Beiträge von juchten

    Alex, ich bin kein Profi, ich bin pragmatisch und mag einfache Sachen.


    Du kannst die Klinge auch mit dieser Methode schwärzen, lass das Eisen3Chlorid einwirken bis es anfängt zu korrodieren, dann tauch die Klinge in kochendes Wasser und wisch sie mit einem Schwamm sauber, dann wieder Eisen3Chlorid und wieder warten bis es beschlägt, wieder kochendes Wasser usw..... bis es eine schöne dunkle Farbe annimmt. Ölen, abreiben, fertig.


    Viele Grüße und gutes Gelingen
    Roman

    wie wäre es denn, wenn Du einfach das Messer mit der Klinge nach unten hältst und mit einem feinen Pinsel das Eisen3Chlorid aufträgst. So kannst Du bis auf den Milimeter das Eisen3Chlorid auftragen und abtropfen lassen.
    Ich würde es nicht über Nacht darin baden, mehrmals auftragen, und mit dem Pinsel immer schön mehrmals drüber pinseln. Wenn das Eisen3Chlorid warm ist geht es eigentlich ganz gut.


    Und mit der Methode brauchst Du dir keine Gedanken über die Schalen zu machen.


    Viele Grüße
    Roman

    ja, Micha, Asche über mein Haupt, ich habe es erst jetzt gelesen, aber die letzten Wochen waren, wie Du weißt, ein bißchen bedrückend. Und dein Bericht über dieses Messer war ein einsamer Sonnenstrahl an diesem Morgen, der nur dadurch glänzt wenn das Licht sich auf den Regenpfützen spiegelt.


    Dein Bericht war, ich sage das einmal so, konsequent, gerade in Anbetracht darauf, dass es sich eigentlich um ein schnörkelloses Messer handelt. Über das verwendete Material verschwende ich kein Wort, Leder, Micarta und Stahl, daraus macht man eben Messer, und alle Materialien (auch der erprobte österreirische Stahl) sind bewährt.


    Das Messer erinnert mich an Loveless, aber offen gesagt erinnern mich viele Messer an Loveless, das ist fast ein Wortspiel. Ich wage mich mal weit aus dem Fenster heraus, kein anderer hat den Messern der Neuzeit so seinen Stempel aufgedrückt wie Herr Loveless. Wenn das Wort konsequent schon einmal gefallen ist, ich verwende es auch bei Loveless, Konsequenz hat sein Tun bestimmt. Erst selbst geschmiedet (verdammt, wo sind diese Messer geblieben, vermutlich in irgendwelchen Tresoren!?), dann kam das Schleifen an die Reihe. Wenn ein Mann von Messern leben muss, oder will, dann geht nichts mehr an der Schleifmaschine vorbei, man will ja nicht in einer Hütte mit einem Bohneneintopf tagaus und tagein leben, wie einst der gute Herr Henry D. Thoreau........


    sorry, es geht mir wie einst Hadschi Halef Omar, als er Kara ben Nemsi einen Brief geschrieben hat, und dafür mehrere Monate brauchte weil in der Wüste gerade keine Tinte aufzutreiben war, aber ich sitze gemütlich in der Küche und habe die Tasse Kaffee erneuert und die Pfeife wieder angezündet....


    Ich schweife ab, liegt wohl am Alter, also, "ad astra per aspera", Bob Loveless. Schnörkellose Messer, eigentlich auf den ersten Blick nichts außergewöhnliches, aber im Gebrauch zeigt sich das Außergewöhnliche. So geht es mir auch bei diesem Messer, was Du so schön in Szene gesetzt hast.


    Das vorgestelle Messer hat keine "Zacken", keinen aufwendigen Anschliff (den man nur noch in einer Fachschleiferei für chirurgische Instrumente nachschleifen lassen kann), es ist eben ein Rundumpaket an der brauchbaren Vereinigung der verwendeten Materialien, das Endresultat eines konsequenten (ich kann mich heute Morgen anscheinend von dem Wort nicht trennen) Umsetzens.


    Und, obwohl es mich sehr an Messer amerikanischer Fertigung aus lang vegangenen Jahrzehnten erinnert, es ist, wie ich lese, schon ausverkauft. Und das in einer Zeit, wo man anscheinend nur noch Messer akzeptiert, deren Vorbild anscheinend "Landschiffpanzer" waren.


    Also, ungeachtet deines Reviews, das Messer findet augenscheinlich eine breite Akzeptanz, was wieder für die Schlichtheit spricht. Ich will es jetzt nicht in die "Retro-Ecke" stellen, die ja anscheinend momentan sehr in ist, solche Messer wie das -Cub- werden immer ihre Anwender finden, gerade weil sie das gut können was Messer eigentlich sollen, schneiden und stechen, ohne irgendwelches Beiwerk.


    Die Lederscheide, ich wollte ja nichts dazu schreiben, aber sie erinnert mich an ein Bild aus der Werkstatt von Loveless, dort hingen eine Unzahl von Schablonen für den Lederzuschnitt, schön geordnet und beschriftet, eine Homage an die Perfektion des "kleinen Mannes" (wobei es ist ein Witz ist dass ich von einem kleinen Mann spreche, bin selbst alles außer ein Riese und reiche Viga nur bis zum Rippenbogen).


    Also, um den Morgen nicht unnötig voll zu texten, ich bin kein großer Freund von Nachbauten von Loveless, nicht weil ich die Messer nicht mag, es sind nur soviele geworden. Das Messer spielt zwar für mich in dieser Liga, aber, jetzt versuche ich die Kurve zu kriegen um mir nicht Michas Zorn zuzuziehen, so wie ich die Bilder sehe ist es gelungen nicht nur in Richtung gebrauchsfähiges Messer erfolgreich umgesetzt zu haben, ich sehe vor allem auch ein Teil darin, dass die Umsetzung so perfekt in der Endbearbeitung gelungen ist, das es "finsihtechnisch" sich nicht hinter einem Loveless verstecken muss. Und, ich muss zugeben, für einen mehr als annehmbaren Preis, ich komme wieder auf die Lederscheide zurück, die macht die Sache mit ihrer Verarbeitung dann vollends rund.


    Nochwas, bevor mich jemand in die "Loveless-hater-Ecke" stellen will, ich leiste mir Gefühle, auch schlechte. Jedesmal wenn ich so ein perfektes Messer sehe werde ich neidisch, nicht nur bei Loveless, auch bei den von ihm insperierten Messern. Aber das beschleicht mich auch bei anderen Messern, ich gebs zu, ich mag Holger, Andreas und Markus auch nicht, hehe.


    Micha, es war mir eine Freude das alles zu lesen und auch die Bilder zu betrachten.


    Viele Grüße und einen nicht so regenreichen Sonntag
    Roman

    dann ist ja alles in trockenen Tüchern.


    optimal, wo steht das denn, dass 25% Ausschuss beim Härten produziert werden? Dann müsste ich ja, nur um ein Beispiel zu nennen, cirka 140 Zahnräder an eine Lohnhärterei geben um hundert einwandfrei gehärtete zu bekommen, das wäre ja fast die Hälfte mehr Produktion nur um das Härten zu kompensieren.


    Viele Grüße
    Roman

    Teufel, da kann man Rücken noch für einen Zehner Brezeln dran hängen. Da hast Du im wahrsten Sinne des Wortes einen großen Fang gemacht, Daniel.


    Holger........... ich überschütte dich bei nächster Gelegenheit persönlich mit Lob.


    Viele Grüße
    Roman

    man kann sich müde machen mit dem Zunder, oder einfach die Klinge über Nacht in Essigessenz legen, dann ist er relativ gut aufgeweicht und lässt sich besser abschleifen.


    Wie sieht denn dieser Lochfraß aus, sind das oberflächliche "Löcher", oder gehen die tiefer. 1.2510/1.2842 sollte man, wie eigentlich alle Stähle, vorwärmen, bevor man sie anfängt auf Härtetemperatur zu erwärmen.
    Diese Stähle verzundern leicht wenn man nicht aufpasst. Man sieht ganz gut, wenn man den Stahl zu schnell oder zu hoch erwärmt, wie die Oxydation beginnt, und schon fallen hauchdünne Plättchen verkohlter Oberfläche ab, die neue Oberfläche oxydiert weiter, es fällt weiteres Oberflächenmaterial ab.


    Wenn beim Schleifen sich neue Beschädigungen auftun, dann ist die Klinge unbrauchbar geworden.


    Was sich gut bewährt hat ist ein Aufwärmen des kalten Stahls bis man ihn nicht mehr anfassen kann, dann von der dicksten Stelle aus, also vom Rücken her, erwärmen, zeigt der Rücken rote Glühfarbe kann man die Temperatur erhöhen. Zeigen die Rückenflanken ein helleres rot, dann kann man die Klinge wenden und mit der Schneide nach unten die Klinge auf Härtetemperatur bringen.
    Ein langes Halten ist nicht nötig, dieser Stahl verzundert auch wenn er zu lange auf optimaler Temperatur gehalten wird.


    Im Prinzip kannst Du auch Messerklingen aus diesen Stählen selbst härten, das ist kein Hexenwerk.


    Viele Grüße
    Roman

    ich bin davon überzeugt dass 1.2519 ein guter Messerstahl ist, Chris wird auch alles beim Härten richtig gemacht haben, aber ich befürchte, dass kein klarer Hamon zu erkennen sein wird, bzw. eine laufende Linie nicht das Resultat ist.


    Ich will hier nicht stehen und irgendwelche "Cassandrarufe" von mir geben, natürlich in dunkleren Tonlagen, und hoffe das Beste, aber ich werde den Gedanken an einen fluchenden Chris beim schleifen, ätzen und polieren, nicht los. Auch ohne Eingeweideschauer, ich sehe einen möglichen Hamon im Bereich des Klingenanfangs, zwar schön in der Abgrenzung, aber eben nicht weit in die Klinge hinein.


    Viele Grüße und gutes Gelingen
    Roman


    ps: ich hoffe natürlich, dass ich mich täusche

    ich will nicht viele Worte verlieren, hier sollen ja Bilder gezeigt werden. Also, in McLeans Buch "Aus der Mitte entspringt ein Fluss" ist das Schlusswort, respektive der Schlusssatz, "Ich kann mich dem Wasser nicht entziehen" (je nach Übersetzung oder Übersetzungsfehlinterpretation).
    Genauso geht es mir mit den Bowies aus der Zeit der US Army aus den sechzigern bzw. siebziger Jahren. Das eine Modell, für die -Special Operation Group- hat es mir angetan, es ist für mich eines der Kampfmesser schlechthin.
    Jetzt das Bild.


    Viele Grüße
    Roman

    persönlich würde ich mich nicht in Einzelheiten verrennen oder wer welches Ausrüstungsteil am besten herstellt. Der ganze Kleinkram hat Nehberg schon vor über 35 Jahren beschrieben, den man mitnehmen kann, soll, sollte, muss. Da muss sich jeder seinen Teil für sich heraussuchen.


    Persönlich würde ich die Primärdinge bedienen, essen, schlafen, trinken muss man unterwegs finden, wer kann schon 10 Liter Wasser mit sich rumtragen? Man braucht auch keinen Superschlafsack, in solchen Szenarien schläft keiner ruhig in einer Daunenladung, wenn man die Hose gestrichen voll hat schläft es sich nicht gut.
    Essen und Feuer würde ich mitnehmen, Mediamente gar keine, außer ich brauche sie. Wenn ich sie brauche ist es sowieso schon Mist, dann bin ich krank und dann wird alles noch schwieriger. Und wenn ich immer lese, dass Bandagen für Arterienverletzungen mitgeschleppt werden, dann finde ich das ziemlich obskur. Mit einer offenen Schlagaderverletzung verbindet sich von uns so gut wie keiner mehr selbst, und die meisten, die dann helfen müssten, wissen nicht wie es geht oder werden starr vor Schreck.


    Waffe, das Mitschleppen einer Waffe ist ohnehin ein Streitthema, mehr als eine Kurzwaffe würde ich nicht mitschleppen, zwei Magazine reichen auch dicke aus, es geht ja nicht darum irgendwelche Sperrfeuer-Gefechte auszutragen, sondern darum 72 Stunden den Hintern aus diesen gefährlichen Situationen rauszuhalten.


    Hygiene, gar nichts, wenn es soweit ist dass man von zuhause weg muss, dann belastet mich auch keine Seife mehr, bzw. habe andere Sorgen als das Zähneputzen.


    Schlepp wenig mit, und vor allem nicht in diesen Superduper-IchhabanallesgedachtPrepperrucksäcken. Wenn es soweit ist, dann gibt es auch die Fraktion, "Ich nehm gar nichts außer meiner Knarre und warte auf den nächsten Prepper, der hat ja alles dabei".


    Primär, wenn dieses egal wie auch immer 72 Stunden Szenario, wer hat überhaupt die 72 Stunden festgelegt, jeder rüstet sich für 72 Stunden, wer sagt denn dass es nicht länger geht? 72 Stunden, dafür braucht man außer ein paar Energieriegeln so gut wie nichts.


    Abgesehen von irgendwelcher Ausrüstung, die einen nur beruhigen soll, würde für mich gelten, raus aus den Städten. Wer glaubt, in einer solchen Situation würde die Stadt Sicherheit bieten, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
    Die RAF-Terroristen haben es doch vorgemacht und haben entsprechende Erddepots angelegt. Einfache Plastiktonnen, gefüllt mit dem was man so braucht, eingegraben und bei Bedarf konnte man sich dort bedienen, von Verpflegung, Schlafen, bis Waffen, Geld, Ausweise usw..


    Anstatt so einen wohl durchdachten Rucksack auf dem Rücken mitzuschleppen und sich abzukeuchen wie eine Schildkröte, an einem sicheren Platz die nötige Ausrüstung deponiert. Dann heißt es im Bedarfsfall nur noch, die genannte Glock mit zwei Magazinen in den Gürtel und eine Taschenlampe, dann raus aufs Land, egal mit welchen Mitteln. Erddepot ansteuern, ausgraben, ausrüsten und abwarten.


    Viele Grüße
    Roman


    ps: vergiss die Glock, nimm einen Spaten mit. Davon abgesehen, einen Spaten muss man nicht durchladen und kein Mensch greift einen an, der einen Spaten in der Hand hat, und..... mit einem Spaten kann man sich nicht aus Versehen nachts ins Bein schießen weil man einen schlechten Traum hat und das nachts unter freiem Himmel schlafen nicht gewöhnt ist

    die Klinge habe ich neu geschmiedet, die herkömmliche Form erschien mir etwas bieder. Ansonst hat sich nichts geändert, es läuft auf einer Sinterbronzeachse, die Washer sind ebenfalls aus dem Material.
    Der Verriegelungsmechanismus hat zu keiner Seite Spiel, der Hammer der Wippe wurde in die Aussparung an der Klingenwurzel rein geschmiedet, so passt er ziemlich genau. Die 3 mm Feder ist nichts für dünne Finger, na gut, dünn können sie ruhig sein, aber diese feste Verriegelung hat halt ihren Preis was das Betätigen der Entriegelung betrifft.


    Ein Foto zeigt es in der Hand, damit ist die Geschichte eines "Notschlachtmessers" beendet, von Not kann keine Rede mehr sein.


    Viele Grüße
    Roman

    wenns auch langweilig ist, 1.4034. Ups, mir fällt ad hoc gar keinen Supernamen für den Stahl ein, ich glaube, er hat einfach keinen außer 1.4034.
    Den Stahl kann man schmieden, man kann ihn schleifen, man kann ihn auf 58 bis 59 hrc härten, wenn es sein muss, er funktioniert und übersteht es auch wenn er nass wird ohne anzuschlagen.


    Ich kann es nicht so schön schreiben wie Herr Gerfin und will es auch nicht abschreiben, aber er wurde nicht müde diesen Stahl als einen der besten Kompromisse was Klingenstahl betrifft, zu nennen. Es gibt höher legierte Stähle und was weiß ich nicht noch alles, aber ich habe ein Bowiemesser von Linder, das ist mittlerweile 34 Jahre alt, hat gehackt, geschnitten, wurde geschärft und es hat wieder gehackt und geschnitten, lag jahrelang im Keller, und ist wieder auferstanden aus seiner Gruft......... und..... es hackt und schneidet weiter, ob Holz, Knochen oder Fleisch.


    Das wäre meine Wahl ohne groß nachzudenken.


    Viele Grüße
    Roman

    Das ist keine Vorabverurteilung, habs ausprobiert. Schneiden ist "murcks", bzw. geht nicht, stechen geht allerdings, wenn auch nicht so wie mit Stahl, egal was man sich so selbst vorgaukelt, bzw. vorgegaukelt bekommt von irgendwelchen Filmchen.


    Viele Grüße
    Roman

    guten Tag,


    am 19. November 2012 verstarb im Alter von 74 Jahren Jesse Paul Fox Jr., ein amerikanischer Messermacher, oder "Knifemaker". Herr Fox wurde damals, also 1982, in einer deutschsprachigen Messerzeitschrift vorgestellt. Sein Konzept des "Desert Fox" Folders hat mich sofort fasziniert, vor allem die Form der Klinge. Das Messer wurde damals als "Kampfmesser" vorgestellt, heutzutage eigentlich undenkbar in einer Zeit, in der solche Messer anscheinend nur noch aus Titan und zentimeterdicken Klingen bestehen können.


    Aber sprechen wir von dem Folder von Herrn Fox. Abgesehen von seiner geradezu unglaublichen Perfektion ist die Klingenform wie gemacht um sich in einer dunklen Stunde vor jedwedem Unbill zu schützen. Die Klinge ist gleichzeitig breit und spitz und von einer gewissen Eleganz, auch heutzutage kaum noch vertreten bei meißelartigen Vertretern ihrer Art.


    Mein Nachbau, 35 Jahre später nach dem ersten Blickkontakt, ist natürlich keine exakte Kopie, und offen gesagt, ich glaube nicht, dass ich die Perfektion von Herrn Fox jemals erreichen werde, aber besser versuchen als nicht versuchen.


    Mein Messer hat Platinen aus C75 Messerstahl, das Federlager und die Wippe sind aus dem gleichen Material. Die Feder und die Nieten sind aus Federstahldraht, extra hart. Die Klinge selbst ist aus C125W, sie läuft auf einer Achse aus ölimprägnierter Sinterbronze und hat Washer, also Beilagscheiben, aus dem gleichen Material. Die Beschalung ist Hirschhorn, auf Backen habe ich bei diesem verzichtet, da ich mir vorgenommen habe diesem Messer noch einige folgen zu lassen, sind Backen auch vorgesehen.


    Viele Grüße und Danke fürs Lesen und Schauen
    Roman


    ps: ganz vergessen, das ist natürlich der Rohbau des Messers, mit den herausragenden Nieten ist es doch ein wenig unhandlich, das Horn wird auch entsprechend poliert, ein Bild folgt

    danke Chris, ist verkleinert.


    Einzelheiten, über alles cirka 310 mm, Klinge ist gut 140 mm lang, Griff cirka 170, Platinen sind rostfreier Stahl, die Klinge läuft auf einer 6 mm Messingachse, Beilagscheiben aus geschmiedetem Kupfer, die Wippe und das Federlager sind aus C 75, genau wie dei Klinge, die Feder hat 3 mm rund, extra harter Federstahl.


    Viele Grüße
    Roman


    PS: Es wird natürlich noch zusammengebaut und hier und da noch ein bißchen Kosmetik betrieben.