bitte einen schwarzen Kaffee, das würde eigentlich reichen, oder doch noch ein Mettbrötchen?
Wie dem auch sei, hallo Hendrik, gestern mal aufgeräumt und gekehrt, die verschwundene San-Mai-Schiene ist aufgetaucht, ich bringe sie noch ein bißchen in Form und dann die Tage auf die Post.
Allen einen schönen Tag, wenn der Herbst jetzt auch die Wundertüte aufgemacht hat.
Viele Grüße
Roman
Beiträge von juchten
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Nageleisen für Schreinerarbeiten lasse ich mir noch gefallen, die müssen ja oft fummelige Sachen in irgendwelchen Ecken machen und sollen wenn möglich beim Nagel- oder Stiftherausziehen nichts eindellen. Klar, man braucht dafür eben ein kleines Nageleisen, breite Auflage etc., alles klar, sehe ich ein und macht augenscheinlich auch Sinn. Die angebotenen Werkzeuge sehen auch dementsprechend aus und erwecken auch bei mir den "Habenwollenfaktor", wieso auch nicht, man ist ja Mensch. Aber im Zuge der Ausführungen zu diesen Nageleisen bin auf dieses Ding von EOD gestossen, kann mir bitte mal irgendjemand erklären wofür das gut sein soll? Da erzählt einer wie man Paracord um ein Stück C45 wickelt oder philosophiert über ein paar Bohrlöcher in selbigem Stahl. Aber der Gipfel war, das ist eigentlich der Grund wieso ich das hier schreibe, diese "Behauaktion" auf diesem schwächlichen Kantholz. Der Protagonist hackt fast wirklich 4 Minuten auf diesem Kantholz herum und erzielt eine Wirkung, die man mit einem Vic in einem Bruchteil der Zeit erreicht hätte. Wenn es wenigsten Eisenholz gewesen wäre. Offen gesagt ist es mit fast 18 Dollar auch gut bezahlt, der Kilopreis für das Zeug liegt inkl. bei nichtmal 2 Euro, zwei Kanten anschärfen und ein paar Löcher, das setzt einen satten Stundenlohn.
Viele Grüße
Roman
@Masterchief; wenn man keine Arbeiten an dem Teil mit einer Drehmaschine machen muss, sag mir wie es aussehen soll, dann schmiede ich Dir eins, 5 mm Federstahl habe ich immer da, wenn es so einfach aussieht wie dieses EOD reicht mir das Porto, oder komms Dir selbst abholen nächste Woche, wohnst ja um die Ecke, oder ruf an und sag wann Du Zeit hast, dann machen wir Dir das Ding genau wie Du es haben willst, dann eben ohne Portokosten. -
das mit der Korrosionsfestigkeit ist natürlich bei 1.2379 sehr relativ. Das Messer von Benchmade, das Jochen uns dort zeigt ist beschichtet, es wird also wohl eine gute Zeit ohne nennenswerte Korrosionsprobleme, wenn man überhaupt von starker Korrosion sprechen kann, bleiben. Ich gehe auch davon aus, daß ein fein polierter 1.2379 über einen längeren Zeitraum von Korrosion verschont bleibt, dafür spricht ja sein nicht unerheblicher Legierungsanteil an Chrom.
Ich habe mich wohl falsch ausgedrückt, sofern man von Korrosion bei D2 sprechen kann ist es wohl mehr ein Beschlagen, richtiger Lochfraß wird beim normalen Benutzen wohl nie auftreten. Ich will auch keine Diskussion vom Stapel treten, ob und inwieweit Klingen aus 1.2379 dem einen zusagen oder dem anderen nicht, es gibt ja genug Messer aus diesem Stahl die ihren Mann stehen, und bei dem Benchmade habe ich da auch keine Bedenken.
Viele Grüße
Roman -
das Messer sieht ziemlich "bissig" aus, wenn mir auch der Griff so blank nicht zusagt, aber das lässt sich ja ändern. Ansonst ist Benchmade ja eine sichere Bank, was ich bis jetzt von ihnen in der Hand hatte, das hatte alles "Hand und Fuß", wieso sollte es hier anders sein?
Der D2 ist ein anderes Thema, wenn man allerdings damit zufrieden ist, dann ist alles ok, wobei ich mir eine Bemerkung nicht verkneifen darf. Noch vor kurzem konnte man die Primärkarbide mit einem Handhammer zertrümmern, jetzt ist er korrosionsfest. Vermutlich ist die Platte 1.2379, die hinter der Werkbank unter dem Fenster steht Ausschußmaterial, die rostete fast genauso schnell wie Baustahl.
Viele Grüße
Roman -
einen Kaffee schwarz mit einem Löffelchen Zucker.
Eberhard, herzlichen Glückwunsch zur Beförderung, Hauptsache man kann danach weniger schaffen und bekommt mehr Knete, das wichtige Gesicht machen ist ja das Wenigste.
Wenn ich das so lese mit den ganzen Fernsehen komme ich mir offen gesagt ein wenig unterbemittelt vor. Wir haben zur Zeit so einen kleinen Fernseher. Mann, jetzt habe ich wirklich zweimal nachgemesser, mein PC-Monitor ist in der Diagonalen um mindestens 5 cm größer, der hat 56 cm. Jetzt wißt Ihr womit ich hier mein Leben fristen muß. Diese kleine Kiste steht normalerweise im Keller und im Wohnzimmer steht ein Fernseher der gewöhnlich größer ist. Immer wenn der große kaputt geht, dann hole ich den kleinen hoch und stelle ihn auf. Das dauert dann immer so ein bis zwei Monate, dann bekommt mein Bruder Zustände und gibt mir einen von seinen Fernsehern, was ein Anachronismus, der kleine Fernseher ist auch von ihm.
Es ist im Ganzen schon fast philosophisch, es ist schön in die Flimmerkiste reinzustarren, wobei dort nur Zeug gezeigt wird, von dem man später behauptet es sei Schwachsinn oder am nächsten Tag fest von sich gibt, niemals sich so etwas anzuschauen, manchmal ertappt man sich auch dabei daß man Filme ansieht, die man ohnehin schon mitsprechen kann oder von denen schon der Großvater erzählt hat, und die meist noch mit derartig vielen und langen Werbepausen durchsetzt sind, daß selbst ein latent Inkotinenzgeplagter keine Sekunde vom Film verpasst.
Was soll ich sagen, ich schaue trotzdem gern in die Kiste.
Viele Grüße
Roman
PS: Ich muß mich mal wieder bei meinem Bruder über die mangelnde Größe meines jetzigen Fernsehers beklagen. -
ruf doch einfach mal bei Böhler im Werk an, die können Dir sage wo man was bekommt oder ob die vielleicht etwas übrig haben. Ansonst gib -Kleineberg- PM-Hochleistungsstähle- ein, da findest Du eigentlich alles was das Herz begehrt wenn man auf PM-Stähle steht, anrufen und fragen. Dort gibt es auch Stähle von ASP, nur für den, den es interessiert.
Viele Grüße
Roman -
erst mal einen Kaffee zum Wachwerden, dann werde ich auf Jörns Angebot zurückgreifen, sieht auch ein wenig handfester aus als so ein schwammiger Toast mit irgendetwas drauf. Schwein am Stück, das passt ja eigentlich immer.
Viele Grüße
Roman -
im Prinzip bin ich auch ein absoluter Gegener dieser "verschenkten" Schneide, was aus der Hand rausschaut soll scharf und spitz sein. Es mag durchaus sein, daß man um bessere Schnitte auszuführen hier und da solch eine Fingermulde gebrauchen kann, aber dann kann man auch eine kürzere Klinge verwenden, dann verschenkt man auch nicht den Teil der Schneide, mit der man den größten Druck ausüben kann, und das ist nun mal direkt über der Faust, wie Micha schon treffend bemerkte.
Viele Grüße
Roman -
das Messer hat keinen Meißelschliff, es hat eine beiseitig in Form geschmiedete Schneide.
Noch ein Bild hinsichtlich der Balance
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Ich habe es auf eine im Schraubstock eingespannte Messlehre gelegt, ich denke so kann man sich ein Bild machen.
Viele Grüße
Roman -
das stimmt, allerdings kann ich mich nicht daran erinnern etwas von einer neuen Idee geschrieben zu haben, sondern in den ersten Sätzen gesagt habe daß ich das bei den japanischen Klingenschmieden gesehen und auch dann so umgesetzt habe. Mich hat ein Bild dreier japanischer Klingen auf diesen Weg gebracht, eine davon zeigte ein solches Messer mit schräger Meißelspitze und einem Tüllengriff, das mir eben gut gefallen hat.
Viele Grüße
Roman -
ich schließe mich Rainers Worten einmal an, ich denke das darf ich.
Das vorgestellte Messer macht augenscheinlich einen brauchbaren Eindruck, das ist auch in dieser Preisklasse möglich, wenn man auch hier und da Abstriche in der Kosmetik machen muß. Kosmetik an Messern ist nach wie vor der springende Punkt, das Auge käuft, wie bei vielen anderen Sachen. Solange es brauchbar ist, dann kann man für diesen Preis nichts sagen und es stellt dann auch eine Alternative, gerade vom Aussehen her, zu den in der gleichen Preisklasse rangierenden Messern aus skandinavischer Fertigung dar. Wenn das mit der fehlenden Härte nicht wäre, bzw. wenn man damit leben kann, dann ist es bestimmt einen Versuch wert.
Viele Grüße
Roman -
das Messerchen gefällt mir auch zunehmend immer besser. Es ist wohl die sprichwörtliche Reduktion auf das Wesentliche. Ich denke das Messer versucht auch gar nicht ein größeres zu ersetzen, da fehlt ihm ja einfach die Masse, aber dafür macht es das ja wett mit dem Komfort des "jederzeit tragbaren", was auch ein nicht hoch genug einzuschätzender Vorteil ist.
Der Stahl AUS8 ist meiner Sicht nach ein total verkannter Stahl, er ist durchaus potent und leistungsfähig und besticht durch eine ziemlich beständige Korrosionsfestigkeit. Als Vergleich ziehe ich einmal ein Voyager von CS in Betracht, daß sich bei mir befindet und in den letzten Jahren schon sehr belastende Arbeiten ertragen mußte, ohne zu klagen. Er verliert je nach Belastung seine sehr hoch zu erreichende Schärfe zwar relativ schnell, bleibt aber dann bei der Stange, mehr kann man eigentlich bei leichter Nachschärfbarkeit nicht verlangen.
Viele Grüße und weiterhin Freude mit deinem Messer, wenn es auch den Wermuttropfen der anscheinend jetzt schwierigen Beschaffbarkeit hat.
Roman
PS: Ganz vergessen, China. Wenn dieses Land auch dadurch immer dahingehend Reden von sich macht was das Kopieren von allem Möglichen betrifft, so darf man doch nicht vergessen, daß auch die heutigen Chinesen die Erben einer Kultur von einmaligen Geistern sind. Dort sind schon vor Jahrtausenden Erfindungen gemacht worden, die die Menschheit nachhaltig beeinflußt haben. Vielleicht hängt es auch daran daß wir nicht viel neues Innovatives von den dortigen Messermachern sehen, weil dieser Berufsstand sich noch nicht richtig "freigeschwommen" hat, in allen Beziehungen. Es ist durchaus denkbar, daß wir von dort, wenn sich das Messermachen einmal mehr verbreitet hat, durchaus mit der ein oder anderen Innovation rechnen können. -
ja, einen Kaffee nehme ich auch. Ein wunderschöner Tag bahnt sich an, noch dazu versüßt damit daß ich dem Bürger meine ungeschränkte Aufmerksamkeit seit heute früh anbieten darf.
Danke für das Kompliment was das Härten von Jörns Messer betrifft, das habe ich gern gemacht. Ich hätte eigentlch auf diesem Stahl noch etwas mehr Hamon untergebracht, aber da fehlte einfach die Masse, die man unabdinglich braucht um so etwas z. B. auf dem Stahl zu sehenDas ist eine Klinge aus dem gleichen Stahl wie Jörns Messer.
Dafür hat es wie gesagt aufgrund der Eigenmasse der Klinge einfach leider nicht gereicht, aber wenn der Hamon auch so schön ist und gefällt, dann bin ich selbstredend auch froh.
Viele Grüße und noch einen schönen Sonntag und Feiertag
Roman -
auch hier nochmal herzlichen Glückwunsch Stefan, feier schön, heute ist ja noch Schwenkerwetter.
Ansonst eine Light für mich, was ein Zustand, so ein Wetter und ich habe Dienst.
Viele Grüße
Roman -
Micha, ich weiß daß das nicht so gemeint war. Ich will auch gar nicht behaupten daß das Messer ein wenig Körperkraft mehr verlangt als sonst und da ist noch etwas. Ich weiß gar nicht wie ich das sagen soll, wie soll ich das am besten erklären? Es ist nunmal so, ich habe eine Waage, das stimmt. Diese Waage ist auch ziemlich zuverlässig, wenn auch betagt, aber sie hat manchmal einen eklatanten Nachteil, sie geht nur bis ein Kilo, zwar genau, aber nur bis ein Kilo. Und es war so, normal reicht das ja in der Messerschmiederei mehr als aus, aber als ich dieses Messer auf den Waageteller legte und losließ, und der Teller ziemlich schnell nach unten der Schwerkraft gehorchte und mit einem ziemlich satten Klackgeräusch aufsetzte, ja, da wußte ich daß es wohl mehr wiegt als ein Kilo. Offen gesagt habe ich es noch gar nicht auf der anderen Waage gewogen, die geht zumindest mal bis zehn Kilo.
Viele Grüße
Roman -
als erstes einmal Dankeschön für die freundliche Betrachtungsweise dieses etwas außergewöhnlichen Werkzeugs. Ich versuche einmal kurz hier und da etwas zu erklären.
Hendrik, das mit dem Fotografieren stimmt, es hängt aber nicht daran daß ich keine Fotos machen will, es ist nur immer alles so gefährlich für ein elektronisches Gerät, es ist eben vieles heiß und rußig, und so eine kleine Kamera oder ein Händy sind mal schnell vergessen, dann fehlt nur noch ein bißchen Pech und man kann sie vergessen.
Thomas, laß Dich nicht von einem 2,5 kg Hammer beeindrucken, das ist nicht nötig. Leg Dir einen zu und Du wirst sehen wie vieles wie von alleine geht, denn jetzt bist Du wirklich in der Gewichtsklasse wo der Hammer einem Arbeit abnehmen kann, Gesetz dem Fall der Amboss steht im vernünftigen Verhältnis zum Hammer, ein Hammer in dieser Liga springt fast von allein zurück, richtiger Takt vorausgesetzt.
Micha, das ist natürlich kein Werkzeug um es auf Dauer in der Hand zu halten, es ist vielmehr ein Handwerkszeug im eigentlichen Sinn, genau wie eine Axt oder ein Gertel. Auf einem Stab wäre es sogar denkbar als "Notsauspieß" durchzugehen. Wenn es auch schwer vorstellbar ist, weil wir heutzutage einfach immer alles passend bekommen und für jeden Fall etwas Spezielles dabei haben, es gibt wahrhaft noch Leute, die solche Teile brauchen. Dort wird das Schwergewicht an Herausforderung an ein Handwerkszeug anders liegen, man muß es ohne Reue benutzen können, jederzeit mit Sand vom Wegesrand wieder sauberwischen können und mit einem Stein aus dem Bach wieder notdürftig schärfen können. Das Teil muß Holz hacken, graben können, und auch mal ein Schwein halbieren können, dann rückt auch alles wieder so ungefähr an seinen Platz, auch das Gewicht. Aber Micha hat Recht, es ist auch von meiner Seite aus so ziemlich das Ende der Fahnenstange, mehr ist zwar ohne Problem möglich, aber wirklich nicht mehr sinnvoll, zumal man jetzt schon im Bereich vom Gewicht einer massiges Saufeder ist, das Blatt dieses Messers wäre auch ohne weiteres zu einem Sauspieß zu schmieden gewesen.
Aber die Form ist variabel, wie man sieht (das CS liegt als Größenvergleich dabei, das "Schinderhannesklappmesser als Dekoration auf der Lederunterlage)
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Viele Grüße
Roman -
Hendrik, ich habe die Bilder bei den feststehenden Messern untergebracht, Henrik, mein Kopf ist wieder oben. Wenn ich das mit dem 2K Kleber gewußt hätte, dann hätte ich zwei Injektionsspritzen mit dem Zeug gefüllt und mitgeschickt, ich habe fast immer ein Kilogebinde hier rumstehen.
Viele Grüße
Roman
PS: Nur einen schnellen Kaffee, ich gehe nachher grillen bei meinen Bruder, hehe (der macht selbst Bier) -
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Das war der Werdegang vom Härten bis zum Anlassen (neben dem offenen Feuer, bitte nicht nachmachen, war schon vor 90 Jahren als mittelalterlich angesehen worden) und dem ersten Ätzen.
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So, das Ganze hat auch Maße (wie Masse, mehr als zwei Pfund), die Klinge ist ein klasssicher Zwölfzöller, 50 mm breit und verjüngt sich von 12 auf 8 mm, das nenne ich verjüngt, eine wahrhaft filigrane Spitze.
Wie L. Harley einmal sagte, ein Messer für ernst Aufgaben, hoffe es gefällt dem ein oder anderen, wenn es auch nicht gerade als EDC durchgeht.
Viele Grüße
Roman
Nachtrag: Ganz vergessen, ein bißchen Kosmetik kommt natürlich noch. -
Guten Tag,
nachdem ich gestern in einem Anfall von Altersschwachsinn mehrere Stunden in ein Messer investiert habe, daß aus Stahl besteht den man nicht härten kann (man soll immer bei alten Stählen eine Härteprobe machen, aber...............) war ich heute wenigstens dahingehend ein wenig mehr auf dem Damm.
Ziel war ein Abfangmesser, daß man auch mal auf einen Stock stecken kann. Da ich der Meinung bin daß man kein Spielzeug auf einen Stab stecken soll ist das Ganze ein wenig, sagen wir mal, ernster ausgefallen. Eine Tülle mit einem Blatt daß ich frei und ungezwungen von einem klassischen japanischen Jagdmesser inspirativ umgesetzt habe, ein bißchen Ideenklauen ist manchmal nötig. Das alles so endet hätte ich nicht gedacht,es sieht mittlerweile so aus, als hätte ein Zeitgenosse Musashis sein Wakizashi mit einer Tülle versehen lassen und es irgendwo hinter Osaka rechts im Gebüsch liegen lassen.
Ich zeige Euch mal wie alles anfing, es war eine Schiene Stahl mit 14 mm Stärke.
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Das ist der Werdegang, zuerst den Stahl für die Tülle breiten, was nicht unbedingt lustig war,14mm dicker Stahl ist selbst für die Finne eines 2,5 kg Hammers eine Herausforderung, Quatsch, dem Hammer wars egal, ich wurde langsam müde nach einer Stunde.
Die anderen Bilder lege ich sofort nach.
Roman -
einen schwarzen Kaffee, 1 Löffel braunen Zucker und eine Kleinigkeit zum essen, bin kein großer Frühstücker. Dann setzts eine Pfeife.
Auf ein Neues. Ich muß noch etwas zu diesem Messer loswerden. Es sollte eigentlich der dritte Aufguss werden, ich habe einem Bekannten vor ein paar Jahren ein schlankes Haumesser mit Tülle gemacht, damit man es auch mal auf einem Stock befestigen kann damit man ein bißchen mehr Reichweite hat. Die Idee ist ja nicht von mir, es gibt immer noch Gertel mit solchen Griffen. Eine weitere Idee hatte ich mal aus einem MM, wo ein "Messer für den Treiber" vorgestellt worden ist, mit Tülle, seltsamen Haken im PE-Bereich und einer normalen Klinge. Aber was mich letztendlich in "it set me on fire" wie L. Harley immer zu sagen pflegt war ein Bild eines japanischen Abfangmessers. Ich habe mir ein schlankes für mich gemacht, das ist aber für die Jagd nicht tauglich, der Versuch gestern ging in die Hose und jetzt ist eine Portion Stahl im Schraubstock mit 14 mm Dicke, er ist härtbar wie ich gestern noch festgestellt habe und schon ein bißchen zurechtgeschnitten. Um 10:00 Uhr sehen wir weiter.
Viele Grüße
Romanm