Ich finde - ausdrücklich als persönlicher Eindruck - den Griff des CM angenehmer als den des Korshun, etwas schlanker und dank der "ER-Mulde" auch führiger. Auch die Balance des CM erscheint mir subjektiv etwas besser. Gravierender Unterschied ist natürlich die einfache Schärfbarkeit der oberen Fehlschärfe des CM, das ja im Original ein "asymetrischer Dolch" ist.
Aber wenn es zweischneidig sein soll, bietet Kizlyar mit dem neuen Stalker ja auch etwas ganz Feines....
Beiträge von Micha M.
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Nachtrag zum Austausch: Habe wegen der angesprochenen Scheide heftig gemeckert - ohne Murren und Kosten kam Ersatz und ein ganz offensichtlich ernst gemeinter Dank für die Hinweise. So wünscht man sich Service.
Das neue Teil funktioniert einwandfrei, nix wackelt, nix zieht sich aus dem TecLok-Halter. Alles läßt sich sehr sicher einstellen.Ein Blick auf die Gesamtkonzeption: Man kann die "Plastikscheide" später auch in Cordura-Scheiden einschrauben, wie bereits beim Suppressor. Andersrum kann man bei Wunsch nach verdecktem Tragen / leichterer Scheide aus den neuen Cordura-Scheiden für das neue K9 oder den Suppressor (oder wohl später auch die anderen Messer) die Innenscheide ausbauen (2 Schrauben lösen, das Ding ist eingeschraubt, nicht nur eingesteckt oder so...) und die Innenscheide in den TecLok-Halter einschieben - und das auch noch tragehöhenverstellbar.
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Das Messer gefällt mir sehr gut - die Sache mit dem "Extender" für das TecLok sehe ich aber wie Ebi. Das hätte man auch flacher lösen können, denke ich.
Der Griff des Messers ist ausgesprochen schön... -
Anregung: Mal ein In-der-Hand-Bild posten, aus dem die Handlage ersichtlich wird.
Grund: Häufigste Handhaltung bei Kurzgriffen ist ein Abstützen des hinteren Griffendes im Handballen, um ein möglichst festes Widerlager für Stöße zu erzielen. Daher ja auch z.B. entsprechende Riffelungen an den dann anliegenden Stellen bei einigen Kurzgriff-Modellen.
Beim Hornet - in den Ursprungsversionen und nun auch diesem Modell - SCHEINT ja nun der hintere "Dorn" hier im Weg zu sein.
Daher fände ich ein Bild ganz hilfreich, das die optimale Messerposition in der Hand verdeutlicht.
Gefällt mir übrigens sehr gut, das neue Messer.
Ich freue mich schon auf die Modelle, die Dietmar nun ohne die Vorgaben und Restriktionen der Produktpolitik einer Auftraggeberfirma mit seinem eigenen Label auf den Markt bringt.
Diesen versierten und praxisorientierten Designer nun mit eigenem Label zu sehen und die ersten Modelle bereits genau im Zentrum des eigenen Interessenbereichs "einschlagen" zu sehen, ist eine sehr spannende Sache. -
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Werden die "Wackelscheiden" der kleinen zwischenzeitlichen Charge denn umgetauscht???
Wer jetzt so ein Teil hat, sollte ja nicht darauf angewiesen sein, auf eigene Kosten ein taugliches Modell zu bekommen... -
...war auch nicht böse gemeint, nur zur "Ehrenrettung" des einzigen Production Knife von Rich.
Das Ding sieht natürlich schlichter aus als die Customs, obwohl ich es im Vergleich mit anderen Serien-Fixed-Karambits immer noch ziemlich elegant finde.Ich hab noch keines seiner Customs bei einem deutschen Anbieter gesehen, nur bei amerikanischen Händlern.
Direktbestellung funktioniert aber bei ihm - nachweislich - gut.Auf jeden Fall viel Spaß mit einem neuen Derespina!!
Beste Grüße!
Micha
...grad noch vergessen: Wenn Dir No. 4 oder 4XL zusagen, schau Dir auf jeden Fall auch mal das No. 6 an, geht in eine ähnliche Richtung...
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Was spricht gegen eine Direktbestellung beim Hersteller?
Mail an Rich, Zahlung per Paypal, Übersendung nach Herstellung läßt sich regeln.
Wenn man UPS-Versand vereinbart, machen die - wenn alle Angaben vorliegen - sogar die Zollanmeldung und kassieren die Abgaben dann bei Auslieferung.Übrigens verdient Mod. 10 die latente Abwertung nicht. Das ist zwar ein (Klein-)Serienmodell, aber von sehr guter Qualität, die Scheiden macht - wie bei den Customs - Rich jeweils bei Bestellung auf Maß. Und das Preis-Leistungsverhältnis ist im Vergleich mit anderen Serienmodellen dabei unschlagbar: Bei Direktbestellung liegt der Preis unter 80 Euro.
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Mittlerweile hat sich aus der neuen Fulcrum C- Scheide beim Kollegen beim Ziehen mehrfach gleich die ganze Scheide aus dem TekLok-Halter gelöst, weil die Rasten, die die Scheide im Rahmen halten, offenbar recht kurz sind.
Auf meine Anfrage beim Hersteller habe ich bislang keine Antwort erhalten.Dieses Unterforum ist meines Wissens auf Wunsch eines authorisierten Händlers eingerichtet worden. Vielleicht wäre ja eine Anfrage und entsprechende Veröffentlichung einer Reaktion interessant und hilfreich. Ein Unterforum, das nur durch eine kleine Bildersammlung ein wenig die Kauflust aufrecht erhält, brauche ich - vor allem auch im Vergleich mit der regen und lobenswerten Tätigkeit in den anderen Herstellerforen - nicht so sehr....
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Der Stock ist mittlerweile bei mir angekommen, Thomas hat so prompt geliefert wie immer.
Der Kunststoff sieht auch aus wie welcher, es ist die Längs-Pressnaht zu erkennen, der "Wurzelholzteil" (bzw. natürlich dessen Imitat, ist nicht in das schwarze Grundmaterial eingesetzt, sondern diesem angefügt und vermutlich sowohl vernutet als auch verklebt, das habe ich aber nicht geprüft. Unten und an der Seite dieses Teils findet sich ein relativ gerader und wenig natürlich aussehender Abschluß, der aber praktischen Sinn macht:Nutzt man den Stock als Wanderstock, liegt der Knauf in der Innenhand, die Finger umfassen den Knauf, die ersten Glieder von Zeige- bis Ringfinger haken sich unter den erwähnten geraden Abschluß, der Daumen liegt seitlich an: Man kann den Stock dann mit sehr geringer Energie in der Hand nach dem Abstützen des Schritts wieder nach vorn schwingen und neu aufsetzen, ohne die Hand übermäßig bewegen zu müssen.
Da der Stock ohne Gummikappe am Ende verkauft wird (die sich im Sanitätshaus allerdings für unter 2 € nachkaufen läßt...), ist er erst mal auch als Wanderstock nicht voll einsetzbar, da das harte Kunststoffmaterial auf hartem Steinboden (z.B. innerstädtisch) viel zu schnell abrutscht. Außerdem sollte man eine Handschlaufe nachrüsten, die praktischerweise gleich groß genug sein sollte, um den Stock ggf. auch an den Unterarm zu hängen - sonst wird so ein Teil nämlich schnell lästig, wenn ständig bei Verrichtungen im Laufen eine freie Hand fehlt...
Wenn man sich traut, mit einem Stock, der weniger elegant sondern eher wie Rübezahls Wanderstecken aussieht und sein Gewicht und sein Material auch nicht ganz verhehlen kann, durch die Gegend zu laufen, ist der CS-Stock also als Wanderstab nach entsprechender "Nachrüstung" anwendbar. Wegen des sehr dicken Schaftes und der "Knubbel" im Schaft fällt der Stock allerdings erheblich auf. MIR macht das nix...
Dann mal ein paar Daten und Vergleiche:
Der CS Irish Blachthorn Stick ist (ohne Gummispitze) 94 cm lang, unten einzöllig rund, oben unter dem Knauf oval ca. 1x1,5 Zoll, das Gewicht beträgt ca. 800 g, der Schwerpunkt liegt ca. 40 cm vor dem Knaufende.
Durch die oben ovale Form, die "Knoten" im Material und den Knauf liegt der Stick in einer Schwerthaltung einhändig und beidhändig satt in der Hand, das Gewicht limitiert aber deutlich das Tempo der Schwünge (Musashi: Man kann ein Langschwert nicht schnell schwingen).
Das Gewicht liegt damit ein gutes halbes Pfund oberhalb dem vergleichbarer Escrima-Sticks, außerdem ist er auch ein Gutteil länger.
Das Gewicht übersteigt sogar das von Bokken, die in Abmaßen und Eigenschaften viel ähnlicher sind, um 100 bis 200 g
Insgesamt sind die ähnlichkeiten zu Iaito oder Katana am größten: Die Länge ist ebenso vergleichbar wie das Gewicht und die Schwerpunktlage (wozu natürlich der dicke und schwere Knauf deutlich beiträgt).Es werden also bei "sportlicher" Anwendung eher Kenjutsu-Techniken oder traditionelle europäische Schwertkampftechniken in Betracht kommen als welche aus dem Escrima.
Zusätzlich eröffnet der Stock die Möglichkeit, ihn entweder in ein- oder beidhändiger Schwerthaltung zu führen, ihn (wie es im Herkunftsland des Originals oft gelehrt wird) etwa 40 cm vor der Spitze zu fassen, mit der Spitzen-Seite den Ellbogen und Unterarm zu schützen und den Knauf als Keule einzusetzen, ihn "lang" als Keule zu führen oder ihn beidhändig zu fassen und wahlweise mit der "spitzen" Seite oder mit dem Knauf zu schlagen oder zu stechen.Letztere Anwendungen sind vor allem unter dem Aspekt interessant, daß klassiche "Gegentaktik" ein Unterlaufen und Suchen der Nahdistanz durch den "Übungspartner" sein wird...
Als Wanderstock lasse ich mir das Ding gefallen, ich sehe selbst so wenig unauffällig aus, daß ich seine eigene Auffälligkeit hinnehmen kann. Als Behelfswaffe zur Abwehr von Hunden beim Wandern (in Berggegenden in Portugal oder auch in anderen Ländern trägt man zuweilen Stöcke aus genau dem Grund...) oder zum Abschrecken von Beschaffungskriminellen dürfte der Stock durchaus seinen Zweck erfüllen. Nach meiner Einschätzung wird sich der typische Beschaffungs-Räuber eher ein anderes Opfer ausgucken, als Gefahr zu laufen, sich einen 7 cm dicken Knauf auf die Omme hauen zu lassen.
Hier kann der Stock allerdings vernünftig nur nach entsprechendem Üben wirken - und das ist durch die Größe und Masse schon ein Stück Arbeit, bis das Ding entsprechend tauglich bewegt werden kann...Allerdings ist für mich die Suche nach meinem "idealen" Tactical Walking Stick noch immer nicht abgeschlossen. Er solle etwas weniger Gewicht haben, sein Durchmesser sollte (bis auf den Knauf) gleichmäßig sein und maximal bei einem Zoll liegen, er sollte entsprechende Riffelungen, Rautierungen o.ä. und einen Knauf mit geringerem Durchmesser aufweisen wie der CS-Stick (max. 50 mm).
Grundsätzlich sehe ich solch einen Stock für die angesprochenen Zwecke als sehr gutes und wirksames Hilfsmittel an, das zudem keinerlei Führungs-Einschränkungen unterliegt. Ich bin gerade dabei, mich an die regelmäßige Mitführung im Alltag zu gewöhnen.
Ich hoffe daher, vielleicht doch noch einen Hersteller "auftun" zu können, der etwas Entsprechendes anbietet.
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Beim Umschließen von mehr als einem Finger und einem so kleinen Messer wirds wirklich heikel, wenn man an den einschlägigen FB des BKA über Schlagringmesser denkt. Habe die Frage mal für einen befreundeten Importeur geprüft und ihm abgeraten, ging um den "Double Agent" von CS...
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Rechtsverbindlich ist es nicht, aber auch nicht bedeutungslos, auch außerhalb von Bayern:
Wenn strittig ist, ob ein Zweck "allgemein anerkannt" bzw. "sozialadäquat" ist, hat man vorher immer vor dem Problem gestanden, daß die vom Anwender geäußerte Meinung darüber eine Einzelmeinung war und es kaum Möglichkeiten gab darzulegen, daß diese Einzelmeinung von einer genügend großen Anzahl anderer Leute geteilt wird (..."das mag ja für SIE selbstverständlich sein, dabei ein Messer mitzuschleppen, Sie Waffennarr, aber die Bevölkerung sieht das natürlich gaaaaanz anders"....als ob sich diese Leute jemals daran scheren würden, was "die Bevölkerung" denn so denkt und sieht...). Jedenfalls kann man in einer strittigen Situation nun darauf verweisen, daß man selbst das Mitführen für sozial adäquat angesehen hat, diese Auffassung sogar der Auffassung einer Landesregierung entspricht und die eigene Landesregierung - ggf. trotz Nachfrage - versäumt hat klarzustellen, was sie denn so über sozialangemessenes Messertragen denkt. Die Lebenssituation, kulturelle Verwurzelung und Einbindung in Sozial- und Rechtsnormen ist ja in Bayern nicht signifikant anders als in BW oder Hessen....
In puncto "hinreichender Bestimmtheit" von Eingriffsnormen erhöht das im Rechtsstreit jedenfalls die Chancen des Anwenders und gibt zudem gute Argumente bereits im Verwaltungsverfahren. Die Verwaltungsbehörde prüft ja durchaus im Vorfeld des gerichtlichen Verfahrens erst mal die Prozeßrisiken und wäre ggf. dann eher geneigt, es bei klugem Vorbringen nicht zum Verlieren eines "Musterprozesses" kommen zu lassen...
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.....Danke!
Hoffe, Du postest etwas über den Inhalt der Auskunft aus Wiesbaden. Und ich hoffe, wir haben da keine "schlafenden Hunde" geweckt...
Halte aber weiterhin an meiner Einschätzung fest, was die Beurteilung diagonaler Griffe angeht.
Beste Grüße!
Micha
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WUNDERBAR!!!
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...ist mir übrigens wichtig, nachzutragen, daß die Kritik sich NICHT gegen JAG richtete, der das aber hoffentlich auch gar nicht so aufgefaßt hat. Mir ging es um die Firmenwerbung, die bei diesen Produkten sehr gern auf solche Dinge abstellt.
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Glückwunsch, ein hammerhartes Ding!
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Scheiß Werbung!
Ich würde wohl schon selbst darauf kommen, was man so alles mit der Spitze anstellen kann - aber solch markige Werbung mindert natürlich auch die Chance, das Hawk analog zu einem Feuerwehrbeil dann als Werkzeug mitzuführen.
Am dämlichsten daran ist, daß in der Praxis die Dinger tatsächlich in den allermeisten Fällen als Werkzeug mitgeführt und eingesetzt werden, als Tool zum Einschlagen von Scheiben, Aufhebeln von Türen, Kisten usw. Selbst die in der Szene vielgeliebten "Werbeträger" der Rangers, Marines, Airborne, SEALS und was da tactical-werbeträchtig ansonsten noch bewaffnet auf Reisen ist, benutzt die Dinger fast ausschließlich zu diesen Zwecken - die haben nämlich auch Feuerwaffen, und wenn es leise sein soll, nehmen die schnöde Schalldämpfer, bei denen dann der Verschluß der Waffe lauter rasselt als der Schußknall...
Im Ergebnis macht also diese Art von blutrünstiger Werbung bei der wenig verstandes- und realitätsorientierten deutschen Waffenrechtspraxis das Mitführen eines solchen praktischen Werkzeugs rechtlich problematisch, weil es die Dinger in den Ruch übler Mordwerkzeuge rückt.
Blöd.... -
Der FB über das Hibben Claw I hat zu einiger Verunsicherung geführt, was das BKA als ein Faustmesser sehen will. Aber mal pragmatisch: Der FB hat keineswegs zu einem Verkaufsstopp von anderen Messern mit stark gewinkeltem Griff geführt, z.B. dem TDI. Selbst von der Hibben Claw ist erst mal wieder die Version II im Umlauf.
Die hinter dem FB stehende Frage scheint zu sein, ob ein "quer zur Klinge" stehender Griff auch T-förmig angebracht sein muß oder nicht. Der FB scheint das zu verneinen. Der Text der Definition sieht das übrigens auch keineswegs so vor... Aber auch hier bleibt "quer" eben quer und nicht diagonal. Die Klinge des TDI läuft diagonal aus dem Griff, die des Derespina Mod 10 ebenfalls. Eine Riesengruppe von Messern hat mittlerweile (glücklicherweise, wg. der Ergonomie...) geneigte bzw. abgewinkelte Griffe - und sind keine Faustmesser.
Abgesehen davon: Ein übertrieben vorauseilender Gehorsam führt bei derartig (und absichtlich!) schwammigen Normen natürlich irgendwann zu dem Punkt, an dem man wirklich nur noch ein SAK mitnimmt...
Das CS nimmt der Faustmesser-Abwägung natürlich ein wenig die Brisanz, da die Klinge nur moderat gebogen aus dem Griff läuft und sich dann erst biegt. Praktischer finde ich allerdings - aus den dargestellten Gründen - das Mod. 10...
Wenn es auch ein wenig mehr kosten kann, wäre ein guter Mittelweg das Fox Kuku Hanuman. Auch von Rich Derespina entworfen, nicht so winklig, mit 160 Euro nicht so teuer wie ein Emerson - und kleiner und führiger als ein CS.
Andere Alternative: Karambit von Blade-Systems, etwa in der gleichen Preisgruppe.Was ich allerdings für alle diese Messer sehe, ist ihre eingeschränkte EDC-Eignung. Gerades Schneiden entfällt, Brötchenschmieren auch...Über den tatsächlichen Nutzen muß ich hier nix sagen, aber ein Karambit wäre für mich eher ein "Zweitmesser" - natürlich nur für das Schneiden von Paketschnüren.......
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...mir ist auch kein Feststellungsbescheid bekannt.
Allerdings ist das CS für ein EDC-Karambit wirklich reichlich groß. Ich hab die FGX-Ausgabe, die zwei cm weniger Klingenlänge hat - schon das ist ein relativ großes Ding. Die Spitze kommt wirklich ein erhebliches Stück unter der Unterarm-Kraftlinie nach vorn.Schon mal ein Mod. 10 von Rich Derespina gesehen? Kleiner, interessanter Klingenwinkel - und der Importpreis bei Direktbestellung ist einschl. Abgaben auch nicht höher als der Inlandspreis für ein CS.
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...http://www.graymanknives.com...
Obwohl: Hacken kann man bestimmt auch sehr nett mit Mikes "Hackmonster" Merdeka....