Die Spitze des Merlin sieht doch deutlich stabiler und alltagstauglicher aus als die des Meph-Garbler....äääääh.....Matriarch.
Beiträge von Micha M.
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Ich halte viel davon, in solchen Situationen mit einem der Messer umzugehen, die man ohnehin führt. Kleinere Schneidarbeiten erledigen sich doch z.B. mit diversen Neckies sehr gut.
Außerdem lernt man seine Messer mit ihren Eigenschaften umso besser kennen, je mehr und vielfältiger man mit ihnen umgeht.Ansonsten eignen sich natürlich aus dem Gebrauchsmesserbereich für normale Küchen-Schneidarbeiten eben Messer mit nicht zu starken und - Vorliebe von vielen - unbeschichteten Klingen. Bei mir machen sich sowohl als Steakmesser als auch für Küchenarbeiten seit Jahren 2 Stiff KISS sehr gut, außerdem verwende ich im Urlaub für Küchenjobs auch häufiger mal ein Mora Bushcraft. Als Küchen- und Speisemesser sind auch die Gen2-Spikes von CS keine schlechte Wahl.
Persönlich löse ich das angebliche Problem der Unmöglichkeit, mit stärkeren Klingen hinreichend dünne Scheiben zu schneiden, souverän durch das Schneiden dickerer Scheiben, finde aber nur wenig Schneidgut, daß so etwas tatsächlich fordern würde....Da muß dann eben auch mal ein Bastinelli-Neckie oder neuerdings ein Obake ran.
Fleisch zerteilen läuft mit einem hinreichend scharfen Siebenzöller aus dem Bestand unbeachtlich der Klingenstärke, ich hab aber spaßeshalber auch schon mit dem Marine Raider Gemüse gehackt oder mit dem Becker BK 9 Kürbis zerstückelt.
Ich fände es merkwürdig, meinen Mitmenschen das ständige Mitführen von Messern damit zu erklären, daß es sich dabei um universell einsetzbare Werkzeuge handelt und ich zwar damit metzele, aber eben nur Atzung....und mir dann in der Küche nicht zuzutrauen, mit meinem angeblich so nützlichen EDC mal ein paar Schnitzel oder widerspenstige Paprika zu massakrieren

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Ja, das taugt sehr gut dazu. Ist mir als Steakmesser sogar lieber als der gerade Droppoint-Spike.
Natürlich sehen die Gen2-Spikes schon mehr nach Steakmesser aus, sie schneiden wegen der dünnen Klinge auch gut - aber ich hatte bislang noch nie ein Problem beim Steakschneiden mit meinen alten "Dreikant-Spikes". -
Agentdan, vielen Dank für die Infos. 645 g ist natürlich sensationell! Das ist ja wunderbar führig....und macht wirklich Appetit!

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Das sieht klasse aus! Kannst Du es bei Gelegenheit mal auf die Waage legen? Schätze, so 580....
Und wo liegt der Balancepunkt? -
Ooooch...man k a n n schon....:)
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Noch nie was von "Küchenschlacht" gehört?

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Gar nicht so einfach, denn die Grenze des Beratens ist der Faktor individueller, subjektiver Zufriedenheit mit der Haptik eines Messers.
Ich kenn mehrere Anwender mit großen Händen, denen das Enyo zu klein war - selbst ich mit meiner Mädchenhand finde es klein und habe es gewickelt, dann trägt es aber natürlich auch wieder mehr auf bei Necktrageweise. Ich trag es fast ausschließlich auf der Schnürstiefelzunge, also stört mich dieser Faktor nicht. Aber es gibt auch Leute mit großen Händen, die mit dem Enyo klarkommen.
Und es gibt auch - wie hier wieder geäußert - Anwender, die selbst mit dem cm mehr Grifflänge des PS noch immer nicht genug "in der Hand haben". Die 2 cm mehr Klingenlänge im Vergleich zum Enyo sind natürlich ein Faktor, machen das Messer aber auch länger. Auch hier sollte man beides mal umhängen und schauen, wie lang so ein Neckie individuell denn überhaupt sein soll. Ich bin z.B. ein wenig gerundeter vorn, ein ZU langes Neckie hat dann schnell die Tendenz, oben oder unten sichtbar abzustehen.....
Beide Messer sind stabil, sind, mal abgesehen von der Größe, ergonomisch wirklich gut gemacht (Harsey spricht beim PS für Qualität, das Enyo steht imo da aber nicht nach), sind handwerklich so gut gemacht, wie man das als Production Knife bei so etwas finden kann, insbesondere einschließlich der perfekten Kantenbearbeitung, für die beide Hersteller berühmt sind.
Soll das Messer als Neckie nicht gewickelt werden, würde ich eines dieser beiden vorschlagen - welches aber, sollte man möglichst in der eigenen Hand herausfinden. Sind ja beide nicht ZU selten, das sollte sich doch hinkriegen lassen.
Bei mir gehört das Enyo zu den am häufigsten geführten Messern, einfach weil es als feste Größe neben wechselnden anderen Kumpanen der 42a-konformen-EDC-Zwergenmannschaft auf meinem Haix immer mitläuft, während die anderen öfter mal wechseln. Allroundtauglich, nicht nur als Schneidwerkzeug verwendbar, schnitthaltig, spitz....und eines der schönsten kleinen Messer, die ich kenne.
Zum ED würde ich ungewickelt nur raten, wenn es um reine Schneidaufgaben leichterer bis mittlerer Art geht. Meine Wahl wäre dann allerdings das ED-E8 wegen der besseren Ergonomie. Das ist wunderbar flach, hat eine gute Ergonomie, schneidet wirklich SEHR gut, auch die Kydex ist so flach, wie man das nur hinkriegen kann, und sie hält das Messer sicher, eben auch tipup. Aber es ist erstens kein mißbrauchstolerantes Messer, zweitens liegen reichlich kantige knapp 3 mm nicht wirklich bequem in der Hand ohne Wicklung, kein Vergleich mit den knapp 5 des Enyo.
Da ich bei dieser ganzen Zwergenschar meist mehrere Messer führe, trage ich das ED-E8 öfter mal als Neckie...und das massivere Enyo eben auf dem Haix.
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Pathos, okay....Einige Beiträge waren ja sooo voll des Verständnisses - aber bei der Aktion von Knivesandtools haben doch dann auch Dutzende von uns freudig das 0301 zum Kampfpreis geordert, ohne jedes schlechte Gewissen gegenüber den deutschen Händlern, die bei so einem Preis nur in die Röhre gucken können.
Und viele, die jetzt hier die Reihen schließen, werden auch weiterhin günstige Gelegenheiten nutzen und bei allem Verständnis ihr ZT dann im Einzelfall doch lieber statt bei .....tool.de, bei ....tool.nl bestellen, oder bei Tourangelle oder dem nächsten günstigen Anbieter.
Das mit dem Pathos betraf Robert überhaupt nicht, sondern uns selbst.
Intention des zweiten Posts ist übrigens kein "Zurückkrebsen", sondern ein Streben nach sachlicher Argumentation in der Sache und der Betonung, daß es sich auch beim ersten n i c h t um einen persönlichen Angriff gegen Robert gehandelt hat, den ich wirklich schätze. Offenbar ist der Post aber in dieser verständlicherweise emotional gewordenen Diskussion als persönlicher Angriff "angekommen". Wird Versachlichung von Dritten dann als "Zurückkrebsen" wahrgenommen, lebe ich damit, es geht mir um die Sache. -
Robert, ich will Dir persönlich überhaupt nichts. Und meine Zeilen, so ironisch - allerdings in beide Richtungen - sie insgesamt waren, waren völlig aufrichtig auch dort, wo ich es verdienstvoll finde, daß inländische Händler mir hier bestimmte Marken mit Service, Infos usw. zugänglich machen.
Die Erwähnung meines Berufs mit seinen Einsichten in Importkosten, Steuerlast, Sozialversicherungsabgaben und, und war dabei übrigens auch nicht überheblich auf väterlich-weise getrimmt, sondern sollte mein Verständnis für in Deutschland notwendige Kalkulationen ausdrücken, die sich dem Laien angesichts bestimmter Unterschiede zwischen den Preisen mancher US-Marken im Herkunftsland und dann in D eben nicht auf Anhieb erschließen. Ich vertehe auch Deine Aufregung, denn für Dich geht es hier um etwas, nicht nur "ums Recht" bei der Diskussion, sondern auch real Wirtschaftliches. Die Ironie in der Bemerkung lag eher darin, daß ich zwar verstehe, wieviel von einem Artikelpreis wir alle quasi ausschließlich für "Vater Staat" und das System berappen, mich deshalb aber nicht darüber freuen muß. Du etwa?Die Vermutung - zumindest als realwirtschaftlich naheliegende Möglichkeit - eines festgelegten Mindest-VK für Deutschland ist weder von Crow noch von mir erstmals oder exklusiv geäußert worden, sondern gleich zu Beginn dieses Threads auch von Leuten, denen ich Verständnis für wirtschaftliche Funktionsweisen nicht abspreche.
Die Preise für die ZT-Modelle für D e u t s c h l a n d ziehen einigermaßen synchron um einen hohen Betrag an, zufällig zu einem Zeitpunkt, nachdem ein hier und in anderen Ländern tätiger Online-Händler mit einem absoluten "Kampfpreis" heftige Unruhe erzeugt hat. Auch der zieht nun mit, m u s s es ganz offensichtlich. Eigenen wirtschaftlichen Erwägungen kann das kaum entspringen, da für ihn die Lieferung nach D nicht wesentlich teurer ist als die meinetwegen nach NL. Es fällt auch schwer, die Erhöhung ausschließlich auf einen gestiegenen Hersteller-Großhandelspreis zurückzuführen, wenn der Anbieter die Preise für die Abgabe in andere Länder bislang n i c h t erhöht hat.
Ich habe überhaupt nicht kritisiert, einen Preis für die ZT-Messer so zu kalkulieren, daß auch in D die Distributoren davon leben können. Aber deshalb müssen wir uns doch nicht gleich darüber freuen, daß nun beim gleichen Händler ein 0350 für einen Holländer 119 Euro kostet und für einen Deutschen 179?
Ich habe Euch nicht unterstellt, daß I h r Preise abgesprochen habt, ich würde mich hüten. Ich werde ZT oder Linder auch nicht unterstellen, einen Mindest-VK vorgegeben zu haben. Aber wen wundert es denn, bitte schön, wenn man das für wirtschaftlich schlüssig hielte angesichts der Preisentwicklung?
Ich habe Crows respektlosen Ton mißbilligt, "Geschwurbel" hat hier in einer Antwort als Formulierung nix zu suchen, übrigens ist ein Ton ja meines Wissens aktuell sanktioniert worden.
Aber als Konsumenten leben wir alle damit, daß beispielsweise deutsche Autos oder Arnzneimittel in anderen Ländern zu drastisch anderen Preisen angeboten werden. Das wird immer wirtschaftlich begründet, man versteht es trotzdem nicht in jedem Fall, ebensowenig wie die Tatsache, daß offenbar wirtschaftlich komplett gegenläufige Entwicklungen immer im Zweifel dieselbe Folge haben, nämlich den Anstieg des Benzinpreises.
Ich habe Crow nahegelegt, es bei dem Thema auf den bisherigen Aussagen beruhen zu lassen und habe selbst am derzeitigen kalkulatorischen Ansatz keine Kritik geäußert, insofern fühle Dich von mir dazu bitte auch nicht angegriffen.
Du selbst hast geschrieben, bestimmte Faktoren hier nicht öffentlich ausbreiten zu können. Das kann ich nachvollziehen, habe es in meinem Post wiederholt, dafür fühlst Du Dich nun angegriffen.
Was meinen Beitrag angeht, wollte ich eigentlich nur ehrlich sein. Dazu gehört für mich dann bei diesem Thema allerdings auch, daß ich eingestehe, bei allem Verständnis für betriebswirtschaftlich sinnvolle ggf. m ö g l i c h e Mindestpreisbindungen in der Branche (....sowas wird ja zuweilen bei der einen oder anderen Marke gemunkelt...) auch nicht so zu tun, als ob ich - auch als Konsument mit ein wenig wirtschaftlichem Verständnis - so altruistisch wäre, das dann toll zu finden oder es vielleicht nicht sogar durch nichtöffentliches Feilschen dann doch für mich noch ein wenig günstiger zu bekommen. Ihr anderen nicht??
Und mein "Problem" mit Deinen Äußerungen war keine väterliche Überheblichkeit, sondern allein die Überlegung, daß Du Dich zu so etwas aufgrund Deiner Position hier ja tatsächlich eben NICHT offen äußern könntest. Weder dürftest Du aus vertraglichen Gründen einen Mindest-VK einräumen, noch ein Unterschreiten desselben. Aber das ist keine Kritik an Dir.
Ich will Dir auch nicht die Butter vom Brot nehmen, wenn ich erwähne, daß eben viele von uns - auch wenn sie die Notwendigkeiten inländischer Kalkulation verstehen - ihr Messer dann doch auch im Ausland ordern. Wer - gerade von den alten "Fahrensleuten" im Hobbybereich - macht das etwa nicht?
Übrigens pflichte ich allen Diskussionsteilnehmern bei, daß Du hier völlig zu Unrecht als Primärziel oder überhaupt als Ziel herhalten mußtest. Zumindest von mir ist das nicht so gemeint! Du individuell hast mit dieser Preisentwicklung nun mit Sicherheit nichts zu tun - und ich spreche Dich hier nur an, weil Du Dich an dieser Diskussion beteiligt hast.
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Lass mich nicht schmoren, was wiegt das schöne Ding so etwa?

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Dan, bittebitte Daten zum Juchten!! Pugio? Kompaktes Gladius?
Aufregend!
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So recht verstehe ich die ganze Aufregung nicht.
Allemal ein Freund respektvollen Umgangs, sehe ich in der Diskussion hier allerdings wiederum auch keine Gotteslästerung und kann auch nicht jedes Argument für eine synchrone Preiserhöhung nachvollziehen.Zuerst einmal: WARUM können ZTs in Europa NICHT billiger sein als im "Geburtsland", während z.B. Böker-Messer in USA fast ausschließlich billiger sind als hier?
Warum wird es denn hier so geheimnisvoll? Ziehen Distributoren synchron um etwa den gleichen Betrag den Preis an, gibt es genau zwei wahrscheinliche Antworten: Entweder hat der Hersteller eine Mindestpreisbindung eingeführt, oder die Distributoren erkennen, daß bestimmte "Kampfpreise" letztlich die Anschaffung der teuren Modelle und die Kosten für Werbung, Service und Vertrieb nicht mehr einbringen. Da jetzt was über "Wohl der Marke" auszuführen, ist auch mir eine Spur zu metaphorisch.
Bei aller Höflichkeit im Umgang miteinander müssen wir uns doch auch nix vormachen: Es gibt bestimmte Mindestpreisvereinbarungen, und zugelassene Distributoren verlieren ihren Status, wenn sie sich offiziell daran nicht halten. Übrigens versuchen wir fast alle als Konsumenten, derartige Vereinbarungen heimlich, still und leise zu umgehen, wo wir können.
Andererseits muß man Verständnis dafür haben, daß es eigentlich immer bei derartigen Festlegungen dazugehört, sie vertraulich festzumachen. Wer sich daran nicht hält, ist raus, siehe oben.
Also Crow: Ich bin ja - was sich nicht ausschließt - nicht nur ein Freund der respektvollen, sondern durchaus auch der kontroversen und pointierten Diskussion und rege mich etwas weniger über Deinen Nachdruck auf.Aber sehen wir das in diesem Fall doch mal schlicht wie Wittgenstein: Worüber man nicht reden kann, darüber muß man schweigen

Übrigens habe ich auch jedes Verständnis für die Kalkulation inländischer Händler und ihren Antrieb, vielleicht sogar ein klein wenig Erlös daraus zu erzielen, daß sie mir diese ganzen wunderbaren Verlockungen zugänglich machen. Mein Beruf bringt dabei auch gewisse Einsichten in Import-Kostenfaktoren und wirtschaftliche Notwendigkeiten mit sich. Nicht, daß mich das glücklicher machen würde, allenfalls einsichtiger....Bei der ganzen hier beschworenen Solidarität mit unseren Händlern und Kumpels tue ich allerdings trotzdem nicht so, als würde ich nicht nach Kräften versuchen, durch den einen oder anderen Direktimport im Einzelfall nen Haufen Kohle zu sparen.
Damit bin ich nicht allein und schmunzele daher dann doch an der einen oder anderen Stelle über Anflüge von Pathos in der Solidarität mit "unseren" Händlern.Die Mechanismen in dieser Sache erschließen sich mir einigermaßen, ich halte sie aus den angesprochenen Gründen nicht für allseits diskussionsfähig, zumindest nicht mit Händlerbeteiligung. Allerdings sind die Händler, bzw. ist Robert, von sich aus in diese Diskussion eingetreten und grämt sich dann, nicht alles ansprechen zu können, was man dazu sagen könnte, w e n n man denn dazu was sagen könnte. Alles also nicht so einfach.
Aber alles insgesamt kein Grund, einander anzumachen oder sich übereinander aufzuregen, meine Herren!
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Ausnahmsweise heißen mal nicht alle "Chris"

Klasse, sowohl das Messer als auch auch das Beil!!
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Nein, soweit ich weiß, kommt 65HRC aus "felix Austria", da sind sie erlaubt.
Bei uns in D sind sie mit dem Ergebnis seit gut 10 Jahren verboten, daß die "Schmutzfüße" sie natürlich in der China-Billigversion weiterhin fleißig verwenden, die seriösen Sammler aber mit tränenden Augen ihre edlen Microtechs weggeben mußten, mit denen sie ohnehin nie irgendwelchen Blödsinn gemacht hätten.....
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Böse Autokorrektur, aber bei uns heißen die Dinger NIE, bei Euch aber auch nicht OFT, sondern allenfalls GLÜCKLICHERWEISE, meist aber OTF

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Einsatzgebiete bzw. jeweilige Inseln konkret benennen lassen, ggf. Camo-Muster der behördlichen Einsatzkräfte erfragen, Fotos (der passenden Jahreszeit!) der konkreten Inseln sichten und danach auswählen. Dabei bedenken, daß gerade April/Mai bei Inseln mit Vegetation die "grünste" Zeit sind.
Halte eine pauschale Vorgabe für wenig zielführend.
Schau Dir mal Bilder meinetwegen von Milos an oder kleineren Felsinseln ohne bedeutende Vegetation - und andererseits Bilder von den Wäldern auf Kefalonia, Samos oder Kreta.Da könnte einmal ATACS AU eine Wahl sein, das andere mal ATACS FG (um nur mal Beispiele mit unterschiedlichem Grau- und Grünanteil zu nehmen...).
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Die Inseln sind hinsichtlich Geländestruktur und Vegetation schon einigermaßen unterschiedlich, von weitaus überwiegenden Felsen und Buschwerk bis hin zu Inseln mit deutlich üppigerer und häufigerer Vegetation, teilweise sogar licht bewaldet. Außerdem ist dort ja dann Frühling/Frühsommer, also bei dichterer Vegetation deutlich mehr Grünanteil als das Braungrün des Spätsommers....
Entsprechend unterschiedlich wären natürlich auch die "Akzente" der Grün-, Braun- und ggf. Grautöne im Camo. -
Dann isses perfekt. Vermutlich hast Du sogar die Strahlperlen vorher einzeln nachgewogen und vermessen

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Gähn!

Bestimmt ein brauchbares Messer, schön anzusehen auch - was nicht wundert, wenn man wesentlich ein seit 50 Jahren bewährtes und attraktives Design aufgreift....
Exklusiv? Wohl kaum. Das neue Quebec reiht sich ein in die Riesenschar der Randall14-Nachläufer, von Martin Knives über das BJ Halo bis hin zum DuStar Arad. Selbst eine flache Full-Tang-Version ist so neu nicht, vielleicht hätte man da nicht nur bei Randall nachfragen sollen, sondern gleich auch bei Strider, wo man das mit dem BR ja vorgemacht hat.Ansonsten ein ähnliches Phänomen wie zeitweise bei ER - nachdem man immer gleiche oder zumindest ähnliche Modell nicht mehr mit großem Interesse oder gar Begeisterungsstürmen aufnimmt, darf es dann mal eine Retro-Anleihe sein.
Okay, hier ist es wenigstens eine brauchbare.Üblich ärgerlich wieder mal der Preis - ein Arad kriegt man momentan für rund 200 Bucks, das große Halo Attack sehe ich im Direktimport mit 172 Dollar gelistet, das ist selbst mit Fracht und nach Steuern etwa die Hälfte des Kurses für das Quebec.
Ich hab schon ein Arad und mein Juchten "Duke" und brauch schon wieder kein Eliteninjaspecialforcessealranger-Knife - obwohl wenigstens dieses hier mal bei anderem Preis durchaus einen Kaufanreiz hätte auslösen können.....