Eine Oma braucht keine Leuchtstufen, sondern will einmal draufdrücken um sie ein- und ein weiteres Mal draufdrücken um sie auszuschalten. Dann noch einen großen Reflektor damit sie weiß das sie auf der anderen Seite aufdrehen muss um die Batterien zu wechseln. Spätestens wenn Arthrose dazu kommt, muss der Lampenkörper auch dick genug sein, damit sie ihn bequem halten kann und der Ein-/Ausschalter deutlich fühlbar sein. Meine Oma und meine Mom hatten jahrelang eine Maglite und kamen damit hervorragend zurecht.
Beiträge von strcat
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Es gibt doch für alles Kleber. Ich hatte mal das Becken eines überhängenden Brunnens aus Stein geklebt, hält nun schon 20 Jahre. Der Vertreter hatte mir mal erzählt, er hat damit die Antriebswelle von einem Bus geklebt, soll angeblich auch gehalten haben. Könnte man mit soetwas nicht die Hohlräume ausfüllen?
Dann kleb es einfach und fühl Dich besser.
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Gelernter Metallbauer hier. Wenn Du die Zwischenräume (mal das G.E.K als Beispiel) mit Epoxid ausfüllst, hat das exakt gar keinen Einfluß auf die Stabilität. Wenn Du die einwirkende Kraft so hoch ist, das der Stahl bricht, dann verformt sich auch das Epoxid. Wenn wirklich alle Hohlräume ausgegossen werden, dann erhöht sich lediglich die Stabilität gegenüber der Torsionskraft; es wird also verwindungssteifer, allerdings auch nur rein rechnerisch.
Beim G.E.K zum Beispiel würde bei starker Torsion eher die Klinge brechen, als der Griff, da er "mehr Material enthält". Wenn man will das es am Griff bricht, dann muss der Drehpunkt an der schwächsten Stelle des Griffes sein, damit genau dort die Biegekraft einwirken kann. Und wenn Du mal so viel Kraft aufbringst, dann spielt die Druckfestigkeit von Epoxid auch keine Rolle mehr. Wenn man die skelettierten Teile wirklich stabilisieren will, geh zu einem Metallbauer und lass dort ein Stück Metall einschweißen. Alles andere beruhigt nur das Gewissen.
Man kann ausnahmslos jedes Messer zerstören, da irgendwann die spezifischen Grenzen jedes Metalls überschritten werden. In Bayern sagt man "Mit Gewalt hebt man eine Goaß (Ziege) hinten umme".
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Ist Butan, aber kein Jet Flame, sondern ein Yellow Flame (also Softflame). Den Double-Flame hab ich auch noch, aber den nutze ich eher selten.
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Nimm nicht so viel "privates" Zeug mit; das meiste wirst Du ohnehin nicht brauchen. Teebeutel, Zucker, Suppenwürfel (wenn Du sowas mittlerweile auch mitnehmen darfst) sind wichtiger und sinnvoller.
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Das ist keine Ironie, sondern die Unterscheidung zwischen Sammler- und Einsatzmessern. Einmal beim Durchqueren eines Gewässers ausgeruscht und schon sind 300 Euro oder ein Messer weg, das nicht mehr produziert wird. Zwei Sätze Antwort nach 42 Sätzen Polemik. Du bist nicht zufällig AngelDet oder?
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Das Sog oder Gerber Strongarm. Ich hatte damals in Altenstadt ein günstiges Fixed mit Teilwelle dabei. Letztendlich braucht man das aber kaum; und wenn dann nur für grobe Arbeiten.
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Mein A XV Zippo von der Reparatur zurück und eine UF-Pro Striker TT in Steingrau-Oliv; Hose und das Shirt in Multicam ist auch schon bestellt, weil die bei weitem leichter und bequemer sind als die ULT und HT; und im Einsatz und unter dem Plattenträger kanns im Hochsommer gar nicht zu leicht sein.
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Keep it simple.
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Das gute alte SwissTool!

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Ist eine JV1005-02W denke ich.
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Mein "Lassts mit olle in Ruah" EDC.