Beiträge von Micha M.

    Schon Antwort erhalten, schnell und freundlich:


    1. Es ist ein Ganzstahlmodell, aber nicht einteilig: Der Griff ist aus zwei Stahlteilen fest zusammengefügt. Das läßt offen, ob sie wie Planken aufgelegt oder um einen Erl herum zusammengefügt sind. Maximale Stabilität gegen Seitenbiegekräfte durch Full Tang ist aber wohl bei diesem Typ eher nicht unverzichtbares Kriterium...Auf den Bildern sieht das jedenfalls sauber gemacht aus, habe keinerlei Spuren, Nähte, Kanten, Überstände o.ä. finden können.
    Die Klinge ist im Stock Removal wasserstrahlgeschnitten.
    2. Nettogewicht ca. 170 g - also entsprechend massiv für so ein relativ kleines Ding.


    Das gleiche Messer ist übrigens auf der Seite von Michael Maniord "maniordknives.com" abgebildet.
    Da beide Firmen in den USA sitzen, scheint das also ein Production-Modell eines Maniord-Entwurfs zu sein...


    Also, MIR gefällt das Ding nicht schlecht...

    Wie so viele andere Dinge hat der Gesetzgeber das ungeregelt gelassen. Soviel zum Bestimmtheitsgebot einschränkender Normen. Sind Schalen drauf, wird üblicherweise bis Vorderkante der Schalen gemessen, NICHT nur Schneidenlänge.


    Bei unbeschalten Messern (Ganzstahl) vertrete ich die Auffassung, daß der Teil zu messen ist, der funktional die Klinge bildet, während der gesamte funktional den Griff bildende Teil nicht gemessen werden dürfte. Ein Messer besteht ja nicht AUSSCHLIESSLICH aus Klinge. Das hieße allerdings, z.B. auch eine vor einem Parierelement liegende Schor oder Fingermulde als Klinge mitzumessen, da sie ja bei beschalten Messern auch funktional zur Klinge gerechnet wird.


    Vermutlich werden die Ordnungsbehörden zuweilen ihre "Schärfe" und "Sachkenntnis" dadurch beweisen wollen, daß sie sich auf tiefsinnige Diskussionen einlassen, wie denn beispielsweise bei gebogenen Messern oder eben den angesprochenen Ganzstahlmessern gemessen werden "muß".

    Schaut mal, vorhin beim Surfen gefunden:


    RS6-Karambit in Ganzstahlausführung:


    http://redscorpionsix.com/cata…rambit-kali-escrima-knife


    http://www.youtube.com/watch?v=jqB6PZTrr7c


    http://www.youtube.com/watch?v=IeN0u7znYGA


    http://www.youtube.com/watch?v=6uFp0cU5Ido


    Ansprechende Formgebung, interessante Optik. Leider ohne Gewichtsangaben - und die Messer sollen aus 440er Vollmaterial gemacht sein.


    Hat jemand Erfahrungen mit der Qualität der RS6-Produkte?

    Kürzlich durfte ich Nothelfers "Banane"-Tool ein wenig in Augenschein nehmen, dessen Abmessungen ganz ähnlich sind - vielleicht habe ich daher sofort das Bild von einem "scharfen Kubotan" im Kopf gehabt, als ich dieses Kiridashi gesehen habe.


    Auch unbeachtlich des "handfesten" Praxisnutzens finde ich Dein neues Projekt absolut gelungen: Elegante Linienführung, je nach weiterer Ausstattung würde das ebenso zu Hightech-Ausrüstung wie auf einen schnieken Schreibtisch passen.


    Insgesamt also wieder einmal ein interessantes Vergnügen, Dein neues Projekt anzuschauen.


    Wieder einmal: Kompliment!

    Du hast wieder mal hinbekommen, daß mir Messer so richtig gut gefallen, obwohl sie so "winzig" sind :)


    Schalen: Wie wäre es mit Carbon, anthrazit, mit diesem Fasermuster - oder etwas Glattem im Look von Elfenbein, altweiß, schwarz oder kirschrot??


    Das obere Messer ist ein echter Hingucker, finde ich - eine Variante mit einer zweiten Fingermulde statt der hinteren Schneide hätte allerdings auch was.

    Sehe es wie die Vorredner: Bei dem Schliff ist der Gebrauchswert gering - das Ding kann NUR Löcher in Leute machen, ähnlich wie meinetwegen ein Suppressor.
    Wenn ich das mit Dolchen mit hohem Gebrauchswert vergleiche, meinetwegen dem KO1-Combat oder dem Stalker von Kizlyar, dem Pentagon, dem Daggert oder dem Desert Dagger von SOG, dem Katz-Dolch oder den hier schon genannten Vertretern, ist das Ergebnis absehbar:


    Was nach einem Schnäppchen aussieht, entpuppt sich als gebundenes Geld für ein Messer, das man dann nur herumliegen hat - zuwenig brauchbar für den Allround-Einsatz, zu "gewöhnlich" für den Reiz eines Sammlungsstücks - und lieber zusammen mit weiterem Geld für ein anderes, brauchbareres Messer aufgewendet hätte.


    Außerdem: Das Ding ist ziemlich groß - Gesetze hin oder her, man wird es eher nicht ständig dabeihaben (wollen & können). Da entfaltet auch im SV-Bereich für mich ein Messer wie das Pentagon oder meinetwegen die ganzen Gerber-Stiefeldolch-Klone mehr praktischen Nutzen. Und offenes Tragen wird eher in Frage kommen...

    Die innovative Modellpolitik von FMKD fällt wirklich positiv auf. Da sind sie deutlich beweglicher als ER. Im direkten Vergleich haben mich aber insbesondere die relativ schwach wirkenden Liner bei Fox immer wieder vom Kauf abgehalten. Das Folgore Tanto stand mal ganz oben auf meiner Begehrlichkeiten-Liste - nach "Begrabbeln" konnte ich mich dann aber doch nicht mehr soweit dafür erwärmen, daß ich es gekauft hätte. Immer noch keine Konkurrenz zum MPC...
    Andererseits dann wieder hochinteressante Sachen wie das Profili Fixed, außerdem eine interessante Modellpalette, wie gesagt.
    Jedenfalls ein interessanter Link, besten Dank!

    So richtig. Also nicht neu für ER - aber für das Modell CM schon...
    Das wurde ja bisher in einer Hartscheide( ABS) mit fest verbautem Cordura-Träger und abnehmbaren Beinriemen ausgeliefert.
    Das hatte zwei Hauptnachteile:
    Das Scheidensystem taugte wenig für verdeckte Trageweise - ein Nachteil beim CM, das ja auch z.B. im Personenschutzbereich gern verdeckt geführt wird. Das hat bislang also immer den Aufpreis für eine zusätzliche Maßscheide für verdecktes Tragen erfordert - ich habe z.B. ausgezeichnete Modelle für Personenschützer von Kytac gesehen...
    Nun kann man die schmale Innenscheide entnehmen und mit dem standardisierten Adapter auch mit dem ER-TekLok verdeckt tragen, oder angebaut an ein Schulterholstersystem usw.
    Zweitens verursacht unverkleidetes ABS beim Anstoßen an Umgebungsgegenstände, andere Ausrüstung usw. erheblich mehr Geräusche als mit einem Corduraüberzug.


    Vermutlich wird ER alle Modelle auf dieses neue Scheidensystem umstellen - bis vielleicht auf die kleinen Backups, die ja überwiegend für verdecktes Tragen gemacht sind.


    Insgesamt begrüße ich die Entwicklung dieses Scheidensystems sehr - nach meiner Erfahrung macht eine wirklich praxistaugliche Scheide bei einem Einsatzmesser mindestens ein Drittel des "Gebrauchswerts" aus.
    Hier hat man das ziemlich gut gelöst.

    Ja...und wenn er dann sagt "Das ist aber aus Epoxid" - und sie dann verzweifelt in der Länderliste suchen....


    "Nein, ich mein natürlich, aus Harz!" - "Sie brauchen auch eine Bescheinigung, wenn Sie es hier im Harz gekauft haben!"


    "Ich wollte sagen...gekauft hab ich es in Korea, aber es ist eben aus Harz" - "Also eine Rückware?"


    "Bittttteeeee......" - "Außedem: Halten Sie uns nicht für dumm! Das wissen wir auch, daß der Harz nicht in Korea liegt. Es kann Ihnen schaden, wenn Sie hier wissentlich falsche Angaben machen!"


    "Es soll doch nur einen Dinosaurier-Zahn darstellen..." - "Hm. Dinosaurier....mal suchen.....Sind die geschützt? Warten Sie..."


    "Die sind seit 65 Millionen Jahren ausgestorben" - "Na, so schnell sind Sie aus der Sache nicht raus. Manchmal dauert es ja auch ein wenig, bis die Listen aktualisiert werden!"

    Manchmal lohnt sich das frühe Aufstehen :)


    Von unserem Chief ChriBo im Morgengrauen das F1 mit tollem Tuning und ausgezeichneter Kydexscheide "geschossen", kann man unter "Erledigtes" bewundern...


    Dazu gab's ein Geschenk, das er mit viel Feingefühl speziell für mich ausgewählt hat: TF Skull - ziemlich kahler Schädel und innen völlig hohl.....


    Feines Messer (...und feines Geschenk :) )!!

    Das Bagmati hat bei 3 cm weniger Klingenlänge 150 g mehr Gewicht. Maße und Gewicht sind z.B. mit einem TOPS Armageddon oder einem Ontario RTAK 2 vergleichbar. Das Messer handhabt sich auch wie ein großes schweres Haumesser / Camp Knife. Es ist im Vergleich wuchtiger und massiger als das Cutlass, das mit seinen 510 g Nettogewicht bei 28 cm Klingenlänge ja eher in Richtung einer sehr stabilen, kompakten Machete tendiert.


    Falls also überhaupt neben der "Zombieabwehr" auch Werkzeugnutzen anvisiert wird, zeigt das Bagmati eher Vorzüge bei Anwendungen, bei denen es auf "Aufprallenergie" ankommt, das Cutlass ist aber zweifellos eher etwas für längere Outdoor-Anwendung mit flexiblerem Schneidgut, also z.B. beim Roden, Freischlagen und sonstigen Gartenarbeiten.


    Man darf aber seine Wirkung als Hauer auch nicht unterschätzen: Es gibt so eine alte Geschichte über "Beisser", der mit so einem Teil bei einem Hacktest - so künden es zumindest alte, ergraute Messerfans am Kaminfeuer - auch schon "Schlachtenladies" das Fürchten gelehrt haben soll. Zuzutrauen wäre es beiden :)
    Meine eigenen Erfahrungen mit Ontario sind durchaus positiv, mein Marine Raider ist ein feines Ding und hat mich noch nie enttäuscht. Die Scheiden von Ontario sind allerdings eher ein Schwachpunkt.
    Insbesondere die Scheiden mit seitlicher Öffnung - wie für den Raider oder das Cutlass - hasse ich wie die Pest: Grundsätzlich sind mir Verschlußriemchen im Weg, dauernd droht man irgendwas einzuschneiden. Da wäre mir eine breitere seitlich geschlossene Scheide deutlich lieber gewesen, meinen Raider hab ich ja von "Kydex-Werner" neu einkleiden lassen.


    Von der Ausstrahlung her liegen natürlich Welten zwischen beiden Messern, da kann ich dem metaphysischen Doc also nur zustimmen: Kommt es Dir eher auf den Reiz handgeschmiedeter Einzelfertigung an, magst Du es rustikal und natürlich, punktet das Bagmati - siehst Du Deinen Zombiehacker ganz nüchtern wie ein Tool aus der Werkzeugkiste, würde ich das Cutlass nehmen.


    Ich selbst mag einige Sachen von Arne (TKS) sehr gern und hab selbst auch ein Tactical Khukri von ihm. Robust, ersichtlich handgemacht, mit entsprechendem Charme, eindeutig auch eher "präsentabel", "sozialverträglich" und zum Bespielen animierend.


    Im Vergleich ist das Cutlass eher nüchtern, ein Werkzeug, das seinen Job macht - das allerdings SEHR gut!

    Ja, oder schmieden lassen aus Federstahl in Nepal von Arne von Thekhukurishop...Schau Dir mal die Vorstellung des "PKM" an, das Messer hat ja auch 30 cm Klingenlänge und ist keine traditionelle nepalesische Sache, sondern nach Vorlage dort geschmiedet.


    Ggf. auch eine Kombi aus beidem: Klinge bei TKS schmieden lassen, Finish und Griffe bei Martin, Scheide wohl auch...

    Also, ich hab die ganzen "Zehnzöller" mal aus den Vorschlägen rausgelassen, weil als Mindestklingenlänge schon ca. 30 cm anvisiert waren. Wenn es auch Zehnzöller tun, wird das Angebot natürlich RICHTIG breit :)


    TOPS Armageddon, Ontario Marine Raider Bowie, RTAK II und, und...

    Was spricht gegen eine Machete? Es gibt zwölfzöllige Versionen mit Griffbügel, das kommt einem PE schon ziemlich nahe. Leicht umzulenken, bei Weichzielbekämfpung absolut ausreichend, wenig Gewicht, viel Reichweite, günstiger Preis. Ontario, Condor und Meyerco bieten so etwas an.
    Kann man sich übersichtlich und günstig z.B. bei knifetom.net anschauen.


    Auch einige große Messer von Condor haben so ausgeprägte vordere Griffenden, daß daß von der Schutzfunktion vor der eigenen Klinge einem PE absolut entspricht.


    Ggf. könnte auch die Junglee-Machete etwas für Dich sein, falls sich so etwas noch auftreiben läßt.


    Auch das Linder Shogun Tanto 3 mit 12 Zoll Klingenlänge käme in Frage...


    Das Predator Jungle Bowie ist so ca. das Ding aus dem gleichnamigen Film. 14 Zoll Klingenlänge - allerdings eben auch relativ viel Gewicht und längst nicht so schnell umzulenken wie eine Machete.


    Bilder dieser genannten Messer findest Du übersichtlich z.B. bei teraasekeskus.com.


    Eine andere Möglichkeit wäre ein entsprechend langes Bajonett, es gibt viele alte Modelle mit 12 Zoll Klingenlänge und Parierelementen - das muß dann auch gar nicht übermäßig ins Geld gehen.


    Weitere Möglichkeit: Machete kaufen und bei einem Fachmann mit einem PE nachrüsten lassen.


    Das PE ist ja der Punkt, der Deine Wahl ansonsten am meisten einschränkt. Denk mal an ein KA-BAR Cutlass, ein hervorragendes Ding - da könnte man sicher ein ovales scheibenförmiges PE ansetzen.

    ..war nicht bös gemeint, nur scherzhaft! :)


    Die Idee mit Tine als Monster-Killer kam mir übrigens - ich gestehe - nach einem Schlückchen Calvados.
    Hab aber auch stocknüchtern nur Sch....im Kopf :)


    Allerdings bin ich mir SCHON sicher, daß manche Produzenten, Regisseure und Drehbuchautoren mit Sicherheit dauerbedröhnt sein müssen, wenn man sich manche "Perlen des Filmschaffens" anschaut...


    Lass mal kommen mit dem neuen BS!!!

    Bei der Beschreibung kann man nicht so sicher sein, ob er "selten gut" im Sinne von "ausgesucht gut" oder von "nur selten mal gut" ist :)
    Klingt wie schlimme Träume nach Genuß zweifelhafter Pflanzen.....
    Laß mich raten: Das Raumschiff, das das Monster "mitgebringselt" hat, wurde von einem schurkischen Captain kommandiert, der fatalerweise Florian Silbereisen ähnelte - und gesteuert von den Wildecker Herzbuben in Raumanzügen...
    Und das Monster konnte weder mit Schwertern noch Laserkanonen vernichtet werden und wurde zur Strecke gebracht, indem Tine Wittler die Monsterhöhle renoviert hat und es daraufhin Suizid begangen hat....


    Du solltest das nicht mehr rauchen / trinken !!

    Trage leichte Magnum nur bei trockenem Wetter. Sobald es nass und rutschig wird, sind die Dinger teilweise höllisch...


    Habe im Winter nun herausgefunden, warum es heißt "Heroes wear Haix!". Bin dauernd gelaufen wie auf Eiern und mich einmal auf den Arsch gelegt wie bei Stan & Ollie....Das Gelächter meiner Süßen klingelt mir immer noch in den Ohren. Man muß offenbar wirklich heldenmütig sein, um sich mit den Dingern im Winter rauszutrauen.


    Auch andere Kollegen haben schlechte Wintererfahrungen mit dem Stiefel (High Walker).