Beiträge von Micha M.

    Nächster Kandidat ist das Mission MPU-A2, die Stahlversion eines bekannten Titanmessers. Mission hat diese Art von Messer mit drei- und mit vierzölliger Klinge aufgelegt, leider ist die vierzöllige Version in A2 nur selten erhältlich...


    Es ist imo ein sehr rassiges Messer in einer langgezogen-mittelspitzen Form ähnlich der des ER-Shrapnel



    Das netto 18 cm lange Messer bekommt das Kunststück hin, in der (mäßigen..) Kydex gefühlt nicht länger zu sein als ohne, tatsächlich ergeben sich wohl nur zusätzliche 2 mm. Die dreizöllige (7,5 cm) Klinge ist 4,8 mm stark, das Messer wiegt brutto ca. 140 und netto, der Klingenstärke und dem relativ massiven Griff geschuldet, noch 110 g. Das Modell ist für rund 90 Euro im Direktimport zu bekommen.


    Bei mir ist es regelmäßig in der Jacken- oder Hosentasche dabei, oder als Neckie....ein Upgrade mit einer farblich dafür passenderen und qualitativ befriedigenderen Scheide ist ist geplant.



    Die Daumenauflage lädt zum Säbelgriff geradezu ein, mit dem ja auch bei leichten bis mittleren Alltags-Schneidaufgaben sehr präzise arbeiten kann:



    Aber es läßt sich mit dem für ein kleines Messer "ausgewachsenen" Griff auch sehr kraftvoll im Hammergriff fassen



    Auch als "Sharpfinger" macht es sich gut, für Feinarbeiten mit der länger ausgezogenen Spitze sogar besser als das Eskabar (wen dies am Eskabar stört, sollte ein Izula wählen...)


    Beginnen möchte ich mit dem KA-BAR Eskabar, einer bemerkenswerten Kreuzung zweier kleiner Gebrauchsmesser, die von sehr anwendungserfahrenen Designern entwickelt wurden: Des Becker-Necker, einem über viele Jahre bewährten kleinen "Alleskönner" aus der Hand von Ethan Becker, und des R.A.T./ ESEE Izula vom Team um den ebenfalls sehr anwendungserfahrenen Mike Perrin.


    Beim Eskabar wurde die Klinge des Necker mit dem Griff des Izula "vermählt", wodurch das Necker imo einiges gewonnen hat, nachdem der hinten zuweilen als recht hakelig empfundene Necker-Griff nicht jeden Anwender froh machen konnte...Herausgekommen ist dies hier:



    Ein netto 18 und brutto 20 cm langes Messer mit einer 4,2 mm starken und etwa 8,2 cm langen 0170-6C / Carbon V - Klinge in 4,2 mm Stärke, das mit Scheide und Tragecord sowie Wicklung etwa 130 g wiegt, gewickelt netto gerade noch 90....Zu haben ist es selbst bei deutschen Händlern schon unter 50 Euro - und die sind gut angelegt.


    Geliefert wird das Messer in einer Kunststoffscheide, die ihm nicht wirklich gerecht wird - aber für den Kurs "paßt" auch noch ne Custom-Kydex.


    Bei mir hat sich das Messer, ohne zu sehr vorgreifen zu wollen, einen Stammplatz in der EDC-Rotation erarbeitet, und zwar fast immer in derselben Trageweise: In der Innentasche meiner Kongo-Joppe. Dort sitzt es dann in der etwas fludderigen Plastikscheide gerade so definiert, daß man es notfalls auch am Cord ziehen kann.



    Daher bislang bei mir keine Kydex, dafür kommt das Eskabar bei mir auch nicht um den Hals, alternativ allenfalls in die Hosentasche...


    Das Messer lädt zum Hammergriff ein, läßt sich allerdings auch im Säbelgriff gut greifen und taugt gewickelt auch für längere Anwendungen:




    Es ist stabil bis in die Spitze, die nicht übermäßig lang ausgezogen ist, die Klingenlänge ist so bemessen, daß es sich - wie ein Sharpfinger - sehr kontrolliert sozusagen noch als Schneidverlängerung des Zeigefingers einsetzen läßt...



    Damit hat es keinen Nachteil der Kontrollierbarkeit der Klingenspitze gegenüber den kürzeren Mitbewerbern.

    Kürzlich habe ich hier den Zugang eines Bastinelli Cal Persane vermeldet, das der Vorbesitzer mit einem sehr ordentlichen Paracord-Wickelgriff versehen hat. Zum Größen- und Formvergleich bot sich eine Darstellung mit zwei anderen Ganzstahlmessern ähnlicher Abmessungen und einer ähnlichen Preisgruppe an:



    Mission MPU-A2, Bastinelli Cal Persane, KA-BAR Eskabar



    Drei handliche Ganzstahlmesser im Preisbereich unter 100 Euro, im Größenbereich von 15,5 - 18 cm netto bzw. 15 - 20 cm brutto...




    Auf besonderen Wunsch eines einzelnen Kumpels (Joachim :) ) stelle ich sie hier noch einmal in einem kurzen Vergleich direkt "nebeneinander". Die Messer sind durchaus unterschiedlich, mir geht es hier also nicht um ein Ranking. Die Vorgaben und Vorlieben der einzelnen Anwender zu Maximalgröße oder -gewicht, Vielseitigkeit, Anwendungsbereich oder Design sind ja stark unterschiedlich und werden von den einzelnen Modellen ganz verschieden bedient. So möchte ich heute versuchen, ein paar Eigenschaften der Messer direkt zu vergleichen - welches dann für den einzelnen Anwender der Favorit werden mag, muß jeder daraus dann selbst entscheiden :)


    Aber zuerst einmal stellen wir die Kandidaten ein wenig näher vor:

    Vielleicht mache ich ja was falsch....


    Jedenfalls hatte ich ein T3000S mit scharfem Rücken (oben hohlgeschliffen und mörderlich scharf).
    Das war gut geschärft, hatte aber in der Originalversion eine Penetrationsleistung wie eine Schrankwand. Das hab ich mit Maurizio einmal besprochen, und er hat auf ER-Ergebnisse verwiesen, nach denen es für die Penetrationsleistung nicht auf den Winkel der "Vorderschneide" ankäme, also die Steilheit des Anstiegs zur Klingenspitze, sondern auf deren Schärfe. Bemerkenswerterweise ist das ja auch Gestaltungs-Argument von Brent Beshara für seine Besh-Wedge.


    Persönlich habe ich bei entsprechenden Erprobungen, insbesondere Durchstichversuchen von Schußwesteneinlagen, deutlich andere Erfahrungen gemacht: Das flache Auftreffen einer noch so scharfen Schneide konnte dem Kevlargewebe nie soviel zusetzen wie der Einstich einer "richtigen" Spitze mit anschließendem seitlichen Durchschneiden der Fasern durch eine möglichst scharfe Schneide. Mit diversen Messern habe ich diese Versuche durchgeführt und tatsächlich festgestellt, daß nicht die Klingenhöhe die Penetrationsleistung begrenzt Tatsächlich habe ich auch schon 50 mm hohe und damit 18 mm höhere Klingen als die des T3000 durch Westeneinlagen gestochen, beim BS Raptor XL - aber dort lag auch ein ganz anderes Verhältnis zwischen Klingenvortrieb und Aufweitung des Schnittkanals vor. Sprich: Die "Vorderschneide" steigt bei solchen Modellen viel weniger steil an.
    Folgerichtig haben bei meinen Versuchen auch Modelle mit einem entsprechenden Anstieg der vorderen Schneide - auch einschneidige - immer besonders gut und eigentlich immer besser als Messer mit steilen Anstieg der Vorderschneide abgeschnitten.


    Das bewies sich auch beim T3000S: Ich habe es modifizieren lassen, die untere "Sekundärspitze", also die Kante zwischen Haupt- und Vorderschneide, wurde zurückverlegt, dadurch ergab sich natürlich ein deutlich weniger steiler Anstieg der neuen Vorderschneide. Und ab ging die Luzi bei Penetrationstests!


    Sollte es also jemals ein "T4000" geben, fände ich das überaus spannend: Das Messer liegt auch bei dynamischen Anwendungen satt und sicher in der Hand und hat wirklich sehr gut geschnitten. Aber ich würde mir so ein Messer mit einer weniger steilen Vorderschneide wünschen.

    Das hat mit der Anregung zu tun, die Scheide lieber - statt einer innovativen Ziehsicherung, die man ähnlich definiert einfach auch durch einen Haltepunkt im Kydex und eine Vertiefung im Messer haben kann - lieber die gestalterische Energie in clevere Kombinationen der Scheide mit anderen Gebrauchsgegenständen zu investieren, z.B. eben entweder durch


    - eine Gestaltung in gerader Form mit einer ausreichenden Anzahl paralleler horizontaler und vertikaler Befestigungspunkte
    - eine Kombination mit einer Zwischenplatte, vor der z.B. eine Sonnenbrille getragen werden kann oder
    - Anbringung einer Blende mit einem Clip zur Aufnahme eines taktischen Kulis


    Natürlich MUSS man das nicht, es ist nur eine Anregung. Das Messer läßt aufgrund seiner geringen Größe eben solche Überlegungen zu...

    Ausgangspunkt zu Überlegungen zur Montage von Geräteholstern bzw. Kombination mit anderen Ausrüstungsgegenständen war eine große Kydex-Scheide, die "Kydex-Werner" von Kytac für mich geschneidert hat.



    Kernpunkt der Überlegung war das Vorsehen von Hohlnieten als Befestigungspunkt für Kydexstreifen, die horizontal oder vertikal an die gerade geschnittene Scheide geschraubt werden konnten und so die Funktion von Gürteln oder Gurtzeug zum Aufschlaufen beliebiger Messerscheiden (für ein Piggyback), Geräteholster, Magazintaschen usw. übernehmen konnten.


    Wesentlich dabei ist der gerade Schnitt der Scheide und eine ausreichende Anzahl von Befestigungspunkten. Ob diese aufgeschraubte Kydexstreifen aufnehmen oder durchgeschlaufte schmale Kabelbinder oder Paracord, ist zweitrangig...


    Die Relation der Größe der Scheide und des Geräteholsters habe ich dann bei der Entwicklung einer "taktischen Scheide" für die OR-Raptoren von Blade-Systems sozusagen umgekehrt: Auch diese Scheide war gerade geschnitten und verfügte über Kydexstreifen, die z.B. ein Aufschlaufen einer Handfesseltasche (oder meintetwegen eines hochkant getragenen Gürtel-Brillenetuis, einer Kameratasche oder einer Handytasche) zuließen.



    Das sind "vollwertige" Messer mit einer Vierzollklinge, mit kleineren Formaten geht das natürlich noch unauffälliger, wie hier mit dem Spartan Enyo...



    Das Enyo hat zwar keine gerade geschnittene Kydex, die Scheide verfügt aber über hinreichend viele parallele Hohlnieten als Befestigungspunkte für Paracord oder schmale Kabelbinder, die z.B. eine bündige Montage hinter einem Brillenetui zulassen:




    Natürlich könnte man auch ein Neckie vom Zuschnitt des Cerberus wunderbar hinter Gerätetaschen, Grillenetuis, Lampenholstern oder Handytaschen montieren:





    Man muß dafür nur - horizontal und vertikal abgestimmt - eine ausreichende Anzahl von Montagepunkten an der Scheide vorsehen.


    Was ich mir aber bei gerade diesem Neckie auch sehr gut vorstellen könnte, wäre eine "Kombischeide" zum Tragen des Neckie gemeinsam mit einer Sonnenbrille oder einem Tactical Pen. Hier mal zwei improvisierte Beispiele:



    Hier ist die Sonnenbrille einfach durch das Trage-Paracord am oberen Scheidenende geschlauft, das Bastinelli BB Drago Fixed verschwindet förmlich hinter der Brille. Noch besser wäre diese Lösung mit einem Stück auf der Scheide befestigtem Stretch-Gewebeband, um ein Pendeln der Brille zu verhindern...oder zwei in kürzerem Abstand untereinander durchgezogenen Paracord-Schlaufen...


    Man könnte die Verdeckungswirkung z.B. durch eine Zwischenplatte aus Kydex in Brillenkontur noch erhöhen, auf der Vorderseite würde die Brille aufgeschlauft, auf der Hinterseite säße die Messerscheide...


    Ähnlich konnte man sich eine Kombischeide mit Zwischenplatte und einem zangenförmigen Befestigungsclip oder einer Tipup-Steckscheide für einen Tactical-Pen vorstellen. Eine Zwischenplatte wäre hier nicht schlecht, da der Messergriff mehr Breite hat als der Schaft des Stifts. Besser ginge das bei einem CS Scottish Spike alter Bauart.



    Mit so einem praktischen kleinen Messer könnte man hinsichtlich Scheide und Trageweise schon pfiffige Lösungen finden :)

    Da das Messerchen ja keine HuS-Waffe ist (sondern ein Gebrauchsgegenstand), ist doch hier die Kombi mit einem anderen normalen Alltagsgegenstand unproblematisch. Wenn man sich also schon soviel Mühe mit einer Scheide gibt (was ich ehrenvoll finde, da dieser Aspekt fast immer bei Messern sträflich zu kurz kommt, obwohl er ein Gutteil des Gesamtnutzens eines Gebrauchsmessers ausmacht), könnte man - statt das Rad des Messerhalts in der Scheide sozusagen neu zu erfinden - die Energie vielleicht eher in eine Scheide investieren, die eine "sozialverträgliche" und alltagspraktische Kombination mit einem Alltagsgegenstand zuläßt.


    Das Messer gibt das von seinen Maßen doch her. Man könnte z.B. ein Holster konstruieren, in dem das Messer einfach durch Friktion oder einen Haltepunkt in einer Klingenvertiefung konventionell gehalten wird, das aber z.B. die Aufnahme eines taktischen Kugelschreibers, einer kleinen Lampe, einer Sonnenbrillenhalterung oder einer Mobiltelefonhalterung im vorderen Tei der Scheide zuläßt, bzw. das Montieren hinter entsprechende Ausrüstungstaschen....


    Das Messer wäre dann immer schnell und unauffällig zur Hand, der Griff wäre aber weitgehend hinter dem Kugelschreibergriff verborgen - bzw. das ganze Messer hinter einer Brille oder einem Handy....

    Sieht interessant aus.
    Eine flache G10-Scheide mit einer Haltenase gab es ja schon mal beim CRKT Renner Neckolas...


    Ist Dein Haltesystem mit zwei hinter Kanten des Messers greifenden Haltenasen denn schon erprobt?
    Man hat da ja unwillkürlich die Furcht vor einem Verhaken/Verkanten des Messers, gerade weil die beiden Haltenasen ja einander diagonal gegenüberliegen....


    Es wird wichtig sein, die richtige Balance zwischen Haltekraft und ungehindertem Ziehen dafür zu finden und die Haltenasen so zu runden, daß sich kein Festlegen des Messers hinter bzw. zwischen den beiden Haltenasen ergeben kann!


    Nachteilig finde ich die sich zwangsläufig ergebende Breite der Scheide. Da hat man sich so ein schönes kleines, schlankes Messer ausgesucht und hat dann so einen "Flatschen" um den Hals hängen.
    Da hätte ich eine möglichst schlanke Lösung vorgezogen, vielleicht sogar eine, die nur die Schneide bedeckt und die Daumenmulde zum Ergreifen und Ziehen freiläßt....

    Adrian, den Zeitablauf halte auch ich nicht für unverhältnismäßig lang und vor allem den Zeitpunkt nicht für repräsentativ für den Normbetrieb.


    Ich hab dieses Jahr in meinem Kindergarten "zwischen den Jahren" (...oder meinetwegen über die Rauhnächte :) ) Stallwache halten dürfen. Alles ausgestorben in Ämtern, Firmen, Kanzleien....ich hab schon vor lauter Vereinsamung Anflüge von hospitalistischem Oberkörper-Schaukeln entwickelt wie ein Zoo-Affe, nicht wegen des vermutlich ähnlichen IQ, sondern mangels Kommunikationspartnern und Spielgefährten....


    Übrigens hab ich beim Stöbern im Netz auch bei sehr vielen der einschlägigen Firmen in unserem Interessenbereich festgestellt, daß man dort die sensationell wenigen Brückentage für Betriebsferien zwischen Heiligabend und Dreikönig genutzt hat.


    Ich würd es also vor abschließendem Urteil einfach noch mal unter Normalbedingungen versuchen :)

    Da wird sich ein Direktvergleich recht rasch ergeben, ich benutze die beiden anderen häufiger. Lass mir ein wenig Zeit, Joachim, um mir ein Bild vom Cal Persane zu machen und mal zu schauen, wie es sich im Direktvergleich macht....

    Nee, aber ich hab so ein "Dutch Woodland" entdeckt, komischerweise nicht orange-blau, das schon relativ ähnlich ausschaut. Ich hab auch zwei Scheiden in Digital Woodland, die sich auf dem "Clownsanzug" auch nicht sehr farblich bzw. von der Kontur her abheben...

    Frank, das ist Kevin John "Stlidel", so ein China-Rohling!


    Starlinger ist entweder dumm abgeschlieben oder ein Jux auf "Starlingear"


    Anbieter "Midas" will sich offenbar gerade den eigenen Arsch vergolden....

    Das kommt darauf an, wie Du sie einsetzen möchtest. Wenn Du sie verdeckt tragen und auch als Gebrauchsmesser verwenden willst, ist z.B. das Hibben-Wurfmesser, das Du sicher aus "Alarmstufe Rot" kennst, keine schlechte Wahl.


    Damit macht aber nur das Kurzdistanz-Werfen Freude. Wenn Du Wurfmesser zum "sportlichen" Werfen suchst, stimme ich Blue Turtle absolut zu: Nimm große Messer, mindestens 10 Zoll Gesamtlänge, mindestens 250 g Stückgewicht!


    Ein "Klassiker" der großen Wurfmesser ist das "Bowie Axe". Nach diesem Vorbild baut CS ebenfalls ein Wurfmesser, den Perfect Balance Thrower.


    Persönlich ziehe ich bei der Auswahl größere Messer mit Griffen vor, die sich zum Hinterende nicht zu sehr verdicken und die man gut beim Wurf aus der Hand gleiten lassen kann.

    Nun hat über den MP auch eines den Weg zu mir gefunden, und ich bin mit der Handlage im Ersteindruck wirklich zufrieden :thumbup:


    Ausgeprägte Upswept-Form bei "heruntergesetzter" Klinge im typischen Bastinelli-Stil, gute Daumenauflage, insgesamt ein handliches kleines Ding!



    Hier ein Familienfoto mit den drei anderen Bastinelli-Modelle im Bestand, dem Raptor GT6, dem Raptor R.E.D. und dem BB Drago Fixed...



    Und hier einmal ein Größenvergleich mit zwei anderen "Wickelkindern", einem Mission MPU-S und einem KA-BAR Eskabar...



    Die Camo-Paracord-Wicklung trägt schon relativ wenig auf meiner Joppe auf, ich plane aber eine "Neueinkleidung", um das kleine kurvige scharfe Ding noch besser zu meinem Kongozeug tragen zu können :)