Viga und ich lassen unsere nicht auf die Brust, sondern auf den Bauch tätowieren....Dann können wir später mal Scheiße bauen wie ein Intensivtäter....ist ja Platz genug ![]()
Beiträge von Micha M.
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Da hast Du was Feines geschossen
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Vielleicht bekehre ich Dich ja doch noch irgendwann zu Kongo-Tarn....da hast Du für kleines Geld auch was "fürs Leben"

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Stimmt, davon wird man dick, kahlköpfig und bärtig

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Die Geschichte mit dem Mini-Auftrag, der sich dann "mutwillig" zu einer so gediegenen Arbeit auswächst, wird so langsam zum charmanten Running Gag

Tolle Arbeit!!
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Wenn das Quatsch ist, bin ich vermutlich einfach nur aus Blödheit mehrmals beinahe und zweimal so richtig auf die Fresse gefallen, sobald es naß wurde bzw. Schnee lag....
Tatsächlich haben die Sohlen von Haix bei den verschiedenen Modellen augenscheinlich ganz unterschiedlichen Grip....die halbhohen Treckingstiefel greifen erheblich besser auf Schnee und Eis und sind auch auf Nässe weniger rutschig, die High Walker sind wirklich "Heldenschuhe", sobald es glatt oder rutschig wird....
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Bark River Bravo 1 aus S35VN.....Großer Griff, absoluter Handschmeichler, PM-Stahl mit guter Korrosionsresistenz, klassische Form und damit auch relativ hohe Sozialverträglichkeit trotz der Größe, sehr gute Scheide, insgesamt z.B. bei Wanderungen ideal auch offen zu tragen.
Fällkniven F1.....Klassiker mit hohem Gebrauchswert, ebenfalls sehr geeignet als offen getragenes "Wandermesser"
Müller MSP Droppoint aus S90V.....Qualitativ hochwertiger PM-Stahl, sehr funktionale Form, ebenfalls gebrauchstüchtige Korrosionsresistenz
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Kibo, das hast Du komplett in den falschen Hals bekommen!!
Meine Ironie galt nicht Dir, sondern dem deutschen Gesetzgeber und den Herrschaften, die uns so "sinnreiche" Vorschriften wie den 42a beschert haben oder ihn segensreich finden.
Mit Dir bin ich da ganz eins und möchte sofort klarstellen, daß mein Spott ÜBERHAUPT nicht Dir galt!
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Es geht nicht nur um "Geschmack", Kibo

Der Wellenschliff-Rücken wirft eben in Deutschland andere Probleme auf als in Deinem glücklichen Österreich....zumindest Zweifelsfragen.....
Natürlich hat ein Tauchermesser genau die gleiche Gestaltung - und nur Schwachköpfe, deren "Messerkenntnis" allenfalls aus dem Überkonsum von Bond-Filmen resultiert, werden annehmen, da ginge es primär um das Erlegen phöööser gummierter Feinde....Und auch das Adamas wird in der praktischen Anwendung bis auf wenige unglückliche Ausnahmen (...bei denen man sich dann zur Notwehr auch jedes anderen greifbaren Gegenstands bedient hätte, sogar einer Handstrickstrumpf-Stricknadel....) seine Anwendung ganz schnöde als Werkzeug finden und mit dem "fiesen" Wellenschliff allenfalls Sicherheits- oder Ausrüstungsgurte, Seile usw. schneiden....also schon Fasern und Gewebe....aber eben kein humanes. Den Fachmann wirds nicht enttäuschen, den Blödmann schon....
Es hilft leider auch gar nicht weiter, sich Sorgen darüber zu machen, was in den Köpfen von Menschen vorgeht, die die Vorstellung haben, die Verfügbarkeit eines bösen Messers würde aus dem braven Mitglied der Sozialgemeinschaft sozusagen automatisch den irren Schlitzer machen. Die Araber sagen: "Der Dieb denkt, daß alle stehlen...." Mein Gott! Da ist man ja dann also in der Küche der Berufs-Gutmenschen immer in akuter Lebensgefahr....mit dem Brot- oder Gefriergutmesser "bewaffnet" müßten die ja dann eigentlich gleich zum förchterbaren "Waldorf-Schlitzer" mutieren. Man möchte ja gern fragen, ob es diese Herrschaften nicht selbst beunruhigt, am Abendbrottisch oder beim Brotschneiden sozusagen sofort in potentielle Mordlust gegen ihre Lieben zu verfallen.....
Exkursive Anregung: Eine soziologische Studie darüber, ob Müsli in gewissen Kreisen vielleicht nur deshalb so beliebt ist, weil es gelöffelt werden kann und so den trauten Familienanhang vor dem Zerstückeltwerden bewahrt....Wir eher taktischen Menschen können das ja nicht so recht nachvollziehen, irgendwie erscheint mir unsere Einstellung friedlich-rationaler, und Jasmin hat mich trotz hier allgemeiner Verfügbarkeit vieler Messer - auch mit Wellenschliff - noch nie für eine patzige Antwort zersäbelt, mein Gesicht hat ganz ohne feindliche Einwirkung diese unschöne Form angenommen....Aber genug davon!
Jedenfalls würde auch mich - aus den dargestellten sozusagen unerklärlichen Gründen des Waffenrechts und voller Furcht, ein Ordnungshüter-Kollege könne Nebensächliches wie die Jagd auf Gewaltkriminelle, Kinderschänder und Drogenhändler für so Wichtiges wie das Aufbessern seiner OWi-Anzeigen-Statistik beiseite schieben - eine Adamas-Version ohne Rückensäge/Wellenschliff sehr interessieren. Das wäre ein bezahlbares, praktisches und schönes Sibert-Ganzstahlmesser ohne "Erklärungszwänge"......
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Sehr gelungene und informative Produkt-Vorstellung!

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Ja, aber bequem in die Hosentasche passen zumindest bei mir eben auch Messer wie das Street Beat, das Raidops CQB, das CRKT Stiff KISS, das KA-BAR Eskabar oder das BHB Kalista...also Messer, deren Griff ich mit der ganzen Hand umschließen kann, zudem meist auch mit längerer Klinge...
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Ja, aber bequem in die Hosentasche passen zumindest bei mir eben auch Messer wie das Street Beat, das Raidops CQB, das CRKT Stiff KISS, das KA-BAR Eskabar oder das BHB Kalista...also Messer, deren Griff ich mit der ganzen Hand umschließen kann, zudem meist auch mit längerer Klinge...
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Wie gewohnt - ebenso wertig wie funktional gemacht, Michl

Und sicherlich ja auch in den Details bzw. bezüglich der Vorgaben auch nach hinreichender Abstimmung mit dem Auftraggeber gemacht, so daß er bekommt, was seinen Ansprüchen entspricht.
Das ist bei so einem Modell auch notwendig, denn es werden hier gleich mehrere Problemstellungen aufgeworfen, die eine individuelle Lösung erfordern, wie Du sie wieder mal meisterlich lieferst.
Scheidenbau ist ja - schaut man in die Breite des Angebots - eine stark vernachlässigte Kunst, es gibt auf dem Markt viel mehr gute Messer als gute Scheiden, was in Serie auch für qualitativ sehr gute Messer angeboten wird, ist oft irgendwie "hingeschustert", häufig offenbar ohne jede tiefere Überlegung, oft auch ganz ohne Sinn und Verstand, noch öfter aber jedenfalls ohne "Liebe" irgendwie beigestellt....
Ein Modell für diese Trageweise bei einem Messer dieser Größe halte ich für planerisch viel anspruchsvoller als viele Scheiden für eine Standard-Trageweise bei einem großen Messer:
Man kann sich hier ja schon die Frage stellen, ob IWB überhaupt Sinn macht, wenn die Scheide nicht oder kaum größer ist als die gewählte Gürtelbefestigung - wenn der Griff oben sichtbar ist und die Gürtelspange eh so groß ist wie die Scheide selbst, wird nichts verborgen, bequemer ist erfahrungsgemäß dann auch noch das Tragen auf dem Gürtel, nicht drunter.....Da muß man schon sehr genau schauen, was der Kunde will!
Ebenso individuell ist die Entscheidung, ob man Scheide und Träger so gestaltet und konfiguriert, daß bei der gezeigten Trageweise die Schneide nach hinten zeigt. Das Messer sitzt sehr hoch, um es für einen Forward-Grff zu ziehen, muß man Handgelenk und Ellbogen stark winkeln, braucht mehr Zeit und Platz, die Bewegung ist komplizierter. Selbst trage ich z.B. Messer dieser Größe bei dieser Trageposition und insbesondere -höhe häufig mit der Schneide nach vorn und ziehe für einen Reversegriff, weil dies zügiger und bequemer geht. Auch hier geht es also um individuelle Kundenpräferenz!
Ebenso kann man sich natürlich fragen, ob es günstig ist, für eine solche Trageweise hinter dem Griff die Scheide noch mit einem Rückenteil hochzuziehen, da dies ja auch ein Drehen der Scheide für seitenwahlfreies Tragen bzw. die Entscheidung zwischen nach vorn oder nach hinten zeigender Schneide einschränkt....Ist es dem Kunden wichtiger, in eben genau seiner favorisierten Trageposition die Bequemlichkeit zu haben, den Druck des Messergriffs beim IWB-Tragen durch eine Rückenplatte bequemer zu verteilen - oder ist ihm eben die Möglichkeit zu Tragevarianten wichtiger?
Das alles hier nur, um einmal auf die Komplexität der Planung für so ein kleines Ding hinzuweisen - und auf die Vorzüge einer durchdachten und individuellen Beratung und Planung, wie z.B. Du sie bietest....
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Deine Antwort hat die "42" als beliebig entlarvt - und das war ziemlich genial

Es hat allerlei hochgelehrte Erklärungsversuche dazu gegeben, warum der Autor die 42 als "universelle" Antwort verwendet hat - mathematisch zuweilen überaus ausgeklügelt und tüftelig......und der hat dann irgendwann verraten, daß er einfach in seinem Garten gesessen und eine beliebige (also "sinnlose") Zahl ausgewählt hat.
Ich hab hier einfach die Frage nicht verstanden, der Wust an Randbemerkungen und "Nebenkriegsschauplätzen" beim Threadstarter erzeugte bei mir sofort das Bild von der "universellen" Frage nach dem Universum, dem Sinn des Lebens und dem ganzen anderen verdammten Kram....und da ist die Antwort eben 42

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Es handelt sich nicht um die Antwort 42 aus der FGA-Liste, sondern um die berühmte Antwort "42" auf eine sozusagen universelle Frage

Ist ein Buchzitat, mehr dazu hier:
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Da kann Dir ein Außenstehender natürlich kaum helfen, René

Es geht ja gerade um den Reiz, den jedes dieser Messer eben individuell und subjektiv auf DICH ausübt.
Du hast sie ja auch schon aus einer Unzahl von "Mitbewerbern" herausgefiltert, so daß man hier keine Grundsatzdebatten über verwendetes Material, Funktionalität usw. führen kann und soll - und Dir das auch überhaupt nicht weiterhelfen würde....
Da ein Folder und ein Fixed im Rennen sind, stellt sich natürlich die Frage nach Deiner bevorzugten / gewohnten / geplanten Trageweise: Was ist da praktischer für Dich? So ein "Habenwollen-Reiz" verblaßt dann nämlich doch oft irgendwann, wenn man merkt, daß man das begehrte Messer kaum oder nicht nutzt, weil es unpraktisch mitzuführen ist.
Welche Anwendungen sind für das Messer absehbar? Ist etwas regelmäßig dabei, das eine große Klinge erfordert - oder sind es halt übliche Alltags-Schneidarbeiten? Die Klingen sind ja stark unterschiedlich lang....
Wie wichtig ist Dir - neben Gesetzeskonformität - auch die allgemeine Sozialakzeptanz? Das WX ist schon ein sehr auffälliges Messer, das in der Umgebung beim Verwenden auch vermutlich als "riesiges Klappmesser" wahrgenommen werden wird, während das edle kleine Blackwood vermutlich durch seine elegante und kleinere Erscheinung weniger "aufstößt". Mich selbst beunruhigt das WX schon durch seine Ähnlichkeit mit medizinischem Werkzeug

Keines der beiden Modelle wäre MEIN Wunschmesser - im Zweifel würde ICH mich aber für das Minx entscheiden (allerdings für mich persönlich eher nicht in der "vornehmen" Version...): Ich trage gewohnheitsmäßig ohne Probleme auch deutlich größere Fixed im Alltag und finde entsprechend sowohl mir genehme offene als auch diskrete Tragemöglichkeiten, würde aufgrund des Bestands das Messer eben nur in (privaten) Alltags-Tragesituationen mitführen, in denen absehbar nichts Größeres anfällt (und könnte eben alternativ was anderes auswählen) bzw. würde das kleine Ding ggf. auch mal als Zweitmesser tragen.
Außerdem gefällt MIR optisch sowohl das Messer insgesamt (ich ziehe allgemein Fixed wohl vor....) als auch natürlich insbesondere die Klinge besser als die des WX, mit dem ich insgesamt optisch überhaupt nicht warm werde.....aber das ist MEIN Eindruck und eben u.U. gar nicht hilfreich für Dich

MEIN Vorschlag wäre eher, sich noch einmal nach einem kleinen Fixed umzuschauen, z.B. was von Fred "Zingzong", der sehr interessante, individuelle kleine Fixed baut.....oder ein kleines Wilkins......In dem von Dir angepeilten Preisrahmen (oder knapp drüber) ist es aber vielleicht auch schon möglich, etwas "genau nach Gusto" bauen zu lassen, z.B. bei Blade Systems...
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Die Antwort lautet: 42 !!
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Du hast Dich doch aber hoffentlich wenigstens für die Aktentasche entschieden, wenn Alternative das Sturmgepäck wäre??

Die fremden Herrschaften mit dem Sturmgepäck, ob nun mit Baguette oder Hamburger in der Brotdose, haben ja vom zähen, genügsamen Charlie den Arsch verdroschen bekommen

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Klasse! Herzlichen Glückwunsch!!

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Ausgezeichnet durchdacht!
Das Aufmontieren solch einer Tasche (alternativ: Geräteholster, Magazintasche, Handfesseltasche, Handyetui usw.) hatte ich ja auch schon mal bei einer Scheide von "Kydex-Werner" vorgestellt, außerdem insbesondere bei einer Scheide für ein OR-Modell von Blade-Systems. Bei Verwendung eines aufgeschraubten Kydexstreifens zur Befestigung erspart sich das 90-Grad-Drehen von Gürtelschlaufen usw.....Taschen und Holster sitzen dann wie an einem Gürtel...
Die stärkeren Moras sind mir auch schon aufgefallen, die Gebrüder Tjarks haben zwei Modelle bei den Vorbestellungen, darunter auch ein beschichtetes Bushcrafter-Modell.
Die Griffe der modernen Moras - insbesondere der Bushcraft-Serie - können imo mit weit teureren Modell konkurrieren. Die Handlage - auch bei nassen / kalten Händen - ist bemerkenswert gut.
Und was die Belastbarkeit angeht: Ich habe selbst bei den leichter gearbeiteten Lindbloms mit dem Schlagholz gearbeitet, ohne die Messer zu beschädigen. Bei DEN Schneidarbeiten, die der Großteil der Anwender beim Großteil der Aufgabenstellungen im normalen Outdoor- und Wanderbereich bewältigt, sehe ich da selbst bei den unter 3 mm starken Klingen der Standard-Modelle eher kein Problem.....
Sehr interessante Vorstellung, danke! Vermutlich muß man sich ein wenig überwinden, für eine Scheide deutlich mehr als für das Messer selbst aufzuwenden - daß sich das aber durchaus lohnen kann, zeigt Dein Beispiel!

Nachbemerkung: Bei aller Zufriedenheit sehe ich bei den auch zur Nahrungsmittelzubereitung sehr gut geeigneten Messern im Praxisgebrauch allerdings auch einen deutlich höheren Bedarf an kurzintervalligem Nachschärfen (....das allerdings aufgrund Material und Klingengeometrie auch kein "Akt" ist...).