Beiträge von Micha M.

    Hatte ne D2-Klinge mit haufenweise "Spots" nach Benetzung mit Blut ("Schweiß").
    Creamneurons Methode mit dem Spülschwamm (....ich mach das seit Jahrzehnten auch so....) plus ein Spritzer Edelstahlspülen-Reiniger hat alles restlos beseitigt....


    D2 hat einen Chromanteil unter 14 v.H.....also muß man eben ein wenig drauf achten bzw. entsprechend reinigen. Das geht aber auch robust :)

    Halten wir mal fest, Tony:


    Perfektes Outdoor-Leben findet offenbar ausschließlich im Smoking, aber ohne Einstecktuch statt, die Protagonisten sind daran zu erkennen, daß auf ihrer Spur reihenweise Forts und Blockhäuser in den Ausmaßen des Shining-Hotels zurückbleiben, die unter fleißigem Einsatz von Äxten und Sägen in der Zeit errichtet werden, die zwischen dem Zerschnippeln von Kilometern mitgebrachten Seils in fingerlange Abschnitte übrig bleibt. Allerdings nur so lange, bis sich das mitgeführte Messer nach Kontakt mit dem ersten Wassertropfen oder gar einem Schweißtropfen (Forts bauen ist anstrengend!) schlagartig in einen Haufen wasserhaltigen Eisenoxids, zwei Micartaschalen und drei Torx-10 zerlegt.....


    Anfänger im Metier werden offenbar dadurch erkannt, daß sie öfter mal in die Büsche göbeln müssen, weil ihnen schlecht und schwindlig wurde, als sie den Feuerbohrer bei 783 Umdrehungen im Brettchen oben festgehalten haben und damit um das Brettchen gerannt sind - Ignoranten hingegen erkennt man am gewissenlosen Einsatz eines in Alufolie verpackten Feuerzeugs......Sie kommen sofort auf den Scheiterhaufen, falls man ihn rechtzeitig ankriegt...


    Wobei Feuer ohnehin keine wesentliche Rolle spielen dürfte: Bekleidungsmäßig geht ohnehin nix ohne Funktionsunterwäsche, Soft-Shell (in Blau auch Soft-Aral), selbst der besagte Smoking ist zwangsläufig aus irgendeinem wunderbaren Gore-Sympa-La-Tex, das automatisch Schweiß in Trinkwasser umwandelt und bei jedem Pupser aus eingebauten Mikrochips "Rawhide" intoniert.


    Und kochen muß man auch nix mehr, nachdem mittlerweile nachgewiesen ist, daß selbsterwärmendes, vorgekochtes (vorverdautes?) Gebrösel vom Aussehen altägyptischer Grabbeigaben als Pharao-Mampf nach glücklichem Passieren der "Großen Fresserin" jedes Drei-Sterne-Menü locker hinter sich läßt, von behelfsmäßig gegrilltem Geviech mal ganz abgesehen (...außer wenn Ebbes es zubereitet!!).....



    Und bevor mein Postfach überläuft (....Impertinenter, zotteliger Moppel-Arsch! Ignoranter Bic-Frevler!....): Kumpels, jeder Jeck is anders - und DAS hier war einfach nur ein Spaß ;) :thumbup:

    MÜSST Ihr das machen???


    Erst das Messer von Erik für Dich, jetzt dieses von Dir......das ist ein Sturmangriff auf jede Standhaftigkeit, jetzt endlich mehr als genug im Bestand zu haben und bei nichts mehr schwach zu werden....Ihr macht mich fertig!


    Ich freue mich schon sehr auf das Forumstreffen!

    Nein, finde ich nicht "überdosiert" - ist doch funktional gemacht und hat seinen Sinn. Wird die Scheide beim Tragen auch nicht "kippelig" machen, weil es nicht ZU schwere zu weit nach vorn ragende Anbauteile sind.


    Außerdem ist das ja modular gestaltet und kann bei Bedarf abgenommen bzw. angepaßt werden.


    Das ist wirklich sehr stimmig geworden.

    Fahr mal nen Gang runter, Karolus.


    Es ging hier nicht nur um das Besprechen möglicher Vorteile dieser Gestaltung - das kann man wirklich ganz unbeachtlich der Vorschriften tun, es geht ja nur um Wirkungsprinzipien.


    Aber hier ging es dann auch um den Plan, so etwas in Deutschland nachbauen zu lassen.


    Und das werden wir NICHT tun und hier dann auch nicht entsprechend diskutieren, wenn es sich dabei um eine verbotene Waffe handelt.


    Alles klar? ;)

    Wir sind mal wieder "besser" als das BKA....


    http://www.bka.de/nn_205618/DE…ser__node.html?__nnn=true


    siehe unterer FB


    Ist glücklicherweise KEIN Schlagring!


    Führt aber zu der völlig verqueren Folge, daß ein stumpfer "Schlagbügel" das Ding zur verbotenen Waffe machen würde (siehe FB über "Schlagringmesser" bzw. über Messer mit schlagringähnlichen Bügeln), während der scharfe Bügel unbedenklich ist.


    Da soll mir noch einer erzählen sollen, Waffenrecht sei mit Sinn und Verstand gemacht :)

    Ja eigentlich überhaupt nicht mein Beuteschema....aber die Bilder hab ich mir "trotzdem" ganz fasziniert angesehen und war hin und weg.


    Das ist ja wunderschön geworden, falls Du Dir so ein Kompliment auch aus der eher eingefleischten "Tactical-Ecke" gefallen läßt!! :thumbup:

    Roman, das ist einfach (auch wenn es Deinem Beitrag natürlich nicht gerecht wird, ihn einfach nur buchstäblich zu nehmen :) :(


    Applegate-Fairbairn Combat Folder, Schneiden umschleifen, eine auf durchgehend glatte Schneide, eine auf Vollwelle.....
    Alternative: Das geht auch mit einem von Samis Dobolocks oder nem Böker AFD oder EFD.....


    Das Konzept klappt bei einem Fixed wie dem SOG Pentagon SEHR gut :)
    (Obwohl ich mir bei Dir eher etwas Stabileres vorstellen würde, eher einen Katz Avenger mit einseitiger Welle)


    Und wenn schon Einhandfolder, spielt die Zweischneidigkeit rechtlich eh keine Rolle mehr....

    Das positive Urteil zu Kukris mag ich gar nicht grundsätzlich in Frage stellen.
    Allerdings habe ich festgestellt, daß viele westliche Anwender mit geraderen Klingenformen im Allround-Bereich besser klarkommen.
    Man muß da schon im Auge behalten, wie hoch der Anteil an schwereren Hackarbeiten an der Gesamtnutzung des Messers ist. Ein gerad(er)es großes Messer ist für mich im Zweifel der bessere Allrounder....


    Mail mich mal an, wenn Du Interesse an einem Kukri-Vergleichstest hast, schick ich Dir gern mal einen Bericht.


    Bemerkenswert gut fand ich als Haumesser übrigens das Ontario Combat Survival Kukri.
    Bei den geraden Camp Knives ist mein persönlicher Favorit unter Allrounder-Gesichtspunkten das Becker-BK9, die besten Ergebnisse beim Hacken mit Serien-Zehnzöllern hatte ich mit dem Ontario Marine Raider Bowie (wegen der Masse und der Vorderlast, die mit einem Kukri vergleichbar ist).

    Ja, bei nem Messer dieser Art brauch ich ne Anreißsäge eben nicht - und das schränkt die Möglichkeiten des Auflegens des Daumens, aber auch einer unterstützenden Hand eben ein....


    Und dann noch die ganze bescheuerte Diskussion, ob das dann ne Säge oder doch ne Wellenschliff-Rückenschneide ist, und ob das Messer auch mit partieller Rückenschneide "zweischneidig" ist....


    Ansonsten finde ich die kurze, hohe Klinge SEHR interessant!

    Ich mag ja die Becker-Griffe....
    Und das BK9 gehört zu meinen "Nevergiveaways", während einige andere Zehnzöller "durchgelaufen" sind.


    Nicht so toll finde ich die Scheide in trendiger "Buddelkisten"-Farbe, paßt wieder überhaupt nicht zu meinem dienstlichen und privaten Kram....


    Und schade ist auch, daß diese "Persian"-Klingenform nicht auch in der gleichen Klingenlänge zu haben ist wie Clip- und Drop-Point. DAS wäre mal ein schönes führiges Ding.


    Als Arbeitsmesser würde mir aber auch das Drop-Point gut gefallen!

    Das sieht ausgezeichnet aus!
    Bin gespannt auf Berichte nach einiger Zeit des Gebrauchs - der Ersteindruck ist jedenfalls absolut überzeugend :thumbup:


    Momentan läuft bei mir auch ein Projekt, das Messer würde sich ausnehmend gut in so einer "Kuh-Dex" machen, glaube ich.