Wenn die Kugel durchgegangen ist, wär es besser, auf der Seite mit dem Gewehr zu sein als auf der Seite mit der Münze ![]()
Beiträge von Micha M.
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Hat denn schon jemand das Messer in der Hand gehabt, der vergleichsweise auch schon mal ein CS Rajah 2 benutzt hat?
Die Modelle sind ja hinsichtlich Konzeption und Dimensionierung recht ähnlich - da wäre es interessant zu wissen, ob es z.B. spürbare Stabilitätsunterschiede oder Unterschiede in der Ergonomie gibt... -
Schon vor langen Tagen hat sich eine arme kleine Lastkuh auf den Weg zu mir gemacht, beladen mit köstlicher schweizer Wurst von Kumpel Lukas "Holzkuh"......
Wir waren in großer Sorge um die arme kleine Kuh und ihre kostbare Fracht, denn sie mußte auf dem Weg zu mir die gefürchtete Deha-El-Wüste durchqueren, in der schon eine Vorgängerin samt kulinarischer Juwelenladung unter geheimnisvollen Umständen verschollen war, gegen die sich das Scheitern von Scotts Mannen am Pol wie ein beschaulicher Osterspaziergang ausnehmen...
Doch dann erreichte die kleine Kuh glücklich ihre neue Heimat, Westfälisch-Kongo....
....wo sie begeistert von Jasmin und Micha empfangen wurde...
Warum die feine Wurst, die die kleine Kuh gleich paarweise schleppen mußte, auf den späteren Bildern nicht mehr drauf ist, wird keinen Eingeweihten verwundern....weiter dazu dann auch lieber im Kochtread...
Lukas, ganz herzlichen Dank von Jasmin und mir für Deine freundliche Gabe, aus so gegebener wie ärgerlicher Veranlassung auch für Deine Ausdauer bei der Expeditionsvorbereitung! Es hat sich gelohnt

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Besten Dank!

Das finde ich sehr interessant. Vor allem die In-Hand-Bilder sind sehr hilfreich. So ähnlich hatte ich mir die Handlage vorgestellt. Es gibt wirklich einige Analogien mit dem SNAG-Konzept.
Muß ich im Auge behalten....:)
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Das zweite Bild zeigt imo die ganze Schönheit des Finishs: Da spiegeln sich die Wolken in der schwarzen Klinge...

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Ich seh Arne schon mit dem kleinen Hunter auf dem Friedhof Karnickel abfangen und mit dem HoboKocher gleich hinterm Grabstein schmoren

Schönes Ding, Arne!!

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Nitecore EA2....eine Taschenlampe....so ein Ding, das vorn leuchtet, wenn man ein Knöpfchen drückt

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Klassiker

Man kann tatsächlich auch Kaffee noch ohne Patronen und Plastikmaschinen zubereiten....
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Es kann sicher sehr viel Aufwand erfordern, etwas herzustellen, das dann auf die gewünschte Art schlicht wirkt, seine Wirkung durch seine Geschlossenheit, Stimmigkeit, Grundsätzlichkeit erzielt und nicht durch bewußt dekorative Zierelemente.
Schöner Dialog hier zwischen Simon und Roman!
Was hier als schlichte Eleganz vorgestellt wird, geht in Richtung des ästhetischen Ideals "Shibusa" der klassischen japanischen Ästhetik. Übrigens hat auch dort zuweilen in Gebäuden und Gegenständen unglaublich viel Mühe und auch ein hoher finanzieller und arbeitsmäßiger Aufwand gesteckt, um den gewünschten Effekt einer natürlichen, schlichten Eleganz zu erzielen...Und dann der Beitrag von Roman, dessen zuweilen archaisch wirkende Klingen an einigen Messern für mich momentan eines der überzeugendsten Beispiele von "Wabi-Sabi" in der Szene sind.....mit ihrer bei einigen Modellen grob und ursprünglich wirkenden Struktur, den Schmiedemalen, der dem Stahl auch in der äußeren Erscheinung belassenen Robustheit.....
Simons Messer geht für mich in seiner "Schlichtheit" in die Richtung unaufdringlich und vielleicht sogar auf den ersten Blick unauffälliger, sich aus der "Unverwässertheit" des Entwurfs und der Konzentration auf das Wesentliche ergebender Gestaltung.....Einige von Romans Messern wirken eher wie Raku-Teeschalen - nur beileibe nicht so zerbrechlich

Kurzum, Simon: Schönes Messer, einfach rundum gelungen, absolut schlüssig...
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Klasse!

Sehr elegante Linien und wunderschönes Finish!
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Michl, seh ich das richtig?
Man kann die Gürtelschlaufe an den beiden Querschlaufen von der Scheide lösen und bedarfsweise auch auf der anderen Seite befestigen? Würde also seitenwahlfreies Tragen ermöglichen? -
Tolles EDC!

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Von meinen 7 ERs sind aktuell 3 "geblieben" - und die sind ständig in Gebrauch....
Nemesis
Shrapnel C OG
Fulcrum CDie Messer verwende ich als Einsatzmittel, Durchsuchungshilfsmittel, Backup bei meiner Arbeit.
Der Folder ist neben dem Cherusker LLC Magnum dabei eigentlich ständiger "Einsatzfolder", seit vielen Jahren nun schon....Die Fixed sind je nach Auftragsprofil wechselweise am Einsatzkoppel.Zum Fulcrum C: Das Messer benutze ich ebenfalls schon mehrere Jahre und habe es insbesondere in der Zeit, bevor ich ein zusätzliches Öffnungswerkzeug / Hebelwerkzeug mitgeführt habe, auch häufiger mal dazu benutzt, Leisten abzudrücken, Kistenbretter abzuhebeln, Fächer oder Behälter aufzudrücken usw. Da ich über Jahre Tanto auch als EDC verwendet habe und noch immer regelmäßig mit dieser Klingenform auch für Alltagsschneidarbeiten umgehe, empfinde ich keine Einschränkungen in der Alltagstauglichkeit, bin aber im Hinblick auf den angesprochenen "Mißbrauch" der Messer froh über die stabile Spitze. Meines hat Jürgen Schanz auf eine sehr ordentliche Arbeitsschärfe gebracht. In meinem Umfeld ist das Fulcrum C mittlerweile - trotz des Preises, der Einsatzkräfte ohne besondere Messeraffinität von der Eigenbeschaffung oft abhält - das am häufigsten geführte Einsatzmesser.
Unter dem Backup-Aspekt ist mir hingegen das Shrapnel ein wenig lieber, insbesondere die Penetrationsleistung ist für ein einschneidiges Messer dieser Klingenstärke und -höhe SEHR beachtlich. Außerdem finde ich es ausgesprochen handlich und in der Anwendung haptisch/ergonomisch sehr angenehm."Gegangen", ggf. zwischendurch einmal, sind 4 weitere:
Col Moschin und
T 3000 M (mit modifizierter, weit weniger "stumpfnasiger" Spitze und mörderlich scharfer Rückenschneide)einfach mangels ausreichend häufiger Gelegenheit zum regelmäßigen praktischen Führen.
Suppressor
Sowas kann wohl selbst ich beim Arbeiten schlecht tragen....Verwendet hab ich ihn ausschließlich für Eigensicherungs-Vorführungen und Durchstichversuche an Schußwesten, bei denen das spielerische Durchdringen der Einlagen regelmäßig die Leute entsetzt und fasziniert hat....Das Messer hat das so leicht und handhabungssicher geleistet, daß ich es für eigene Versuche auch messerunkundigen Teilnehmern in die Hand geben konnte, im Gegensatz beispielsweise zu einem SOG Pentagon (wegen des "fehlenden" PE)....
Ist aber ein faszinierender Dolch, und ich schließe nicht aus, ihn mir vielleicht doch irgendwann wieder aus Liebhaberei zuzulegen. Für mich perfekte Symbiose aus Stabilität und Penetrationsleistung.....Vielleicht wird es ja der neue kompakte Suppressor
MPC-Folder
Wunderbares Einsatzmesser, ich bin noch immer völlig überzeugt davon. Wegen der besseren Möglichkeit des Umschließens des Messergriffs beim geschlossenen Messer beim Nemesis ist dann aber ganz regelmäßig dieses in der Ausrüstung gelandet. Das hat mich geärgert, und ich hab das MPC weitergereicht an jemanden, der es "mangels der Nemesis-Alternative" hoffentlich nun regelmäßig beim Arbeiten nutzt. Trotzdem hoffe ich darauf, das ER nach Jahren voller Vorschläge vielleicht doch mal "den Arsch hochkriegt", um ein neues MPC-Modell auf den Markt zu bringen. Da wäre ich wohl wieder dabei....
Ich mag mir die ERs einfach nicht nur an die Wand hängen oder in die Vitrine legen. Sie schreien geradezu nach Praxisgebrauch und bewähren sich auch sehr gut darin. Ich hab ja nun wirklich mittlerweile einen recht breiten Bestand im Einsatzmesserbereich - trotzdem ist eigentlich immer mindestens ein ER bei der Ausrüstung....
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Die "Zunge" würde ich vielleicht noch nach innen umschlagen. Dann könnte an den Clip z.B auch über einen Gürtel ziehen, die untere Kante durch die umgebogene "Zunge" würde unter den Gürtel haken und das Abziehen der Scheide beim Messerziehen verhindern.
Funktioniert z.B. bei Spyderco oder CRKT ziemlich gut...
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Wenn MercWorx ihren Chili-Handle präsentiert, wird das als supermoderne Ergonomie gepriesen und rangiert in der Oberklasse der Serien-Tacticals...
So ein Griff ist hinten gebogen und dünner als vorn, was die geringere Länge des dort umschließenden Ring- und kleinen Fingers berücksichtigt, eine entspanntere Haltung des Handgelenks ermöglicht und auch ein Abstützen in der Innenhand im Stoß möglich macht. Mittig hat der Griff einen "Bauch", um die Innenhand gut auszufüllen und zudem den Halt am Griff nicht nur durch Friktion an einer geraden parallelen Fläche zu gewähren, sondern auch noch durch ein schräges Widerlager....
Machst Du dasselbe und nutzt die Erfahrungen generationenlanger Anwendung, ist es halt der Griff in die Technicolor-Requisitenkiste

Lass Dich nicht ärgern, Tony, und setze die inhaltliche Diskussion mit uns fort.
Dein Messer wird nicht JEDEN glücklich machen und begeistern - keines wird das - aber ist jedenfalls mir jede inhaltliche Auseinandersetzung damit wert
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Ich habe betont, daß es NICHT darum geht, völlig unreflektiert etwas Altes abzukupfern.
Aber eine entsprechende Praxisbewährung ist nun mal auch Faktum.Und bei der Auseinandersetzung mit Gestaltungsdetails wird man vermutlich zu dem Ergebnis kommen, daß die vorliegende Form auch nach unserer modernen Betrachtungsweise über Ergonomie und Funktionalität durchaus EINE Lösung ist, nicht DIE Lösung (die es nicht gibt), aber eine auch unter modernen technischen Aspekten eben durch sinnvolle Lösung.
Wer so etwas einfach nur als "alten Kram" oder meinetwegen auch Technicolor-Requisite verwirft, sollte dann eben auch in einer Detaildiskussion über die haptischen, ergonomischen usw. Aspekte dieser Details ganz nüchtern Tonys Argumenten standhalten.....
Und ALLEN gefallen muß es eben auch nicht

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....nachdem die Post ja bei der letzten Lieferung eines Kumpels an meine Dienstanschrift die Stirn hatte zu behaupten, unter der angegebenen Adresse sei der Empfänger unbekannt, schließe ich da nix mehr aus....
Die setzen ihre Zusteller anscheinend unter einen so wahnwitzigen Zeitdruck, daß es vielleicht einfacher ist, ne Sendung so als "Empfänger unbekannt" mal eben zurückzuschreiben, als ne Benachrichtigungskarte auszufüllen und nach Büroschluß in den Hausbriefkasten einzuwerfen...
"Lustigerweise" ist mir so ein Quatsch mit der Post schon häufiger passiert, mit dem hier zuweilen vielgescholtenen "Götterboten" noch nie

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Kumpel, meines ist doch schon lang, zuuu lang unterwegs - mußt Du übrigens wirklich mal tracken.
Ich verzichte gern und freue mich wirklich sehr darauf, baldmöglichst mal zu viert was Leckeres zu zaubern und zu probieren!
War eine unterhaltsame und lehrreiche Aktion

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