....sind ja auch offenbar gar nicht so leicht zu kriegen :)...zumindest wenn man so umständlich ist, sich direkt an den Hersteller zu wenden....
Beiträge von Micha M.
-
-
Obwohl Deine Zachel ja den Vorteil haben, daß man sie selbst in einer 1:6 Version noch locker als Boot-Knife tragen könnte, Jörn

-
Gefällt mir ausgesprochen gut! Hohe, wirksame Klinge. Zuverlässiger 440C. Genug Platz für einen schneidfreudigen Anschliff. Ergonomie sieht ziemlich günstig aus. Und das für vielleicht 90 Euro incl. Fracht, falls man mehrere davon bestellt. Steuern kommen ja keine mehr drauf.
Nur die komische Brillenetui-Scheide ist nicht so "meins" - aber da kann Werner ja Abhilfe schaffen...
-
Lederscheide: Warum nicht ganz ähnlich wie die Cordura??
Gerade geschnitten, so könntest Du seitenwahlfrei tragen. Hohlnieten zum Fixieren am Rand, vielleicht sogar ne Vortasche drauf.
Bei meinen Versuchen zur neuen GTK-Lederscheide hab ich wieder mal deutlich gesehen, daß da in der Form gar keine so großen Unterschiede sein "müssen"......
-
Hängt vom Umfang der Therapie mit US-"Pharmazeutika" ab

Gute Besserung, Jörn!!
-
Nicht rostträge Stahlsorten waren ausgeschlossen, sonst hätt's Major ja viel zu leicht

Dann würden die ganzen 1095er Ganzstahlmesser von TOPS oder das Becker Eskabar oder das ESEE Izula usw., usw., ja auch noch "mitspielen"....
-
I really like it!
Reminds a little bit on the Voxnaes Bob.
Can You tell us the net weight? I estimate 250 g.....
I like these high blades. They work - and there's enough place for a good grinding angle even on a quarter inch thick blade....
-
Beides!
(Messer und Scheide...)Die Sache mit dem Koppelschuh gefällt mir immer wieder, ist praktisch, vielseitig und bringt Seitenwahlfreiheit fürs Tragen.
-
Das Kwaito ist zwar hübsch flach, aber auch gut 20 cm lang. Da kommt man mit Scheide schnell auf 22 cm Gesamtlänge oder so....Ich bin ja vorn eher rund als flach, da wär das eher nicht so gut - da würde immer entweder das obere oder das untere Ende nach vorn gegen die Kleidung drücken und sich abzeichnen....
-
Schon mal bei Martin-Knives geschaut? Auch sehr schöne Hohlgriffmesser. Oder ältere Modelle von Farid Mehr. Oder natürlich was von Reeve, Project oder so. Werden ja immer wieder mal angeboten....
Momentan bietet einer bei den "Blauen" übrigens auch zwei Hohlgriff-Randalls an....
-
Ich hab seit mehr als 25 Jahren ein Herbertz 727 in diesem Stil - das hat aber schon damals etwas mehr gekostet als die United-Nachbauten heute.
Grundsätzlich ist halt die Frage, WAS Dich an dem Messer reizt - entweder funktional ein Hohlgriffmesser mit großer Klinge oder andererseits eben der Reiz des Rambo-Filmmessers. Falls es etwas mit Hohlgriff sein soll, gäbe es ja auch noch andere Kandidaten....
-
3 mm Stärke sind allerdings nicht allzu "fleischig" als Griff, das wird bei Ganzstahl schnell unbequem.
Könnte mir das allerdings gut mit aufgeklebten Kydex-Planken vorstellen, das würde die Griffstärke auf 7 mm erhöhen. Trägt immer noch nicht auf, ist aber sicher viel bequemer. Die Kydex ließe sich sicher anpassen.... -
Ja, schon, ist ein SEK II, das es so eigentlich nicht mit DLC-Beschichtung gibt.
War sehr nett von den Eickhörnern, das so für mich zu machen
Und die Planken (passend zur Scheide) hat dann Martin von BS gefertigt.In natura sieht bei mir die DLC-Beschichtung aber glänzender aus als die von Deinem auf dem Bild. Das gleicht sich erst auf den Fotos dann erheblich an...
-
Merkwürdiger Effekt: Bei der stärkeren Vergrößerung und der matteren Oberfläche der Bilder sieht es nun doch ganz ähnlich Deiner Beschichtung aus, auch sind auch auf meiner Klinge mittlerweile ein paar ganz kleine Kratzer zu erkennen - allerdings noch immer deutlich weniger als bei Pulver-Epoxy...
Bei den Versuchen ließ sich unmittelbar nach dem "Kratzen" aber immer alles abwischen....
-
Die ganze Beschichtung sieht anders aus als bei meinem.
Die Sache mit der Messerspitze hab ich so auch in Langgöns "vorgeführt" - keine Kratzer im Schlagelement, auf dem ich herumgekratzt habe. Nur "abwischbare" Spuren von der Spitze....Auch insgesamt sieht die Beschichtung bei Deinem nicht danach aus, daß das Messer bis auf ein wenig Seilschneiden nur herumlag.
Kann mir das nicht erklären.
-
Versuch die mal wegzuwischen.
Ich kratze manchmal mit einer Messerspitze über die DLC-Beschichtung meines Eickhorn SEK, da bilden sich beim Darüberkratzen kratzerähnliche Spuren, die sich dann jedoch mit etwas nachdrücklicherem Wischen einfach fortwischen lassen, Ist wohl eher Abrieb der Klingenspitze....Beim Ziehen dürftest Du da nix wirklich verkratzen können, auch nicht beim Seilschneiden.
-
Also, zunächst mal: "Nasenbärs" Einordnung als Rettungstool sehen wir ja wohl alle als gewohnt ironischen Kommentar

Die Gestaltungsmerkmale des neuen Hawks unter diesem Aspekt verstehen und bewerten zu wollen, macht wohl nur Sinn, wenn Enthauptung als Therapie gegen Nackenverspannungen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet wird. Da könnte man ja auch auf den Gedanken kommen, das Fairbairn-Sykes sei das ideale Rettungsmesser, weil man es zum Öffnen der Kleidung dem Unfallopfer so elegant unter die Joppe schieben kann....
Ungewohnt ist natürlich , daß die Biegung des Stiels - je nach Griffposition - zuweilen die Schneidenlinie in Relation zur Mittelachse des Stiels ein wenig zurücknimmt, während bei vielen anderen Hawks der Stiel genau in die andere Richtung gebogen wird, um die Schneide noch ein wenig mehr nach vorn zu bringen, z.B. beim Sayoc-Winkler.....
Man könnte sich als Begründung für diese Gestaltung zweierlei vorstellen:
Erstens bringt die Stielbiegung unten eine ergonomisch bequemere Position als ein ganz gerader Griff, zweitens könnte man in extremen CQC-Situationen bei beidhändiger Anwendung und großer Enge bzw. Nähe zur Zielperson das Zurücknehmen der Schneidenlinie des Axtkopfes eventuell als Vorteil hinsichtlich Manövrierfähigkeit bewerten.Für kurzes Fassen des Hawks bzw. beidhändiges Arbeiten mit der zweiten Hand direkt unter dem Axtkopf hätte ich den oberen Bereich des Stiels dann aber konsequent anders gestaltet.
Den merkwürdigen "Seilschneider" auf der Oberseite verstehe ich nicht so ganz, kann mir aber eine Anwendung vorstellen, um z.B. bei kurzgefaßtem Hawk auch nach vorn/oben bzw. vorn/außen noch reißend/schneidend Wirkung zu erzielen. Warum man das aber mit einer tief eingewölbten Schneide statt mit einer auf der Oberseite angebrachten geraden weiteren Schneide erreichen will, erschließt sich mir dann wieder nicht.
Insgesamt wirft das neue Modell für mich erst einmal mehr Fragen auf, als ich mir an möglichen Antworten zusammenreimen kann. Trotzdem bin ich natürlich auf die Konzeption gespannt und freue mich über die Vorstellung.
Man erinnere sich an die teilweise Belustigung über Dieters "Klingonendolch" von MOD, aber auch hier ließen sich so "exotische" und optisch auffällige Gestaltungsdetails wie die spitzen Parierelemente ja sachlich erklären (...wenn man sich natürlich solchen Konzeptionen nicht in jedem Detail anschließen muß, verstehen will man's ja wenigstens...).
-
Wenn man sich überlegt, daß die die in der Bestell-Aktion für 125 verbimmelt haben....:)
Da das Fällkniven WM 1 ja hinsichtlich Preis, Klingenlänge und Griffgröße auch ganz gut in die Zielgruppe paßt und hier ja auch schon in die Diskussion eingeführt wurde, paßt folgender Link ganz gut hier herein, finde ich.
Das Video zeigt eine Outdoor-Neck-Scheide für das WM 1, das ist doch eine interessante Ergänzung zum hier im Thread wohl eher angepeilten primär urbanen Anwendungsbereich...
http://www.youtube.com/watch?v=WrPOSbdi8b4
Was ich da noch einmal gut herausgestellt sehe ist, daß die Trageweise als Neckknife eben nicht nur verdeckt Sinn macht, sondern auch in anderen Anwendungssituationen sehr nützlich sein kann....
-
Höhö, DAS ist poliert

Sieht klasse aus, schönes Messer!!
-
Da hast Du nix falsch gemacht

Hab bei meinem damals allerdings das Schlagelement ein wenig "entschärft", trägt sich so angenehmer...