ich finde diese Art Messerklinge ja immer irgendwie faszinierend.
Ich sitze gerade hier und bin am überlegen, ich habe diese Klingenform schon einmal gesehen, aber nicht in Bezug auf irgendetwas in den letzten 50 oder 100 Jahren, das war älter. Ich meine explizit die Form der Klinge, dieses langgezogene Dreieck, und es war keine Ochsenzunge, verdammt ich werde alt, früher ist mir so etwas sofort eingefallen.
Ich werde mich auf jeden Fall melden sobald es mir eingefallen ist, ansonst sieht die Klinge extrem praktisch aus, ich glaube ich brauche auch noch so etwas für hinter den Gürtel zu klemmen, aber in Längsrichtung und innen.
Viele Grüße
Roman
Beiträge von juchten
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das ist Dir wirklich gut gelungen. Sowohl Planung wie Umsetzung lassen da die Hand eines Fachmanns erkennen. Nur weiter so.
Viele Grüße
Roman -
mal abgesehen von diesen ganzen leidigen rechtlichen Bedenken, mir gefällt es auch gut. Irgendwie sieht es aus wie ein modernes florentinisches Beseitigungsmesser für Dunkelmänner. Doppelt geschliffen hat einfach etwas, ich kann mir nicht helfen. Das Einzige was mich an der ganzen Geschichte stört ist diese Scheide, die ist mir persönlich zu groß, bzw. zu wuchtig für so ein feines Ding, aber da kann man sich ja helfen. Auf der anderen Seite ist es darin sicher untergebracht, aber wie gesagt, mir ist sie zu kasettenhaft.
Viele Grüße
Roman
PS: Du kannst doch auch ein Muster auf eine Schiene 440 C legen. -
nachträglich noch herzlichen Glückwunsch Peer.
So, nach einem beschissenen Nachtdienst hätte ich gern eine Tasse Kaffee, ich dachte schon die Motorradsaison ist zu Ende, aber man soll nie nie sagen.
Viele Grüße
Roman -
Transportierbarkeit und maximale Größe, das ist die Grundvoraussetzung. Das Werkzeug soll nicht weit rechts und links aus der geschlossenen Faust herausschauen, ein Maximalgewicht zwischen 250 bis 300 Gramm haben. Wenn es in die Richtung dieser Survival Pry Bars geht hat man ja eine Verbreiterung an einem Ende die die Nagelklaue beinhaltet, es ist zwar möglich eine Seite der Verbreiterung als Hammerfläche zu nutzen, aber mit der flachen Seite der Verbreiterung ist das Einschlagen eines Nagels auch ohne Problem möglich, zudem man eine größere Schlagfläche zur Verfügung hat.
Es ist auch ohne weiteres möglich zwei Bohrungen für Paracord bzw. eine Fangschnur anzubringen, diese Bohrungen schwächen das Material nicht. Es wird auf jeden Fall was Stabilität betrifft dahin gehen, wie schon Chris (Bootsmann) geschrieben hat, zur Not muß man auch ein Eisenrohr als Verlängerung benutzen können. Diese kleinen Werkzeuge ersetzen so wie sie sind keinesfalls ein ausgewachsenes Nagel- oder Brecheisen, damit sie überhaupt Gewalteinwirkung ohne Schaden überstehen ist eine Materialstärke von cirka 10 mm angebracht, das ergibt dann ein Gewicht von cirka 250 bis 275 Gramm. Ein Schlitz als Drahtbrecher ist keineswegs unmöglich wie ich gerade getestet habe, der dahingehende Einschnitt im Material wird cirka 4 mm in der Breite und cirka 4 mm in der Tiefe möglich sein, ein 3 mm Draht ist damit ohne Problem zu brechen, bzw. so zwei- bis dreimal hin und herzubiegen daß er bricht.
Auch ist bei der Marschrichtung an die Sache mit der abgewinkelten Nagelklaue einmal zu denken, so ein Kniegelenk ist zwar nicht unbedingt erforderlich, ist aber was Nägel anheben betrifft eine sehr förderliche Sache, zudem konzentriert man Gewicht auf kleinstem Raum um die Fläche vor dem Knie als Hammerfläche zu benutzen.
Eine Seite der Verbreiterung ist beidseitig angeschliffen, so kann man sie in Form eines -batoning- als kleinen Spaltkeil benutzen, was natürlich bei einer abgwinkelten Nagelklaue ausfällt.
Ein Kapselheber wie ich ihn gesehen habe sparen wir uns, wir sind ja alle dazu in der Lage mit der Kante eines Stück Stahls eine Bierflasche aufzuziehen.
Nachtrag:
Die Initialzündung ist eigentlich ein Dichtungsschaber gewesen, das Werkzeug ist ja zu allem zu gebrauchen, aber irgendwie zu filigran. Anfänglich war mir ja seine Eingeschränktheit als "Universalwerkzeug" egal, weil ich ja immer ein kleines Nageleisen in der Werkzeugtasche habe, auch ist mir die umlaufende Schneide immer ein Dorn im Auge gewesen, weil man keine flache Stelle hat um einmal mit einem Hämmerchen draufzuschlagen, aber so kommt wohl alles in die richtige Richtung.
Viele Grüße
Roman -
das mit dem Erwerben ist zwar eine schöne Sache, nicht nur für Dich, aber das diese Werkzeuge haben einen eklatanten Nachteil, sie sind einfach Einzelstücke. Ich verkaufe sie ja, allerdings kommen die Preise so in einen Bereich den ich für ein solches Werkzeug nicht für ganz gerecht halte, 35 Euro für ein bißchen Stahl ist immerhin ein Wort, zumal ich dafür ja ein großes Nageleisen bekomme. Es wäre vielleicht angebracht, wenn ein paar Vorschläge gesammelt werden wie so ein Werkzeug auszusehen hat und inwieweit dann einzelne Vorschläge umzusetzen sind. Gesetz dem Fall wir bekommen ein paar Interessenten zusammen ist der Preis auch wieder schlagartig nach unten zu korrigieren, mehr Teile bei gleicher Fertigungsweise können eben in einem Feuer geschmiedet und gehärtet werden, Einzelstücke kosten immer mehr Zeit, und das heißt auch in einer kleinen Schmiede mehr Kohle, Schmiedekohle und die andere.
Wie gesagt, wir können ja ein paar Vorschläge sammeln, das ist besser als wenn ich mir allein den Kopf zerbrechen muss. Die Vorschläge müssen allerdings umsetzbar und sinnig sein, irgendwelche Sägezahnungen oder längs laufende lange Schneiden machen bei einem solchen Werkzeug keinen großen Sinn, dann ist die eigene Verletzungsgefahr größer als der Zweck.
Viele Grüße
Roman -
das ist der aktuelle Stand der "Mininageleisenforschung", Hauptaugenmerk ist und bleibt die Werkzeugeigenschaft und nicht das Aussehen. Das heißt daß die kleinen Teile auch mit einem vierzölligen Nagel in einem Kantholz klar kommen müssen. Ich muß allerdings vorausschicken, daß sie dabei ohne Hilfestellung schnell an ihre Wirkungsgrenze kommen, allerdings mit einer Unterlage durchaus in der Lage sind auch dann noch ihrem Zweck zu folgen, wenn auch der kurze Hebel natürlich nicht so umsetzt wie der eines längeren Nageleisens, aber das soll ja nicht ersetzt werden.
nagel2.JPGnagel3.JPG
Ein bißchen kürzer ist durchaus noch im Bereich des Möglichen, allerdings sinkt damit einhergehend die Größe der Nägel. Das größere Werkzeug ist schon mehr Richtung "Noteinsatz", ausgestattet mit einem Nagelzieher, Hammerfläche, Drahtbrecher und Klaue.
Viele Grüße
Roman -
ich rede einfach mal dazwischen. Diese Idee von Toni mit dem Thema "Woran arbeiten Sie" ist eine sehr schöne Sache, so ist man sozusagen bei einigen Machern "am Puls der Zeit" bzw. am Puls der Arbeit und man bekommt sehr tiefe Einblicke in Arbeiten, die man meist nicht zu sehen bekommt.
-geronimo-, dein Messer ist vielleicht auf den ersten Blick kein "eyecatcher", wie man heute so zu sagen pflegt, aber das muß ein praxisorientiertes Messer auch nicht sein, deine Ausführungen bezüglich Schnickschnack sind nicht aus der Luft gegriffen.
Ich erinnere mich noch gut als damals Herr Roselli seine Jagdmesser vorstellte, das war auch eine Serie von Klingen die ein Jäger eigentlich für sich gemacht hatte und nachher einen weltweiten Erfolg hatte. Und das war in einer Zeit, späte Achtziger Jahre, als gerade die PM-Stähle boomten und nichts was nicht rostfrei war auf eine Aussicht hoffen konnte Erfolg zu haben.
Die Messer von Roselli, in Form geschmiedet aus Kohlenstoffstahl mit einer "unerhörten Dünne" von vielleicht 3 mm ließen den Mann erkennen, der mit seinen Messern auch arbeiten wollte, sein Erfolg gerade bei der jagenden Zunft gab ihm damit auch Recht.
Auch dein Jagdmesser mit dem Buchsbaumgriff zeigt, daß letztendlich die Reduktion auf das Wesentliche was ein Messer haben muß durchaus ein schönes Ergebnis sein kann.
Viele Grüße und macht bitte alle weiter so.
Roman -
Amen.
Viele Grüße
Roman -
Teufel, das sieht schon auf dem Foto übel aus. Es ist zwar blöd daß ich das Wort ergreife, weil ich keine Lösung habe das ungeschehen zu machen, aber wie soll man das denn wieder unsichtbar machen? Das sieht ja aus, als hätte jemand mit einem Kaltschrotmeißel sich ausgetobt, wenn die so tief sind wie sie aussehen werden sie wohl bleiben, oder die Klinge wird immer dünner.
Selbst gesetz dem Fall, es wäre beim Schmieden passiert und man hätte die Klinge noch im glühenden Zustand vor sich, dann bekommt man solche Schlagspuren nicht mehr hin, die sind einfach zu tief ins Material geschlagen. Vielleicht hätte man einen Kreuzschlaghammer mit einer breiten Finne nehmen sollen, so etwas kann man wenigstens einigermaßen wieder hinbekommen.
Viele Grüße und es tut mir leide, daß ich Dir da keinen guten Ratschlag geben kann
Roman -
man sieht zwar im Moment nur ein zusammengeklapptes Klappmesser, aber was man sieht wirkt schon einmal schön. Was mir gefällt ist daß man eben mal nicht soviel sieht, die Griffschalen, zwei Schrauben und eine eingefahrene Klinge, ich kann warten. Übrigens, 1.2519 ist eine feine Wahl.
Viele Grüße in Erwartung des aufgeklappten Zustands
Roman -
danke, ich nehme mal eine Tasse.
Sonntagsmorgen um diese Zeit in einer Kneipe, das ist ja wohl etwas was ich schon länger nicht mehr getan habe. Fehlt nur noch daß jemand die alte Musicbox anwirft und Peter Maffay -Karneval der Nacht- rauströtet, ich glaube ich nehme doch lieber Muddy Waters, aber davon auch nicht zuviel.
Einen schönen Sonntag
Roman
PS: Eigentlich ist mir mal danach über den Niger nach Timbuktu zu schippern. meine alte Maultbügeltasche gefüllt mir Ersatzjeans und Hemd, zwei Pfeifen und zwei Pfund Tabak und ein paar Notizbücher................ -
genau aus dem Grund müssen sich Leute über die Stähle Gedanken machen.
Viele Grüße
Roman -
ich mal mal die Kaffeemaschine startklar, aber die in der Ecke wo normaler Filterkaffee rauskommt, nicht dieses Monster aus Edelstahl das mehr Krawall macht als ein Kiesbaggerwerk.
Roman
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jetzt schreibe ich eigentlich an deinem Anfangsthema total vorbei, aber da Du ja die Diskussion gestartet hast wage ich mal noch etwas dazuzuschreiben. Die Ausführungen bis jetzt sind sehr interessant, spiegeln sie doch die Realtiät wieder, wo viele Hoffnungen die man in diesen oder jenen Stahl setzt irgendwie nicht erfüllt werden.
Mein Aufhänger ist der Stahl des Kabar. dieser 1095. Ich bin so frei ihn in die Riege der niedrig legierten Kaltarbeitsstähle zu stecken, was ihn eigentlich für eine Messerklinge sehr brauchbar macht. Man kann ihn ohne Problem auf eine Härte bringen, an der sich dieses kleine Wetzsteinchen seine Zähne ausbeißt, aber dem ist wohl nicht so. Es ist wohl einfach so, daß man diese Messerklinge derart wärmebehandelt, daß das Hauptgewicht auf Zähigkeit und nicht auf hoher Härte und standfester Schneide liegt. Dieser Stahl ist durch das Anlassen jederzeit in einen Zustand zu versetzen, der eine harte Schneide mit langer Standzeit zulässt. Wenn man ihn nach dem Erwärmen auf cirka 180 bis 200 Grad anlässt hat man diesen Zustand erreicht. Das einzige Problem bei dieser Sache ist wohl, daß das Messer dann vielleicht nicht den Anforderungen des soldatischen Alltags entspricht, es lässt sich als Hersteller besser mit schnell stumpf werdenden Messern leben als mit gebrochenen Klingen. Lasse ich die Klinge jetzt auf ungefähr 280 Grad an, so habe ich einen guten Teil der Härte eingebüßt und an gerüttelt Maß an Zähigkeit gewonnen. Man muß einfach bedenken, daß viele Hersteller ihre Klingen nicht für die Hände von Fachmännern /frauen herstellen, sondern für Leute, die regen Mißbrauch damit treiben, und dann soll ja noch möglichst wenig kaputt gehen.
Aus dem Grund ist es auch sehr schwierig zu beurteilen, ob ein bestimmter Stahl für mich selbst gut oder schlecht ist, außer man ist sich sicher wie er wämebehandelt worden ist.
Die Möglichkeit beides zu verbinden, ich lasse jetzt einmal die Korrosionsbeständigkeit außen vor, wäre es diese "Kohlenstoffstähle" selektiv zu härten, aber wer soll das denn noch bezahlen, mal abgesehen von der Zeit, die das in Anspruch nehmen würde. So hätte man eine sehr gute Schneide mit der Sicherheit des stabilisierenden nicht so hoch gehärteten Rückens der Klinge, aber wie gesagt, wie macht man das bei Massenfertigung?
Was -geronimo- da schreibt über diese leichte Nachschärfbarkeit usw., das ist gar nicht mal so weit hergeholt, als Verkaufsargument ist es mir allerdings noch nicht in den Sinn gekommen, über die Preise wollen wir gar nicht reden, zudem diese einfachen Old Hickorys auch aus dem Stahl gemacht sind und einen Bruchteil kosten, zumindest für die Küche eine brauchbare Lösung.
Was Korrosionsbeständigkeit betrifft führe ich immer 440C an, vielleicht nicht unbedingt ein Newcomer, aber er hat bei Korrosionstests sogar Kupfersulfat schadlos überstanden, was Löcher in BG42 und 154CM gefressen hat.
Ansonst sind wir immer beim alten Thema und drehen uns auf der Stelle, es spricht nichts dagegen pulvermetallurgische Stähle zu verwenden, wenn sie dem Anwenderverhalten das geben was er erwartet. Im Gegenteil, da gilt es sich zu freuen. Die "alten" Stähle werden nicht aussterben, es werden immer Messerklingen daraus gemacht werden, aber es werden leider auch immer Messer daraus gemacht die nicht das mögliche Potential was in diesen Stählen steckt auch ausnutzen.
Früher wurde fast alles aus einfachen "Kohlenstoffstählen" hergestellt was schneiden, hacken oder sonstwas machen mußte. Die Auswahl bezüglich der letztendlichen Anwendung bestimmte der Kohlenstoffgehalt und die Wärmebehandlung und es wurde aus ihnen viel mehr Handwerkszeug hergestellt als heute. Jedesmal wenn ich z. B. auf dem Flohmarkt einen alten Hobel finde und die Würmer haben nicht Jahrzehnte in ihm Partys gefeiert kaufe ich ihn. Die Sohle lasse ich wenn nötig von einem befreundeten Schreiner wieder richten, das Hobelmesser ist dann meine Sache. Ich bin jedesmal erstaunt was für einen feinen Stahl die damals verwendet haben, er lag vermutlich ein paar Jahrzehnte in einer Ecke herum und wurde nicht geölt oder gepflegt, und nach ein bißchen schmirgeln, schleifen und honen hebt dieser Hobel wieder Späne ab, durch die man fast eine Zeitung lesen kann. Dann sieht man wieder was man aus solchen Stählen machen kann und was die heute aus diesen Stählen machen, da kann ich sehr wohl die schlechte Laune bei Anwendern verstehen, wenn die Klingen die Schärfe ruckzuck verlieren, und früher haben die bestimmt nicht jeden Tag ihren Hobel neu geschärft, und der mußte arbeiten.
Viele Grüße
Roman -
sehr saubere Arbeit, aber mir geht es mit der Wahl, falls ich eins auswählen müsste anders als den Vorrednern, das dritte, so etwas gefällt mir extra gut. Handwerklich hervorragend umgesetzt.
Viele Grüße
Roman -
was soll ich sagen, ich habs ja schon gesagt.
Viele grüße
Roman -
Hendrik, Du musst eindeutig mehr Wildschweine aufbrechen, so kannst Du sehen ob dein Messerstahl und dein Schliff etwas taugt. Es hat noch einen gewaltigen Vorteil außer dem Überprüfen der Tauglichkeit eines Messers, wilde Schweine schmecken excellent, haben kein Doping im Blut und sind von der Fleischkonsistenz endlich wie Fleisch und nicht wie diese aufgeschwemmten rosafarbenen Fleischschwämme aus den Mästereien.
Viele Grüße
Roman -
ich finde deine Arbeit auf jeden Fall gelungen, da passt wirklich alles gut zusammen. Wenn Du ein Messer in dieser Bauart haben wolltest, dann ist dein Wunsch jetzt auf jeden Fall in Erfüllung gegangen, vor allem gibt´s dein Messer nur einmal.
Ich bin auf dein nächstes Projekt schon gespannt.
Viele Grüße und weiter so
Roman -
wer zuerst kommt -mahlt- zuerst, ich stelle schon mal Kaffee auf, meine letzte Amtshandlung bevor ich ins Bett falle.
Übrigens brach die Hauptwasserleitung vor meinem Haus unter der Straße, das ganze Erdreich war ein kapillares Feinwerk, nachdem das Wasser für die ganze Straße abgestellt wurde lief mir noch drei Stunden nach Wasser in den Keller. Wie dem auch sei, die wackeren Männer haben den ganzen Tag gebaggert und machen heute weiter.
Viele Grüße
Roman