Da kann ich mich nur anschließen! ![]()
Sehr spannend!
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Sehr spannend!
Nach Technologie und Bearbeitungsfortschritt tippe ich eher auf Flughafenneubau....
Es ist da - und es ist einfach klasse ![]()
Maiken 2.0 von Forums- und Chatkumpel AndreasJ
Als Kind des Chat-Brainpools mit aktiven Beiträgen von Thomas "Goblin" (der im Gegensatz zu meinen Kindergartenzeichnungen etwas auch so zu Papier bringen kann, wie ich es dahinspinne), Alex "Teachdair" mit seiner umfassenden Fachkenntnis, Holger "Hosch" und Andreas mit ihrer handwerklichen Expertise und eben auch meiner Vision von einer Fusion eines Kwaiken mit einem Messer mit "tiefergelegter" Klinge à la Deli-Knife oder Bastinelli R.E.D. und Roffe "Rumpeltrolls" Erfahrungen mit Andreas' Ganzstahlmessern geisterte das Maiken 2.0 schon einige Zeit in unseren Chat-Plaudereien herum. Immer eingerahmt sozusagen von Whisky-Tips, Kochrezepten und aliengläubige Chatverirrte vertreibenden Erwägungen zum spezialpräventiven Vorteil von Kannibalismus (ein Insider-Scherz...).
Da ich selbst leider über - gelinde gesagt - äußerst beschränkte handwerkliche Fertigkeiten verfüge, nutzte das gewonnene klare Bild darüber nix, wie so etwas aussehen müßte, zumindest aussehen könnte.....also hat sich Andreas erbarmt. Das war natürlich meine Wunschvorstellung, da ich seine Ganzstahl-Arbeiten sehr schätze und die sich herausgebildete "Handschrift" wirklich bemerkenswert finde.
Welche Vorbilder und Messer mit positiven Anwendungserfahrungen bei diesem Projekt z.B. eine Rolle spielen, wird hier ersichtlich:
Die Penetrationsleistung und die Möglichkeiten, exakte Arbeiten auch in engen Radien und z.B. auch eng am Knochen ausführen zu können, läßt mich Messer mit Kwaiken-Klingen wie etwa das Böker-Nealy-Kwaito oder das CRKT-Williams-Otanashi-Noh-Ken schätzen - andererseits habe ich beim Umgang mit den Bastinelli-Raptoren die "tiefergelegte" Klinge des Deli-Knife schätzen gelernt. Prima zum Schneiden auf geraden Unterlagen, in der Bewegung weiter unten/vorn und damit näher am Schneidgut als eine gerade angesetzte Klinge...Und eine in der Mittelachse des Messers positionierte Spitze trotz Rückenhöhe an der Klinge.
Das Ergebnis hat 7 mm Griffstärke, 5 mm Klingenstärke, besteht aus Böhler N 690 mit 58/59 HRC, eine Klingenhöhe von max. 30 mm bei 11,9 cm Klingenlänge und etwa 21,5 cm Gesamtlänge. Die 170 g Nettogewicht balancieren exakt auf dem Zeigefinger, der "Kindergriff" paßt in allen Griffhaltungen perfekt in mein zartes Händchen ![]()
Das Handling ist ein Vergnügen, was nicht nur der Kindergröße geschuldet ist, sondern vor allem Andreas' Sorgfalt in der Positionierung der charakteristischen Grifflöcher und Querrillen ebenso wie in der Behandlung der Kanten des Griffs (...die keine mehr sind, sondern sanfte Radien...)
Ein Reeve oder ein Spartan liegen nicht besser in der Hand!
Auch die Riffelungen - grob und handschuhtauglich - stimmen aufs Jota
Dass das Messer übrigens nicht nur in der Querachse ausgezeichnet balanciert ist, sondern mit seiner Spitze in einer balancierten Längsachse aufwarten kann, zeigt das "Standbild" des ganz gerade stehenden Messers in dem Korken...
Ich werde nach ein wenig Anwendungserfahrung ein Review des Messers hier vorstellen, der Ersteindruck ist allerdings so positiv, wie es hier durchklingt.
Noch eine Anmerkung: Wir stellen hier Messer aus aller Welt und von allen möglichen Messermachern vor - ob nun FoPa oder nicht. Auch Bastinelli, Strider usw. sind keine FoPa, was uns hier glücklicherweise nicht hindert, diese Messer den "interessierten Kreisen" vorzustellen. Das hier ist kein Auftragspost von Andreas, der sich eh hat breitschlagen lassen müssen - und er hätte sich andersherum auch gegen einen Verriss nicht wehren können. Das hier ist aber keiner....ich bin sehr angetan und freue mich auf den Gebrauch ![]()
Dann warte mal noch ein paar Tage, ich hab auch noch ein CRKT Sweet KISS im Zulauf - vielleicht ist das ja das "bessere Spike"??
Joachim: Nimm nen alten, solange es noch welche gibt....Steakmesser kriegst Du jederzeit ![]()
Heute angekommen: Weinbergpfirsichlikör für Jasmin und ein Apfel-Birnen-Brand (genußreiche Verbindung von Calvados-Aromen mit dem williamsartigen Duft nach Birnenschalen.....) von Hubert Vallendar. Erst einmal so verkostet, freue mich aber schon auf einen Apfelpfannkuchen mit einem Schuß von dem edlen Brand ![]()
Heute bekommen: "Gen II" - Spike von CS in der Droppoint-Version, hier und in den Folgebildern im Vergleich zum "klassischen" Spike nach dem Entwurf von Barry Dawson
Die Bilder verdeutlichen die Unterschiede ohne lange Erklärungen: Die Klinge ist dünner und deutlich höher geworden, aus der fast dreikantigen Form des Dawson-Spike ist eine noch immer nicht sehr hohe, aber ziemlich konventionelle Klinge "normaler" Stärke geworden.
Statt des Wickelgriffs mit dünner Kordel beim alten Spike nun sehr gut konturierte, sehr griffige Schalen, eine ausgeprägte Zeigefingermulde, ein Handschutz mit kleinen, aber sehr wirksamen PE's. Nicht sichtbar, nur fühlbar: Der Schwerpunkt hat sich ein wenig nach vorn verlagert, beim alten Spike lag er unter dem Mittelfinger, nun liegt er sehr gefällig in der Zeigefingermulde, insgesamt ist das kleine, schlanke Ding aber so leicht, daß es auch bei etwas weniger "austariertem" Schwerpunkt äußerst wendig wäre....
Das klingt alles nach toller Verbesserung - sicherlich ist das Messer für den Durchschnittsanwender eher interessanter geworden, vielseitiger und leichter und "sicherer" zu handhaben, bequemer auch. Man ist auch schnell bei der Hand damit, ihm größere Schneidleistung abzugewinnen...
Trotzdem Wehmut bei mir - und Erleichterung darüber, daß ich mir noch drei der alten Spikes gesichert habe: Ich arbeite mit den Dingern in der Küche, schneide damit Steaks bei Tisch, trage sie insbesondere im Haus als Allzweck-Neckie.....Sie schneiden, trotz ihrer "Dreikantform" ordentlich, man kommt mit der Spitze in jeden kleinen Winkel, ich mag das trotz extremer Schlankheit relativ satte In-Hand-Gefühl des massiven Erls....
Und neben allem Funktionalen haben die alten CS-Spikes eben den Zauber des ursprünglichen Dawson-Entwurfs.
Das neue hat nix von Dawson - und keinen Zauber, sorry, CS.....Ein Steakmesser in Secure-Ex (die allerdings definierter sitzt als bei Spyderco für den sechs- bis achtfachen Messerpreis), prima küchentauglich, handlich, sicher....und aufregend wie ein Schraubenschlüssel. Ich werd es sicher oft benutzen, einfach weil es eben so praktisch ist und sich - wiegt ja "gegen Null", prima auch noch als Zweit- oder Drittmesser in diesem ganzen 42a-Messer-Diät-Gerödel mitschleppen läßt, das uns Leute wie Herr Körting und Herr Edathy beschert haben...
Kein schlechtes Messer, sicher eine interessante und sehr preisgünstige EDC-Alternative für jemanden, der vier Zoll Klinge bei wenig Gewicht haben mag - nur leider nicht sehr aufregend ![]()
Hier noch mal im Kreise anderer schlanker Pieker, eingerahmt zusätzlich mit nem alten Stiff K.I.S.S. und nem Scottish Spike alter Machart.
Und jetzt häng ich mir erst mal den alten Droppoint-Spike nach Dawson wieder um ![]()
Das Tanto gefällt mir ausgezeichnet!
Beim Spike hätte mir eine mittelspitze Form besser gefallen, aber auch so ist das Messer nicht nur als Steakmesser attraktiv ![]()
Übrigens kann ich die Aussagen von Agentdan und vom Troll voll bestätigen: Ich hatte Trolls Messer in der Hand - sehr gute Handlage.
Und ich freue mich auf mein eigenes, das ebenfalls unbeschalt bleibt und das ich sehnsüchtig erwarte! ![]()
Ich habe gerade festgestellt, daß mein Nemesis offenbar seit Jahren eine vorn leicht höhere Schneidfase hat als im Hauptteil der Schneide. Ist mir nie aufgefallen, ich hab immer nur geschaut, daß es schneidet....
Ein Kumpel, der vom Handwerklichen drastisch mehr Ahnung hat als ich, hat kürzlich zu so etwas den weisen Spruch geäußert: "Die Geometrie kann man halt nur in Grenzen bescheissen...." Ich wußte das bereits von meinem Hosenbund und stimme ihm auch bezüglich der Spitze zu: Man müßte da schon den Winkel ändern, schlimmstenfalls vorn die ganze Spitze ausdünnen, neu härten und finishen, um das ja vom Start weg "verschliffene" Messer wirklich perfekt hinzukriegen - entsprechende Kosten werden sich aber gerade bei Gedanken an einen Verkauf eher nicht anbieten, das lohnt dann wohl kaum noch...
Eine gewisse Diskrepanz sehe ich darin, einerseits dem Schleifer grünes Licht für eine Kürzung der Spitze zu geben (was geschehen ist) und andererseits die Erwartung zu hegen, die Berichtigung sei sozusagen unsichtbar an einer optisch unveränderten Klinge auszuführen. Nun ist Jürgen zwar ein Meister, auch im Sinne dessen mit Brief, seine Expertise wird ihn aber nicht dazu bringen können, durch Schleifen eine fehlende Spitze wieder "dazuzuschleifen".
Ich glaube, man kann das ohne größeren Aufwand nicht optisch perfekt umsetzen, wenn es schon vorher "verschliffen" hereinkommt. Daher wundere ich mich weniger über das Ergebnis als darüber, daß Jürgen das Messer nicht mit der knappen Anmerkung zurückgesandt hat "Geht so nicht...." oder zumindest nachgefragt hat....Andererseits kann man die Auftragsmail schon auch so verstehen, daß sich der Auftraggeber schon einer kosmetisch nicht perfekten bzw. den Urzustand des Messers nicht beibehaltenen "zwangsläufigen" Ausführung eben gerade im Hinblick auf den Anlieferzustand des Messers bewußt war.
Als der Postmann sich als User eingruppierte und ausführte, die leicht höhere Fase vorn wär ihm egal gewesen, war ich noch ganz bei ihm....Das Messer ist ein "Hard User", sagt man. Jetzt blamieren wir uns alle gerade in unserem Interessenbereich so ein ganz klein wenig, weil wir uns damit outen, daß unsere "Hard User" wohl doch nix anderes sind als aufgebrezelte Sofapüppchen, bei denen schon der geringste Makel der Kosmetik unsere Sehnsuchtsobjekte schier entwertet.
Kaufinteressent, schneid einfach mal damit, geh damit um, verleih dem Messer den Adel von Gebrauchsspuren. Das Ding ist nicht abgebrochen, saustumpf oder in der Spitze ausgeglüht - es hat einen kleinen kosmetischen Makel. Mal mit Jürgen in Ruhe bereden, ob man das mit begrenztem Aufwand auf "optisch perfekt" nacharbeiten kann. Das wär für mich ein realistisches Level.
Klar, aber für das Kamel brauchst Du dann bei jeder Reise auch wieder nen Impfpass ![]()
Vollkriegen ist übrigens auch bei dieser Größe nicht wirklich ein Problem, meine "große Ausrüstungstasche" ist nicht v i e l kleiner. Mit Werkzeug, verschiedenen Handschuhen, Klamotten für einen ggf. auch mal 2-3 tägigen Einsatz, Einsatz-Verbrauchsmaterial usw. füllt sich das erschreckend schnell....
Joachim, ja: das Küchenmesser war gemeint.
Es gibt ja ne Menge Küchenmesser mit einem in der oberen Klingenhälfte angesetzten Griff, aber beim Gorm ist mir - einmal abgesehen von den Grohmanns - erstmals die Option bewußt geworden, den Griff noch höher zu setzen - oder sozusagen die Klinge "tieferzulegen" ![]()
Kumpel "Teach" mit seiner umfassenden Fachkunde hat mir aber vermittelt, daß es eine Gattung der "Deli Knives" gibt, bei denen man diese Gestaltung häufig findet. Das hat im Küchenbereich insbesondere den Vorteil, mit der Klinge bestens auf einer flachen Unterlage schneiden zu können, weil die Schneidenlinie unter der Außenlinie der umfassenden Finger liegt.
Im Gebrauchsmesserbereich haben Designer wie Pohl, insbesondere aber auch Bastien Coves von "Bastinelli" das aufgegriffen. Es hat ja auch bei anderen Gebrauchsmesseranwendungen seine Vorteile: Die Klinge ist in der Bewegung einfach weiter unten/vorn und somit näher dran am Schneidgut. Ich habe in der letzten Zeit mit dem R.E.D. und dem größeren GT6 diese Gestaltung im Alltag ausgiebig erproben können (das Meucheln machte glückliche 0 % der Gesamtanwendungen aus...), und mir sagt das zu.
Denkt man sich nun eine Kombination einer sehr spitzen Form (nicht nur wie beim Otanashi, sondern eben auch wie bei Steakmessern, bei denen man ja auch nah und präzise am Knochen arbeiten können muß) mit einem "hochgesetzten" Griff wie beim Deli-Knife, kann in einem sehr guten Fall sowas rauskommen wie das Maiken 2.0 ![]()
Das Lob und der Dank gebühren aber Andreas, nicht mir: Das Messer ist sozusagen Ergebnis eines "Hirnsturms" im TF-Chat, der eine trug dieses Detail dazu bei, der andere jene Skizze....und da es mir selbst an jeglichem handwerklichem Geschick mangelt, ich aber andererseits sehr neugierig darauf war, wie sich dieses "Chat-Kind" in der Praxis machen würde, hat sich Andreas breitschlagen lassen, es zu bauen. Ich kann ja immer nur beschreiben, wie ich mir was vorstelle ![]()
Ein wenig muß ich noch warten, aber wenigstens ein kleines Preview war heute schon drin:

Das Maiken 2.0 wird wohl noch ein paar Tage brauchen.
Es ist das "Weiterspinnen" eines Chat-Geplauders, das vor einiger Zeit schon zum Maiken 1 geführt hat, das "Teachdair" gehört.
Nun habe ich Andreas bereden können, eine Version 2.0 für mich anzufertigen.
Die Klinge hat eine langgezogene Spitze, inspiriert von Messern wie dem Hissatsu und dem Otanashi Noh Ken.
Der Griff ist "hochgesetzt" wie bei einem "Gorm" oder einem Bastinelli "R.E.D" - vor allem aber auch so kurz, daß er optimal in meine zarte kleine Hand paßt
und die 11,9 cm lange Klinge proportional länger ausschauen läßt....
Natürlich ist die spitze Schöne nichts anderes als ein "Tactical Steak Knife" oder ein "Deli Knife", und ich freue mich schon auf das erste Ochsenkotelett, dem ich damit zu Leibe rücken kann. Aber praktisch ist es sicher auch so ganz allgemein ![]()
Gern werde ich es vorstellen, wenn es ankommt und ich es ein wenig ausprobieren konnte!
Frank, Hut ab, die jeweilige EDC-Zusammenstellung hat wirklich Stil! ![]()
Klar ist das Tarnung aus der Schweiz, nennt sich Cervelat-Camo....sieht aus, als sei einem die Wurst mitsamt ner Tube Senf und ner Flasche Ketchup in der Hand detoniert....
Jetzt fehlt nur noch ne "Judge-Cap" in derselben Farbkombi ![]()
Centurio, dann schau mal in Beitrag 38...
Was für ein platter Mist weißer Überlegenheit!
Der alte Lettow-Vorbeck hat - bei allem unbenommenem militärischem Talent - bei seinen Husarenstückchen fast seine ganze Truppe verheizt, und der Kolonialismus der Europäer hat die unterjochten Länder ausgebeutet, was man gern romantisierend als "Ordnungspolitik" sehen möchte, war auch nix anderes als Massenmord.
Gegen solchen Quatsch ist ja der "lachende Mann" ein Muster an Ehrenhaftigkeit.
"Ruhe und Ordnung in das Chaos" - was für eine Verlogenheit! Da ging es doch wohl eher um Bodenschätze und Siedlungsraum. Und um Bodenschätze geht es auch heute noch....
Mich finden sie nicht mit der Anschrift meines "Kindergartens"....obwohl wir da seit zig Jahren ansässig sind, jeden Tag Post bekommen und zu allem Überfluß ein Dienststellenschild neben der Tür pappt. Und dann krieg ich keine Benachrichtigung in den dortigen Hausbriefkasten, sondern muß selbst tracken und mich darum kümmern, daß das Paket nicht nach Sonstwo zurückgeschickt wird....
Hallo, Leon!
Das ist ja nun keine Auftragsarbeit, sondern für Dich, vielleicht kann man an dieser Stelle daher - ohne jemandem was madig machen zu wollen - eine Frage aufwerfen, die ein paar von uns Messerfreunden bei einigen Lederscheiden immer wieder kommt:
MÜSSEN die eigentlich immer so verziert werden? Deine Arbeiten sehen doch auch vom Material und der handwerklichen Bearbeitung, von der Funktionalität und dem Sitz der Messer so schön wie wertig aus.
Was ist es konkret, was die Lust aufs Dekor da auslöst? Möchten die Kunden das so, entspricht es Deinem Gefühl für Ästhetik?
Das interessiert mich wirklich - der ich selbst Messerscheiden weit überwiegend eher nach ihrer praktischen Tauglichkeit bewerte und mich immver viel mehr darüber freue, eine Scheide zu finden, bei der mitgedacht wurde, die verschiedene Trageoptionen zuläßt, das Messer möglichst sicher und dabei möglichst unkompliziert hält, bei der man ein Messer meinetwegen seitenwahlfrei und auf verschiedenen Tragehöhen tragen oder sogar auch verschiedene Befestigungselemente anbauen kann usw.
Ich hab für den dekorativen Aspekt relativ wenig Gespür (man könnte boshafterweise sagen, daher sähe ich aus, wie ich aussehe
), aber gerade das macht mich neugierig auf die "Gründe" fürs Dekorieren. Bei Leder kommt dann für mich persönlich noch dazu, daß ich die Oberfläche des Leders, die Zeichnung (falls man das so nennen kann) auch selbst schon sehr ansprechend finde. Roman hat mir für mein "Taiga" z.B. eine völlig undekorierte Stecklederscheide gefertigt....da würde mich persönlich aber jedes Zierelement fast schon stören und ganz unnötig von der Schönheit des Materials selbst ablenken....
Bitte verstehe meine Frage wirklich nur als Neugier - sie enthält keinerlei Kritik!
Buchs: "So schlimm ist das gar nicht..." Klar, im Vergleich zu dem, was Du anfangs so gezaubert hast ![]()
Troll: War uns eine Freude! Die Auswahl ist natürlich von Jasmin, die bezüglich Kulinarischem die "Aussagen" mindestens so akribisch auswertet wie ich im Kindergarten ![]()
Das ist erstaunlich leicht für diese massive Bauweise, da hätte ich mindestens 100 g mehr geschätzt!
Trotzdem macht die "Machetennase" Sinn, das Messer wird beim Schwingen mächtig Drive kriegen ![]()