Beiträge von Wildgoose

    Hi nochmals,


    Naja, nach der ersten Dusche des Geräts war gleich mal der "Laut" oder Leisesprecher im AA.
    Hatte schon zuvor Probleme mit der Geräuschkulisse nachdem es mal nass war, hat sich dann beim Trocknen aber schnell gelegt...bis er kpl den Geist aufgegeben hat.


    welches Modell hattest du?


    Ich bin zur Zeit mit dem XP3.20 Quest Pro unterwegs.


    lg, Paul

    Hi,


    ich nutze noch das 60CSx (mit Sirf3 verbaut) und möchte kein anderes haben. War noch das beste, was Garmin als "Arbeitsgerät" rausgebracht hat. Danach sind die Chipsätze billiger geworden, dafür mit mehr Icons und bunter Firmware.


    Wennst fragen hast ... gerne.



    lg, Paul

    Hi,


    meine Ausstattung für Vietnam (bin da Teilzeit-Einwohner) ist eine mittlere Fleecejacke und eine dünne Regenjacke drüber (North Face oder so). Beides kannst in Vietnam kaufen auf den sog. Russian Markets. Mit dieser Kombination hast 90 % abgedeckt. Wenns ins Bergland geht (Stichwort Fansipan), da kanns aber auch ganz schön kalt werden.


    lg, Paul

    Hallo Micha,


    danke für Deine Meinung. Am Half-Finger Sektor gibts ja nicht so viel wie über die ganze Fingerlänge. Einsatzzweck ist in SE-Asien, vorwiegend beim Motorbikefahren (das sind nur so 130 ccm Dinger) für einen Minimalschutz. Klar, Vollfinger sind natürlich besser, aber bei über 35 Grad und wenn man die Finger für GPS noch braucht .... Bin deshalb bei Blackhawk gelandet, weils der beste Kompromiss ist bez. Leichtigkeit und Schutz.


    Mal sehen, noch gehen die alten Handschuhe ... irgendwann muss ich diese ersetzen :).


    lg, Paul

    Hallo,


    ich habe seit längerer Zeit die Blackhawk Solag Half-Finger Gloves im Einsatz und bin damit zufrieden. Da die schon in Jahre gekommen sind und das Material nach einigen Waschgängen abgeht, ist ein neues Paar angesagt.


    Jetzt habe ich auf Amazon diverse Copies gesehen, wie .......


    Kosten weniger als die Hälfte, ist nur die Frage: Taugt das Material was oder soll man davon die Finger lassen. Hat jemand die Copy-Version von diesen Handschuhen in Verwendung?


    Danke für Eure Infos.


    lg, Paul


    PS: Originallinks zu den Handschuhen hier:
    http://www.blackhawk.com/products/gloves-protective-gear/gloves/tactical/s-o-l-a-g-™-half-finger-gloves.aspx
    http://www.asmc.de/Bekleidung/…k-SOLAG-Halbfinger-p.html

    Hallo,


    SatMap ist grundsätzlich ein nicht schlechtes Gerät - aber von Top auch noch weit entfernt. Es ist - wie alle GPS Navigationsgeräte - proprietär. Und das ist in diesem Fall ein Nachteil, weil Nieschenprodukt.


    Was für Garmin spricht (obwohl die Qualität bei Garmin in den letzten Jahren stark nachgelassen hat):


    - Es ist das flexibelste System
    - Weltweit das grösste Angebot an Karten verfügbar.
    - Am besten "customizebar"
    - Frisst mittlerweile raster und vector (wer es braucht)
    - Erstellung eigener POI Datenbanken


    Für bestimmte Fragen, einfach fragen .... :)


    lg, Paul

    Ansonsten würde ich ein Polo, wie das UF Pro Polo in Schwarz, für nicht falsch halten.


    Von schwarz rate ich definitiv ab. Das heizt sich derart auf, als hätte man ein Bügeleisen am Rücken. Schwarz ist keine Farbe für heisse Gegenden.


    Ich habe auch 5.11 Hemden probiert. Für mich ist der Stoff viel zu "stark/dick". Deshalb wird sie nicht mehr als Hemd verwendet, sondern als leichte Über(jacke)bluse, oder wie man halt dazu sagen möchte. Für mich in solchen Gegenden die bessere Wahl: Langärmlige T-Shirts, evtl. aus Funktionsbekleidungsmaterial.


    lg, Paul

    Hi,


    danke für die ganzen Rückmeldungen, ist sehr interessant und aufschlussreich.


    Interessant wäre noch, wie das gleiche Szenario bei anderen Messerherstellern aussieht. Im high-price Segment (z. B. Strider, Hill, etc.) und auch in low-price Segment (z. B. Glock). Ich glaube aber nicht, dass es da nenneswerte Unterschiede gibt.


    Bei ER bin ich der Meinung, dass es sehr gute Messer sind, es aber sicherlich noch Verbesserungspotential gibt. Bezüglich Innovation bei ER, naja, das ist ja der Stil des Messerherstellers. Das Rad immer neu zu erfinden macht meiner Meinung nach auch keinen Sinn. Die Form des Messers ändern - nein, Innovation bei Materialverbesserungen - ja. Ich habe meine ERs noch nie so richtig hergenommen, möchte das aber ändern :D . Ich hoffe, dass ich nicht enttäuscht werden.


    Bei der ganzen Thematik sollte man eines nicht vergessen. Es ist und bleibt ein Messer, keine Axt, kein Stemmeisen oder ähnliches.


    lg, Paul

    Hallo Leute,


    es gibt ja (nicht unbedingt in diesem Forum) immer wieder Diskussionen, wo gemeint wird, der Erl bei den ERs ist für diese Art Messer zu klein bemessen. Und somit ist das Messer quasi nur bedingt für den extremeren Gebrauch geeignet.


    Ich möchte hier keine Abhandlung diskutieren bezüglich Materialkunde oder so, sondern einfach mal die Frage in den Raum stellen: Bei wem von Euch ist der Erl schon mal zu Bruch gegangen oder hat es in dem Bereich beschädigt?


    Das ist quasi mehr als Umfrage gemeint .....


    Danke und lg, Paul

    Hallo MIchael und alle anderen auch,


    mit dem Mitteln von Punkten und daraus resultierende bessere Genauigkeit würde ich vorsichtig sein. Denn, das Szenario ist so:


    Der Empfänger bestimmt durch Annäherung in einer 1Hz Rate den Standort. Dieser driftet naturgemäss von der realen Position ab, je nach Gegebenheit der Fehlerfaktoren und kummuliert sich dann auf dieser Position. Man bekommt dann nicht eine genauere - "stabilere" - Positionsangabe, sondern einen Mittelwert aller abgedrifteten Positionsmessungen. Und der liegt eben auch falsch.


    Zu den 12000 EUR Empfänger: Der arbeitet im 2 Frequenz Bereich und beruht auch auf Phasenmessung - geht also ganz anders als die Outdoorgeräte. So bis ca. 3-4 Meter Genauigkeit ist unter guten Empfangsbedingugen auch für fast jeden Empfänger möglich, schwierig wirds nur bei nicht so guten Empfangsbedingungen. Z. B. waren die alten Sirf3 Empfänger von Garmin besser als erwartet. Unter guten Empfangsbedingungen war da 1 - 1,5 m drinnnen. Aber: was er nicht mochte, waren asymmetrische Empfangsbedingungen. Wenn man das wusste, konnte man das besser interpretieren. Antenne spielt auch eine grosse Rolle. Viele der Sirf3 Geräte (z. B. Aventura) waren von der Genauigkeit eher schwach wegen "falscher" Antennen.


    An deiner Stelle bei schmalen Budget: Entweder einen alten Sirf3 Garmin noch wo gebraucht zu ergattern, alternativ einen 64er, evtl. mit externer Antenne arbeiten, da bekommt man unter Berücksichtigung der Empfangsbedingungen auch brauchbare Werte zusammen. Ansonsten beginnt das nächste Segment, dass sich in der 1-m-Genauigkeitsklasse befindet, erst ab 1000 EUR.


    lg, Paul

    Hallo Omer,


    anhand deiner Fragestellung kann ich sehen, dass du mit der Materie eigentlich nicht vertraut bist. Um so eine Arbeit anzugehen, sollte man schon Kenntnisse in der Kartographie und von geodätischen Empfängern haben; auch die Physik rundherum (z. B. Einflüsse und Fehlerquellen auf den Empfänger, verwendeter Chipsatz, verwendete Firmware, Art der Antenne) sollte man kennen, um die Messergebnisse beurteilen zu können. Daher zuerst einarbeiten, dann weitermachen.


    Die Angabe von "Genauigkeit ist xx Meter" ist sehr lasch und sagt im Grunde garnichts aus. Wie sind die Empfangsbedingungen, mögliche Störfaktoren, Beurteilung der Systemfehler selbst, Antennenausrichtungen .... da kann die Genauigkeit schon mal schnell auf 15 Meter abweichen. Dazu kommt, dass der Drift ja nicht linear in eine Richtung gehen kann, sondern in verschiedene Richtungen geht, und da verdoppeln sich Ungenauigkeiten schnell, wenn man die Daten in ein GIS eingibt.


    Nebenbei, die Komowo Seite ist sehr gut, um einen ersten Überblick zu bekommen.


    lg, Paul

    Hallo,


    wenn du die +/-3 Meter gerne mehr oder weniger zuverlässig brauchst und mit dem Gerät richtig arbeitest, dann empfehle ich dir den Ashtech MobileMapper 10 oder 100 (kommt auf die Brieftasche drauf an). Die Trimble Juno Serie ist zwar nett, aber was Genauigkeit angeht nicht das Gelbe vom Ei.


    lg, Paul

    Hi,


    ich habe mir vor 3 Monaten eine P7800 gekauft. Meine Wahl war deshalb, weil ich eine kompakte Kamera wollte, aber doch ein noch gute Bildqualität. War jetzt 1,5 Monate in Vietnam damit in Einsatz, immer mit dabei.


    Die Bildqualität ist sehr gut für eine Kompakt(Bridge)kamera. Klar, eine DLSR macht bessere Photos, da brauchen wir nicht reden. Sie ist sehr schnell vom Zoomen und fokusieren, also auch für schnelle Schnappschüsse geeignet. Ein Vorteil: man kann sie auch komplett manuell bedienen (da wieder Limits gegenüber DLSR). Ansonsten bin ich bis jetzt noch sehr zufrieden mit ihr.


    lg, Paul

    Hallo,


    nun das Bild von den Einzelteilen.


    Das Messer ist nun wieder leichtgängig. Beim Zusammenschrauben muss man allerdings die grossen Schrauben an der Klingenachse sehr exakt "anziehen". Da entscheiden nur Millimeter beim Zudrehen über gängig und blockiert. Warum es ursprünglich nur durch rumliegen schwergängiger wurde, ist mir schleierhaft.


    Wie auch immer, es geht :)


    lg, Paul

    Hallo,


    danke für die vielen Antworten. Ich habe mich entschlossen, das Messer ganz zu zerlegen (ich mag keine halben Sachen) und zu reinigen. Es war nicht verschmutzt innen, eigentlich ganz schön, aber das Gleitmittel im Bereich des Klingenlagers war mit dem Finger schwer zu reiben. Möglichweise hing es daran, obwohl 2 Monate "Inaktivität" das nicht verursachen dürften.


    Wie auch immer, ich werde es abends zusammenbauen und Break Free in die Gleitteile geben, dann sollte es ja wieder "wie geschmiert" auf- und zugehen. Bilder von den Einzelteilen kann ich posten.


    lg, Paul

    Bin jetzt nicht der grosse Messerschrauber, werd das Teil aber aufmachen. Entfernen der 2 grossen Schrauben seitlich bringt nichts, und für die vielen kleinen Schrauben am Griffstück muss ich mir erst den passenden Imbus besorgen ..... dauert also noch. Ich geb bescheid, was ich finde.


    lg, Paul