Beiträge von knifenerd

    EDCuser bist du da mit dem Auto drüber gefahren??

    Auf dem Foto sieht es so aus als wäre die Hülle der Lampe aus Plastik :/ .

    Hab auch schon ein kleines Review dazu geschrieben.

    Für mich ist die Lampe geil, hab ich auch gerne mit dabei.
    (Meist aber nur als Backup, wenns um was geht hab ich meine Nextorch TA30C oder die WUBEN L1 mit)

    Mich stört der Clip, deshalb ist mir die Lampe schon aus der Hosentasche gerutscht und ich musste sie suchen :rolleyes: .
    Was auch geil wäre: Die Farbige LED durch eine weitere, weisse LED oder UV-Licht zu ersetzten.
    Die Farben sind für mich Spielerei...

    Amphibian

    89€ für das Ding ist absolut Top!
    Mittlerweile muss man dafür 199€ bezahlen. =O

    Ich hab für mein ganzes Setup ca. 250€ bezahlt, da is dabei:

    DMT Schleifstein (15,2 x 5,1 x 1,9cm) grob (Blau)

    DMT Schleifstein (15,2 x 5,1 x 1,9cm) mittel (Rot)
    DMT Schleifstein (15,2 x 5,1 x 1,9cm) fein (Grün)
    zusammen unter 100€ bei "kopierpapier.at" --> sehr guter Deal in meinen Augen :love:

    Surgical Black Arkansas (100€ bei Herrn Kabeller)

    Bacher Stoßriemen von Amazon mit 5 versch. Pasten (eher nicht so hochwertig denke ich)
    Ich nutze aber nur fein und super fein.

    Ich habe aber irgendwie immer Probleme vom feinen DMT auf den Arkansas.
    Nach dem feinen DMT spürt man beim Papier-Test schon noch die Zähne, aber man kann damit bereits einige Haare vom Bein abschaben.
    Um die "Zähne" etwas zu glätten hätte ich die Klinge über den Arkansas gezogen, doch mir kommt vor, dass die Klinge eher "stumpfer" wird.
    Ich habe es erst 2x geschafft, dass die Klinge schon nach dem Arkansas rasiert hat, ohne abziehen.
    Mach ich irgendwas falsch? :/

    Das Ding nutze ich seit Jahren klare Empfehlung.


    https://www.knivesandtools.de/…uided-field-sharpener.htm

    Mich würde interessieren, wie das Ding im Vergleich zum Fällkniven CC4 abschneidet :/
    Wahrscheinlich geht alles ein bisschen besser, da die Schleifflächen alle länger sind.
    Andererseits ist das Ding schon auch etwas größer, der Fällkniven trägt in der Tasche weniger auf als eine Schachtel Zigaretten.
    Wenn so einer mal billig ist, oder hier jemand einen Guided Field Sharpener verkauft, wäre ich auf jeden Fall angetan ^^ .

    In der Theorie sollte es, wenn man es wie beim Leder macht besser funktionieren. Meistens ziehe ich es jedoch in die Klinge rein am Keramikstab. Muss aber auch sagen, dass ich 90% der Zeit zum Leder greife. Keramikstab nehme ich meist bei Messern die extrem dünn hinter der Phase und eine mini Phase haben. Versuche tendentiell dabei einen eher flachen Winkel zu halten, sonst macht man sich da schnell mal mehr stumpf als scharf... So lange es über die komplette Schneide ordentlich im Fingernagel steht, passt es für mich.

    Ich hab mal einen Schleifkurs bei Richard Kapeller gemacht. Der hat uns empfohlen, sofern das Medium zum Schleifen hart ist, immer "in die Klinge rein" zu schleifen.
    (Also genau die umgekehrte Richtung wie beim Abziehleder).
    Erklärt hat er es damit, dass es bei der Methode wie beim Abziehleder sein kann, das der Grat nicht schön abgeschliffen wird, sondern "abreißt" bzw. abbricht, und man

    dann natürlich ein schlechteres Ergebnis hat.
    Ich hab ehrlich gesagt keinen wirklichen Unterschied festgestellt, aber ich hab auch sicher nicht so viel Erfahrung wie Herr Kapeller..

    Diamantpaste muss ich mir auch zulegen. Hab schon länger überlegt, und wenn jetzt agentdan sagt, sie sein ein Gamechanger,
    weiss ich schon, was das Christkind bringen wird ^^ .

    Ich hab aktuell so ein Fertig-Set von Bacher, gekauft auf Amazon.
    Ich gehe davon aus, dass die Pasten eher billiger Natur sind, deshalb
    bin ich schon gespannt, was sich mit Diamantemulsion machen lässt :/ .

    Welches Equipment würdet ihr mir für meinen "Stoßriemen 2.0" empfehlen?
    Meine einzigen Anforderungen sind, dass er Zweiseitig sein soll, und mit
    Diamantemulsion bestrichen werden soll.
    Auf welche Körnungen würdet ihr da gehen? :/

    Ich hab den Keramikstab von Arkansas Sharpeners, der hat 6€ gekostet 8o
    Funktioniert aber super.
    Obwohl der Stab besser funktioniert, mag ich am liebsten meinen Fällkniven CC4,
    weil ich hier Schleifstein, Keramikstein (zum Aufrichten) plus 2 Seiten mit Schleifpaste habe.
    Und das ganze ist marginal größer als eine Zigarettenpackung. Damit wird jedes Messer in Minuten wieder rasiermesserscharf.
    Hab damit neulich mein Opinel No.10 Jausenmesser innerhalb von 5 Minuten auf der Couch von nicht so scharf wieder auf rasiermesserscharf geschliffen.


    Eine Frage: Ziehst du die Klinge mit der Schneidphase voraus über den Stab (so wie beim Schleifstein),
    oder ziehst du gleich ab wie beim Leder (mit dem "Rücken" der Klinge voraus)? :/

    Reicht nach dem Schneiden auf Tellern einfaches Abziehen mit dem Stoßriemen?
    Oder müsst ihr da dann schon mit dem Schleifstein ran? :/

    Ich würd schon grundsätzlich sagen, dass ich meine Messer benutze.
    Die sind ehrlich gesagt fast alle in der 40-100€ Kategorie, bis auf einige Opinels, die liegen preislich natürlich darunter,
    und mein BM Bugout Mini, das liegt natürlich darüber. Diese können also bei Bedarf ersetzt werden, und ich besitze keine "Vitrinenstücke".
    Aber ich benutze jedes meiner Messer, sei es zum Angeln, für die Arbeit (Folie/Paketbänder schneiden, ...).
    Nur für den Teller sind mir die Klingen noch zu schade, vielleicht ändert sich das ja mal. :D

    Mein aktueller "Hard User" ist das CJRB Kicker.
    Das war in meinem Kopf immer das billige China-Messer, bei dem mir eigentlich alles egal war.
    Durch die intensivere Nutzung ist es mir wirklich ans Herz gewachsen.
    Ich muss ehrlich sagen, ich bin wirklich sehr begeistert vom AR-RPM9-Stahl.
    Wurde ja zum Teil etwas verteufelt, da evtl. kein "echter" PM-Stahl.
    Ich hab eine Klinge aus diesem Stahl, und finde, es wurde zu unrecht "verteufelt".
    Mir kommt vor dass er mit wenig Abziehen schon wieder extrem scharf wird, aber die Schärfe auch gut hält.
    Lässt sich leicht nachschleifen, wirkt aber nicht weich.
    Habt ihr auch Erfahrung mit diesem Stahl? :/

    Kurze Frage, weil ich es so oft schon gesehen habe:

    Schneidet ihr wirklich mit euren spiegelpolierten, schön sauber abgezogenen Klingen dann auf Tellern herum?

    Wenn ich Essen mit MEINEN Taschenmessern schneide, dann nur auf einem Holzbrett oder hald generell auf Holz (Badehütte) :D.

    Alleine bei dem Gedanken, mit meiner Klinge etwas "Hartes" (Keramik, Sein(zeug), Metall, Glas, ...) zu schneiden, stellt es mir die Haare auf.

    Darum interessiert es mich, ob ihr wirklich so verrückt schmerzbefreit seid, mit euren zum Teil edlen und sicher nicht billigen Messern mit
    teilweise erlesenen Messerstählen auf so einem Teller "herzumzuwerken"?

    LG
    Knifenerd

    Hallo RockShox ,

    ich hätte da noch eins, dass du dir ausleihen kannst, falls
    du nicht rechtzeitig dein gewünschtes Modell findest.

    Wenoka Seaquest Blackie Collins (oder so)

    Stahl weich wie Butter, aber dafür komplett Rostfrei und easy zu schärfen.

    Wurde von mir in Kroatien schon verwendet, um einen Oktopus in die ewigen Jagdgründe zu schicken.

    Wie gesagt, du kannst dir das Ding gerne ausleihen und benutzen, da ich eh unterm Jahr keine Verwendung dafür habe.
    Wenn du willst schick ich dir das, du kannst es gerne mal benutzen und testen, und dann schickst es hald wieder zurück,
    wenn du was geeignetes gefunden hast.


    Das Messer will eh gebraucht werden, es wäre schade darum, wenn es bei mir 11 von 12 Monaten rumgammelt.

    Prinzipiell hab ich war wenig Erfahrung, aber ich würde was billiges nehmen, da es leicht verloren gehen kann.

    Wenn du Interesse hast, schreib mir mal ne PN (oder antworte hier, eigentlich egal) ;)

    LG
    Knifenerd

    Tauchermesser.jpg


    Kommt mit Kunststoff-Scheide, die mit einem Clip ausgestattet ist.
    Weiter unten an der Scheide, wo sich die Spitze des Messers befindet,
    kann man noch einen Riemen an der Scheide befestigen.

    Hallo Micha,

    im Grunde hab ich eh die Modelle von Rough Ryder generell gemeint.
    Das Ding macht sicher Spaß, wäre mir aber zu überdimensioniert :D.
    Beim Angeln vielleicht, da kann ich den Fisch gleich "betäuben" damit (vielleicht sogar auf immer und ewig).

    Wenn ich in Deutschland wohnen würde, würd ich mir das Ding vielleicht holen.
    Da es ein Zweihandöffner ist, der nicht fix verriegelt, ist so ein Exemplar doch erlaubt, oder?

    LG
    Thomas aka Knifenerd ;)

    Wahnsinn, hier sieht man erst, wie groß das Teil wirklich ist! :D


    Wie ist der Eindruck der Feder (zum Öffnen und Schließen)?
    Wie ist sonst der allgemeine Eindruck? - nur zum Essen schneiden oder schon ein "Light User" für den
    Alltag und draußen beim Angeln und so?

    Ich will mir schon länger so ein Taschenmesser mit 2 Klingen zulegen, falls bei uns (in Österreich)
    die Messergesetze genau so kacke werden wie bei euch ||.


    Ich hätte sogar eins gefunden von Great Eastern Cutlery, aber das war mir bisher noch zu teuer (und auch grenzwertig klein).
    Insbesondere hier würde mich der Qualitätsunterschied interessieren, falls wer beides hat? :/

    Ansonsten liebe Grüße aus dem Nachbarland und einen tollen Wochenstart euch allen! ;)

    Ich sags jetzt einfach,

    mich würde ehrlich interessieren, welche Jobs ihr habt.

    Ich hab mich das schon länger gefragt, zum Teil wegen teuren Anschaffungen,
    aber im erster Linie wegen den Bildern und weil ich überlege, ob mich sowas nicht
    mehr glücklich machen würde, als das, was ich jetzt mache (Büro-Mensch)

    Mein seiner eigenen Ausrüstung draußen zu arbeiten - da kann ich mir wenig schöneres vorstellen ehrlich gesagt.

    Falls wer Lust hat, mir davon zu erzählen, würde mich das wirklich sehr freuen und vll meine Zukunft beeinflussen.

    Ob ich dafür einen eigenen Thread erstellen soll, weiss ich nicht, aber hier wird es ja nicht reinpassen vom Thema her. :/

    Ich könnte mir auch vorstellen dass das viele Personen nicht preisgeben wollen.

    Vll könnte man das auch Anyonym machen.

    Für euch ist es wahrscheinlich überflüssig, da ihr euch zum Teil eh untereinander kennt, wie ich schon gemerkt habe.

    Heut auf Arbeit ganz leicht unterwegs.


    Ich weiss das war jetzt OT, aber ich hoffe es war nicht "unter der Gürtellinie OT"

    LG
    Thomas aka Knifenerd

    Nachtrag vom Wochenende

    Hab mein Benchmade übrigens so am Samstag durch den Europark (Shopping Center) getragen.
    Bei uns in Österreich ist ja (noch) einiges Erlaubt, was das Tragen von Messern betrifft, aber im Shopping-Center,
    da bin ich mir im Nachhinein selber nicht mehr sicher, ob man das darf.
    Hab mir die Frage aber ehrlicherweise nicht gestellt. :D

    IMG_8021[1].jpg




    Sonntag:

    Ich liebe die "Leaf"-Klingenform bei Messern.
    Spitz und trotzdem großflächig/flach,...


    IMG_8030[1].jpg

    Die Signalkrebse bekam ich am Sonntagabend spontan von einem Fischer-Kollegen geschenkt - und haben vorzüglich geschmeckt :love:.
    PS.: Der Teller war vorher sauber :D

    UPDATE WUBEN G5 Test + informeller, kurzer Vergleich zur KLARUS E5

    Ich hatte die WUBEN G5 jetzt einige Tage im Einsatz und kann meinem Review noch einige, wichtige Punkte hinzufügen.

    1. Die Lampe geht einfach aus - das ärgert mich sehr und macht in meinem Kopf auch 0 Sinn..
    Die G5 hat sämtlichen Schnick-Schnack, aber an einen Not-Modus bei geringem Akku (für mich eigentlich das Wichtigste nach regulärem Leuchten) hat sie nicht. :thumbdown:

    2. Der Clip arretiert wie schon erwähnt nur an einer Stelle, und durch den "Drehmechanismus" des Clips (um ihn an verschiedenen Seiten der Lampe zu platzieren) macht den
    Clip etwas "wackelig". Wenn ich die G5 ein meiner Kappe anbringen will, muss ich entweder den Clip unangenehm weit biegen, damit die Lampe auf der Kappe hält, oder ich
    verwende den Clip in seiner "Ausgangsposition" (so wie die Lampe aus dem Paket kommt). So wird aber meine Sicht etwas behindert. --> das macht die Klarus E5 deutlich besser.

    3. Die Lampe ist so dermaßen klein (auch für meine Büro-Hände), dass ich regelmäßig den Einschalt-Knopf suchen muss. (Ich nehm das Ding vom Taschensaum, wo es dank Pocket-clip
    einigermaßen gut sitzt, und dann muss ich das Ding in der Hand drehen, um den Einschalt-Knopf zu finden..)

    Auch habe ich den Dreh-Mechanismus der Leuchte so gut wie noch nie benutzt. Anstatt die Lampe hinzustellen, und den Leuchtkopf zu drehen, kann man die Lampe einfach auch hinlegen -

    ich hoffe ihr versteht was ich meine.
    Natürlich hat der drehbare Kopf seine Daseinsberechtigung, insbesondere wenn man die Lampe stationär oder sogar mittels Manget-Sockel nutzt.
    Ich hab hald für mich festgestellt dass ich das Ding am liebsten an meiner Kappe als Stirnlampe trage - so habe ich beide Hände frei und es ist immer dort hell, wo ich gerade hinschaue.

    Positiv kann ich die (angeblich, aber nicht wirklich) stufenlose Helligkeitseinstellung hervorheben. Wenn ich auf einem Weg durch den Wald gehe oder in der Nacht bei der Badehütte sitze,
    brauche ich nur den niedrigsten Modus. Will ich kurz mal mehr sehen, drehe ich kurz auf, und dann wieder ab. (So muss ich den Modus nicht durch mehrfach-Klicks wechseln. Alles was

    mehr als 3 mal Klicken bedeutet ist für mich irgendwie nichts, es ist jetzt nicht kompliziert aber "unhandlich").

    informeller Vergleich WUBEN G5 vs. KLARUS E5

    Jetzt wo ich die WUBEN G5 habe, weiß ich meine Klarus E5 sehr zu schätzen.
    Die hat zwar auch allerhand Spielereien, aber der größte Vorteil der G5 ist mit Abstand das simple Design.
    Da eine kleine Lampe zu meinem fixen EDC gehört, trag ich so ein Ding 365 Tage im Jahr mit mir.
    Da hab ich lieber eine handliche, leichte und bequeme Lampe mit gutem Clip als unzählige Funktionen.
    ich würde sogar so weit gehen, zu behaupten, dass die Klarus E5 den besten Tragekomfort aus allen Lampen hier im Forum bietet - change my mind! :evil:
    Auch positiv an der Klarus E5: Das Ding hat nur 1 Knopf, und das rumklicken spar ich mir da ich eh nur 1 Modus brauche - nämlich normal leuchten.
    Grundsätzlich hätte die Klarus 2 Helligkeitsmodi, die nehmen sich aber nicht so viel, weshalb ich es immer beim ersten Modus belasse.
    Was auch im Vergleich auffällt: die Klarus leuchtet weniger weit als die Wuben, aber dafür viel "breiter" - weder gut noch schlecht - je nach dem was man braucht :/

    Falls ihr noch Weihnachtsgeschenke braucht, die KLARUS E5 ist meine klare Empfehlung (da gab es mittlerweile schon ein Upgrade zur KLARUS E5+, welche 650 mAh Akku hat,
    anstatt der "normalen" G5, welche nur 450 mAh aufweisen kann.)

    Fazit:
    Ich liebe meine G5, in erster Linie das Design, aber das Einsatzgebiet, dass ich mit der WUBEN G5 bedienen wollte, wird duch die KLARUS E5 besser bedient.

    Kurz-Review WUBEN G5


    So Leute..
    die WUBENs sind gestern angekommen (G5 und L1 P9).

    Was ich jetzt schon sagen kann:

    Zu WUBEN generell:
    Die Lieferung von WUBEN direkt hat bei mir ca. 2 Wochen gedauert.
    (Mit Amazon wär das Ding in 2-3 Tagen da gewesen)


    Zur G5:
    Geiles Teil, aber nicht zu 100% durchdacht.

    Vorteile:

    • kompakte Größe
    • magnetischer Sockel
    • verstellbarer Scheinwerfer
    • Laden über USB-C
    • drehbarer Clip (kann auf 3 von 4 Seiten gedreht werden
    • Lampe lässt sich komplett sperren (gegen versehentliches Einschalten)


    Nachteile:

    • Drehrad etwas "fummelig"
    • Drehrad hat keine "Anschläge" bzw. Stopps (man kann es immer weiter drehen, die Lampe blinkt kurz bei min/max Lichtstärke)
    • Clip rastet nur bei 1 von 3 Stellungen ein (seitlich)
    • Clip aus meiner Sicht etwas zu lang --> fast gleich lang wie die Lampe, was es schwerer macht, die Lampe schnell an die Hosentasche anzustecken
    • Der RGB-Modus ist nett, aber ich hätte mir hier ein zweites, weißes Licht mit einer anderen Funktion gewünscht (Flood + Thrower z.B.)
    • Oberfläche nicht ganz so kratzfest wie z.B. bei anderen Marken (ich vergleiche mit Klarus E5 und Nextorch TA30C
    • Lichtstärke nicht "stufenlos" wie suggeriert wird (dreht man langsam, merkt man die "Stufen")


    Meine Verbesserungsvorschläge:

    • Preis von 50€ anstatt 30€, dafür:
    • Drehregler mit ordentlichen Stufen bzw. "Anschlägen" (Detent)
    • sinnvolle Kombination 2er Leuchten (z.B. Flood & Throw)
    • Clip fixiert an allen 3 Positionen
    • insgesamt etwas bessere Qualität (ist nicht ganz auf dem Level Nextorch, Klarus, ...)
    • eventuell Drehregler und Ein- bzw. Ausschaltknopf getrennt voneinander (aktuell ist der Drehregler gleichzeitig der Knopf zum Ein- und Ausschalten)


    Was hier noch nicht gesagt wurde:
    Das Ding hat wirklich grob gesagt die Dimension von einem Zippo. Jedes mal aufs neue bin ich
    erstaunt, wie klein diese Lampe tatsächlich ist.
    Auch die "unkonventionelle" Form tut es mir an.


    Einige Aspekte wurden bereits von anderen Usern erwähnt.

    Die WUBEN L1 (P9) konnte ich leider noch nicht so richtig antesten.
    Wenn ihr wollt werde ich aber berichten ^^ .

    LG
    Knifenerd



    IMG_8002[1].jpg