Beiträge von beagleboy

    Ja, die große Mudmaster trage ich auch seit Jahren. Es gibt zwar endlos viele G-Shock, bei denen die Ablesbarkeit zugunsten irgendwelcher Designspielereien völlig vernachlässigt wird, aber diese gehört definitiv nicht dazu. Und da auch die Leuchtmasse einigermaßen taugt, ergibt das schon ein stimmiges Gesamtbild. Wäre wahrscheinlich auch meine "Uhr für die einsame Insel".


    Man muß in der Bucht etc. nur aufpassen, daß einem kein Fake angedreht wird.

    Inzwischen sind viele G-Shock Fakes so gut gemacht, daß es schwer ist, auf den ersten Blick einen Unterschied auszumachen.

    Mir ist mal eine untergekommen, die erkannte man an den Fake-Schrauben für´s Armband (waren nur gesteckte Stifte), und am Kompass, der sich immer auf die gleiche Zeigerposition eingependelt hat.

    Interessante "Neuigkeit". Was sind das für zwei Schrauben hinten auf der linken Griffseite? :scratch: Kann man damit den Lock Bar irgendwie "einstellen"?

    Das sind die Schrauben, die den Liner in der Schale halten, würde ich mal vermuten. Ist offensichtlich kein Microbar mehr, wie das Elite sonst war, sondern ein normaler Federliner, der hier eingesetzt wurde. Wenn´s Langlöcher sind, kannst Du einstellen. ;)

    Nachdem ich in Post 587 ja schon meine Seiko Sportura Kinetic vorgestellt habe, hat die Familie jetzt kürzlich Zuwachs bekommen.


    Ist sicher nicht jedermanns Sache, aber als ich jetzt nach einem Ersatzband für meine damalige Sportura gesucht habe, ist mir diese hier vor die Flinte gelaufen, und ich fand die damals schon extrem schön, und deshalb habe ich jetzt zugeschlagen:


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    Seiko hat sich in dieser Zeit ziemlich ausgetobt, die haben für die verschiedenen Versionen fast immer auch gleich ein neues Gehäuse gemacht, und während die eigentliche Uhr ein Quarzwerk hat, funktioniert die ganze Stoppmechanik wohl zumindest teilweise automatisch.


    Die muß bei einem Akkuwechsel komplett ausgebaut werden, was ausschließlich von Seiko in Japan durchgeführt wird und mit rund 800 € zu Buche schlägt. ||


    Meine alte von 2006 läuft allerdings auch noch einwandfrei, was das angeht, mit mehreren Wochen Gangreserve.


    Die „neue“ hat den Service vor 3 Jahren bekommen, deshalb bin ich auch da guter Dinge für die kommenden Jahre.

    Moin,


    Ist der Hauptzweck von den Teilen nicht der, ältere Lampen, die für die 3,0 Volt einer CR123-Batterie ausgelegt sind, nicht jedoch für die 3,7 V eines 16340er Akkus, eben dann auch mit Akku betreiben zu können?


    So kam es mir zumindest immer vor, und da passen dann ja auch die 3,2 V Nennspannung.

    Bei mir sind es auch 2 Nalgene-Flaschen im Halter hinter dem Beifahrersitz (ein Hoch auf serienmäßige MOLLE-Schlaufen auf den Sitzrückseiten ;) )


    Da sind sie sogar ohne großes Gefummel während der Fahrt erreichbar.


    Ich bin ebenfalls nicht so ganz sorglos, wenn Wasser nach Plastik schmeckt (Stichwort Eiswürfelformen aus Kunststoff/Gummi), aber bei den Nalgene-Flaschen ist mir da noch überhaupt gar nichts aufgefallen. Und die sind durchaus auch mal ein bißchen länger da drin.


    Wer es keimfrei haben will, befüllt die Nalgene-Flaschen eben mit kochendem Wasser. Das halten die ja auch problemlos aus.

    Schlechte Erfahrungen habe ich mit einem Spyderco Bill Moran und einen Al Mar SERE. Bei beiden wurde das Gummi des Griffes klebrig und schmierig.


    Lustig, ich wollte mein altes Al Mar SERE gerade als Positiv-beispiel anführen. Ich glaube, das ist mein ältestes mit Gummigriff.


    Nennenswerte Ausfälle bei Gummigriffen habe ich bisher nicht festgestellt, und ich bin ja auch schon eine Weile dabei. ;)

    Und warum ist man nicht beim M3 geblieben und wollte in Vietnam wieder ein Bowie?



    Trotz aller Messerkampflegenden (und des ggf. wahren Kerns darin) könnte ich mir vorstellen, daß beim M3 der praktische Nutzwert vielleicht als zu niedig angesehen wurde (Schneideigenschaften, Stabilität...).


    Also letztendlich zu viel Dolch, zu wenig Messer.


    Ist aber bloß eine Vermutung.

    Ja, Spyderco ist einer der Hersteller, dessen Produkte sehr präzise gefälscht werden, so daß die Unterschiede zum Original oft nur auf den zweiten Blick zu erkennen sind.


    Ich hatte selber schon solche Messer auf dem Schreibtisch (also nicht nur per Bild vor mir) und habe mich schwergetan, hier die Unterschiede im Vergleich festzustellen.


    Beim gezeigten Dragonfly 2 macht auf den ersten Blick stutzig, daß die Klinge nach altem Dragonfly aussieht (ohne Jimping im Choil), währen der Griff schon das neue bidirektionale Checkering aufweist (konzentrisch, außerdem eben mit Grip in zwei Richtungen), während das alte Dragonfly (zu dem die Klinge passen würde), noch das normale durchgehende Karoraster im Checkering hatte.

    ich schaue auch immer, daß ich mindestens in einen Cabela´s und/oder in einen Bass Pro komme, und wenn möglich auch in einen oder mehrere örtliche Waffenläden. Da gibt es oft nützlichen Kleinkram (Reinigungszeug, Täschchen, etc.), die man bei uns nur schwer oder gar nicht bekommt.