Beiträge von nukm

    Wenn Du vielleicht Old-School Tactical in Betracht ziehst und auf Tritium verzichten kannst:


    http://www.deathvalleymag.com/…e-international-operator/


    dann evtl.:
    http://www.ravenwatches.com/deep.php


    Ach ja, was macht Ihr mit Euren Uhren, dass ein Automatikwerk das potentiell nicht aushält? Tauchen, Großkaliberschiessen, Mountainbiken etc. pp. alles kein Problem. Ein gutes ETA-Werk, oder auch ein Miyota kann nahezu jeder Uhrmacher warten und reparieren, keine Probleme mit Batterie die einem irgendwann unpassenderweise verreckt.

    Was willst Du denn mit dem Messer machen, dass Du Befürchtungen hinsichtlich Bruch bei den verwendeten Materialien und Materialstärken hast? Sollte der Griff tatsächlich brechen, liegt das m.E. nach nicht an den Bohrungen (egal wie groß) sondern an einem Materialfelhler.


    Nicht alles was in Reviews drin steht ist auch tatsächlich so - sondern oft nur eine Meinung oder Theorie. Was die Customs von Jesper angeht, würde ich aus tatsächlicher Erfahrung meine Hand ins Feuer legen, dass Du die Messer bei normalem Gebrauch und mäßigem Missbrauch nicht kaputt bekommst PUNKT


    Bei Böker gibt es halt z.T. andere Probleme, zu denen ich mich nicht äußern möchte. Also, ich denke auch die kürzere Version wird gut sein - mach Dir keine Sorgen über die Bohrungen.


    Ach ja, die Bohrungen sind in der Tat kleiner...

    Wenn der Preis tatsächlich egal ist, dann natürlich den Granddaddy der Survivalmesser, zumindest was hohlen Griff angeht. Lies Dich mal zu Timberline Knives ein. Einer (bzw. eigentlcih zwei) der Gründer macht noch Messer und zwar gute. Kein Wackelschrott sondern richtig gut!
    http://www.mileswelze.com/Timberline_HHS_SA035.html


    Der Klassiker.


    Edit: jetzt war ich kurz draussen und der Herr Micha M. oberhalb von mir war natürlich wieder schneller. Na wenigstens kannst Du die Bezugsquell ggf. brauchen.

    Von einigen Machern (Jens Anso, Voxnaes etc.) habe ich mir sagen lassen, dass ein 600er bzw. 1000er Schleifvliess eine gute Idee ist. Damit würden sie selber das Finish anbringen. Dann musst Du nur noch schauen, dass Du es auch schön gerade und regelmäßig anbringst. Wie immer: bei einem teuren Messer vorher vielleicht einem Küchenmesser ein neues Finish verpassen.

    Ich habe zwar das Gefühl, das gerade bei zunehmender Kälte das Kondensproblem zunimmt, aber gut. Kurz nochmal:


    Biwaksack ohne Bügel etc. vor dem Gesicht = Notbiwack (minimales Gewicht, minimaler Komfort)


    Biwaksack mit entsprechendem Bügeln = nahe an 1-Mann Zelt mit mehr Komfort aber auch Gewicht

    Ich kann mich Mighty Bob nur anschliessen. Ich habe dieses:


    http://www.fellfab.com/military/unishelter-bivy/


    und in Kombination mit einem Tarp-Poncho hat man ein sehr vielseitiges Schlafsystem. Nicht Ultraleicht, aber hinreichend leicht, flexibel, sehr robust und eben in MC.


    Grundsätzlich zur Biwaksäcken. Wie der Brite schon so schön sagt: It is an acquired taste. Man muss es schon mögen und ein Bügel der das Material vom Gesicht fernhält mach sehr viel Sinn; Kondens wird es bei entsprechenden Bedingungen immer (!) geben. Wenn das Kopfteil offen und ein Tarp drüber ist, geht es. Da gibt es aber zahlreiche 1-Mann-Zelte die genauso viel oder weniger wiegen. Bleibt die kleine Grundfläche, auch da gibt es Alternativen (gab es damals noch nicht, wäre jetzt meine Wahl):


    http://shield.nemoequipment.co…nto+SE+%28Tent+%2B+Fly%29


    oder:


    http://shield.nemoequipment.co…/?Sabre+SE+%28Multicam%29


    In die Tarp-Debatte a la Ray Jardine will ich jetzt nicht einsteigen, da nach einem Biwaksack gefragt wurde.

    Danke für das Review; die machen ja schöne Sachen bei Laufbursche. Ich finde die UL-Ansätze durchaus interessant, bin aber selber nie über einen "Hybridansatz" hinausgekommen. D.h. ich habe einerseits ein 600g Daunenquilt, kombiniere das aber teils mit Biwackzelt o.ä. aus der Militärlinie von Integral Designs.
    Interessant finde ich, dass auch gerade im taktischen (zumindest im SF-Bereich) Umfeld Ultraleicht-konzepte durchaus angekommen sind. Man denke an die Kooperationen mit Outdoor Research oder Nemo (Shield).


    Danke für Deine Mühe und UL und Tactical Forum gehen für mich sehr gut zusammen!

    In einigen Beiträgen im USN kann man seehr zwischen den Zeilen lesen. Schade - bin ja auch ein TAD-Fan aus den frühen Zeiten. Ich fand es zu erst gut, dass die Produktlinie etwas gestreamlined wurde, aber inzwischen ist es sehr tacticool geworden was, wie Danger Yogi schon richtig sagt, für den Alltag ja nichts schlechtes sein muss. Naja, abwarten...

    Bitte, gerne. Wenn man das weiß, sieht es natürlich anders aus. Du bist aber auch nicht der Erste, der diesbezüglich angesprochen wird. Wenn Du interessiert hier im Forum mitliest, wirst Du wissen, das es viele, teils auch sehr junge Mitglieder gibt, die Deutsche Staatsbürger sind aber trotzdem eine sprachliche Ausdrucksweise an den Tag legen, dass der Hund jault. Das ist dann eben doch teils Wurschtigkeit etc. Ist bei Dir wohl nicht der Fall und Fehler werden hier im Regelfall schon verziehen, keine Sorge.


    Ach ja, ich poste auch in zahlreichen US-Foren. Wenn ich mal ein Wort/Ausdruck/Formulierung nicht weiß o.ä. schaue ich einfach nach. Hilft mir weiter, zeigt ein Bemühen gegenüber dem "Gastgeber" und ich lerne dabei auch noch! Soviel zum OT


    Zu Deiner Frage: es gibt sicherlich auch Forenpartner/Händler die Dir das Messer mal zuschicken. Gefällt Dir die Handlage nicht sendest Du es zurück. Ich habe schon so oft die Erfahrung gemacht, das Bilder und Beschreibungen die Dimensionen oder Handlage eines Messers NICHT wiedergeben, dass ich diese Option nützen würde. Viel Glück!

    Groß- und Kleinschreibung, Kommata, Grammatik etc. Das kurze Durchlesen des erstellten Beitrages hilft und zeigt eine gewisse Sorgfalt beim erstellen. Das stimmt halt nicht mir Deiner Recht(!)schreibung. Internet hin oder her. Je genauer und sorgfältiger der Beitrag und auch die formulierte Frage, umso genauer und besser sind auch oft die Antworten.
    Und Mekel hat Recht: die Messer sind so unterschiedlich, dass Dir auch eine elaborierte Beschreibung oder ein Bild nicht viel nutzen wird. Du musst es einfach in der Hand halten. Ansonsten schau Dir halt ein paar Reviews auf Youtube an - da bekommt man i.d.R. schon ein Gefühl für die Dimensionen eines Messers.

    Frank: schönes Ding mal wieder! Alles perfekt und wie immer bist Du schneller. Meine zwei Bolls schwimmen noch beim Meister in Thailand rum. Aber ich bin Dir auf den Fersen...


    Im Ernst: da wir den selben Geschmack haben, freue ich mich immer wie ein Schnitzel wenn Du Deine Reviews einstellst. Danke wie immer für die Mühe!

    Ich denke von allen netten Gedankenexperimenten, von allem Gear-Gerede etc. abgesehen, sind das Wichtigste: Dokumente. Sei es für/gegen Behördenärger nach einem kurzen aber einschneidenden Ereignis (Naturkatastrophe, Brand etc.), oder auch im Hinblick auf längerfristige Szenarien. Alle wichtigen Dokumente (Ausweis, Urkunden, Zeugnisse etc.) an einem geschützten Ort, aber zugriffsbereit. An einem zweiten Ort nochmal alles in Kopie, am besten beglaubigt.
    Alles andere kann ersetzt oder improvisiert werden.