Beiträge von Micha M.

    Sie sind schon nicht mehr bei den Produkten der CS-Homepage gelistet. Man muß also davon ausgehen, daß die neue Version die alte ersetzt und nicht ergänzt. Daher ja mein Aufruf, sich noch eines dieser schönen Messer zu sichern! :)


    Bestellen kann man sie z.B. bei den gängigen US-Shops wie knifecenter, bladehq, knifesupply oder knifeworks, um nur mal Beispiele zu nennen. Bei einer Einzelbestellung ist dort aber normalerweise die Relation zwischen Kaufpreis und Portokosten ungünstig, das rechnet sich nicht. Da müßte man dann schon besser einen bunten Strauß alte Spikes bestellen, meinetwegen die 3 von meinen Bildern :)


    Eine Alternative ist ne Bestellung aus der Bucht.....dort bieten die "üblichen Verdächtigen" wie thegoodguys, smartgiftideas, whitemountainknives, ecop usw. die alten Modelle mit moderateren Versandkosten auch noch an.

    Jaaa, zugegeben: Sie sind praktischer für den Alltag, die neuen, dünneren Spikes mit beschaltem Griff und echtem Handschutz.
    Ich streite es gar nicht ab - und empfehle den GenII-Droppoint-Spike ehrlichen Herzens aus preisgünstiges Neckie / EDC.


    The new Spike von Cold Steel Review






    Aber: Sie haben nicht den Zauber der alten Spikes nach Dawson-Entwurf, und außer dem Namen teilen sie so gut wie nichts mit den rassigen, fast dreikantigen Piekern mit ihrer dünnen Schnurwicklung. Und was sind die alten Spikes für schöne Messer! :thumbup:






    Laßt Euch nicht erählen, man könnte die Dinger wegen ihrer annähernd dreikanteigen Form nicht scharf bekommen! Und als schlanke Pieker sind sie kaum zu toppen. Natürlich machen sich Spikes wie das Scimitar oder das Drop Point auch als Steakmesser nicht schlecht :)


    Noch kann man die alten Spikes bei vielen US-Händlern für kleines Geld bekommen, die Kurse liegen bei rund 25 Euro...Und das sind sie allemal wert! Sozusagen absehbare "Last Order" für das sexy Dawson-Design für kleines Geld :)

    Ja, das geht deutlich über ne Zufalls- oder Behelfslösung hinaus und wirkt sehr ästhetisch.
    Ein schwarzes oder schwarz-rotes Lanyard hätte vor diesem Hintergrund natürlich noch schöner ausgeschaut :)

    Stallone, hinter diesen Unterschieden stecken z.B. unterschiedliche "Trage-Philosophien".
    Das kann davon geprägt sein, ob Einsatzkräfte z.B. offen oder verdeckt im Einsatz sind, die Weste erkannt werden darf oder kann, ob ein Tragen der Unterzieh-Schußweste ohne Überdeckung von den Schreibtisch-Entscheidungsträgern als "zu martialisch" wahrgenommen wird usw.


    Und die Entscheidungen hinsichtlich taktischer "Unsichtbarkeit" oder eben bequemen, schnellen Überstreifens sind eben je nach Träger / Einheit nicht immer gleich, wie alles andere im Einsatzbereich auch. Vielleicht solltest Du daher erst einmal Deine konkrete Tragesituation (Einheit / offener-verdeckter Einsatz / Tragevorschriften usw.) erläutern.


    ICH mag die Weste nicht ohne darunter getragenes T-Shirt tragen! Wegen meines "Kampfgewichts" schwitze ich zuviel dafür, für tägliches Waschen sind auch Wechselhüllen nicht gedacht/gemacht, und nach einem Einsatztag im Sommer ist mein T-Shirt so nass wie aus der Maschine gezogen....Das möchte man nicht in der Weste sammeln, für den ballistischen Schutz bei Kevlar ist eine übermäßige Durchfeuchtung übrigens auch kontraproduktiv....


    Weiterer Vorteil: Auch ohne permanente Tragepflicht sollte man seine Weste immer dabei haben, man weiß nie, was an Einsatzlagen auf einen zukommt auch im unmittelbaren Anschluß an Termine, bei denen man sie eher nicht trägt (Besprechung mit StA, Dienstbesprechungen usw.). Gewöhne ich mir an, die Weste über das T-Shirt und unter eine Feldbluse zu ziehen, muß ich vor dem Überziehen nicht erst die Taschen der Feldbluse leerräumen oder komplett strippen - also die schnellste Lösung!


    Man sollte sich allerdings NICHT angewöhnen, die Weste immer erst im letzten Moment überzuziehen. Das kann im Falle einer taktischen Annäherung, die unerwartet direkt in eine Zugriffs-/Kontrollsituation übergeht, zu Stümperei führen :)


    Ich mach das jetzt schon einige Jahre, für mich hat sich als beste Lösung erwiesen, direkt auf der Haut ein T-Shirt zu tragen, darüber ohne Weste eben ne schließbare Jacke, Weste, Feldbluse o.ä.
    Dazwischen kommt die Unterziehweste, kann drüber optisch abgedeckt werden, und drunter saugt das T-Shirt den Schweiß und schützt vor peinlichem Strippen bei der Notwendigkeit schnellen Anlegens unterwegs...


    Was gar nicht geht, zumindest imo: Daß der Dienstherr einen mit Westen ausstattet, ggf. sogar mit Tragepflicht, dann aber Vorgesetzte hingehen und von "zu martialisch" schwafeln oder aus "Deeskalationsgründen" ein Verstecken von Einsatzausrüstung fordern. Das ist Berufsausrüstung, nichts Unanständiges - und die Frage offenen oder verdeckten Tragens ist damit ausschließlich eine der taktischen Vorzüge, nicht eine "zweifelhaften" Auftretens!

    Der Grund für Hartballistik ist allerdings eher nicht, daß der Träger darunter auf das gepflegt-geknöpfte Oberhemd nicht verzichten möchte :)
    Aber im Ergebnis geht es ja in die richtige Richtung: Weichballistik wird z.T. einige cm eingedrückt und treibt dann harte Gegenstände, die unter der Weste liegen,vor sich her, z.T. nach Zersplitterung dieser Gegenstände zu gefährlichen Schrapnells.
    Grundsätzlich gehört aber imo etwas mit Knöpfen, Beschlägen, Tascheninhalt, schlimmstenfalls so oft mitgeführten Alltagsgegenständen wie stählernen Kulis, Schlüsseln, Münzen usw., auch nicht unter die Überziehweste. Okay, bei ner hartballistischen Einlage wird der Tascheninhalt zwar nicht vor dem abgefangenen Projektil hergetrieben, die Energieableitung ist einfach großflächiger - aber es bleibt so unpraktisch wie scheiß-unbequem :)


    Nicht umsonst haben die speziell gestalteten Combat-Shirts, die gezielt für das Tragen unter Überzieh-Gefechtswesten konzipiert sind, eben KEINE Knöpfe, Taschen usw. in diesem Bereich....

    Direkt auf der Haut tragen sollte man die Weste eh nicht, also ist ein T-Shirt eh DRUNTER. Also verstehe ich die Frage eher im Hinbklick auf ein weiteres T-Shirt drüber oder insbesondere eben die Feldbluse / ein Oberhemd o.ä.....


    Knüppels Argument ist sehr wichig: Plakatives offenes Tragen könnte absichtlicher oder reflexartiger Wahl einer anderen Zielfläche führen.
    Weiterhin verliert man aber auch taktisch günstige Tragepositionen für weitere Ausrüstung, wenn man die Weste nicht mit Molle&Co. aufbrezeln will (...ist ja auch wg. Sozialakzeptanz, Dienstvorschriften usw. zuweilen nicht drin....): Brusttaschen, Stiftleisten usw. der Feldbluse sind "verloren", wenn man die Weste darüber trägt.
    Und die Knöpfe, Verschlüsse, Beschläge usw. gehören eh nicht UNTER eine Weste, vergessene Tascheninhalte erst recht nicht.


    Daher: Weste über T-Shirt / Funktionsshirt und unter Feldbluse usw. :)


    Die reine Lehre praktizier ich allerdings selbst nicht immer, was die "Unsichtbarkeit" angeht :) : Im offenen Einsatz bleiben Feldbluse / Rangerweste oft offen über der Schußweste....Verboten ist das bei uns eher nicht, zumal der Dienstherr ja sogar Westenbezüge mit "Firmenlog" ausgibt :)

    Soweit ich weiß, sind diese beiden einander im Gewicht sehr ähnlich.
    Mein zweiter Stock, der für die Stadt, ist übrigens deutlich leichter (Haselnuss und schlanker als der erste...), das war aber ausddrücklich erwünscht.

    Mal hochgeholt, weil wir hier ja über das Böker-Matic sprachen, im rechtlichen Sinne ja bislang kein OTF in Deutschland....Hoffen wir, daß gewisse Herrschaften nicht auf einmal "erkennen", daß ihre Vorgänger(innen) das natürlich was vergessen oder falsch gemacht haben :)


    Jedenfalls ließ sich das Messer ja hier bei uns nicht mehr so gut auftreiben, wird aber derzeit bei knifecenter.com für GANZ kleines Geld verbimmelt:


    http://www2.knifecenter.com/it…-01bo700-not-an-automatic

    Mal als ganz kurzes Update nach einem weiteren halben Jahr Direktvergleichs-Erfahrung:


    Für mich aufgeholt hat das Mission, mittlerweile professionell nachgeschärft und in einer Custom-Kydex von Kytac. Das Messer trage ich fast ausschließlich als Neckie und habe im Bereich normaler Anwendungen mit einem kleineren Messer eigentlich NIE das Gefühl, das "falsche" Messer in der Hand zu haben. Auch im Haushalt trage ich es gern so, hier insbesondere im Wechsel mit einem der CS-Spikes.
    Das Mission hat - natürlich auch aufgrund seiner sehr rassigen Form - einfach Charme, liegt aber auch mit seiner Daumenrampe wirklich sehr gut in der Hand. Im Wechsel mit dem kleinen Bastinelli Drago BB Fixed (...dieses in Fällen, in denen so ein Mission um den Hals dann doch nicht soviel Akzeptanz erzielen würde wie das eher schmuckstückartig wirkende Drago mit dem schönen Patronen-Bead von Kumpel Wulfher....) hat das Mission insbesondere einen Stammplatz auf meinen grünen Köhler-T-Shirts....


    Weiterhin der bewährte nüchterne Allrounder bleibt das Eskabar, auch an der Trageposition ändert sich nichts, weiterhin hat es einen Stammplatz in der Innentasche der Kongo-Joppe, alternativ in der Hemdtasche oder der Beintasche der neueren ATACS-Plünnen. Das dann im Wechsel mit dem KA-BAR 1117 Neck Knife.


    Das 1117, das ja auch unter die Überschrift hier passt, habe ich hier


    KaBar 1117 "Neckie"


    einmal kurz vorgestellt.


    Von diesen beiden wiederum ist das Eskabar das praktischere und das 1117 das hübschere Messer :) Das etwas schmalere 1117 trägt sich allerdings ein wenig bequemer in den üblich dimensionierten Beintaschen von Köhler-Feldhosen. Sucht jemand unter rein funktionalen Aspekten ein GEBRAUCHSmesser zu vernünftigem Kurs, ist das Eskabar immer noch eine meiner ersten Empfehlungen.


    Das Cal Persan konnte sich tatsächlch keinen wirklichen Stammplatz erobern. Es ist seltener am Mann als das kleinere Drago BB Fixed, dieses allerdings ausschließlich eben als (mindestens!) Zweitmesser und mit begleitendem Zierfaktor, weil es immer offen auf dem T-Shirt getragen wird. Das Cal Persan kommt auch ausschließlich "im Rudel" mit, wenn es mir um das Mitführen eines Messers mit besonderer Leistung im bogenförmigen Schnitt geht. Trageposition ist unter der Brusttaschenlasche, an der Innen-Brusttasche oder in einer der äußeren Hüfttaschen.


    Die Tendenzen der Januar-Vorstellung haben sich also bestätigt, mit Punktgewinn durch die Abstellung der Nachteile im Werks-Lieferzustand des Mission.


    Nachbemerkung: Einen genaueren Blick im Direktvergleich unter den besonders praktischen Messern mit Neck-Trageoption, wenn auch nun nicht mehr im Ganzstahl-Bereich, wäre ein Vergleich des Eskabar mit den neuen CS-Spikes, insbesondere mit dem mordspraktischen Droppoint-Modell. Das paßt zwar nicht unter diese Überschrift, steht für mich aber in seiner nüchternen Werkzeuganmutung und seinem Alltagsnutzen - vor allem bei leichten und mittleren Schneidaufgaben, in Haushalt, Küche und Büro - dem Eskabar nicht nach.....


    Eine Idee wäre auch mal ein ähnlicher Direktvergleich wie oben in einem höheren Preissegment, ich könnte das gelegentlich z.B. mal mit dem Spartan Enyo, dem Raidops CQB4 und dem Strider ED-E8 einmal in Angriff nehmen, sobald es Zeit und Möglichkeiten zulassen....

    Klar, Ben! :)
    Von der Form her ein typisches Deli-Knife.... ;)


    Ist doch zu erwarten aus dem Lande des Stangenweißbrots und vielfältiger kulinarischer Genüsse...


    Und was sollte man schon sonst damit anfangen wollen :D


    Wenigstens hat er sich den Korkenzieher gespart, dafür ist auf dem Klingenrücken noch ein Stückchen Käsereibe verblieben....


    Nee, nimm mal ein GT6 oder ein RED in die Hand....man kann schon in vielen Lebenslagen mit den ergonomisch sehr gelungenen, schnellen Messern etwas anfangen!

    Die Italiener zeigen einige nette Neuvorstellungen, der Dolch "Modras" ist interessant, dann gibt es noch einen "Anunnaki"-Folder....Bilder findet man z.B. schon bei Coltelleria Collini...


    Was mich allerdings umhaut: Das Viper Maga, auch bei Collini und auf der Viper-HP schon zu sehen.
    Das hat was!

    Heutiger Neuzugang bei Tourangelle:


    http://www.coutellerie-tourang…ml-897_184_839-16136.html


    Die Maße entsprechen weitgehend dem Raptor GT6, die Klinge wirkt jedoch ein wenig höher, eher wie die des RED. Der Raptor L hat auch die obere Schor des RED. Insbesondere sind die Schalen diesmal auch 3D-geformt, ebenfalls wie beim RED, und wirken angenehmer als die des GT6.


    Lustigerweise habe ich, nachdem ich im letzten Jahr beide Messer parallel im Gebrauch hatte, genau so etwas Bastien vorgeschlagen: Ein Messer mit der 5,5 Zoll-Klingenlänge des GT6 und dem haptisch angenehmeren Griff des RED :) Ich freue mich, daß ich in meiner Einschätzung da wohl gar nicht so falsch gelegen habe!


    Das neue Modell ist offenbar für ein Filmprojekt ("Lucy" mit Scarlett Johansson) überarbeitet worden und wird nun - wie das GT6 - von Lionsteel in Italien gefertigt. Viper wäre mir lieber gewesen, aber ALLES kann man wohl nicht haben :)


    Hier mal Links zu den "Fundstellen" auf der Bastinelli-HP:


    http://www.bastinelli-creation…collaborations/film-lucy/


    http://www.bastinelli-creation…teaux-industriels/raptor/


    Für mich das am meisten "sexy" wirkende Bastinelli-Serienmesser bisher, wenn man diesen Terminus wirklich mal auch für das Objekt unserer Hobby-Begierden verwenden mag.....


    Ich hab ja bereits ein RED und ein GT6, bin aber nicht sicher, ob ich um den Raptor L herumkomme....


    Tante Edit hat noch ein paar bewegte Bilder gefunden, die den Appetit noch steigern:


    http://www.youtube.com/watch?v=hrKdV_3MvFU

    Balin, irgendwann wirst Du eines Deiner Messer versehentlich noch inhalieren....
    Bist Du sicher, daß Du Niko nicht Zubehör für seine Actionfiguren stiebitzt hast?
    Durch das "Fingerloch" von dem Mini-LaGriffe-Folder kriegst Du ja nicht mal den Finger durch, wie es ausschaut :)

    Kleiner Nachtrag zu meiner auch bislang ja schon positiven Böker-Service-Bewertung:


    Habe heute mailweise eine Anfrage zu Eigenschaften eines Produkts zu Marc "Beagleboy" geschickt.
    Im weiteren Verlauf hab ich erfahren, daß ich ihn wirklich in einer stressigen Phase erwischt habe, das aber nur nachrichtlich und nicht mal die Spur aus Tempo, Qualität und Freundlichkeit der Antwort, die mir absolut weitergeholfen hat


    Meine Antwort hatte ich übrigens nach ner knappen Stunde :)


    Marc, auch hier coram publico also doppelten Dank, die F-Ds sollten Dir zuweilen für den top erfüllten Job als Kunden-Werksfeuerwehr mal nen Helm spendieren....aber vielleicht ist Dir ja, wir mir, so ein nettes Feuerwehrbeil lieber :thumbup:

    Man würde es auch für absurd halten, ein Messer ohne Öffnungshilfe als Einhandmesser zu klassifizieren, nachdem vorher die bundesweite WaffG-Verwaltungsanweisung diese Öffnungshilfe konkret anspricht. Ebenso absurd könnte man die Beurteilung des CS Paradox nach dem sehr vernünftigen ersten FB zu einem Nicht-Balisong halten, in dem auf die Eigenschaft als Einhandmesser abgestellt wird.#
    Und man kann auch die ganze BKA-Argumentation zum TDI ziemlich absurd finden, auch wenn man jahrzehntelang sowohl mit Messern als auch diesbezüglichen Rechtsvorschriften umgegangen ist.


    Man kann so einiges absurd finden....ein Schelm, der das für Absicht halten sollte :)


    Bei der jetzigen Gutachtenspraxis eines bestimmten dort tätigen Gutachters traue ich mir jedenfalls auch mit meiner Sachkunde und Rechtskunde kaum noch eine verbindliche Einschätzung zu.


    Hinreichende Bestimmtheit "geht anders". Leid tun mir die armen Vollzugsdienstler, für die das ein Nebenbereich ist - vor allem aber die interessierten Anwender, die vor vielen Messern nun zurückschrecken, weil kein Mensch mehr prognostizieren mag, was wohl der nächsten "Schwertjagd" zum Opfer fallen könnte....


    Bisher war dieser Winkel der neuen Messer "unschädlich". Da lauert sicher schon wieder einer, der sich dann was von "Ausweichgestaltung" und "technischer Fortenwicklung" aus dem Hut zieht. Komischerweise scheint ja nach Wiesbadener Auffassung nicht das konkret Formulierte Rechtskraft zu entfalten, sondern ein irgendwie geheimnisvoll orakelter Regelungswille des Gesetzgebers.


    Komischerweise kommen windige Finanz- und Steuerjongleure immer noch gut davon, weil DIE nur verfolgt werden können, wenn sie genau das machen, was bereits als verboten formuliert ist. Auch gerissene "Pharmakologen" werfen über Jahre immer wieder andere neue Produkte auf den Markt, die von den Verfolgungsbehörden immer nur erst dann eingezogen werden können, wenn der Gesetzgeber sie konkret erfaßt.


    Im Waffenrecht immer mehr Anklänge von "wirkungsgleichen Produkten", "neuen Gestaltungen, die im Geiste des ursprünglichen Regelungswillens miterfaßt sein sollen", ohne daß man das irgendwo nachlesen könnte. Wie gesagt, ein Schelm, der Böses dabei denkt...

    Vor dem Hintergrund des ja noch immer laufenden unsäglichen Verfahrens wirkt allein der Name wohl schon verunsichernd...


    Interessante Designs, vor allem das Hell Fire spricht mich an.
    Bin ganz erstaunt, daß mir mal was von Hinderer richtig gut gefällt :)

    Hahaha! :)


    Hab "Nutria" bislang immer für so ein Wasserratten-Viech gehalten und mir den Weissen Hai gerade mit taktischem Pelz-Boonie vorgestellt....Nach den Wüstenratten jetzt die Ranger-Sumpfratten. Und Navy Seals dann natürlich mit Robbenfell-Barett als westliche Antwort auf die Uschanka :)


    Hab mir jetzt gerade das Bild angeschaut und bin modetechnisch beruhigt :)