das ist der momentane Stand der Dinge was Massivität und Unterbringung auf kleinem Raum angeht, eine Gerätschaft für den ambitionierten Gewaltanwender gegen Probleme die Hebeln, Schlagen oder Brechen darstellen.
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Gewicht beträgt 380 Gramm, Rückenstärke 12 mm.
Natürlich hat die Schnitt- und Stichfähigkeit der Tantospitze ein wenig gelitten zugunsten der Stabilität.
Viele Grüße
Roman
PS: Wenn an so etwas Brachialen Interesse besteht und ich fünf zusammenkriege wird es in die Tat umgesetzt.
Beiträge von juchten
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Sehr gut Micha, da kann ich keinen mehr draufsetzen, aber ich werde mit der Wahrheit herausrücken. Also, ganz offen gesagt bin ich zwar im Besitz dieses Buchs, ganz in schwarz-weiß mit gezeichneten Abbildungen, aber ich kannte diese Einzelteile auch nicht mit Namen, wenn man es sieht ist es klar, aber von allein würde man auf so etwas wohl eher selten kommen, gerade weil die Kavalleristen ein wenig rar geworden sind.
Eine der Abbildungen auf Seite 15 zeigt einen Spangenkorb, dessen waagerechten Parierring nennt man auch einen Eselshuf, der Bügelzapfen befindet sich am unteren Ende des Griffbügels bei Degen und der Lappen ist die stählerne Verkleidung die den Griff halbseitig umschließt, da soll mal einer drauf kommen.
Viele Grüße
Roman -
Hendrik, kurz, breit und stichig, das ist ein guter Anfang, zudem kann man es überall einstecken, mit einem Wort, mir gefällt es und ich bin gespannt wie es weitergeht; nagut, es war mehr als ein Wort.
@Micha, Agentdan; früher hätte man natürlich einfach einen Kavalleristen gefragt was es mit einem Begriff wie Schor auf sich hat, aber die sind uns ja ausgegangen, nicht die Schore, sondern die Kavalleristen. Heutzutage bemüht man dieses elektronische Gedächtnis, funktioniert anscheinend auch nicht immer auf Anhieb. Zwischen den Kavalleristen (schneidig, aber blöd) und dem elektronischen Kram (schlau, braucht leider Strom) bleiben noch die Bücher. MIr ist da zufällig eins in die Hand gefallen, verfasst von einem Herrn Eduard Wagner, Lexikon der Hieb- und Stichwaffen, da findet man diesen Begriff Schor, oder auch Schör geschrieben. Aber da darf man nicht zuviel reinschauen, sonst wirds kompliziert, bei Begriffen wie Eselshuf, Bügelzäpfchen oder Lappen, um nur einige zu nennen.
Viele Grüße und mach schön weiter Hendrik
Roman -
Aufgebrühten ziehe ich sowieso vor, da ist es wie diesem ganzen Ungeziefer aus dem Meer was man auf den Partys immer vorgesetzt bekommt, ich mags wenn´s kracht zwischen den Zähnen (bis mir jemand erklärt hatte das man nur das Innerste dieser seltsamen Tiere ist, dabei fand ich den Panzer sehr kross und gar nicht mal so schlecht im Geschmack, aber ich esse auch Gräten mit), so gehts mir auch mit Kaffee, da können die Zahnlücken ruhig mal ein paar Körner filtern.
Viele Grüße
Roman -
den Tanto hast Du superb hinbekommen Olli, die gelungene Symbiose zwischen Klassik und Avantgarde. Auch gefällt mir die Wahl des Stahls, aber da bin ich vorbelastet was Wolfram betrifft. Die Schleifkerbe wäre nicht unbedingt "mein Ding gewesen!", aber das soll keine Kritik meinerseits sein, das ist mehr Geschmackssache, sie trennt allerdings optisch Schneide vom Griff, also wieso nicht.
Wie gesagt, das Messer gefällt mir sehr gut.
Viele Grüße
Roman -
na gut Frank, neuer Tag neues Glück. Ich nehme eine Tasse aus Rübezahls Zitronenpresse.
Viele Grüße und allen einen schönen Tag
Roman
PS: Zu dieser Maschine fällt mir vorerst nur ein : Mannometer -
ich denke, jetzt haben wir hier einen Punkt erreicht wo man sich einmal Gedanken machen könnte. Es geht doch um den Stahl mit der amerikanischen Bezeichnung 1095, also ungefähr entsprechend unserem c105. Das ist jetzt genau das was mich stutzig macht, bei Geronimo hält ein Messer aus diesem Stahl nicht einmal die Arbeit an einem Reh durch ohne daß man nachschärfen muss, bei anderen ist er "selektiv" gehärtet. Das ist jetzt eine ganz verspannte Geschichte, keiner von uns war dabei wie diese Klingen gehärtet worden sind, wir verlassen uns blind auf das was wir gesagt bekommen.
Diese Firma gibt an, daß die Klingen einen Härtegrad von 57 hrc haben, das ist zwar nicht sehr hart, dürfte aber ohne Problem bei Geronimo´s Jagdausflug kein Nachschleifen erfordert haben. Wenn jemand hier schreibt, daß ein Klingenrücken sich gut hat feilen lassen, dann ist der Stahl selbst eines selektiv gehärteten Messers zu hoch angelassen worden und hat sehr viel Härte verloren. Abgesehen davon müßte man eben diesen Feiltest an ein paar Messern gleichen Typs machen um sich ein Bild davon machen zu können, auch wäre von Vorteil wenn man die Feile kennen würde, es gibt Feilen die feilen ohne Problem selbst gehärtete Stähle.
Wir haben jetzt einige Meinungen zusammengetragen, aber ich bin einmal gespannt ob und wer von dort eine schlüssige Antwort erhält.
Was das Härten einer Messerklinge betrifft, das ist eine ziemlich komplexe Kiste, vor allem in Bezug auf die wechselnde Materialstärke, relativ wenig Masse usw., das gilt auch immer noch für niedrig legierte Kaltarbeitsstähle wie z. B. 1095. Diese Stähle haben Potential, stellen eigentlich was Druckschnittfähigkeit und Schneidenbeständigkeit betrifft schon eine ziemlich sichere Bank dar, speziell bei 1 % Kohlenstoff. Normal dürfte sich da keiner beklagen, ich mache eigentlich viele Klingen aus Stählen die weitaus weniger Kohlenstoff als Legierung beinhalten und da beschwert sich keiner, die Klinge von Christians Bowie (BFG) ist aus Stahl mit einem Kohlenstoffanteil von unter 0,7 % und es schneidet und hält die Schneide.
Eine Klinge aus einem Stahl wie 1095 sollte eigentlich richtig gehärtet schneiden "wie Gift" und sich richtig in das Material reinbeißen, zudem sollte sie gut zu schärfen sein. Das ist kein Hexenwerk und gelingt sogar heute noch in einem offenen Feuer. Wenn man schon den Schritt zu nicht korrosionsfesten Stählen macht, dann sollte man auch ein Produkt in der Hand halten was die Vorzüge dieser Stähle zur Geltung bringt.
Das ist kein Vorwurf nach irgendeiner Seite, wenn man sich einmal Fachbücher über das Härten von Stahl durchliest, von Böhler, Reiser, Rapatz bis zu Läpple, dann sieht man erst wie schnell man so etwas "versaut" hat ohne es zu merken. Diese Fachleute haben sich schon vor hundert Jahren Gedanken über Abschreckmedien, die Erhaltung ihrer Abschreckwirkung durch permanentes Kühlen, gleichmässiges Erwärmen, sorgfältiges Glühen, Anlassen, Sauerstoffzufuhr und und und gemacht, eigentlich ist es ein Wunder daß man überhaupt eine Klinge in der Hand hält die einigermaßen das tut was sie tun soll. Das soll jetzt kein Freibrief sein um dem letztendlichen Benutzer eines Messers eine "grob kristallinisch zusammengeschnitzte Klinge" in die Hand zu drücken und Wunderdinge zu erwarten, aber man muß sich wirklich vor Augen halten, daß auch noch so schön gefinishte Messer manchmal nur das Auge erfreuen und nicht die Hand.
Viele Grüße
Roman
PS: Man sieht erst in den Stahl hinein wenn man ihn bricht, dabei bemerkt man auch in einem Atemzug wieviel Belastung er aushält. -
aber bitte keine Einzelheiten.
Wenn dieses, Mist, mir fällt selbst nichts ein zu dieser Maschine, ich lasse einen Fachmann zu Wort kommen.
"Und was war dieser Apparat zum Studium der Fäulnisgärung, 1789, schöne Anspielung auf die stinkenden Bastarde des Demiurgen? Eine Sequenz von Glasröhren, die aus einem blasenförmigen Uterus durch Kugeln und Gänge verlaufen, gestützt von Gabeln, ins Innere von zwei Flaschen, aus denen eine Essenz von der einen in die andere übertragen wird, durch Serpentinen, die ins Leere münden..............Fäulnisgärung? Nein: balneum Mariae, Sublimation des Quecksilbers, mysterim conjunctionalnis, Produktion des Elixiers!"
Diese Beschreibung ist mir beim zweiten Mal hingucken eingefallen, wobei ich fest daran glaube, daß aus diesem stählernen Gebilde doch normaler Kaffee kommt
Viele Grüße
Roman -
dann nehme ich mal eine Tasse Kaffee, aber nur wenn das Ding da oben nicht explodiert, das sieht ja aus als ob Raketeningenieure es entwickelt hätten.
Viele Grüße
Roman -
wenn Du "einen Narren gefressen hast" an diesem Messer, dann kaufs, ich kann da gut mitfühlen. Man sieht es, es gefällt einem, es gibt natürlich die ein oder andere widersprüchliche Meinung darüber, aber solange es einem selbst gefällt ist alles in bester Ordnung.
Viele Grüße und Freude damit wenn Du es Dir käufst
Roman
PS: Stell Dir mal es gäbe ein Messer, das allen gefallen würde, wo kämen wir dann hin? Aber der Mensch ist da eine sehr zuverlässige Sache, sobald etwas allen gefällt, dann melden sich direkt diejenigen, denen nicht gefällt, daß es allen gefällt.JB1964, dein Versprechen was Spyderco betrifft, hast Du da noch etwas geschrieben, das würde mich interessieren?
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allein das Verkleben wäre mir nicht sicher genug, ein wenig mehr Halt sollte da schon sein, gerade bei einer so kleinen Klinge. Ich weiß jetzt nicht wie breit der Erl ist, aber nimm einfach einen Bohrer der ein Viertel der Erlbreite hat und bohr zwei Löcher durch den Erl, dann entsprechend mit Messingnieten oder V2A Drähten vernieten und verkleben. Die Löcher kannst Du, weil die Klinge ja schon gehärtet ist mit einem Steinbohrer bohren, schleif das eingesetzte Hartmetallplättchen von allen Schleifkanten aus scharf und bohr dann langsam durch den Erl.
Viele Grüße
Roman -
Du beschreibst damit eigentlich das fertige Produkt einer selektiven Härtung, an der Schneide ist die erforderliche Härte vorhanden, der "weiche" Rücken stabilisiert sie. Ob das gewollt oder Zufall ist, das kann man nur ermitteln wenn man mehrere Klingen dieses Messers ebenfalls einer Prüfung unterzieht.
Viele Grüße
Roman -
einen Kaffee nehme ich auch, vielen Dank. Es wird langsam mit dem Wetter, heute morgen glaubte ich eine Sekunde an einen verregneten Tag.
Allen die heute arbeiten müssen trotzdem einen schönen Tag, den anderen selbstredend auch
Roman -
Vorab, in Ermangelung eines Bereichs für Jäger und Fischer, was auch irgendwie nicht ganz in ein taktisches Forum gehört, was ich einsehe, obwohl viele Anhänger beider Passionen (ich vermeide absichtlich das Wort -Hobby-, es passt nicht zu diesem ernsten Tun) hier vertreten sind, schreibe ich einmal diese Begebenheit hier hinein.
Das ist die Geschichte von Bruno
Es ist ein Bach der von einem Stausse gespeist wird, der Oberlauf ist an einen Bekannten verpachtet, der Unterlauf ist auf eine Länge von cirka 6 km an meine Wenigkeit verpachtet. Dem Bach wurde schon viel zugemutet, einst war er die Gewähr fünf Gerbereibetriebe mit Wasser zu versorgen, eine Mühle anzutreiben und zwei Schmieden mit dem notwendigen Nass zu versorgen, danach begradigt, vom Reichsarbeitsdienst teilweise mit hochkant stehenden Steinen verbaut, und dann wieder gänzlich vergessen, Abflüsse aller Arten wurden eingeleitet und irgendwann kümmerte sich keiner mehr darum, es ist eben nur der Bach.
Als Kind haben wir unendliche Stunden dort verbracht, mit dem Küchensieb nach Krebsen gestochert, Staudämme gebaut und was weiß ich nicht noch alles. Verpachtet war er damals an den Bäcker, der aber ging nie fischen, eine seltsame Konstellation. In den späten Neunzigern kam eine Neuregelung der oberirdischen Gewässer, die dahingehend betrieben wurde, neue Pachtstrecken abzustecken, sich um die Gewässer kümmern und neue Pächter in Vertrag zu nehmen. Da habe ich damals zugeschlagen und "meinen" Bach, den Bach meiner Jugend, respektive das Fischrecht an mich genommen. Unzählige Besatzmaßnahmen, Säuberungsaktionen und gewässerverbessernde Arbeiten haben mittlerweile ein Fließgewässer geschaffen, das wieder einen einigermaßen stabilen Bachforellenbestand beheimatet. Das ist die Vorgeschichte.
Letztes Jahr im Sommer waren wir, das sind meine Söhne und ich, rege bei der Sache was das Fischen in diesem Bach betrifft. Da der Stausee zu einem Fliegenfischergewässer werden soll, ebenso unsinnig wie kaum möglich, hat man dort Regenbogenforellen ausgesetzt. Das sehr zur Freude der dort beheimateten Hechte und Welse, aber ein nicht unerheblicher Teil dieser wanderfreudigen Gesellen hat den Weg in unseren Bach gefunden. Nicht daß ich etwas gegen Regenbogenforellen habe, aber sie erscheinen mir doch ein wenig gewagt in einem Bach, der einen fragilen Bestand an kleinen bis mittelgroßen Bachforellen hat, was zur Folge hat, einige dieser Burschen zu fangen um sie gut geräuchert zu verspeisen und den Bachforellen ein wenig "Ruhe" zu verschaffen. Gesagt, getan, wir waren hier und da erfolgreich und haben manchen dieser zum Teil stattlichen Fische gefangen.
Aber da gibt es einen Gumpen, versteckt unter Erlen und Weiden, ein uralter Einkaufswagen ist dort noch eingewachsen im Wurzelwerk und dient den Söhnen als Sitzplatz, da habe ich eine Entdeckung gemacht, jede Menge Döbel oder auch Aitel wie andernorts genannt. Einer von ihnen ist anscheinend zu einem besonders prächtigen Burschen abgewachsen, fast 50 cm lang und erinnert mich mit seinem walzenförmigen Körperbau an ein "Minitorpedo". Wir haben ihm den Namen Bruno gegeben, wieso weiß ich nicht. Bruno ist ein großer Fisch, und er ist nicht groß geworden weil er dumm ist, sondern er ist schlau, wie alle großen Fische. Er frißt nicht wenn die anderen fressen und zeigt sich nicht wenn die anderen nach Nahrung steigen, nur manchmal sieht man ihn, wenn man sich Zeit antut und lange genug im Astwerk der Erle wartet.
Kurzum, alle Versuche bleiben erfolglos, er ist nicht zu fangen. Auch ein befreundeter Fliegenfischer versucht es, mit allen Raffinessen, mit den ausgefallensten Fliegen und auch zu den ausgefallensten Zeiten. Frühmorgens, wenn man oft die alten Bachforellen fangen kann, ebenso am späten Abend, Bruno ist mit allen Wassern gewaschen, weder Fischer noch Graureiher machen ihm Angst. Ein einmaliger Bursche, gerade wegen seinem gezackten hellen Strich auf seinem Schädel, vermutlich die Narbe einer Graureiherattacke. Letztes Jahr im Herbst war er weg, na immerhin, zwar nicht gefangen, aber dieser alte Bursche wird den kleinen Bachforellen nicht mehr gefährlich werden.
Gestern morgen war ein richtiger Herbsttag, neblig, verhangen, aber irgendwie warm. Man hat mich also genötigt, bewaffnet mit Rute und einigem Kleinkram, noch eine herbstliche Jagd auf Barsche im Bach anzutreten, allesamt "Geschenke" aus dem Stausee, ebenso gefrässige wie störrische Charakter, immer dazu bereit alles zu vertilgen was ihn ihr Maul hineinpasst. Wir fingen einige, benutzten "Rotaugenfetzen" als Köder, ein nicht mehr so geläufiger Köder, aber immer noch für eine Überraschung gut. Im Gumpen wo Bruno einst seine Kreise bedächtig zog war nichts zu gewinnen, dafür versprach der tiefe Abschnitt, wo einst der Kanal der Gerberei einmündete bessere Aussichten. Am Einlauf dieses Gumpens war es der erste Einwurf, die Pose ging sofort unter, eine erhebliche Gegenwehr und nach kurzem, aber heftigem Kampf befand sich Bruno im Unterfangkescher. Ich konnte es vermutlich genauso wenig glauben wie er, endlich sahen wir uns Auge in Auge. Dort die lidlosen Augen eines geborenen Jägers,beidseitig unter einer Schädelplatte mit einer gezackten Narbe, hier das verdutzte Gucken meinerseits. Er ist vermutlich das Grab des Inhalts mindestens eines Transportsacks der Fischereizuchtbetriebs, aber irgendwie konnte ich nicht den alten Priest den ich einst in Inverness erwarb, zu seinem abschließenden Einsatz kommen lassen. Bruno schwimmt wieder, transportiert in einem großen Eimer mit Wasser, weit unterhalb meiner Pachtstrecke in größerem Gewässer habe ich ihn wieder schwimmen lassen, dort soll er wieder auf Jagd gehen.
Viele Grüße
Roman
PS: Aber ich habe ihm gesagt, wenn die hohen Wasser kommen und alle Wehre wieder für seinesgelichen begehbar bzw. beschwimmbar sind, dann soll er nicht auf dumme Gedanken kommen, ich bin nicht immer gut gelaunt. -
die Löcher im Mittelteil kommen noch dazu Pit, ich hatte gestern nur keine Zeit mehr.
Viele Grüße
Roman -
selbstredend Kai, ist vermerkt.
Zudem ist die zweite "Produktionsreihe" schon angelaufen, ich habe offen gesagt nicht mit soviel Resonanz gerechnet. Desweiteren habe ich vor mal etwas richtig "Unsinniges" in dieser Richtung zu schmieden. Ich kam darauf weil wir uns letztens im Chat über Vernunft unterhalten haben, Micha ist vernünftig geworden, Bootsmann macht vernünftige Messer, damit kann ich noch leben, aber als Buchsenklopper mir schrieb, daß er auch "nur" noch kleine Messer macht, da habe ich gestern beschlossen etwas "Unvernünftiges" zu machen, und zwar in Richtung dieser kleinen Werkzeuge.
Hebeln, schlagen, brechen, schaben, Nägel ziehen, spalten, auch als "Endzeit-Notfall-Kubotan für Zombiejäger" soll das Teil aushalten. Der erste Prototyp sieht jetzt mal so aus:
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Ich bin für alle Vorschläge offen, solange es in Richtung Stabilität und Unvernunft geht.
Viele Grüße
Roman -
ich werde noch ein paar Adressen nachfragen, dann geht morgen mal eine Portion auf die Post.
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Viele Grüße
Roman -
ah, der Walter ist ein Feinschmecker. Das erinnert mich an Kaffee zu Preußen´s Zeiten, das wurde Kaffee mit Champagner gekocht mit einer Prise Schnupftabak drin. Na gut, auch nicht mein Ding, eine Prise Kardamon ist auch nicht zu verachten, sollte man es ein wenig orientalisch lieben.
Viele Grüße
Roman -
ich nehme mal einen Kaffee, bin der "Erstaufgestandene" heute, wie es aussieht auch hier, da koche ich eben mal ein bißchen Kaffee.
Endlich Herbstwetter hier, nichts für Depressive.
Viele Grüße und einen schönen Sonntag
Roman -
hallo Erik,
fantastische Arbeit, schnörkellose Schönheiten, die handwerkliche Arbeit bedarf keiner Worte.
Viele Grüße und danke für das Zeigen
Roman