Das ist ein Slipjoint, richtig?
Beiträge von NicoColt1911
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Letztendlich nützt es ja alles nichts. Wieiviel Vorwarnzeit hat man? Wahrscheinlich weniger als 30 Minuten. In der Zeit kann man nicht viel machen. Ggf. aufs Land fahren oder noch ein paar Sachen zusammensuchen, eine Geigerzählerapp aufs Smartphone ziehen und in den Keller gehen. Wenn die Bombe einen dann nicht sofort erwischt kann man noch hoffen, dass man nicht zu sehr verstrahlt und es ggf. packt. Dann sieht man weiter.
Nichte, 9 Jahre: Also wenn in einer Stunde die Welt untergeht, würde ich erst meinen doofen Bruder verprügeln und dann soviel Eis essen wie ich kann.
Noch Fragen?

Im englischsprachigen Internet geistert im Moment so ein Screenshot von jemandem aus Hawaii umher der sich wohl fürs Liebe machen entschieden hat aber gerade niemanden greifbar hatte außer seine Schwester. Der wünscht sich jetzt wohl tatsächlich, dass es keine Falschmeldung war.
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Das Panthera hat was.

Allerdings: Wenn das Messer eh nicht mehr wie ein Rasiermesser aussehen soll, hätte man auch den "Öffnungshebel" weglassen können und dadurch einen schlanken Zweihand-Folder geschaffen.

Ich würde Dir ja als alter Liebhaber von § 42a Messern Recht geben aber... Seit ich das BF2-R habe kann ich absolut verstehen, was man bei ER am Razor-Opening mag. Das geht einfach sehr locker und elegant von der Hand. Mir persönlich ist es die liebste aller BF2-Varianten.
Trotzdem wäre es toll einen § 42a legalen ER-Folder a la TFDE F7/ F9 regulär kaufen zu können.
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Danke. Ich werde die beiden nach den Feiertagen mal anschreiben.
Fohe Weihnachten weiterhin.

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Hi,
beim durchgehen meiner Neuerwerbungen diesen Jahres ist mir meine Zebralight SC5c MKII wieder mal in die Hände gefallen. Ziemlich gute Taschenlampe mit einem ziemlich schlechten Clip. Ich hätte gerne sowas S-Förmiges wie Olight es verbaut (https://www.olightstore.de/oli…i-aufladbare-taschenlampe). Ich denke das sollte machbar sein.
Beim Suchen habe ich ein paar Anbieter gefunden, die aber alle in den USA sitzen. Gibt es in Deutschland jemanden, der das viellleicht auch hinbekommen würde?
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Ich habe mich in den letzten Tagen ziemlich damit beschäftigt und mich entschieden erstmal kein Multitool anzuschaffen, weil es keines gibt das mich 100%ig überzeugt. Am ehesten würde ich aber Victorinox kaufen.
Was gibt es für Optionen?
1. § 42a konformes Multitool kaufen:
Victorinox
Gerber MP600
SOG Powerlock
Leatherman Rebar
Leatherman Rebar knifeless
Leatherman Super Tool 300
Leatherman REVVon all denen konnte mich keines überzeugen. Über SOG liest man gegensätzliches, aber eigentlich sind sie wohl zu teuer für das gebotene. Das Gerber MP600 taugt, aber ist nicht gerade toll. Bei Letherman selbst gibt es dann auch nichts tolles: Das REV ist ein Billigheimer und das Rebar fühlt sich an wie ein brauchbares Multitool aus den 1990ern - viele Sachen die das Wave gut machen hat es halt nicht. Das Supertool ist genau so, nur schwerer / massiver. Da ist man mit Victorinox besser dran.
2. Tool § 42a konform machen.
Hier gibt es zwei Optionen:
a) Man kann den Steg über dem Loch von der Klinge wegdremeln. GIbt Anschauungsmaterial bei Youtube und im Messerforum. Sieht kacke aus, man verhunzt sich ein schönes Tool und die Garantie geht wohl auch flöten.
b) Man nimmt die Klinge raus. Man muss etwas vorsichtig sein damit man es nicht komplett zerlegt, aber man kann die Klinge durch eine passende Unterlegscheibe austauschen. Video dazu gibt es bei Youtube. Dann hat man halt keine Klinge mehr.
3. Man kauft einen Ladenhüter aus Dänemark:
Verfügbar sind u.A. das Surge, das Charge AL und Ti und das Wave zu Preisen ab ca. 150€ plus Versand. Die Messer sind mit Nagelhau-Klingen ausgestattet. Haben allerdings zusätzlich auch keinen Klingenlock.
Ich warte wie gesagt erstmal ab. Vielleicht bestelle ich mir ein Ganzo G103. Das kostet weniger als 20€. Ich mag die Firma mit ihren Fakes zwar nicht gerade gerne, aber das Messer scheint mir eine Eigenentwicklung zu sein: Nagelhau und nach außen zu öffnende Werkzeuge. Qualität naja, dafür rechtlich unproblematisch. Hier mal ein Link: https://forum.multitool.org/index.php?topic=65868.0
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Die Geschichte ist ärgerlich, aber ehrlich gesagt finde ich es ja schön, dass der Patch ihm so gut gefiel, dass er ihn getragen hat. Ist mir persönlich lieber der Patch kommt weg weil er draußen war als wenn er irgendwo in der Kiste liegt.
Im Einzelfall hat die Geschichte übrigens ein Happy End: Habe tatsächlich noch einen solchen Patch auftreiben können!
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Festnähen scheint am praktikabelsten. Irgendwie doof. Sowohl mir als auch meinem Bruder ist noch nie ein Patch abhanden gekommen.
Zum Theman im Auge behalten usw.: War wohl im Gedränge beim Aussteigen. Er hat es auch sofort gehört/ gemerkt aber konnte den Dieb in der Menschenmenge nicht ausmachen. Da kann man wenig machen außer vielleicht nicht Bahn fahren.
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[...]Welche Beschichtung nimmt ER denn dafür her ?
Eigentlich immer Mil-C-13924, also black oxide treatment. Also eigentlich keine Oberflächenbeschichtung sondern eine Behandlung.
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Mich würde mal interessieren, ob und wie Ihre Eure Patches irgendwie sichert. Wenn man sie einfach nur auf die Klettfläche vom Gear pappt kann sie ja leider jeder wieder abziehen, wie ich (bzw. mein Bruder) feststellen durfte:
Ich hatte meinem Bruder im September einen "Adventure Alliance - Bear Tribe" (Link) geschenkt. Ich hatte den kurze Zeit vorher von einem Freund bekommen. Mein Bruder fand ihn schön und hat ihn direkt verwendet um seinen Rucksack zu schmücken. Gestern hat ihn dann wohl jemand in der Bahn "abgezogen"...
Gerade bei so hochwertigen, teuren und schwer zu bekommenden Patches ist das ja wirklich extrem ärgerlich. Die Chancen dass ich nochmal genau so einen bekomme stehen ja nicht gerade toll.
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Ist ein Rettungsmesser, daher ist auch § 42a gar kein Problem.

Spaß beiseite: Gefällt direkt! Leider ist Benchmade ja in den letzten Jahren bei vielen europäischen Händlern aus dem Sortiment geflogen. Ich hoffe das ändert sich irgendwann mal wieder.
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Ich finde bei Leatherman wird man immer von der Auswahl erschlagen. Allerdings wird es sehr dünn, sobald man § 42 a ohne Basteln haben will: Das reduziert dann die Auswahl ungemein. Es bleiben im Wesentlichen zwei Modelle die sich sehr ähneln: Rebar und Supertool 300 und das REV. Keines davon hat eine Schere. Das "Knifeless Rebar" hat hingegen eine Schere, ist preislich aber jenseits von gut und böse, sodass man zum gleichen Preis das Victorinox Swisstool Spirit mit Bithalter und Ratsche bekommt.
Beim Rebar fallen viele Vorteile, die das Wave und andere Einhand-Leathermans gegenüber den Swisstools haben weg: z.B. der integrierte Bithalter, die größere und schönere Klinge, der bessere Klingenstahl, die Verschraubung des Messers, der ergonomischere Griff. Auch sind die Werkzeuge allesamt nur nach dem Ausklappen der Zange zugänglich.
Mein Fazit daher: Wenn es § 42a konform sein soll würde ich zu Victorinox greifen.
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1000 Dank. Genau so hatte ich es mir erhofft!
Ich will eine Umhängetasche die mir optisch gefällt (nicht zu schick, nicht zu taktisch) in die ich zur Not einen Aktenordner reinbekomme. Eigentlich reicht mir ein A4-Schnellhefter oder halt gar nichts.
Das ganze soll sozusagen die leichte Alternative zum Pilotenkoffer werden für Tage an denen ich nicht so viel Zeug mitschleppen muss.

Auf die ganzen Zusatztaschen könnte ich wahrscheinlich verzichten, aber mir gefällt das Ding jetzt gut genug um es mir mal im echten Leben anzuschauen.
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Hi,
ich bin ja eigentlich nicht so der Typ der auf tactical-Gear oder Messenger-Bags steht, aber irgendwie hat es mir die Kombination von beidem angetan. Insbesondere das Messenger Bag von Direct Action gefällt mir.
Allerdings liest man über die Verarbeitungsqualität/ Haltbarkeit unterschiedliches und andere Marken, die hier im Forum des öfteren mal genannt werden haben auch Messenger Bags (u.A. 4 Hazard, 5.11, Condor, Maxpedition, Tasmanian Tiger). Die Preisspanne dabei ist ziemlich gigantisch und reicht von minimal günstiger als das DA bis mehr als das 3,5 fache.
Kurzum: Könnt Ihr mir ein Messenger Bag empfehlen und generell eine Aussage dazu machen wie ihr die Verarbeitungsqualität der gängigen Marken einschätzt?
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So sehr ich mein R.E.D. auch liebe, mit der Kydex bin ich nie richtig warm geworden und lasse mir nun endlich eine vernünftige anfertigen.
Grüße und viel Spaß mit den Messern
AlexDie Scheide von meinem ersten Red war richtig gut von der Passform her. Hat satt eingerastet usw. Die neue sieht irgendwie selbstgebaut aus (es gibt auch kein Loch mehr an der Messerspitze) und da sitzt es wackeliger. Habe irgendwo mal gelesen mann könnte die backen und dann selber passgenauer machen. Keine Ahnung ob der Leidensdruck so groß ist.

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Hier mal meine zwei Neuen:

1. Bastinelli RED V2.
Eigentlich gar nicht neu, denn ich habe das RED V2 schon länger haben wollen und dann schlussendlich Ende August kaufen können - vorher war die Stonewashed Version immer dann nicht lieferbar, wenn ich gerade geguckt habe.

Leider war ich mit dem gelieferten Messer gar nicht glücklich: Mein Exemplar hatte eine deutlich sichtbare Verarbeitungsspur neben dem einen Schraubloch und wirkte so als sei sie nie gefinisht worden. Nach einigen Mühen und Zwischenerfolgen kam ich beim Versuch das Problem zu beheben trotz Hilfe von Xpedition Company (danke dafür!) irgendwann an einen Punkt wo ich ohne Ersatzteile nicht weiter kam. Solche kann aber weder Bastinelli noch Fox liefern - also schickte ich das Messer schließlich doch ein. Sehr unbefriedigend. Heute bekam ich es nach 6 Wochen wieder. Das Problem ist behoben und offenbar gibt es sogar eine neue Verpackung (die genau so ist wie die alte, aber 2cm länger, sodass das Messer nun mit Scheide hineinpasst). Außerdem ist an der Scheide ein Tek-Lok montiert worden. Das finde ich nett.

Ein neues Mini-Problem ist, dass das Messer in der Scheide etwas wackelt. Mal sehen ob man da was machen kann...
2. Emerson CQC-7.
Gebrauchtkauf von Ebay. Ich kann ehrlich gesagt nicht verstehen was die Leute an Emerson-Messern auszusetzen haben. Auf mich wirkt es sauber verarbeitet und hochwertig.
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Vielleicht wenig hilfreich, da ich deine Vorgaben hinsichtlich der Batterie geflissentlich "überlesen" habe aber wie wäre es mit einer Zebralight?
Die 53-Serie mit High CRI macht ein sehr gutes Licht, hat ein gutes Ui, ist gut verarbeitet und schafft ~300LM oder mehr (um genau zu sein 285-375 im High-Mode) und funktioniert mit AA-Akkus oder Batterien. Als jemand der gerne eine gute Taschenlampe hat aber die Entwicklung nur am Rande verfolgt war ich ziemlich baff als ich meine SC53c auspackte (ein Geschenk meines Bruders) und nachdem ich ich die Helligkeit begutachtet hatte merkte dass das Teil mit einer Eneloop läuft. CR123 Battieren sind zwar auch gut zu bekommen, aber AA-Batterien gibt es nunmal wirklich überall - das ist für mich ein großes Plus.