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Bin ja eigentlich kein großer Fan von CRKs mit Inlays aber die gefallen mir wirklich richtig gut!
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Bin ja eigentlich kein großer Fan von CRKs mit Inlays aber die gefallen mir wirklich richtig gut!
Ich weiß was du meinst. Mir geht es ähnlich. Tanto sieht schon cool aus, aber irgendwie ist es unpraktisch für 0815-Zivilnutzung. Und die Klingenform des BF2 gefiel mir persönlich auch nie, weshalb ich immer noch keinen ER-Folder habe (das BF1 CD Desert Warfare finde ich ganz hübsch, ist aber irgendwie es etwas zu klein dafür dass es mir wahrscheinlich zu "unzivil" zum Tragen ist).
Beim BF2R hingegen stimmt eigentlich alles. Ich war ein bisschen traurig
dass es keine schwarze Klinge mit "Tigerstripes" gibt, aber das ist wirklich ein Detail.
Was mir jetzt noch "fehlt" sind Fotos von der Rückseite der Desert-Version.
Naja was ich ganz geil daran finde ist, dass man hoffentlich diese Öffnungshilfe relativ leicht entfernen (lassen) kann. Robert hat das AFAIK beim T-Razor schonmal vorgeschlagen/ gemacht. Dann hätte man ein TFDE 9 für arme. ![]()
Danke NicoColt1911, aber waren das Anstechkartuschen oder mit Ventil? Über die Lagerung der Kartuschen im Auto, konnte ich auf die Schnelle auch nichts negatives finden, sogar im Sommer.
War ein Bleuet® 206 Plus. Also Stechkartusche. ![]()
Habe gerade beim Recherchieren welches Modell ich habe dieses Video gefunden:
https://www.youtube.com/watch?v=LmIweRfQoKQ
Der Brenner im Video ist ein 260 S. Vielleicht auch interessant für Dich.
Bei den verschiedenen Campingaz-Geräten gibt es ziemliche Unterschiede. Der 206 Plus hat im Gegensatz zum 206 S einen abnehmbaren Fuß aber dafür einen festen Topfträger. Ich habe mir damals beide angeschaut und fand das System deutlich besser - da wackelt nichts!
Hi,
ich bin gestern über ein Video einer Extrama Ratio Factory Tour vom Mai gestolpert. Es hat noch ziemlich wenige Views obwohl es verdammt viel zeigt und wie ich finde wirklich ganz gut gemacht ist. Da ja ER vor einiger Zeit umgezogen ist und die bisherige Factory Tour auch eher knapp ausfiel ist es vielleicht auch für den ein oder anderen hier interessant.
Obwohl es von einem französischen Blog - T Tactical - stammt ist es komplett auf Englisch.
MIr geht es eher darum, das ich oft mit dem Auto beruflich unterwegs bin. Ab und zu muss ich auch mal in sensible Bereiche, wie z.B. eine JVA oder es gibt schlicht weg keine Kantine die Bargeld akzeptiert, oder das verlassen und wieder betreten des Firmengeländes ist Umständlich. Da wäre es schön wenn man so einen Kocher im Auto hätte, um sich vielleicht mal eine Dose warm machen zu können.
Verflüchtigt sich das Gas der Anstechkartuschen, wenn sie mal angestochen sind und im Kocher gelagert werden?
Ich glaube das ist zu vernachlässigen.
Ich habe früher gerne mit Freunden Shisha geraucht. Im Sommer 2010 gab es keine vernünftigen elektrischen Kohleanzünder. Daher habe ich mir damals einen Campingaz-Brenner geholt. War nicht der aller günstigste aber auch nicht teuer, glaube ~30€ inklusive 2 Kartuschen.
Damit haben wir den ganzen Sommer über Kohlen angemacht. Hinterher wanderte er in eine Kiste und stand bei meinen Eltern im Keller rum.
Letztes Jahr dann wollte ein Freund dann mit seine Freundin einen Campingausflug machen, hatte aber keine funktionierenden Brenner. Er wusste dass ich damals dieses Ding für die Kohlen hatte und rief mich an, gemeinsam haben wir es dann auch recht zügig gefunden. Was soll man sagen? Funktionierte noch einwandfrei - wohlgemerkt mit der allerersten Kartusche die schätzungsweise schon beim Einlagern nur noch 1/4 voll war.
Die Kartusche hat dann sogar noch für sein Abendessen und den Kaffee zum Frühstück am nächsten Tag genügt bevor sie ausgetauscht wurde.
Also dicht sind sie schon. Die Frage ist ob das auch bei hohen Temperaturen der Fall ist.
Das kann schon sein. In Maniago ist es traditionell so dass viel arbeitsteilig gemacht wird. Unter anderem Fox arbeitet wohl definitiv so.
Andererseits konnte ich nichts dazu finden wieviele Messer Lionsteel produziert. Es wäre also denkbar dass die zwar viele Auftragsarbeiten machen, aber sich es immer um relativ kleine Serien handelt.
In die Richtung gingen auch meine Überlegungen bezüglich der Maschinen: Lionsteel hat nicht unbedingt bessere Maschinen, aber einfach modernere Verfahren. Alle Messer werden direkt am PC entwickelt und die Prototypen werden im Prinzip genau so gebaut wie die Serienmesser. Das geht weil es bei den Integralgriffen (SOLID-Griffen) - für die sie ja bekannt sind - eigentlich egal ist ob man 10 oder 100 Stück baut. Gegebenenfalls muss man am MC-45 zwischendurch mal das Material oder das Programm wechseln, das wars. Man kann zwar sicherlich nicht mal eben dies und dann wieder das bauen, ob man aber einen SOLID Griff für das TM1 aus Carbon fräst, einen für das T.R.E. aus Titan oder nur ein paar Griffschalen für ein Opera aus Olivenholz ist egal. Der Nachteil auf der anderen Seite ist dass man das ganze nicht so gut nach oben skalieren kann.
Bei der CRK Factory Tour hingegen sieht man gleich am Anfang dass die Griffschalen geläppt werden und zwar in einer Aperatur die offenbar genau auf die Griffschalen angepasst ist. Die CRK baut halt Chris Reeve Knives. Das können sie und dafür haben sie sehr hochwertige Maschinen stehen. Allerdings müssten sie wenn Chris Reeve morgen die Idee für ein neues Sebenza hat wahrscheinlich erst mal einen Prototypen basteln und dann neue Haltevorrichtungen für die Läppmaschine in Auftrag geben.
Was ich damit sagen will ist: Lionsteel erfindet bei den produzierten Messern in der Regel das Rad nicht neu. Man kann relativ leicht - selbst in der laufenden Produktion - mal einen Prototypen bauen. CRK ist deutlich traditioneller aufgestellt. Ob das dadurch gleich zum Handwerksbetrieb wird weiß ich nicht. Ich würde in beiden Fällen von sauber produzierten Fabrikmessern sprechen.
Benchmade beispielsweise setzt hier und da noch mal deutlich "archaischere" Techniken ein (Stanzen für Stahlliner z.B.) obwohl man durchaus auch Integralgriffe verbaut. Aber die machen das aus dem selben Grund weswegen Chris Reeve die Griffschalen läppt: Es geht und führ zu guten Resultaten, gleichzeitig ist es auch bei einer größeren Produktionsmenge gut zu machen.
Lionsteel hat laut aktuellem Katalog 20 Angestellte. Selbst wenn man Gianni Pauletta und seine Brüder noch draufrechnet landet man also bei 23, Designer nicht mitgezählt. Der "Trick" dahinter ist wohl dass die im Prinzip erst zur Jahrtausendwende angefangen haben zu wachsen und dementsprechend wenig "Altlasten" mit sich herumschleppen mussten. Mit entsprechenden Maschinen kann man viel automatisieren.
Habe gerade mal ein paar andere Mitarbeiterzahlen zusammengetragen:
Kershaw (KAI USA/Zero Tolernace) 250
Benchmade 150
Spyderco 83
Emerson Knives 25
Hast Du das schon da? ![]()
Gibt es sowas wie eine Blindschraube zum Verschließen des Lochs das in der Klinge zurückbleibt wenn man den Heber abmontiert?
Gefällt mir in Titan irgendwie 10 mal besser als mit G10-Griffschalen.
Ich würde CRK schon zu den größeren rechnen, aber ja, wahrscheinlich ist es Definitionssache wo man die Grenze zieht. Benchmade und Spyderco werden nochmal ganz andere Nummern sein.
AFAIK war Lionsteel überraschend klein für das was sie so abliefern. Bei Bladeforums war das auch mal irgendwo im Lionsteel-Forum Thema. Damals meinte jemand von Lionsteel (ich glaube es war molletta) sinngemäß man könne sich halt nicht aussuchen wo man steht und das sowohl die Customfertigung, als auch die Manufaktur- und die Serienfertigung im großen Maßstab allesamt Vor- und Nachteile haben. Ich würde das so unterschreiben, zumindest könnte ich für alles Beispiele finden.
Das steht auch schon länger auf meiner Liste. Kannst Du was zum Pin sagen? Ist der gepresst oder verschraubt?
Danke auch dir.
Forcetrek hatte mir eben schon andere Bilder eines in Blister-Verpackung befindlichen Benchmade 970 geschickt das meinem bis aufs Haar gleicht - ich vermute mal meines ist dann auch ein 970SB ohne T - keine Ahnung. ![]()
Euch auch nochmal vielen Dank.
Habe oben ein Foto angefügt. ![]()
Danke Euch allen.
Ist ein Benchmade 970 SBT.

(das ganz oben natürlich ;))
Wollte schon länger ein 970er haben, allerdings eigentlich gerne mit nicht beschichteter Klinge und ggf. sogar ohne Serrations. Primär weil ich davon ausging nur noch ein gebrauchtes zu bekommen.
Bei dem Messer ist die Beschichtung allerdings noch absolut jungfräulich sodass ich ziemlich zufrieden bin. ![]()
Hi,
ich habe die Tage ein neues, altes Benchmade erstanden. Laut Vorbesitzer ist es 1995 gekauft worden. Das Messer ist in einem Top-Zustand und dafür war der Preis ziemlich gut. Allerdings gab es keine OVP. Laut Vorbesitzer hat er deshalb keine OVP weil es damals in einer Blister-Verpackung war. Ich habe absolut keinen Anlass an der Aussage zu zweifeln - aber es war mir neu. Ich habe mein erstes Benchmade aber auch erst etwa zur Jahrtausendwende gekauft. Jetzt bin ich neugierig.
Also, liebe Benchmade-Käufer der 1990er Jahre: Habt ihr auch mal ein Messer im Blister gekauft oder gesehen?
Kleiner Nachtrag: Bei meinem sind Klingenstand und sonstige Verarbeitung top. Schärfe würde ich mal sagen eine 2. Geht gut durch Papier, aber rasieren ist nicht. Schrauben waren alle gut angezogen.
Für mich ist die Größe ungewohnt (es ist halt wirklich so groß wie mein ZT0630CF) aber sonst schön. Wird wohl mein EDC für die nächsten Tage.
Habe meines heute auch bekommen (hatte damit noch gar nicht gerechnet): Schönes Messer.
Allerdings ist es wirklich sehr groß. Eine Mini-Version würde ich mir daher sofort auch noch zulegen so sie denn käme. ![]()
Sieht gut aus! ![]()
Das stimmt. Aber Du weißt ja: Diskussionen im Internet...
O'rly? http://newatlas.com/apple-ipad…3-specs-comparison/48573/ Die technischen Daten sagen was anderes.
Ja rly! Dein "Test" sagt es btw. schon in der Einleitung:
Das Samsung ist ein High-End Gerät, das Ipad ist Entry-Level. Das schlägt sich in der Ausstattung, aber auch im Preis nieder. Während das Ipad rund 350€ kostet kostet das Samsung 650-700€.
Es wäre deutlich sinnvoller gewesen das Samsung Tab S3 mit dem Apple iPad Pro 10.5" (ab 690€) zu vergleichen.
Natürlich, aber man muss die Gesamtpreise über 2 Jahre vergleichen. Man kann wahrscheinlich alles für 1€ bekommen wenn man einen sehr teuren Tarif abschließt. Wenn man aber z.B. derzeit bei der Telekom den Mobil S Tarif wählt zahlt man beim Samsung S8 349€ im Vergleich zum Iphone 7 für 299€ rund 50€ drauf - obwohl beide Geräte in Deutschland ohne Vertrag ~675€ kosten. Man bekommt also einmal nur 325€ und einmal fast 375€ dazu. Dabei handelt es sich beim S8 noch um das aktuell von der Telekom am besten eingepreiste Android-Smartphone. Zum gleichen Tarif gibt es z.B. das Moto Z Play für 40€. Das kostet regulär nur 300€ (das bessere Moto Z kostet sogar nur 229€). Macht 260€ und damit über 100€ weniger Rabatt als beim Iphone (nimmt man das Moto Z als Vergleich sogar nur 190€/ fast 200€ weniger).
Rooten alleine gibt einem ja keine aktuelle Software. Dazu braucht man ein aktuelles Rom und sowohl Rooten als auch der Einsatz von inoffiziellen Roms ist nicht so trivial dass es jeder machen kann oder will. Es hat vor allem Folgen die nicht jeder akzeptieren möchte. Stichwort: Garantieverlust, DRM-Keys, Probleme mit fehlenden oder signierten Treibern, Play-Store-Installationssperren bei gerooteten Geräten. Natürlich kann man vieles mit entsprechenden Vorkenntnissen wieder irgendwie hinbiegen, aber das kostet Zeit und gut gepflegte Roms gibt es längst nicht für jedes Gerät. In aller Regel mutiert ein gerootetes Gerät mit einer von Fans zusammengebastelten Rom zur Bastelbude die hier und da doch spürbar mehr Probleme macht als ein Stock-Rom.
Korrekt: Die 29€ gelten innerhalb der von AppleCare+. Da man das innerhalb von einem Jahr nach Kauf des Gerätes erwerben kann hat man das aber auch dann noch kaufen wenn man es braucht. 29€ bzw. 181€ sind Endpreise die grundsätzlich nur bei Unfallschäden gelten die ja gerade nicht unter normale die Garantie fallen. Einzige weitere Einschränkung: Der rabattierte Preis von 29€ kann bei Unfallschäden nur zwei Mal in Anspruch genommen werden.
300€ sind der Preis für die normale Reparatur beim offiziellen Samsung Garantie-Abwickler W-Support. Das man es beim Handytürken um die Ecke billiger irgendwie wieder laufbar gemacht bekommt habe ich nicht angezweifelt, allerdings wird einem dann z.B. auch die Wasserdichtigkeit nicht mehr garantiert und das Argument ist ohnehin hinfällig, weil man natürlich auch Iphones irgendwo billig wieder hinkriegen lassen kann.
Mit Mobile Care hat Samsung tatsächlich eine auf den ersten Blick vergleichbare Lösung erfunden. Allerdings auch diese nicht kostenlos. Es wird immer ein Selbstbehalt in Höhe von 10% der UVP fällig. Also jedes mal 80€. Damit Samsung also billiger wird müsste man in dem Zeitraum das Display vier mal kaputt kriegen.
Wie Eingangs gesagt bin ich selbst kein Apple-Fan. Ich habe den Hype um Apple nie verstanden und privat nie ein Apple-Gerät besessen, aber es kann nicht schaden mal den Blick über den Tellerrand zu wagen.
Apple ist überteuerter Hardwareabfall. Jeder, der nur die technischen Daten von anderen Tablets in der Preisklasse vergleicht, entscheidet sich gegen das iPad und Softwareupdates gibt es von jedem Hardwarehersteller über längeren Zeitraum (Jahre).
Ich würde mir ein Tablet kaufen das die technischen Anforderungen erfüllt und das mit einer passenden Hülle versehen. Alternativ dazu mal nach "industrie tablets" suchen; da ist dann IP* und MIL-STD Standard.
Ich bin beileibe kein Apple-Fan aber das stimmt einfach nicht. Sobald
man Apple Iphone und Ipad Android-Highend-Geräte gegenüberstellt gibt es
preislich kaum mehr einen Unterschied (sobald man einen Vertrag nimmt
sind Iphones im Vergleich sogar günstiger, da stärker rabattiert) und
der Zeitraum für Softareupdates bei Android ist lachhaft. Der beste
Langzeitsupport erfolgt durch Google bei Google eigenen Geräten der
Nexus- oder Pixel-Serie und da sind Feature-Updates auf einen Zeitraum
von 2 Jahren ab Erscheinen begrenzt, Sicherheitsupdates auf einen
Zeitraum von 3 Jahren ab Erscheinen.
Bei Apple hat man derzeit rund 4 Jahre lang Featureupdates erhalten.
Ein
im Herbst 2012 erschienenes Iphone 5 hat also nach 4 Jahren im Herbst
2016 noch ein Update auf die derzeit aktuelle iOS-Version 10 bekommen.
Nach bisherigen Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass das Iphone 5
kein Update mehr auf iOS 11 bekommen wird. Trotzdem hat es damit doppelt
so lange Support erfahren wie die am besten versorgten(!)
Android-Geräte: Hätte man ebenfalls im Herbst 2012 ein beliebiges
Android Smartphone gekauft (z.B. das Google Nexus 4) hätte man ab Herbst
2014 bereits keine Featureupdates mehr erhalten. Hätte man dann ein
neues gekauft hätte man ab Herbst 2016 keine Updates mehr erhalten.
Im
Hinblick auf die Reparaturkosten sind Applegeräte wie schon gesagt auch
interessant. Die Bildschirmreparatur bei einem Iphone kostet 29€
innerhalb der Garantie und 181,10€ außerhalb der Garantie. Außerdem sind
Ersatzteile in Originalqualität gut zu bekommen.
Beim durchschnittlichen Android Highend-Mobiltelefon gerne mal gut 200€. Beim aktuellen Samsung Galaxy S8 z.B. rund 300€.
Danke, ich werde es dort versuchen...wirst lachen, der Laptop von dem ich das hier schreibe IST von AFB
Die Full-Rugged Thughbooks von Panasonic haben alle eher kleine Bildschirme. Das gilt grundsätzlich auch für die Geräte der Mitbewerber.
AFAIK ist der X500 Getac noch mit am größten von der Diagonalen her. Vielleicht ist der ja was für Dich:
http://de.getac.com/notebooks/x500/features.html
Kostet ab rund 5000€ mit deutscher Tastatur. Allerdings ist da eine 5 Jahre Rundum-Sorglos-Garantie mit drin die auch Unfallschäden abdeckt.