DDT-Zerstäuber?
Beiträge von Micha M.
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Nur wenn Du erklären kannst, wie man das notwendige Loch für .700 Nitro Express in den Originallauf des Gewehrs hineinbekommen kann

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Kleingeld: Das wirst Du irgendwann haben...für kurze Zeit....dann ist es weg, und Du hast ein Strider

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Outdoormesser.de präsentiert seit kurzer Zeit einige neue Modelle von SCAR Blades.
Das neue "Falcon", ein Bowie mit 9,3 cm langer Klinge, sieht interessant für den EDC- (...wenn man da ein "ausgewachsenes" Messer tragen mag...) und den Outdoor-Bereich aus.
http://www.outdoormesser.de/ep…s/Falcon/SubProducts/1401
Noch interessanter finde ich aber zwei neue Ganzstahlmesser als kleines EDC, Neckie oder verdeckt getragenes Zweitmesser:
Das kleine "Talon" mit seinem Dreifingergriff und der aufgeschwungenen Klinge ist sicher interessant als Neckie oder auch aufgeschlauftes Stiefelmesser, die Scheide sitzt bis zur tiefen Zeigefingermulde, der hintere Griffbereich könnte also bedarfsweise gewickelt werden...
http://www.outdoormesser.de/ep…ts/Talon/SubProducts/1407
Für mich die interessanteste Neuerscheinung ist jedoch das "Pak-it" mit einem vollwertigen Vierfinger-Griff (einschl. hinterem Griffring) Durch den Griffring läßt sich das Messer in beiden Haltungen stressfest halten - beim Einsatz als Skinner oder ansonsten im jagdlichen Einsatz verrutscht so etwas auch bei Benetzung mit "Schweiß" nicht in der Hand....Die Form bietet zudem gewisse Analogien zu dem SNAG-Konzept von KRUDO-Knives, das SCAR-Modell ist aber preislich viel günstiger.
http://www.outdoormesser.de/ep…ts/Pakit/SubProducts/1409
Für mich ein guter Kandidat für ein verdeckt getragenes Zweitmesser....
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Tja, Stefan....am besten in den Keller stellen und hoffen, daß nie so schwere Zeiten kommen, daß man das Zeug fressen muß....und solange was Frisches und Schmackhaftes spachteln

Und ansonsten das Studiumspotential ausschöpfen und als Diplomarbeit ne Hydraulikpresse für den Toilettengang bauen ....
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Redemptor: Endlich mal ein stabiles Messer im Haus

Nee, gratuliere, das Messer ist einfach klasse!!
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Kal 7,5x54,5 (GP 90/23)
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Rudolf Schmidt Infanteriegewehr M 1889 Kal 7,5 x 53,5 (Patrone entwickelt von Rubin)
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Meine Güte, Judge....willst Du für Meph ne SK IV-Weste basteln aus den Dingern??
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Aaaaah! DAS hier finde ich allerdings wirklich wunderschön

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Ich warte jetzt nur darauf, daß dieselben Leute, für die ein Lionsteel eines bestimmten deutschen Anbieters unbedingt wegen des wunderschönen Materials und der Produktion in Italien 300 Ocken kosten muß, hier die aufgerufenen 170 für das aufgebrezelte Viper als "sauteuer" verwerfen.....und wahrscheinlich das Material gleich mit.
Bitte wartet damit bis zum Nachmittag, dann kann ich zum Einläuten des Feiertags nen Bockbierbügelverschluß ploppen lassen und aus frohem Herzen "Helau!" rufen

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Brrrr, laßt uns mal nicht zanken über unterschiedlichen Messergeschmack und einen unglücklichen Vergleich!

Keiner zweifelt ProHunters Messergeschmack an. Die Formulierung über das Puukko ist wohl ein wenig unglücklich zotig, aber doch jedenfalls nicht gegen Chris gerichtet. Es geht doch nur um die subjektiv als Mißverhältnis empfundene Relation zwischen Griff- und Klingengröße, das sollte kein Grund sein, sich jetzt hier zu beharken....
Kann mich an ne lange Diskussion mit Kumpel Buchs erinnern über die Gestaltung eines Messers, bei dem ich auch aus optisch-ästhetischen Gründen für eine Klinge plädiert habe, die zumindest Grifflänge hat.
Die Nützlichkeit des Messers ist unbenommen, aber es ging ja bei den Kommentaren nicht um das praktischste Messer der gezeigten, sondern um "den Hammer"...und da spielt eben für jeden auch der individuelle Geschmack mit. ICH wär da bei dieser Auswahl wohl auch eher bei den Holländern gelandet als bei den Finnen
Andererseits sollte man zuweilen darüber nachdenken, ob man - bei aller Ehrlichkeit - bei so ner Vorstellung durchweg qualitativ ausgezeichneter Messer von einem hier durchweg anerkannten Sammler und Kumpel sprachlich hier so "auf die Pferde hauen" muß und sich da aus Sachkunde und Respekt nicht ein wenig mehr Sorgfalt bei der Formulierung anbieten sollte....

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Leute, das Ding mit dem Combat- Pulli für Barbie und Big Jim hat mir den Tag gerettet

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Offenbar ein fortentwickeltes Viper David...aber nicht schlecht gemacht....etwas dünnere Klinge, ansprechenderer Griff....
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Heiligs Blechle, Frank, wirklich allerfeinste Eisenwaren

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Holla, das sieht aber klasse aus!

Kannst Du es evtl. mal auf die Küchenwaage legen?
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Super Idee! Wir haben ja auch schon mal über so etwas gesprochen......ich trag ja auch nen Skull-Ohrsticker.
Allerdings käme für mich nur einer mit einer sehr fest aufsteckbaren Sicherung in Betracht, nachdem ich schon diverse Sticker durch Hängenbleiben an Sicherheitsgurten, Ausrüstung, Schals usw. eingebüßt oder sonstwie verbummelt habe.....Bin grad erst gestern wieder im Bett einem am Kissen abgestreiften Sticker hinterhergekrochen...
Bei Dir mag das ja halten, bei Deiner Größe und Masse ziehst Du ja kleinere Gegenstände genügend an.....nennt sich Gravitation und verhindert ja u.a. auch, daß wir von der Erde runterfallen

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Hm, ich hab schon so eine breite Palette von Fightern gesehen und bin probeweise damit umgegangen, sozusagen vom Thumb Knife, dem kleinen Agenten-Schlitzer, bis zur Combat Machete......Entsprechend breit ist auch die Bandbreite der jeweiligen Stile. Keines dieser Messer wird von ALLEN Anwendern bevorzugt, keiner der Stile findet uneingeschränkte Zustimmung bei allen Kampfkünstlern.
Und auch keines der mir ansonsten bekannten Messer weckt in ALLEN Messerfreunden Begeisterung. Glücklicherweise - denn sonst wäre so ein Messerkatalog eine scheißlangweilige Sache: 300 Bilder derselben ästhetisch und funktional allseits als perfekt empfundenen Grundform.....Ach, nööööö
So wird es sicher auch Tony gehen, das soll und wird ihn hoffentlich nicht ärgern.
Übrigens, wenn etwas ergonomisch gelungen und hinsichtlich der Funktionsweise der Klinge bewährt und erprobt gestaltet ist, stört MICH gar nicht, daß auch schon die zitierten 40 Räuber mit etwas Ähnlichem hantiert haben.....Die sollen sich ja bestens auf die Primäranwendung eines solchen Messers verstanden und damit nicht nur Stöckchen geschnitzt oder Papierbahnen zerschnibbelt haben

Man muß sich mal Details der Griffgestaltung ein wenig genauer anschauen und sich dann fragen, ob Elemente wie die hintere Griffbiegung (...man denke an Elishewitz, Rostohar mit seinem Kampfkunst-Fighter bei Fox, Lacy Szabo oder ....ohne mich da in einem Zug nennen zu wollen... auch meine Wenigkeit bei den doch hoffentlich wenig antiquierten Erwägungen zu den gebogenen Griffen der Raptor-Serie) wirklich so "veraltet" sind und einfach nur unreflektiert vom historischen Vorbild übernommen werden.
Das gilt ebenso für den "Klassiker" bei der Klingenform - hier den langgezogenen Clip Point von Tonys Klinge. Jawoll, sowas haben tatsächlich schon die Panduren geschwungen, in etwas anderer Gestaltung sogar sicher auch die 40 Räuber :)...und später auch Generationen anderer Anwender, die die Position der Spitze ebenso zu schätzen wußten wie den vorn hochgezogenen und daher in einem besonders wirksamen Winkel auftreffenden Schneidenbogen......Auch die Möglichkeit, den Clip Point zu schärfen und wegen der Biegung trotz der Entfernung von der Hand und dem resultierenden kraftmindernden langen Hebel im Backcut noch gut schneiden zu können, wurde geschätzt....
Und das alles sind Überlegungen, die man nicht nur in der "Mottenkiste" der Western-Klassiker oder meinetwegen den wunderbaren Technicolor-Perlen zu Ali Baba, Aladin und Sindbad findet, sondern immer wieder auch in aktuellen Entwürfen von Designern, die sich ausdrücklich sehr viele Gedanken über eine wirkungsfördernde Detailgestaltung machen.
ICH finde das Messer jedenfalls sehr interessant mit seiner großen, wirksamen Klinge und dem ergonomisch sehr schlüssigen Griff....kein Freund des Rahmengriffs, würde für mich wohl eher eine der Versionen mit geschlossenen Schalen in Betracht kommen.
Gut, für andere dann eben nicht....Die werden dann eben mit anderen Gestaltungen glücklich.
Aber es geht dann trotzdem ein wenig weit, die vorliegende Gestaltung so oberflächlich in den Bereich von "Filmmesserchen" oder antiquierten Requisiten zu schieben.....Wir können gern über die Details in eine entsprechend tiefe Diskussion eintreten und dann gemeinsam feststellen, daß man die Form auch auf dem heutigen Stand ergonomischer Kenntnisse und der Einsicht in die Wirkung von Klingenwaffen jederzeit vertreten kann....Nicht vertreten MUSS, aber eben KANN....
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Klasse!
Der traditionelle Griff mit seinen Griffringen und dem oben und unten spitzen hinteren Knauf ist wirklich nur für die traditionelle nepalesische Haltung ein Vorteil. Michael Held hat mir das einmal ausgezeichnet erklärt - aber auch ich greife "europäisch" und habe mich immer am traditionellen Griff gestört. Eine auf unsere Griffhaltung zugeschnittene Form war daher auch bei mir eine der ersten und wichtigsten Forderungen für ein einmal angedachtes "Crossover"-Modell...
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