Was ich bemerkenswert finde: Hier bekommt man für einen sehr angemessenen Preis einen Gebrauchsfolder EINSCHLIESSLICH einer hochwertigen Scheide, in der man das Messer auch geöffnet tragen kann, ähnlich wie z.B. beim ER 185 RAO.
Andere Hersteller bieten zu vergleichbaren Preisen Folder angeblich für den härtesten Einsatz der toughsten Eliteanwender - und liefern in einem "einsatzfreundlichen" Verwahretui und mit einem im Einsatz unerlässlichen Zertifikat - und gegen einigen Aufpreis kommt dann ein Holster dazu, in dem man das Messer NICHT geöffnet versorgen kann.
Beiträge von Micha M.
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Der Threadstarter hat ja noch kürzlich seine Meinung kundgetan, unser "Neuerwerbungs-Thread" sei sozusagen nur sowas wie gegenseitige Angeberei. Nun ja....
Jedenfalls sollten wir dann aus Rücksichtnahme auf seine Meinung - vor allem aber auch im Hinblick auf unsere Einstellung zueinander - DIESEN Thread dann nicht auf ein Gleis bringen, in dem jetzt jeder damit renommiert, wieviel Hunnis er denn so im Monat an sein Steckenpferd verfüttern kann.
Das geht ja dann auch sehr schnell wieder in die Richtung "Mein Haus - mein Auto - meine Messer".
Keiner von uns hat das nötig.
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Ja, das ist es.
Man muß aber sehen, daß AUS6 nicht gerade besonders schnitthaltig ist. Du wirst also akzeptieren müssen, das Messer häufiger nachzuschärfen.
Der Kohlenstoffstahl beim Izula und das 420HC beim Buck sind deutlich schnitthaltiger, beide Messer wären auch wegen ihrer flachen Bauweise und ihrer höheren Griffe eher meine Wahl bei der Bestückung des Organizers mit einem EDC-tauglichen Messer...
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Sorry, aber das ist wirklich der ERSTE Treffer, wenn Du mal Google bemühst...
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Schau mal:
http://www.youtube.com/watch?v=58e4yYPz0dc
Es gibt noch ein anderes Video, von nozenuz, aber der Bursche hat RIESENhände, das täuscht also. Dieses hier scheint durchschnittlicher...
Bezugsquelle: Frag mal bei Wolfster...
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Hab mal oben noch was nachgetragen...Schau vielleicht auch da noch mal...
Das Grasshopper finde ICH zu klein, das mag aber Ansichtssache sein.
Ich finde aber, im Vergleich der Vielseitigkeit punkten einfach Messer wie das Izula und das Buck besser, man hat eine größere Klinge, mit der man auch voluminöseres Schneidgut besser durchtrennen kann, und man hat mehr Griff in der Hand für kraftvolleres Arbeiten, wenn das sein muß.
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Noch ein paar Alternativen:
Timberline Mini Pitbull
Cold Steel Mini Tac
KA-BAR Adventure Piggyback...ist alles ne Runde preisgünstiger als das Izula - andererseits machst Du in puncto Zuverlässigkeit und Vielseitigkeit mit dem Izula mit Sicherheit nix falsch!
...und noch ein "Geheimtip": Buck PakLite Skinner
Paßt auch in den Organizer, ist ein Ganzstahlmesser wie das Izula - nur für ganz kleines Geld.
Für mich der einzige Nachteil bei anderen Trageweisen gegenüber Eskabar und Izula: die Scheide.
Aber die wäre zur Befestigung in Deinem Organizer prima geeignet, denke ich.... -
Nachtrag: Beim Becker wird's ein wenig knapp in der Tasche - das würde zwar ohne Scheide reinpassen, da müßte man dann aber in den Organizer ne besondere Kydex- oder Cordura-Steckhülle einbauen, die Serienscheide macht die Sache ne Spur zu lang.
Izula und Perrin Neck Bowie passen aber natürlich, preisgünstig in der Größe wäre z.B. auch noch das Böker Mate...
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Ja, sicher, sonst hätte ich sie bei dieser Fragestellung ja nicht vorgeschlagen

Wobei: ERLAUBT sind die von Dir genannten Messer hier auch, nur das Führen wird durch § 42a WaffG eingeschränkt. Wirst Du also z.B. bei einer Kontrolle damit angetroffen, mußt Du ein "berechtigtes Interesse" nachweisen, also z.B. die Notwendigkeit der Mitführung zur Berufsausübung oder ähnliches.
Auf der sichersten Seite - weil völlig erklärungsfrei - bist Du bei zweihändig zu öffnenden Klappmessern oder bei kleinen feststehenden Messern ohne Waffeneigenschaft und unter 12 cm Klingenlänge.
In Deinen Organizer bekommst Du - als Alternative zu einem Zweihandfolder - auch kleine Fixed, zu denen hier unter "Neck Knives" z.B. viel nachgelesen werden kann.....
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Wieso, was spricht denn entweder gegen ein zweihändig zu öffnendes Klappmesser oder auch ein kleines Fixed. Es gibt ja durchaus ne ganze Reihe kleiner Fixed, die auch in Deinen Organizer passen, z.B. das ESEE Izula oder das Becker ESKABAR, das Neck Bowie von Perrin usw., außerdem ne ganze Reihe von sehr kompakten Messern mit Dreifingergriff.
Bei den Klappmessern käme auch noch ein Böker Compliance oder ein Exskelibur in Betracht.
"Bootsmann" bietet gerade ein wunderbar gepimptes Exskelibur 1 an, für schlappe 60 Euro. -
Amis in USA oder Amis hier?
HIER gilt jedenfalls der 42a WaffG, Du hast ja auch ausdrücklich nach einer in Deutschland "erlaubten" Lösung gefragt. Das wäre dann - ohne ein "berechtigtes Interesse" am Führen erklären zu müssen - eben ein beidhändig zu öffnendes Messer.
Das CRKT M16 ist hingegen ein sog. "Einhandmesser" und unterliegt damit der Tragebeschränkung des 42a.
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Zwar nicht von ASMC, aber dafür vom FoPa Bastian "XPedition" - und ansonsten voll im "Beuteschema":
Böker Reality Based Outdoor
42a-konformer Zweihänder mit ausgesprochen "taktischem" Erscheinungsbild
Wiegt nicht die Welt, paßt in Deinen Organizer, hat eine ausreichend große Klinge für vielfältige Schneidarbeiten...
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Ziehe das Pro Tech vor.
Sehr saubere Verarbeitung, und der Mechanismus läuft wirklich bestens.Zumindest nach meinem subjektiven Eindruck ist die Qualitätsanmutung noch ne Spur höher als beim BM.
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Das ist einfach, das ist der Schaltknüppel von Deinem Langschiff...
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Genau, es gibt ja immer einen alternativen Weg, sich darüber auseinanderzusetzen, was Du da angerichtet hast, sie muß Dir ja nicht gleich mit einem scharfen Gegenstand den Kopf abschneiden.........
....sie kann ihn Dir ja auch mit stumpfer Gewalt einschlagen

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Glücklicherweise wirst Du es Dir wohl - da es als "AUTO" nicht gebaut wird, soweit bekannt - als Assisted Opener bestellt haben, also mit einer federunterstützten ÖffnungsHILFE, die nach deutschem Waffenrecht dem Messer KEINE Springmesserfunktion verleiht.
Andernfalls wäre es nämlich bei dieser Klingenlänge eine verbotene Waffe nach WaffG, der Zoll würde, wenn alles richtig läuft, das Ding beschlagnahmen, und Du könntest die einhunderterste Anzeigengeschichte Deines Lieblingswachtmeisters einstellen...
Da es sich ja um ein besonders seltenes und interessantes Messer handelt und wohl kaum einer von uns dieses schöne Teil schon einmal selbst in die Hand bekommen konnte, würden wir uns natürlich umso mehr nach Eintreffen dieses schönen Stücks über ein paar aussagekräftige Bilder freuen, insbesondere auch In-Hand-Bilder....
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Großes Kino!!

Das sieht wirklich toll aus!
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Beim Bead Blasting wird das Werkstück mit kleinen Glas- oder Keramikkugeln gestrahlt. Das ergibt eine relativ matte, aber gleichmäßig glatte Oberfläche. Zuweilen wird sogar vertreten, durch das Bead Blasting finde eine Art von Oberflächenverdichtung oder -versiegelung statt. Ist sehr gleichmäßig und bildet nicht so eine "Struktur" auf der Oberfläche wie zuweilen das "Stonewashed"-Finish.
Ist also insgesamt das, was Du Dir wohl unter "matt gestrahlt" vorstellst.
Du wirst im Net auch ne Menge Beispielbilder dafür finden.
Schau Dir z.B. mal Bilder von grauen Klingen bei den Messern von Ray Ennis an (ENTREK).
Die sind auch alle in Bead Blast - Finish ausgeführt. Da gibt es ganz gute Bilder, z.B. bei heinnie.com -
...oder ein Vietnam Bowie für Jörn?? Nee, zu klein...
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Roman, Chapeau!! (...wieder mal...)
Es hat natürlich "noch eine Extraportion Humor", wenn ausgerechnet Du hier zur Mäßigung beim Waffengewicht mahnst.
Gegen so manches Deiner Messer ist das doch eher ein Klavierstimmer-Hämmerchen, selbst bei Massivbauweise
