Gerne angekommen, Luden G Shock🤪
Da kann ich mithalten. 🤩
Vor kurzem angekommen, schräg, aber ich finde sie klasse:
Gerne angekommen, Luden G Shock🤪
Da kann ich mithalten. 🤩
Vor kurzem angekommen, schräg, aber ich finde sie klasse:
Tut mir sehr leid, das zu hören, da wünsche ich Dir alles Gute, soweit das in dem Rahmen möglich ist.
Was die sachliche Diskussion angeht: ich bin losgeworden, was ich loswerden wollte, und ich werde das an dieser Stelle nicht weiter diskutieren. Deine Meinung bzw. Interpretation ist Dir naturgemäß zugestanden, genau wie mir die meinige.
Welche jetzt näher an der gelebten Realität liegt, sei dahingestellt.
Ähh, welcher Marc?
Der Beagleboy, würde ich sagen. ![]()
Drehen und Schwenken sind 2 unterschiedliche Handlungen.
Nicht beim BKA. Schau Dir mal den FB zum Cold Steel Paradox an. Das "schwenkt" (in Deinem Sinne) auch nicht und wird trotzdem als "schwenkbar" klassifiziert.
Ich wollte es nur angemerkt haben, manche Begrifflichkeiten werden behördlicherseits gelegentlich recht weit ausgelegt.
Etwa 77 bei Frankonia gekauft.
Eine Griffhälfte um 360° drehen. Einklappen geht nicht beimArbeiten.
Dieses ist von Wilkinson.
Da wäre ich mal vorsichtig, weil laut WaffG:
"Faltmesser mit zweigeteilten, schwenkbaren Griffen (Butterflymesser)"
verboten sind.
Ich weiß, daß das kein Butterfly ist, aber ich weiß auch, was vom BKA schon als Butterfly klassifiziert wurde, ohne wirklich eins zu sein.
Ich möchte hier jetzt keine Off-.Topic-Diskussion entfachen, aber ich wollte das auch nicht unkommentiert lassen.
Das ganz am rechten Bildrand sieht ein bißchen aus wie ein Zwerg in Zwangsjacke. ![]()
Für‘s komfortorientierte Campen (Campwerk Offroad Trailer) hatte ich bisher als Küchenbox immer eine der Euroboxen, die von der Höhe genau in den Laderaum passen. Allerdings war das immer ziemlich Kraut und Rüben und Wühlerei, und die Divider, die es da gibt, haben mich auch nicht überzeugt. Zudem sind die Teile nicht dicht, d.h. Ameisen und andere unerwünschte Gäste finden den Weg zum Brot oder anderen Nahrungsmitteln.
Daher habe ich auf die Yeti Loadout Box umgestellt.
Die ist zwar deutlich teuer, aber mich hat da jetzt nicht primär das Preis-Leistungsverhältnis interessiert, somdern eher die Leistung absolut. Sowas kauft man eh nur einmal.
Und ich bin echt zufrieden damit.
Nochmal zur Verdeutlichung: das ist kein Cooler, sondern „nur“ eine Aufbewahrungsbox.
Alles an Zubehör sichtbare ist da im Lieferumfang enthalten, also der Netzhalter im Deckel mit 3 kleinen und einem großen Fach, ein Divider und das herausnehmbare Tray für mittelkleinen Kram.
Den Divider und das Tray bekommt man als Zubehör auch einzeln, falls gewünscht.
Orange habe ich nicht nur deshalb, weil es eine meiner Lieblingsfarben ist, sondern auch deshalb, weil man in einer hellen Kiste sehr viel einfacher Dinge findet. Hat sich schon bei meiner Vanquest Gear Messenger Bag mit orangefarbenem Innenfutter bewährt.
Die Kiste macht einen sehr soliden Eindruck, einschließlich der Verschlüsse und Tragegriffe, und mit der Dichtung im Deckel heißt zu auch wirklich zu. Da quetscht sich keine Ameise mehr durch.
Die Box ist wirklich gut durchdacht, das Handling ist super, und was auf den Bildern nicht zu sehen ist, sind die Gummifüße (die Outdoor eher keine Rolle spielen) und die Stapelbarkeit. Die Dichtigkeit war glaune ich übrigens auch mit IPXichweißnichtmehrwas angegeben, 6 oder 8, glaube ich.
Fazit für mich: die Anschaffung hat sich gelohnt. Ich würde sie auf jeden Fall ohne Einschränkung weiterempfehlen.
Hier noch ein paar Bilder für vertiefende Einblicke:
Seit kurzem was erfrischendes (musste ich als G-Shock Fan und bekennender Colatrinker einfach haben, obwohl ich dieses achteckige Grundmodell 2100 eigentlich überhaupt nicht mag. Aber hier ist es ok. 😬).
Ontario XM, ein klasse Teil. Ich glaube, davon habe ich auch noch ein paar rumliegen, auch in den Rescue-Versionen.
Und ein XM hatte definitiv den schärfsten Wellenschliff, der mir je an einem Messer untergekommen ist.
Lediglich bei konkreten Aufgaben ist eine Diskussion erlaubt, welches Messer am besten geeignet ist.
andré
Moin,
das Survivalmesser ganz rechts (Hohlgriff und grüne Griffwicklung) ist von Newton Martin, oder?
Ich bin ja eher jemand, der langfristig denkt und wenig vergißt. 😜
Den obigen Koffer habe ich gelegentlich im Einsatz, aber nachdem für die Q5 SF seit längerer Zeit 3 Verschlüsse im Spiel sind, habe ich nach längerer Phase der Microfaserputztuchwickeltechnik auch noch eine Transport- und Aufbewahrungsoption für die zwei Verschlüsse gesucht, die sich jeweils aktuell nicht auf der Waffe befinden.
Da bin ich natürlich wieder auf die Mikrofon-Cases gekommen, und nach einigen Fehlbestellungen habe ich dann ein erschwingliches Softschalencase gefunden, das mir von Größe und Beschaffenheit perfekt schien.
Lag jetzt zwar seit Erwerb einige Monate unbeachtet in der Ecke, aber heute Abend habe ich den Restbestand vom bereits für den obigen Koffer verwendeten Lagenschaumstoff rausgesucht und zugeschnitten und alles in das Case gepackt. Paßt gerade so, sitzt aber spack und wackelfrei mit sicherem Sitz im Case.
Der ND-Aufkleber verdeckt irgendeinen chinesischen Fantasiemarkennamen, aber das Case macht echt einen guten Eindruck und nimmt im Kurzwaffenwürfel kaum mehr Platz weg als die beiden eingewickelten losen Verschlüsse.
Macht mir immer Spaß, wenn sowas dann hinhaut, aber das Gefühl kennt Ihr ja sicher. 😉
Und ohne den oben verlinkten Schaumstoff, den ich Euren Tipps zu verdanken habe, wäre auch diese Lösung nicht zustandegekommen.
Deshalb wollte ich Euch auch daran wieder teilhaben lassen. 😬
Edit: In obigem Koffer ist noch die alte Konfiguration mit dem Shield, aber das gibt‘s schon lange nicht mehr. Dazu ggf. demnächst mehr an anderer Stelle.
Ich schiebe die Frage nochmal nach oben.
Kennt jemand eine gescheite Alternativmine für Stifte, die größentechisch auf das originale Space Pen Refill Format ausgelegt sind?
Ich kenne die eine oder andere Alternative, die aber ebenfalls mit Gasdruck arbeitet, aber gibt es auch was ohne?
Ich habe die Kleckserei echt langsam satt.
Hier mal meine beiden „Kompromissuhren“:
2024 habe ich mir die Junghans 1972 geholt. Je nach dem, wo die klassisch-schmalen Zeiger stehen, sind sie von einer schnellen und guten Ablesbarkeit recht weit entfernt. In meinem Alter und ohne Lesebrille ist das sehr hart an der Grenze:
Vor allem, wenn die Zeiger auf den Hilfszifferblättern oder dem weißen Streifen stehen, ist es schwierig (also gefühlt die meiste Zeit 😜).
Ich hatte auch schon überlegt, sie deswegen zu verkaufen.
Dieses Jahr kam dann die 2026er Edition in orange/schwarz.
Da war ich spontan begeistert, mein Händler vor Ort hat sie zur Ansicht bestellt, aber auch wenn die Ablesbarkeit mangels weißer Flächen auf dem Zifferblatt besser war, hat mich die Grundfarbe sehr enttäuscht.
Anstatt einem knalligen Orange war das sehr gedeckt, mit zu viel braun drin für meinen Geschmack.
Da habe ich dann umgeschwenkt (zur Freude meines Händlers) und die Sinn mitgenommen, die ich da auch schon zweimal am Arm hatte:
Aber auch da ist das Problem ähnlich; je nach dem, wie die Zeiger stehen, ist es nicht wirklich „einsatztauglich“.
Bei 10:08 Uhr ist alles ok, aber bei halb drei (als Beispiel) sieht man gut, was ich meine:
Aber das ist wohl bei allen Panda/Reverse Panda mit schmaleren Zeigern so.
Und die Sinn hat mich von Anfang an begeistert und ist halt eine Uhr für besondere Gelegenheiten, und weniger für den normalen Alltag.
Die Leuchtmasse ist übrigens bei beiden nicht herausrausragend (was natürlich wiederum auch den schmalen Zeigern geschuldet ist).
Die Junghans läßt extrem schnell nach und geht gefühlt auch auf Null, während sich die Sinn da eine Ecke besser schlägt.
Aber beides sind schöne Uhren, und die Sinn hat halt einen Nerv getroffen. 😉
Von den G-Shock hab ich im Laufe der Jahre schon einige geschrottet.
Soweit ich mich erinnere, ist mir in knapp 40 Jahren G-Shock nur eine kaputtgegangen. Das war ein einfacheres Modell aus den Achtzigern, bei den nach 15-20 Jahren das Gehäuse so mürbe geworden ist, daß es einfach weggebröselt ist.
Ansonsten kann ich mich da an keinen Verlust erinnern.
QuoteIch mag einfach die Übersichtlichkeit und sehr gute Ablesbarkeit.
Ja Micha, da hast Du Recht - gewissermaßen.
Für mich ist eine gute Ablesbarkeit eigentlich unverzichtbar. Und ich bin sehr schnell genervt, wenn zugunsten von irgendwelchem Schickimicki Zugeständnisse an die Ablesbarkeit gemacht werden.
Bei den G-Shocks ist das sehr gerne mal der Fall, mit irgendwelchen völlig überladenen Zifferblättern oder so.
Wie ist es bei Euch? Seid Ihr da zu Kompromissen bereit?
Wenn ich morgen die Zeit für ein gescheites Foto finde, poste ich was zu dem Thema.
Aber mich würde Eure Meinung zu dem Thema interessieren.
Micha, schöne Uhr, und daß der Kollege Dieter es auf‘s Bild geschafft hat, ist auch nett.
Bei mir schon seit längerem eine große Mudmaster, in einer limitierten Sonderversion direkt aus Japan:
Ich hätte da von der IWA noch ein Patch (ohne Velcro) und einen Sticker.
Beides bekommt derjenige geschenkt, der hier als erster ein nicht allzu liebloses Bild seiner Tanfoglio postet. 😉
Wird versandkostenfrei zugeschickt.
Nachdem ich diese Seiko Scuba Titan immer am vermeintlich authentischen schwarz-grauen Bond-Strap getragen habe, bin ich vor kurzem darauf gestoßen, daß das wohl eher ein mehrfarbiges Regiment Strap war, wobei nicht ganz klar ist, ob die dunkle Grundfarbe dann schwarz oder Navy (Scots Regiment) war.
Auf jeden Fall mußte ich da erstmal umrüsten. 😬