechnet für unsere Magnum-Serie (die sich ja ohnehin nicht wirklich an die Messerfreaks wendet) irgendwelche fremden Designs zu verwenden.


    Vielleicht macht es das etwas verständlicher (auch wenn es das natürlich nicht entschuldigt).

    Zitat

    Wann kommt eigentlich das Böker Plus Dark Hallow raus?
    Laut der Böker Website gibt es ja noch kein Lieferdatum oder heißt das das es schon bestellbar ist?

    Klar ist das Messer bestellbar. Aber leider noch nicht lieferbar.


    Wir erwarten die Auslieferung ca. ab Mitte Juni. Ausgeliefert wird in der reihenfolge des Bestelleinganges, d.h. wer früh vorbestellt, ist auch bei der ersten Charge in der Auslieferung mit dabei.

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    Na ja, ich hab schon welche gesehen, die auf einer Seite flach waren und bei denen die ganze Anformung ans Messer nur an einer Seite vorgenommen war.

    Das ist natürlich richtig, wobei das dann meisten keine Kydexe sind, sondern in Spritzgußformen hergestellte thermoplastische Scheiden (Ausnahmen bestätigen die Regel).

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    Gibt es schon einen konkreten Plan für die Scheide des Colubris ?
    Wird sie sich am Original-Custom orientieren und beidseitig nutzbar sein ?


    Beidseitig nutzbar? Ich kenne eigentlich keine Kydexscheide, die nicht beidseitig nutzbar ist. ?(


    Also ja, ist links wie rechts in verschiedenen Positionen tragbar.