willkommen in der "Dauerdiskussion".
Hier steht schon alles voll damit, in anderen diversen Foren auch. Es gibt Leute die haben darüber Bücher geschrieben, sogar in verständlicher Form, sogar ich habe das begriffen. Ich machs mir einfach, ich bin zu blöd um D2 so zu schärfen dass er mir zusagt, auch wenn er 1000 Jahre die Schneide hält.
Es kommt ganz einfach darauf an was man von einer Messerschneide erwartet, mehr ist nicht dabei, der Idealfall ist noch nicht gefunden. Hier kommen jetzt wieder wie immer alle persönlichen Liebeleien mit dem einen oder anderen Stahl, das ist ja gut so, aber hat mit Fakten rein gar nichts zu tun. Untereutektoide Stähle haben nach dem Härten keine Karbide, können also theoretisch auf 0 geschliffen werden, was bei Karbidbildnern einfach nicht möglich ist, weil ihre Grundmasse eben diese Karbide enthält, also ein Schliff auf Null nicht möglich ist. Das ist ein Fakt, hat aber nur theoretische Bedeutung. Fakt ist auch dass die Karbide so klein sein können dass es sowieso total egal ist, weil kein Mensch den Unterschied zwischen einer so und so geschärften Klinge egal aus welchem Stahl überhaupt bemerkt.
Das Ganze ist nur von Interesse bei hochwertigem Handwerkszeug wo eine solche feine Schneide gefragt ist oder hat schon mal jemand eine Hochleistungsrauhbank oder einen Stechbeitel aus z. B. D2 gesehen?
Also weiter, der Karbidzug ist gerade abgefahren und es gibt noch Fahrkarten.
Viele Grüße
Roman
Beiträge von juchten
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meine Ausführungen beziehen sich darauf wie man eine Wärmebehandlung von niedrig legieten Kaltarbeitsstählen relativ einfach gestalten kann. Es ist auch möglich mit einer solchen Schamottsteinkonstruktion Schmiedearbeiten zu bewerkstelligen, Mörtel ist gar nicht vonnöten, er bröckelt doch irgendwann in sich zusammen.
Alle geschweißten Essenkonstruktionen sind von meiner Warte aus als Behelf anzusehen und haben mit den Erfordernissen die man an die Konstruktion eines Esseisens stellt nur das ungefähre Aussehen gemein. Ein Esseisen besteht aus dem Essenunterteil, an diesem befindet sich der Eingang für die Gebläseluft, das Innere ist eine Art "Luftkammer", ein unterer Ausgang mit beweglichem Verschluss dient dazu Schlackenteile und sonstige Feuerrreste zu entfernen, desweitern befindet sich dort die Mechanik für die Feuerzunge, die mittels der Regulierstange die Luftmenge regelt.
Auf dem Essenunterteil sitzt verschraubt und abgedichtet mit einer extrem feuerfesten Dichtung die Feuerschüssel, diese ist nicht verschweißt sondern besteht aus Stahlguss und ist aus einem Stück, zudem ist der Lufteingang höher als der Boden des Esseisens, so dass die Schlacke sich dort sammeln kann um sie problemlos zu entfernen. Die gesamte Konstruktion ist miteinander verschraubt.
Wenn es sich um eine Feldesse handelt ist das Esseisen noch relativ leicht, so um die 5 bis 8 kg, sprechen wir von einem Esseisen für einen Schmiedeherd sieht die Welt wieder ganz anders aus. Solche Esseisen zeichnen sich durch vier Eigenschaften aus, sie sind schwer (cirka 25 kg aufwärts), langlebig, teuer und durch nichts anderes zu ersetzen.
Selbstverständlich ist es möglich in einer Konstruktion von Schamott- oder Backsteinen einwandfreie Klingen zu schmieden, solange keine mechanische Belastung an die Esse gestellt werden, sollen darin andere Schmiedearbeiten gemacht werden sind wir wieder bei einem richtigen Esseisen.
Auf Dauer würde eine geschweißte Esse dem Schmiedebetrieb nicht standhalten, die Hitze und die flüssige Schlacke würden innerhalb kürzester Zeit ein so gebautes Esseisen unbrauchbar machen.
Wie gesagt, zum Erwärmen für eine Wärmebhandlung reicht eine Steinkonstruktion allemal aus.
Viele Grüße
Roman -
mit dieser "Stein-Stahlgestell-Geschichte" kommt man nicht weiter, man investiert dabei zuviel Energie in abstruse Ideen. Der Stein müsste groß sein, eine Mulde für das Feuer haben und eine gebohrte Gebläsezufuhr, alles viel zuviel Arbeit, davon abgesehen dass Dir der Stein vermutlich um die Ohren fliegt aufgrund der enormen Hitze. Eine Esse schweißen ist auch unnötig, egal wie dick die Platten ausfallen, sie werden verbrennen, davon abgesehen dass die Schweißnähte im Essenbetrieb eher ein kurzes Leben haben werden.
Wenn es schon eine einfache Esse sein soll, dann nimm einfach ein paar Schamottsteine oder rote Backsteine. Wenn die Geschichte auf dem Boden stattfinden soll einfach vier Steine paarweise längs auf den Boden legen und dann mit den anderen die Wände rechts und links aufsetzen, Mörtel ist nicht vonnöten. Auf einer Längsseite mittig einen Spalt lassen für ein cirka 50 cm langes Eisenrohr, 1 3/4 Zoll reicht aus. Das Rohr soll in den Glutraum nicht hineinragen, verbinde das mit einem Gebläse, alter Staubsauger oder Föhn, von mir aus mit einem Fahrradschlauch.
Jetzt kann man den Raum zwischen den Steinen mit Holzkohle füllen und loslegen. Und bitte diese Konstruktion nicht unterschätzen, das ist mitnichten ein Spielzeug, in solchen einfachen Feuerstellen ist es ohne weiteres möglich nicht nur Temperatur zum Umformen von Metall zu erzeugen, es ist jederzeit möglich damit Stahl und Eisen auf Schweiißtemperatur zu bringen, man bewegt sich also in Temperaturbereichen bei denen der gute Stahl innerhalb kürzester Zeit verbrannt ist. Um die Luftzufuhr zu steuern kann man den Fahrradschlauch knicken oder einfach mittels einer Schnur den Querschnitt verkleinern.
Wenn wir schon bei dem Fahrradschlauch sind, schneid einfach Gummiringe von dem Schlauch ab und verbinde damit das Rohr, bzw.das Gebläse mit dem Schlauch. Das hat den Vorteil dass man ohnehin das Material zur Verfügung hat und zweitens wird der Kleber eines Gewebebandes irgendwann auf dem Eisenrohr vermutlich seinen Geist aufgeben.
Viele Grüße
Roman -
der Stock ist extra schön geworden und die Idee mit diesem Ledergriff finde ich auch sehr gelungen. Normal schmiede ich ja Zwingen für die Stöcke, aber eine Platte einzusetzen gibt wieder ganz neue Denkanstösse.
Viele Grüße und danke für die Bilder
Roman -
es haben natürlich alle Recht, alle Argumente sind auch vernünftig und wir haben ja schon genug geschrieben dass man nur suchen muss um fast alles zu finden was man braucht.
Die Frage war vielleicht ein wenig mit der Tür ins Haus fallend, aber es war eine fachspezifische Frage, der junge Mann hat sich ordentlich vorgestellt und ist nach wie vor vermutlich ein wenig am verzweifeln. Es gemahnt mich an den Vergleich wo ein Medizinstudent im ersten Semester sich im Neurochirurgenforum anmeldet und dort fragt wie man eine Schädeltrepanation im Hinterhof der Gastschenke mit Instrumenten macht, die ein besoffener Dorfschmied gerade mal angefertigt hat. Was würde passieren, keine Frage, alle bis ins Mark sterilisierten (natürlich rein oberflächlich gemeint) Kopfspezialisten würden mitleidig lächeln und ihm erklären was man alles an speziellem Gerät braucht bis man den Bohrer überhaupt einmal ansetzen kann.
Es wäre aber auch möglich dass sich rein zufällig dort einer befindet der sich mit Ethnomedizin beschäftigt und das Prozedere schon einmal im Busch gesehen hat, na gut, der Medizinmann hatte kein Studium vorzuweisen und die Instrumente hat ein besoffener Dorfschmied angefertigt, der Patient war übrigens auch besoffen, aber irgendwie hat alles geklappt und der Patient hats überlebt (in Wirklichkeit wars in dem Bericht den ich gesehen habe eine Patientin der Viehdiebe irgendwo in Kenia mit einer Keule an den Kopf geschlagen haben, sie wurde wirklich operiert im Busch, war aber nicht besoffen, der Medizinmann allerdings, vom Schmied der die etwas archaisch wirkenden Intrumente gemacht hatte (ich glaube es waren 4 oder 5, grob auf ein Stück Holz montiert) haben sie nichts erwähnt. Aber ich schweife ab.
Also Lukas, ich werde jetzt einmal das machen wo ich immer die kalten Füße bekomme, eine Ferndiagnose. Das ist jetzt wieder vergleichbar mit unseren Medizinern, Anleitung zur OP via PN.
Ich gehe jetzt einmal blind davon aus dass es sich bei dem Kreissägeblatt um das einer Holzkreissäge handelt, vermutlich in der Liga zwischen 2,5 bis 4 mm Dicke. Zeichne das Messer das Du machen möchtest mit einem Edding auf das Blatt auf und schneids dann aus. Die Klinge nimmst Du jetzt und legst sie in ein Holzkohlefeuer, wenn sie schön rot ist nimm sie raus und schau Dir an ob sie sich verzogen hat, das kannst Du jetzt in aller Ruhe mit einem Hammer auf einer harten Unterlage richten, danach stellst Du die Klinge hochkant ins Feuer und lässt sie solange da drin bis das Feuer erloschen ist.
Jetzt schleif sie in Form und bohr die Löcher für eine eventuelle Griffbeschalung.
Wenn die Kinge so aussieht wie Du sie haben möchtest, dann kommt sie wieder in ein Holzkohlefeuer, stell sie wieder hochkant rein und bedecke sie gut mit glühenden Kohlen, warte ein paar Minuten bis sie Wärme gezogen hat und blas dann mit dem Fön Luft in das Feuer. Sobald die Klinge ein bißchen heller ist als rot nimm sie raus und schreck sie in genug Öl ab. Lass sie im Öl bis sie cirka 100 Grad hat, wenn Du nicht weißt wann das ist spuck einfach drauf, wenn die Spucke nicht mehr bruzzelt bis Du ungefähr richtig. Jetzt nimm sie und leg sie für 20 Minuten in den vorgewärmten Backofen, cirka 200 Grad, das wars eigentlich.
Hol sie aus nach den 20 min aus dem Backofen raus und kühl sie mit Wasser ab.
Falls noch Fragen bestehen, stell sie.
VG
Roman -
vielen Dank chris,mir gefällt der Hammer super, der Hammerstiel gefällt mir auch "hammermäßig", vor allem nicht gewöhnlich.
Viele Grüße
Roman -
das ist jetzt nur ein Vorschlag, vielleicht stellst Du dich einfach mal ein bißchen vor, dann weiß man auch ein bißchen mit wem man es zu tun hat und dann fallen die Antworten auch ein bißchen voluminöser aus.
Ansonst, keine Messerschneide wird so scharf wie eine Rasierklinge, das ist faktisch nicht möglich.
Viele Grüße
Roman -
eine wunderschöne Arbeit, mehr bleibt mir nicht zu sagen.
Viele Grüße
Roman -
die sind alle einwandfrei geworden, augenscheinlich hast Du eine sichere Hand für ein Stück Stahl in eine Messerklinge zu verwandeln, mir gefallen alle ausnahmslos gut.
Viele Grüße und weiter so
Roman
PS: Die Messerklinge mit der Du ein bißchen unglücklich bist, stör dich nicht an der Geradlinigkeit des Messers, gerade Messer sehen immer ein bißchen abstrakt aus wenn man sie an die Meßlatte der geschwungenen Klingen legt -
Schleifleinenhalter gibts wirklich, sogar in verschiedenen Formen, relativ großflächig und eben schmal. Man kann sich auch ein Stück Hartholz nehmen, sich einen schönen feilengriffmäßigen Griff raspeln und am oberen End auf der Rückseite einen kleinen Schlitz hineinschneiden. Der Schlitz sollte in Richtung Griff gesägt werden, so kann man das Schmirgelpapier dort einklemmen, um das Ende des selbst gemachten Schleifleinenhalters legen und bis zum Griff führen. Es ist und bleibt zwar ein Provisorium, aber es geht einigermaßen.
Die Idee mit der Raspel ist gar nicht soweit hergeholt, in der Zeit der Altvorderen konnte man natürlich nicht das Internet hochfahren und mal gerade nachsehen wo man gerade die günstigsten Feilen herbekommt, die Feilen die zur Verfügung standen waren relativ rohe Handwerksgeräte. Man behalf sich damals auch damit den rotglühenden Stahl damit zu raspeln, das geht eigentlich ganz gut, natürlich ist die Raspelleistung der Raspel sehr schnell dort wo die Sonne nicht hinscheint.
Wenn man gezwungen ist von Hand zu arbeiten ist die sicherste Lösung wirklich so langsam bei 5 mm Stahlschienenstärke die Grenze zu ziehen, bei solchen Dicken kommt man eigentlich mit einer guten Feile Hieb1 relativ schnell zum Ziel.
Das Anreißen einer Mittellinie ist wirklich zu empfehlen, egal wie man es anstellt. Abgesehen davon dass man weiß wo man dran ist gibt es ein gutes Gefühl wenn man sich dieser Linie nähert, vor allem wenn die Schiene wie gesagt max. 5 mm dick ist.
Ich würde mir auch in Gemütsruhe mit einer guten Metallsäge die Form schon grob rausschneiden, das geht in der genannten Dicke der Schiene eigentlich ziemlich zügig, nur würde ich bei einer Metallsäge nicht am Sägeblatt sparen, da sind die Unterschiede zwischen einem Billigblatt und einem guten wirklich jeden Cent wert, und man spart enorm Frust.
In Anbetracht dessen dass man ja nicht jeden Tag eine Klinge von Hand fertigstellen muss kann man sich die Zeit so einteilen dass kein Frust entsteht, gerade wenn man nicht mehr so gewöhnt ist zu feilen. Um die Frustgrenze so hoch wie möglich zu setzen würde ich immer noch eine kleinere Klinge zeitgleich mit in Angriff nehmen, so kann man wenn man die Lust verliert an der größeren zu arbeiten noch ein bißchen an der kleinen arbeiten wo man sofort sieht dass etwas passiert.
Viele Grüße
Roman -
es war mir nicht nur eine Freude Micha und Jasmin Gastfreundschaft zu gewähren, es war mir auch eine Freude wieder einige "meiner" Klingen in der Hand halten zu dürfen. Michas Entermesser ist zwar eine Liga für sich, aber es geht auch handlicher. Der Härtevorgang den Micha erwähnt hatte ergab folgendes Ergebnis.
meissel.JPGmeissel2.JPG
Das Messer ist im wahrsten Sinne des Wortes ein Kampfmeissel, geschmiedet aus einem Meissel, cirka sechseinhalb mm dick, Klinge ist knapp 120 mm lang, Hamon ist auch erkennbar.
VG
Roman -
wenn man die Sachen draußen vergräbt ist wohl jedem klar dass man damit rechnen muss dass sich Getier jeder Art dafür interessiert.
Da ich davon ausgehe dass man so ein Vorhaben nicht in aller Not und schnell macht, gerade weil davon auch im Eingangspost nichts stand, könnte vielleicht eine Umwicklung der Tonne mit Maschendraht das ein oder andere Getier davon abhalten sich an dem Inhalt gütlich zu tun. Auch ist es vermutlich einmal interessant zu erfahren wie sich die Dichtungssysteme solcher Tonnen oder Kanister verhalten wenn man sie mehrere Monate vergräbt, inwieweit Staunässe oder ähnliches den Sachen zu schaffen macht. Mein erster Gedanke war eine Tonne deren Deckel mit einem Spannring zusammengezogen wird, das hält bombig fest, sogar die Gasentwicklung von eingemaischten Zwetschgen hat es nicht geschafft den Ring zu sprengen obwohl der Deckel an sich schon halbkugelförmig nach oben gewölbt hat (nur zur Info, die Öffnung war unspektakulär, ich habe den Hebel mit einer Hacke aufgezogen). Diese Spannringe sind zwar nur verzinkt, halten aber trotzdem jahrelang draussen durch, obwohl ich beim Vergraben doch Bedenken hätte.
Weithalskanister mit Schraubverschluss wären vielleicht eine Möglichkeit, solche Kanister gibt es in verschiedenen Größen und sie sind wasserdicht, vor allem braucht man nicht immer ein so Riesenloch zu graben wie für eine z. B. 60 LIter-Tonne. Ich kann mir zwar nicht vorstellen dass ein Tier wie ein Fuchs einen derartigen Kanister aufbeißen kann aufgrund der relativ runden Bauweise, aber Ratten haben sich schon durch ganz andere Sachen durchgenagt.
Primär würde ich versuchen etwas Vergrabenens immer in den kleinstmöglichen Behältnissen unterzubringen, diese möglichst an solchen Stellen zu deponieren wo das Vergrabene nicht durch Staunässe gefährdet ist, kleinere Kanister z. B. kann man auch wieder besser schützen als größere. Das Umwickeln mit Draht oder dergleichen ist mit einem 20 Liter-Kanister einfacher als eine 100 Liter-Tonne in mehreren Quadratmetern Zaun einwickeln zu müssen. Um die Dichtigkeit zu erhöhen kann man auch den Deckel noch mit Silikon versiegeln, es wird zwar draußen auch nicht ewig halten, aber die erste Zeit ist dieser Knackpunkt mal versiegelt.
Ich bin mittlerweile soweit dass ich kurz vor einem Versuch stehe mal eine "Vergrabung" zu versuchen, ich denke mal ein Feldtest wäre hier wirklich das Beste.
Viele Grüße
Roman -
Socorro, Du hast einen Aufsatz geschrieben.
Wenn jemand sich ein Depot anlegen will um sich Nahrung oder dergleichen zu sichern hilft es ihm rein gar nichts wenn man nur negatives berichtet, sondern es würde vielmehr nützen ihm zu schreiben wie man ein solches Erddepot anlegt so dass es sicher ist. Ansonst habe ich den Eindruck wenn man die Sache so negativ sieht, sieht man alles negativ.
VG
Roman -
tut mir leid wenn das mit Erdbunker falsch rüberkam, die Terroristen und ihre Sypathisanten haben selbstredend keine umfangreichen Stahlbetonbauten angelegt, sondern einfach gewöhnliche Plastiktonnen mit verschließbarem Deckel eingegraben, und darin befanden sich auch Lebensmittel. Wenn das nicht der Öffentlichkeit so bekannt war hatte das andere Gründe, Nahfeldermittlungen in solchen Kreisen macht man normalerweise nicht publik wenn es akut ist.
VG
Roman -
Kay, wenn Dich das beruhigt mach es. Ich würde es wie schon vorgeschlagen nur nicht so weit von zuhause weg anlegen und natürlich nur die Sachen die dafür in Frage kommen. Man muß ja auch bedenken dass es einem mal nicht so gut geht und man nicht etliche Kilometer gehen kann.
Und was die Machbarkeit oder den Sinn betrifft, lass Dich nicht beirren, die RAF-Terroristen haben auch Erdbunker mit allem möglichen Versorgungsmaterial angelegt, und jeder weiß ja wie lange die alle Behörden beschäftigt haben.
Viele Grüß
Roman -
es gibt da weder Vor- noch Nachteile, es kommt darauf an was Du mit der Klinge vorhast.
Viele Grüße
Roman -
das Messer sieht absolut gelungen und praktikabel aus. Die Idee mit dem Wabenmuster finde ich auch klasse, ebenso die Wahl des Stahls.
Viele Grüße
Roman -
wenn ich schon mal OT-Laune bin, dann aber richtig.
ohtatyaro, Vielen Dank für deine vernünftigen Argumente und was wir alles für unnötige Messer haben oder wollen, und das von jemanden der ein Microtech ADO sucht oder kaufen will.
Viele Grüße
Roman -
wenn ich schon mal OT-Laune bin, dann aber richtig.
ohtatyaro, Vielen Dank für deine vernünftigen Argumente und was wir alles für unnötige Messer haben oder wollen, und das von jemanden der ein Microtech ADO sucht oder kaufen will.
Viele Grüße
Roman -
jetzt erst weiß ich was ein schlauer Mann hier aus dem Forum mit dem Ausspruch "nichts kriegsentscheidendes schreiben" gemeint hat.
Es ist wirklich besser nichts zu schreiben als den Versuch die eigene Meinung darzustellen. Schon ist wieder direkt mindestens einer da dem das nicht passt und mit irgendeinem zusammenhanglosem Geschreibsel anrückt, eigentlich fehlt hinter Freds Eingangsfrage nur noch der Kommentar "Benutz die Sufu".
Aber ich werde mich nicht an den Rat des Mannes halten, ich werde weiterhin weiter schreiben. Es stört mich zwar diese Zeilen hier zu schreiben weil sie total OT hier sind, aber es interessiert mich weiterhin einen feuchten Kehricht was wann welcher Ausbilder mit auch welch immer möglichen Ahnung von sich gegeben hat, und wenn irgendwelche Beschaffungstheoretiker ihre Messerbeschaffenheiten nicht ändern, dann interessiert mich das auch nicht, vor allem macht es offen gesagt exakt Null Eindruck auf mich, genausowenig wie der Versuch so etwas oberlehrerhaft in ein paar Absätzen rüberzubringen.
Viele Grüße
Roman