dann erhöhe ich mal weiter auf 75 Euro, dafür bekomme ich es bestimmt aber doch nicht...
Stimmt!
80,-- Euro :brrrr: ![]()
dann erhöhe ich mal weiter auf 75 Euro, dafür bekomme ich es bestimmt aber doch nicht...
Stimmt!
80,-- Euro :brrrr: ![]()
Ich erhöhe auf 70,-- Euro ![]()
Ist das toll... Ich freue mich, dass Euch das Bogenschießen so viel Spaß gemacht hat. Ich wünsche Euch ganz viel Spaß mit Eurem neuen Hobby und...
Alle ins Gold!!! ![]()
Ein Buck Strider 882 in ATS34, nagelneu in OVP... 
Ich bereite mich vor - zwar nicht extrem, sondern auf dem Niveau "a bisserl vorsorgen kann nicht schaden", allerdings weiß nichtmal meine ganze Familie davon und erst recht nicht WAS und WO es gelagert ist.
Dieses Wissen beschränkt sich auf genau zwei Personen, meine Frau und mich.
Zitat
Da ich keine Lust darauf habe, im Notfall von seinen Freunden besucht und "freundlich" um Hilfe gebeten zu werden, zählt mein Bruder ganz besonders zu den Leuten, die eben dieses WAS und WO nicht erfahren![]()
Bei Licht betrachtet hast Du jetzt Deine Frau ganz schön in Gefahr gebracht... zwar wissen die Freunde nicht, was und wo irgendwie gelagert ist, aber wen sie "freundlich" fragen können, das wissen sie jetzt schon... ![]()
Wenn Du effektiv schweigen willst, dann sollte das nicht nur das "was" und "wo" umfassen, sondern auch das "das" überhaupt.
Und wenns nicht ganz so schlimm wird, aber dennoch mal das Essen knapp wird, muß ich mich auch nicht durch Jagdwilderei strafbar machen,denn zum jagen habe ich eine legale Möglichkeit.
Dann bleibt nur noch zu hoffen, dass eventuelle Katastrophen auch noch mit den jeweiligen Jagdzeiten zusammenfallen und Dein Revier notfalls auch zu Fuß zu erreichen ist...
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Scherz beiseite, als Jäger hast Du ja wahrscheinlich eh immer einen gewissen Vorrat einer Charge Deiner Jagdmunition zu Hause. Und um es nochmal zu erwähnen: es ging mir um die oben angesprochenen Szenarien, und da halte ich große Munitionsvorräte nicht für zwingend erforderlich oder auch nur hilfreich.
Mal eine Betrachtung zu dem sogenannten Tag X: Wenn wir davon ausgehen, dass die öffentliche Ordnung und Versorgung flächendeckend zusammenbricht, bin ich der Meinung, dass man sich darauf kaum materiell vorbereiten kann. Ein Grundset mag dann Sinn machen, aber alles was danach käme, wäre Improvisation. Ich finde diesbezüglich die Serie "The Walking Dead" ganz interessant. Mal abgesehen davon, dass eine Zombieapokalypse absolut hahnebüchen ist, finde ich die Ausarbeitung der Charaktere und der Spannungen, die in Gruppen in absoluten Notsituationen entstehen können, recht vielsagend. Auch dort wird aufgrund ständig veränderter Voraussetzungen immer wieder improvisiert und sich den jeweiligen Gegebenheiten angepasst. Und der Gruppenzusammenhalt funktioniert höchstwahrscheinlich nicht durch altruistische Verhaltensmuster, sondern durch den Egoismus, dass ein Einzelner oder die eigene Familie am Besten in einer Gruppe überleben kann. Notfalls würde man realistisch betrachtet dann aber wahrscheinlich jederzeit den Rest der Gruppe opfern, um das Überleben der eigenen Familie zu sichern.
Für mich ist "Prepping", sofern ich es denn überhaupt betreibe, eher ein Hobby. Lediglich eine Verbesserung von Skills könnte am sogenannten Tag X wirklich einen Unterschied machen. Aber auch das betreibe ich eher wegen des Spaßes am Lernen solcher "Techniken" an sich und nicht, weil ich vom "Schlimmsten" ausgehe oder mir dann einen Vorteil verspreche...
Das einzige worauf ich achte, ist, das ich immer genug Munition habe.
Wobei sich mir die Frage stellt, wofür man in einem realistischen und hier angefragten Szenario ausreichend Munition brauchen könnte? Zur Selbstverteidigung? Gegen Szenarios wie den 01. Mai in Berlin? In solchen Fällen halte ich ausweichen für das einzig sinnvolle. Heimverteidigung gegen einen Mob? Besser nicht. Still sein und nicht auffallen dürfte da eher das Mittel der Wahl sein, wenn man keine Ausweichmöglichkeit mehr hat. Jagd? Solange die öffentliche Ordnung nicht völlig zusammengebrochen ist und es sich nur um regionale Erscheinungen handelt, ist das auf jeden Fall Jagdwilderei und somit eine Straftat. Außerdem verrät das Schießen Deine Position und Dein Tun, was in einem Szenario, wenn alles zusammengebrochen ist, auch wieder fatal sein kann.
Auch Bugout erscheint mir in den angefragten Situationen eher sinnfrei zu sein. Wenn aus irgendwelchen Gründen evakuiert wird, handelt es sich um einen organisierten Ablauf durch staatliche Stellen, warum sollte ich dann, einen regionalen Vorfall vorausgesetzt, bei dem Hilfe von "außen" kommen kann, in den Wald?
Bitte nicht falsch verstehen, ich habe auch immer ein EDC dabei. Multitool, Taschenlampe und Feuerzeug sind mindestens immer dabei. Das habe ich aber aus Gründen des täglichen Bedarfs dabei, nicht als Prepping. Auch haben wir zu Hause (wir wohnen auf dem Land) immer ausreichend Vorräte da, falls man mal aus welchen Gründen auch immer länger nicht zum Einkaufen kommt (sei es, dass man eingeschneit ist oder wie seinerzeit in Sachsen, als plötzlich ganze Straßen weggespült worden sind).
Was ich auf alle Fälle für sinnvoll halte ist ein kleines Handgepäck, dass man im Falle einer Evakuierung immer zur Hand hat. Ein wenig Wechselkleidung, einiges an "EDC", etwas zu essen und zu trinken und vor allen Dingen die wichtigsten Unterlagen sollten da drin sein. Falls das Haus brennt, hat man so zumindest das Wichtigste gleich zur Hand. Alternativ bietet sich für die Unterlagen zum Beispiel auch die Anmietung eines Bankschließfaches oder die Einlagerung von Kopien bei Freunden und Bekannten an.
Wahrscheinlich ist der Prepping-Hype also wirklich zum größten Teil nur Geldmacherei, aber seien wir doch mal ehrlich: selbst wenn wir darum wissen... Spaß macht es trotzdem... ![]()
...dafür... ![]()
Variante 1 würde ich am Besten finden und das Lasern des Nicknames finde ich super!
Vielen Dank für Deine Mühe!!! ![]()
Ich benutze die Gürtel seit mittlerweile drei Jahren und bin sehr zufrieden. Für die Größenermittlung musst Du Deine Taille messen, die ist entscheidend. Ich trage bei 32" Hosen Gr. M.
Heute ist die Excalibur Matrix 380 angekommen. Ich bin leider noch nicht dazu gekommen, zu schießen... ![]()
Witzigerweise trage ich den Island Pro eigentlich als Ganzjahresschuh und zwar auch im Hochsommer zur Shorts. Wenn´s ganz heiß wird wechsele ich zu Sandalen, aber bis dahin dauert es schon etwas. Gerade im Revier ist es mir wichtiger, dass ich einen hohen Schuh mit einem gewissen Schutz anhabe als einen besonders luftigen und wenn Du querfeldein planst, ist der Island Pro super. Ich weiß ja nicht, wie Eure Gepäcksituation ist, aber ein Paar Island Pro in Kombination mit einem Paar Source Gobi Sandalen wäre meine Wahl. Ginge nur ein Paar, wären es die Island Pro.
Ich habe einige Stryke Hosen, u.a. mehrere in Khaki. Das sind mittlerweile meine "Haupt-Hosen", da man sie sowohl outdoor, als auch "urban" gut tragen kann, Haltbarkeit super, schmutzabweisend, leicht und flexibel.
Bei den Hemden habe ich mit den Taclite auch sehr gute Erfahrungen gemacht. Ebenso gerne trage ich die Performance Polos von 5.11, oder die Keb-Hemden von Fjäll Räven. Qualitativ machst Du meiner Meinung nach mit keinem der Hemden etwas verkehrt, letztendlich muss der Wohlfühlfaktor entscheiden... ![]()
Vielen lieben Dank schonmal für die Antworten.
Ich "rolle das Feld" mal von hinten auf:
- der Notsender ist prinzipiell nicht uninteressant, erscheint mir aber für meinen Einsatzzweck nicht die beste Allein-Variante. Macht in meinen Augen am meisten Sinn mit einem Notsignalgeber zusammen. Trotzdem danke!
- FHK 19: kleiner Waffenschein wäre vorhanden. Wie ist das mit der Munition, wird die noch produziert? Was den Geber an sich betrifft, der wird wohl nur über eGun zu bekommen sein? Wenn beschaffbar und Munitionsversorgung gesichert, wäre das wohl auch mein Favorit.
- Niko: Erscheint mir derzeit die beste Variante, da leichter zu bekommen und sichere Munitionsversorgung. Dafür aber größer und etwas "klobiger" als der FHK 19, oder sehe ich das falsch?
- Comet: Klein und günstig, eventuell als Backup. Ich habe die Befürchtung, dass die Steighöhe mit 40 m zu gering ist.
Vielen Dank bis hierhin. Der FHK 19 ist z.B. etwas, was ich überhaupt nicht auf dem Schirm hatte, danke Helge. Bleibt nur die Frage nach der Munitionsversorgung. Kannst Du mir dazu noch etwas sagen?
Sollte jemand noch ein ganz tolles Gerät kennen, würde ich micht über weitere Tipps trotzdem noch freuen.
Herzlichen Gruß und frohe Ostern
Jan
Hallo,
ich suche einen vernünftigen Notsignalgeber. Der Einsatzbereich soll sowohl das Mitführen im Rucksack bei längeren Touren, aber auch und besonders die Verwendung auf einem kleinen Motorboot (hauptsächlich auf Binnengewässern) umfassen. Ich bin auch in der Lage, Google zu bedienen, allerdings wären mir Erfahrungswerte wichtig. Somit ist der Preis auch erstmal sekundär, wichtiger sind Tauglichkeit und Zuverlässigkeit.
Weitere wichtige Kriterien für mich sind:
- Zulassung in Deutschland
- Führbarkeit ohne Waffenschein (also keine Signalpistole bitte
)
- möglichst "große" Steighöhe und "lange" Brenndauer
- einfache Bedienbarkeit, so dass Frau und Kinder intuitiv damit umgehen könnten
- wenn möglich mit Magazin oder als Set mit Leuchtsignalen in einem "Packstück", trotzdem nicht zu voluminös
Gibt es da Empfehlungen aufgrund von Erfahrungen, eventuell sogar mit Bezugsquelle? ![]()
Danke im Voraus,
Jan
Heute ist mein lang ersehntes Fällkniven WM 1, mit der Monostahlklinge, endlich bei mir eingetroffen.
...ach Du warst der Böse, der schneller war... ![]()
Viel Spaß damit, ich muss wohl noch ein wenig länger warten...
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Dem Opa liegt viel an den Stücken, die in heutigen Zeiten gewiss nicht mehr von Jägern eingesetzt werden würden.
Welche Waffenpflege muss ich möglichst selten walten lassen, um die Waffen mit Metallläufen und Holzschäften noch möglichst bis zu dem Tag zu erhalten, an dem ich sie selber vererbe?
Sag das nicht. Mein erster Drilling war auch über 40 Jahre alt und ich habe ihn nur nicht mehr, weil ich eine zeitgemäß zu sichernde Waffe haben wollte (Handspannung). Ansonsten war die Waffe ein Traum und auch ein 70 Jahre alter Drilling kann mit dem richtigen Kaliber und einem guten Erhaltungszustand eine tolle Jagdwaffe sein. Gleiches gilt für alte Flinten, womöglich sogar Hahnflinten... ![]()
Unabhängig von der Pflege würde ich zusätzlich einen Luftentfeuchter in den Waffenschrank stellen. Der sorgt für ein trockenes Klima und schützt die Waffen so zusätzlich. Zur Pflege haben Kibo und Forcetrek ja schon genug geschrieben.
Das Kizlyar sieht nicht so schlecht aus, aber AUS8 begeistert mich jetzt nicht wirklich...und ich weiss ehrlich gesagt auch nichts übers handwerkliche Geschick der Russen da drüben
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Das Kizlyar gibt es auch in einer D2-Stahl Variante. Was das handwerkliche Geschick der Russen angeht, kann ich Dir nicht allzu viel sagen, aber was sie bauen, ist normalerweise zumindest haltbar ... ![]()
Edit: ...und manchmal sogar "hübsch" ... ![]()