Beiträge von juchten

    Smocky, kein Thema, war kein Vorwurf.


    Was das Schleifen frei Hand betrifft, da gehe ich natürlich d´accord mit jedem hier. Egal wie man es anstellt, außer man nimmt sich ein Stück passenden Rundstahls, wickelt ein 1000er Leinenschmirgel drum und veranschlagt einen schönen Vormittag, ist die Arbeit mit einer Maschine schneller, aber auch risikobehafteter.


    Naja, "Mut zur L(Kr-)ücke, die Chancen stehen fifty fifty, ein neurochirurgischer Eingriff mit selbstgebastelten Instrumenten hinter dem Hühnerstall hat die gleichen Überlebenschancen, es kann gut gehen. Aber, selbstredend gibts hier ein -aber-, genauso wie man an Physik sterben kann, kann man auch am Konjunktiv sterben, zumindest an den damit behafteten Möglichkeiten.


    Aber genug Geschwätze, die Idee mit dem Schleifleinen finde ich gar nicht mal so schlecht für den Anfang. Wenn man mit einem 400er Schmirgel zart anfängt diese linke Kante (im wahrsten Sinne des Wortes) ein wenig abzutragen und mit einem 600er ein bißchen nachschmirgelt dürfte es eigentlich machbar sein. Vielleicht nicht in zwei Minuten, aber machbar ist es auf jeden Fall.


    Die andere Möglichkeit ist die, diesen Fehler nicht als Fehler zu betrachten, sondern einfach das Ganze als einzigartig anzusehen, so wird aus einem Serienmesser ein Unikat.


    Viele Grüße
    Roman

    Smocky,
    ich muss dich enttäuschen, ich habe lediglich den gleichen Vornamen wie Herr Landes.


    Ich habe auch nicht gesagt "es geht nicht", ich habe nur geschrieben, wenn man die linke Kante bricht hat man zumindest den optischen Eindruck dass es auf gleicher Höhe ist.
    Natürlich geht es, wieso sollte es nicht gehen? Wir reden davon den Anschliff gleich zu setzen, das geht selbstredend. Persönlich sehe ich es nur so, wenn man durch einen neuen Schliff exakte Gleichheit herstellt, dann schleift man von einem aufs Maß geschliffenen Messer einfach zuviel weg, da bin sofort Meinung aller Vorredner.
    Viele Grüße
    Roman

    ich bekomme das Bild leider nicht exakt vergrößert, daher meine Frage. Von vorn gesehen ist es doch so, dass der linke Anschliff ein wenig höher liegt als der rechte. Würde es nicht reichen, einfach die Kante des linken Anschliffs ein wenig zu brechen, so entsteht zumindest direkt der optische Eindruck, dass beide auf gleicher Höhe sind.
    Viele Grüße
    Roman

    sauber in die Tat umgesetzt, handwerklich sieht augenscheinlich alles sehr sauber aus. Fast zu schade zum Benutzen.
    Bei dieser Messerform drängt sich zwar in der heutigen Zeit ein amerikanischer Name auf, aber davon abgesehen gibt es diese Messerform schon ein bißchen länger, er ist nur nicht mehr so geläufig. Diese Art Messer nannten die Jäger früher -Praxen-, es gab sie in verschiedenen Klingenformen, eine sah eben aus wie stark dimensioniertes Leuku.


    Viele Grüße und Freude mit dem Messer
    Roman

    das habe ich jetzt erst gesehen, ist das jetzt "steampunk" oder wie nennt man das heute?


    Auf die Idee muss man wirklich erst mal kommen, ich habe zwar schon eine ladenneue 500er Rocket neben der Wohnzimmercouch gesehen, aber diese Lampe macht genausoviel daher. Gerade die Idee mit der Laderschnecke finde ich super, das hat so etwas organisches und hat mich direkt an "Dune" oder Giger erinnert.
    Der blaue Lampenschirm, jetzt musst Du mich nur noch aufklären, sieht der aus wie ein großer Luftfilter oder ist es wirklich einer? Vergaser mit solchen Filtern oder offenen Tüten mit Gitter vorn dran lassen mein Herz immer ein wenig höher schlagen, mag sein dass neue Motorräder besser/zuverlässiger/und was weiß ich nicht noch alles sind, aber die Motoren von früher finde ich immer noch ästhetischer als die ganzen modernen Erfindungen. Und zu dem ein oder anderen Motor gehörte eben ein Vergaser, der auf dessen Ansaugung diese Art von Filtern saßen oder immer noch sitzen.


    Ich habe extra mal nachgesehen, für die alten Böcke (hehe, passend, das reicht für eine Vorlage) gibt es diese ganzen Tuningteile immer noch, so könnte man gemütlich innerhalb eines Tages eine alte 750er "BMwuppdisch" von etwas lahmen 50 auf zackige 80 PS heben, dazu einen Höcker und einen Hoske Tank und Auspuff und mit der Mühle sieht man dann aus als ob es auf der Isle of Man einen Zeittunnel gegeben hat.


    Viele Grüße und Freude mit der Erleuchtung
    Roman

    das Messer samt Scheide finde ich auch sehr stimmig und handwerklich super umgesetzt.


    Da ja durchklingt, dass das Messer auch benutzt wird, würde ich mal gern, wenn es soweit ist, wissen, wie sich der Stahl so gemacht hat. Es geht mir rein um den normalen Gebrauch, nicht darum wieviel Seil es zerschnitten hat oder sonstwie zu urkomischen Experimenten gebraucht wurde (wer zerschneidet denn ohne Not ein Seil ?), und ob man wirklich eine Art "Feinsäge" auf der Schneide sieht.


    Viele Grüße und Freude mit dem Messer
    Roman

    Salzwasser bedeutet oft große Fische, und mit großen Fischen sind meist große Probleme verbunden.
    Mein Vorschlag für das Bootsfischen wäre ein Frost Mora Modell 144 PSG, das Messer ist ein Handwerkszeug zum Schlachten und Abfangen von großen Fischen, natürlich kann man es auch jagdlich verwenden. Der Bügelgriff verhindert ein Rutschen auf die Schneide, gerade wenn man auf dem Wasser kalte, nasse oder verschleimte oder mit allem behaftete Hände hat.
    Mit rund 36 Euro lehnt man sich geldmässig nicht so weit aus dem Fenster und wenn das Teil mal in den Fluten versinkt muss man nicht stundenlang weinen.
    Durch den weißen Plastikgriff kann man allerdings ein Loch bohren und ein Stück Para oder sonstwas dran binden, damit es nicht zum genannten Verlust kommt.


    Was das Filetieren betrifft, ein einfaches Filetiermesser von Dick, gibts in verschiedenen Längen, rund 20 Euro, tut seinen Dienst hervorragend. Durch den blauen Plastikgriff kann man auch ein Loch bohren für das Para. Der Griff liegt auch gut bei versauten Händen.


    Beide Messer lassen sich gut säubern, ein einfacher Wetzstahl dazu getan und man ist fürs Erste gut gerüstet. Wenn jemand will kann man sie mit Kydexscheiden versehen oder in einer Plastikbox unterbringen.


    Viele Grüße
    Roman

    als erstes sage ich mal Dankeschön für die vielen netten Worte, aber die Idee hatte Rolf und ich habe versucht alles so gut wie es ging in die Tat, bzw. Stahl und Leder, umzusetzen.


    Die Klinge ist im Querschnitt leicht "rhombisch", wie Rolf so schön geschrieben hat. Diese Bauart ist keine Erfindung von mir, die alten japanischen Meister, vermutlich auch die neuen, gestalten zum Teil die Katanas in dieser Art. Es hat den Vorteil, dass man mit diesem "Mittelgrat" eine enorme Stabilität erreicht, ohne gleich den Rücken so stark aussehen zu lassen. Bei Dolchen geht man ja auch diesen Weg, wieso also diese Idee nicht in Gebrauchsmessern zu verwenden?


    Stahl, es ist Kugellagerstahl, "gefühlt" 1.3505. Natürlich fühle ich keinen Stahl, wenn ich das mal können sollte, bewerbe ich mich als Zauberer. Der Stahl stammt von einem großen Kugellager, verbaut in einem Standlager. Der Innendurchmesser des Kugellagers beträgt 200 mm, die Lagerschalen sind entsprechend dimensioniert, und aus der Innen- und Außenschale (oder Ring, nennt es wie Ihr wollt) kann man Klingen schmieden.
    Kugellagerstähle sind für mich persönlich immer noch eine der besten Möglichkeiten eine harte und beständige Klinge zu bekommen, vor allem vertragen sie Feuer und Hammer, solange man es nicht übertreibt.


    Viele Grüße und frohe Ostern, Rolf, auch hier, viel Freude mit dem Messer
    Roman

    Meistens hat sich im Bereich der Klingenaufhängung ein wenig Dreck dazwischen "gemogelt", oder es ist einfach Feuchtigkeit. Demontage ist kein großes Ding bei einem Opinel, muss aber auch nicht sein. Einfach die Klinge öffnen, mehrmals hin- und herbewegen, das reicht für gewöhnlich. Die ganzen Ölereien beruhigen einen zwar, aber Öl kann auch das Gegenteil bewirken und jede Menge Dreck gut festhalten, Leinöl im Besonderen. Wenn ich schon Leinöl dort einsetzen würde, dann verdünnt mit Alkohol, aber Leinöl wird beim Aushärten zuerst harzig und dann hart.
    Letztendlich, es ist Holz und Stahl, was dort ohne irgendwelche Beilagscheiben funktionieren soll, da kann es schon man ein bißchen schwerer gehen. Das Opinel ist immer noch eines der Messer, wo die wenigsten Teile ein Messer ergeben, wenn man es oft gebraucht wird es bestimmt immer williger mitmachen.
    Viele Grüße
    Roman

    ich gehe mal von einer Forstaxt aus. Je nach Anwendung liegt das Gewicht des Hauses einer Forstaxt zwischen cirka 1000 und 1200 Gramm, plus das Gewicht des Stiels.


    Ob man sich jetzt eine Axt aus nördlichen Gefilden käuft oder eine aus mitteleuropäischen Gegenden, das bleibt jedem selbst überlassen. Hier endgültige Fakten zu schaffen ist nicht möglich, dafür ist das Anwenderverhalten und die Vielfalt der Axtformen einfach zu mannigfaltig, abgesehen von persönlichen Vorlieben und dem letztendlich wirklich stattfindenen Benutzen.


    Was mir persönlich noch wichtig erscheint wäre die Länge der Axtschneide. Bei nordischen Äxten habe ich den Eindruck, dass man "dort oben" oft mit weit kürzeren Schneiden arbeitet als hierzulande. Beim Messen einer Ochsenkopf Iltis bin ich auf 140 mm gekommen, bei einer Fiskars Forstaxt auf 90 mm. 50 mm hören sich zwar nach nicht viel an, aber wenn man beide Äxte in der Hand hält sieht der Unterschied schon beeindruckend aus. Ich persönlich fühle mich mit der Ochsenkopf besser, gerade wegen dem etwas breiteren Blatt, aber das heißt nicht, dass die Fiskars nicht funktioniert, sie "beißt" auch ohne Tadel.


    Ansonst wäre es mir noch wichtig ob ich mehr mit der Axt behauen oder entasten, oder mehr spalten muss. Egal wie, mir wäre eine Axt mit einem etwas schlankeren Blatt lieber, mit ihr kann man aufgrund der Bauweise gut behauen und entasten, auch noch einigermassen spalten, währenddessen eine Axt, die mehr keilförmig zum Spalten geformt ist, ein bißchen schwerer beim behauen oder entasten zu handhaben ist.


    Wenn einem das aktuelle Axtangebot ein wenig zu langweilig erscheint, so kann man auch einmal in der "Bucht" nachsehen, dort gibt es jede Menge Axtgehäuse zu erwerben, die schon eine "Geschichte" haben, interessant aussehen und nach einem Schliff und einem neuen Stiel wieder gern die Arbeit aufnehmen, bezw. wieder mit auf Tour gehen würden. Vielleicht ist gerade bei den Gebrauchten genau das Gewicht und die Form dabei, die man eigentlich sucht.


    Um wieder auf das Gewicht zu kommen, Äxte mit einem Gewicht über cirka 1200 Gramm Gewicht des Hauses sind eigentlich nicht mehr im Zielgebiet einer Axtanwendung, die normales Arbeiten ermöglichen soll. Leichtere Äxte als 1000 Gramm sind entweder ganz spezielle Werkzeuge um Weichholz zu bearbeiten oder wirken wie aus dem Leim gegangene Beile, zuviel Gewicht für ein Beil, aber immer noch keine Axt.
    Aber wie gesagt, das ist alles, außer eine abschließende Betrachtung, jeder stellt sich bei einer Axt etwas anderes vor.


    Viele Grüße
    Roman

    Leon, wenn Du es gemütlich haben möchtest, sieh Dir die Karpfenliegen an, das gibt es Teile, die sehen komfortabler aus als die meisten Betten.


    Aber deine Frage war ja Feldbett. Da gibt es ja mehrere Ausführungen, ich kann nur von zweien berichten, die US-Feldbetten von der Army, eins mit Holzgestell, das andere mit Alugestell. Ein paar Freunde hatten welche mit Holzgestell, die waren allerdings gebraucht, da gabs schon mal Ausfälle. Mein eigenes ist aus Alu, das ist mittlerweile bei mir seit über 25 Jahren im Dienst und immer noch so straff wie am ersten Tag, und war auch gebraucht.
    Versehen mit einer Feldbettauflage oder einer roll- oder klappbaren Matraze ist es mehr als ein Notbehelf. Persönlich habe ich eine Isomatte und eine Wolldecke als "Unterbau" und decke mich mit zwei Wolldecken zu, das hat bis jetzt immer gereicht, lassen wir mal die Winterzeltattacken außer Acht, da nehme ich auch einen Schlafsack.


    Viele Grüße
    Roman

    welche Materialstärke Dir vorschwebt hängt wohl vom Gebrauch ab, aber da muss der Macher wissen was er vor hat.


    Was das Material selbst betrifft, Du kannst auch 1.1730 nehmen, also C45. In Wasser abgeschreckt kommt er auf cirka 57 hrc, das reicht allemal aus. Der Stahl ist vor allem in fast allen Dimensionen verfügbar und günstig.


    Viele Grüße
    Roman

    Jörg, es wird auch mit dem Pinsel gleichmässig, Voraussetzung ist ein sattes mehrmaliges Überpinseln, wenn es ein bißchen "hakt", also nicht so richtig dunkel wird, einfach ein paar Tropfen Wasser auf die Klinge und das Eisen3Chlorid reagiert ein wenig aggressiver.


    Es geht auch sehr gut wie mein -freeyourminds- schreibt, nur bekomme ich die wenigsten Klingen in eine Literflasche mit der Säure.


    Beim Pinseln muss man naüturlich aufpassen, dass die Borsten die Säure nicht durch die Gegend spritzen und wohin das "Zeug" läuft, weil es, wie schon geschrieben wurde, überall seine Wirkung zeigt.


    Viele Grüße
    Roman

    als Mischgefäß benutze ich eine Weithals-Laborflasche aus Plastik in 1 Liter. Diese Flaschen sind bruchunempfindlich und man hat mit einem Liter Fassungsvermögen immer das ungefähre Maß. Sie sind zudem langlebig und halten auch Wärme aus, wobei das bei Eisen3Chlorid nicht so tragisch ist (ich erwärme die Säure immer mit einem selbstgebauten Tauchsieder aus 10 mm Stahl), davon ab halten sie auch die Mischungen mit Schwefelsäure aus, die fast sofort kochen.
    Ansonst besorge ich mit das Eisen3Chlorid aus der Kläranlage, freundlich anfragen hilft.


    Nach dem ätzen reicht gewöhnlich klares Wasser, gebrauchte Flaschen mit etwaigem Inhalt kann man an den bekannten Sammelstellen für Problemmüll abgeben.


    Ich tauche allerdings die Klingen nicht in die Säure, sondern trage die Säure mit einem Pinsel auf, das gibt irgendwie bessere Ergebnisse, vor allem wenn man nass in nass mehrmals überpinselt.


    Viele Grüße
    Roman

    hallo Mathias,
    Du hast dich doch für diese Form entschieden, also wird da wohl auch irgendwo der Wunsch gewesen sein, dass die Klinge so aussehen soll. Ich finde die Form einwandfrei, erinnert mich an Klingenformen von früher, passt ja auch gut der Herkunft des Stahls. Ich würde jetzt die Klinge nicht mehr ändern, meist ist das Ergebnis, etwas Verändertes nochmal ändern, gar nicht das, was man eigentlich wollte.


    Ansonst darf man die "Latte nicht so hoch anlegen", gerade nicht wenn man vorgegebene Formen ändern will. Und, wenn das Ergebnis, was man sich vorstellt oder zeichnet, in Stahl einen ganz anderen Eindruck macht, das liegt wohl irgendwie in der Natur der Sache. Das erinnert mich an dieses "Tracker-Messer-, irgendwie sehen die auf Zeichnungen oder Fotos so handlich aus, wenn man dann die Orginalmaße auf ein flaches Stück Holz überträgt und dann zum Schluss das Teil in Stahl sieht, dann wundert man sich auch.


    Also, ich würde jetzt alles so lassen wie es ist, für neue Unternehmungen dann einfach ein Stück Stahlschiene kaufen.



    Viele Grüße
    Roman

    das Messer wäre von der Form nicht unabdingbar meine Wahl, aber handwerklich gut gemacht und umgesetzt ist es auf jeden Fall. Die Griffschalen und die Liner finde ich auch passend, vor allem schön sauber angepasst, alles in allem eine sehr stimmige Sache.
    Die Scheide steht dem Messer auch gut.
    So wie ich das auf den Bildern sehe ist das eine professionelle Arbeit.


    Ob das Härten das Ziel erreicht hat, was angestrebt wurde, das kann ich leider auf den Fotos nicht erkennen. Falls die Fotos den Endzustand nach dem Ätzen darstellen sollten, dann denke ich, dass es beim selektiven Härten irgendwo nicht so ganz hingehauen hat. Der Lehmauftrag erinnert mich an feuchten Kesselkit. Kesselkit ist durchaus zum selektiven Härten brauchbar, vor allem hält er gut auf der Klinge. Ich habe allerdings das Gefühl, wenn man ihn nicht mit Schamottmörtel mischt, dass er beim Abschrecken schlagartig abkühlt und die Hamonlinie total verwischt. Geschieht dieser Vorgang in einem Abschreckmedium, was nicht die Schroffheit von Wasser hat, verwischt es noch mehr. Das ist keine Kritik, sondern reine Spekulation. Ich habe mich nämlich bei deinem Projekt auf eine Hamonlinie gefreut, gerade bei diesem Stahl.


    Viele Grüße
    Roman

    meine Wahl würde vermutlich auf den Nachbau von Russell fallen (eigentlich ist die Wahl meinerseits getroffen), die CS Spikes sind ebenfalls eine gute Wahl (wie eigentlich alles vorgeschlagenen Messer).
    Was ich mir noch gut vorstellen könnte wäre ein Messer aus der Guardian-Reihe von Gerber, vor allem die aus alten Zeiten.
    Viele Grüße und Freude beim Suchen
    Roman

    ich setze noch mal einen Satz nach, gerade weil ich den Post von -Thomas- gelesen habe was die Rosellis betrifft.
    Mal abgesehen davon, dass ich mir selbst ein Leuku machen kann, aber wenn ich eins kaufen müsste/würde, dann wäre eins von Roselli so ziemlich auf Platz 1 der Einkaufsliste (ich habe selbst zwei kleinere Messer von Herrn Roselli seit fast 25 Jahren, sie sehen zwar schlicht gestrickt aus, aber so ist es immer mit Werkzeug was sich bewährt hat, es sieht meist einfach aus).
    Viele Grüße
    Roman