Beiträge von Micha M.

    FRN wirkt subjektiv ohnehin zumindest auf mich erheblich weniger wertig als G10, aber mit dieser Farbe wirkt das auch für mich "billig". Ein Spyderco, das sowohl in FRN als auch in G10 zu bekommen ist, würde zumindest ich immer in G10 kaufen...


    Für 150-200 Euro würde ich das Messer nicht kaufen. Es läßt sich im Direktimport allerdings in FRN schon für 85 Bucks plus Fracht bekommen.

    Zwangseinbau eines Ortungschips, natüüüüürlich nur für Ortung bei Unfällen....


    Damit uns die Schlapphüte bedarfsweise noch besser bespitzeln können, während ich wette, daß die Daten wieder mal bei der Suche nach Mordverdächtigen nicht rausgerückt werden.


    Aber mit diesem Wahnsinn haben sich ja alle abgefunden....

    Mal was Redaktionelles: Es geht ja hier eigentlich um die Stahlwahl. Mit DEM Titel jetzt wird man den Thread nicht wiederfinden, wenn die Frage für ein anderes Mitglied mal akut wird. Auch die SuFu wirft das nicht aus, da die Stahlabkürzung jeweils nur dreistellig ist und vier Zeichen in Folge benötigt werden. Das Hinzufügen von "Carpenter" zumindest im Text wäre also auch eine Hilfe gewesen.


    Magst Du nicht vielleicht überdenken, den Threadtitel zu überarbeiten und das dann auch für später und für andere leichter recherchierbar zu machen? :)


    Zum Material selbst kann ich noch nichts sagen, mein Pygmy Warrior hat außer ein wenig Pappe und Papier noch nichts geschnitten, zur Schnitthaltigkeit kann ich also keine Aussage treffen...



    Tante Edit sagt: Perfekt! Danke!
    Die Frage ist ja wirklich interessant, das Material hier noch nicht so verbreitet, das werden sich das ja auch andere fragen....

    Es wird ein Schaltwagen - und elektronische Spielereien turnen mich normalerweise nicht so an.


    Obwohl bei den immer unübersichtlicheren Autos natürlich so Features wie Parkassistenten weniger Spielerei sind....Was mir auch gefallen hat, war der Spurwechsel-Assi, falls das so heißt, der jedenfalls anzeigt, wenn ein anderes Fahrzeug im toten Winkel ist - denn der ist angesichts der heftigen C-Säulen der SUVs ja verflucht groß. War für mich übrigens ein K.O.-Kriterium beim Ecosport: Da schaut man hinten aus einem Bullauge, riesige C-Säulen....Wobei mir die Lösung mit dem hinten drangepappten Reserverad gut gefallen hätte, nachdem ich schon zweimal vollbeladene Karren zum Reifenwechsel erst mal leerpacken mußte...


    Ein Navi will ich gar nicht, fahre altmodisch mit Straßenkarten - und weiß dafür auch meist, wo ich mich befinde :)
    Meine jetzige Karre hat bewußt nicht mal elektrische Fensterheber...


    Stimmt übrigens, die Armaturen beim Kuga wirken "spacig"....soll wohl modern und frisch daherkommen, sieht für mich aber irgendwie nach Plastikspielzeug aus :)

    Chris, es soll wohl eines der beiden Modelle werden, weil ich die vom hiesigen Händler bekommen kann, mit dessen ausgezeichnetem Service ich sehr zufrieden bin und der mir auch den Gebrauchten ohne Geschacher wieder abnimmt :)


    Und Ford bin ich jetzt fast 15 Jahre wirklich zufrieden gefahren, allerdings eben eher Fiesta als SUV, momentan liegt subjektiv bei mir nach entsprechendem Probesitzen und -fahren aber der Mazda doch vorn...

    Schwanke hinsichtlich Neuanschaffung zwischen 2 Fabrikaten: Mazda CX 5 und Ford Kuga


    Bin nicht so der Autofan, habe davon keine Ahnung und fahre eher aus Notwendigkeit als aus "Fahrspaß" - bin also völlig überfordert von dem ganzen Prospektgelaber, irgendwelchen zauberautomatischen Programmen mit putzigen Namen wie "Falufei" oder "Dudeldram" oder wie auch immer....


    Anwendungsprofil:


    On-Road und befestigte Wege, kein Off-Road (da wird gelaufen)
    Bequemlichkeit vor Höchsttempo und -beschleunigung
    ca. 25.000 km per anno


    Bisheriger Vergleichseindruck:
    Mazda wirkt subjektiv wertiger und ist bequemer, fährt aber ein wenig "verwaschen"
    Kuga fährt "direkter", ist aber - insbesondere hinsichtlich der Sitze - weniger bequem.


    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit einem oder beiden Fahrzeugen? Gibt es von den technisch Kundigeren als ich (...mein technisches Verständnis ist selektiv: während ich bestens begreife, wie etwas funktioniert, mit dem man hauen, stechen oder ballern kann, sind mir die Funktionen technischer Gebrauchsgegenstände ein immerwährendes Mysterium....) Argumente für oder gegen eines der Modelle, z.B. hinsichtlich Verarbeitung, Zuverlässigkeit usw.??

    Keine Sorge, Kulu, wir stellen hier ja nicht nur Produkte von FoPa vor, sondern können über alles diskutieren, was der Markt "hergibt". Es werden hier ja auch immer wieder Messer auswärtiger Serienhersteller, natürlich aber auch von Messermachern vorgestellt. Spätestens in Internetzeiten ist der Markt ja auch so groß geworden, daß zumindest ich immer dankbar für so einen Tip bin - manchmal erkennt man die für sich dann jeweils interessante Richtung und kann dann gezielt weiterrecherchieren. So etwas ist doch Sinn eines Fachforums :)


    Zum Stahl: C100 ist ein bewährter, hochwertiger Kohlenstoffstahl, der auch von geschätzten Forums-Mitgliedern verwendet wird. Vielleicht können hier z.B. Hosch oder Juchten etwas beitragen, die damit sowohl von der Materialkunde als auch der Verarbeitung her profunde Erfahrungen haben.


    Zum Messer: Tja, es gibt Survival-Messer-Konzepte sozusagen von den "Zwergen" von Doug Ritter bis zu Zehnzöllern von Rinaldi oder Hood, mancher schwört auf Glock, andere auf Mora, viele auf das GEK.....sie kommen jeweils alle bestens damit zurecht, und die Messer haben sich - nach der jeweiligen "Anwendungsphilosophie" auch für exponierte, erfahrene Anwender jeweils sehr gut bewährt.


    Durch die Betonung verschiedener Aspekte - bei den Kleinen z.B. die Möglichkeit ständiger, rechtstreuer Mitführung, geringen Gewichts usw., bei den Großen z.B. der Aspekt der größeren Wirkung, Möglichkeiten zum Hacken, Zurichten usw., bei den Dünnen die große Schneidleistung und die gute Eignung zur Speisenzubereitung und bei den Stark-Soliden der Impact und die Eignung zu mißbräuchlicher Anwendung - findet jede "Fraktion" Argumente für "ihr" Messer.


    Wie auch bei den Fightern, die eher mein "Spielfeld" sind, ist es wohl auch bei den Messern fürs Überleben bei der Auswahl eine Sache dreier Faktoren: Erstens natürlich die der Restriktionen, also der "Sachzwänge" über Verfügbarkeit und Mitführungsmöglichkeiten usw., zweitens der Faktor des absehbaren Anwendungsspektrums, drittens und insbesondere aber die der eigenen Vorlieben. Man muß diese Messer - möglichst Vertreter verschiedener "Fraktionen" - selbst ausprobieren und auch dabei ganz bewußt seine eigenen Anwendungsvorlieben erkennen und berücksichtigen.


    Einer kommt mit einem kleinen Mora wunderbar klar und verwendet für Grobes eine Axt oder hat vielleicht ein Anwendungsspektrum, bei dem er ausschließlich ein Schneidwerkzeug benötigt - der nächste Anwender erledigt ALLES mit seinem Zehnzöller und schleppt den dann auch gern, eins weiter findet sich dann einer, der alles mit einem GEK erledigen kann :) So wirst Du hier vermutlich welche finden, denen das Messer zu klein, zu groß, zu klingenstark oder zu kurz ist :)

    Das mit der Genehmigung halte ich für durchaus möglich.
    Ich kenne Jäger mit ner Sondererlaubnis für SD - die bejagen Friedhöfe, da soll es halt leise zugehen :)

    Sehr schöne Arbeiten! :thumbup:


    Die Messer müssen sich hinter stilistisch verwandten beschalten "Mitbewerbern" wie dem Al Mar SERE Operator oder dem Szabo Narc wirklich nicht verstecken!


    So flach gebaut, werden sie sich sicher nicht nur im Stiefel, sondern auch in diversen verdeckten Trageweisen sehr gut mitführen lassen. Spannender Größenbereich für Deine Ganzstahl-Arbeiten, wie auch schon u.a. mein Maiken. Alles sehr schlank und leistungsfähig - für mich eine echte Alternative z.B. zu Nealy!

    Auch von mir besten Dank für die Infos :thumbup:


    Insbesondere für die Einschätzung des Risikos, mit dem Zeigefinger in das Hinterende der Schneide zu geraten, das kenne ich auch vom Enyo. Neben dem Stechen ist eine Gefahrensituation für so etwas auch das Ziehen und Versorgen des Messers, dabei hat mich das Enyo auch schon gebissen....


    Würde mir sehr gefallen, wenn beim Freeman die Hinterkante der Schneide unter diesem Aspekt ein wenig "entschärft" würde, vielleicht kann man das ja mal an den Hersteller hochmelden.


    Ansonsten ein sehr interessantes Messer mit sehr gutem Preis-Leistungs-Verhältnis :thumbup:

    Faust :thumbup:


    Tja, ich schlage weißes Micarta vor, mit Scrimshaw von unser aller "Mutti", damit reüssiert man doch sicher in gehobenen Kreisen bestens....Natürlich mit CITES-Gravur auf der Rückseite....
    Oder aber der Look der Eickhorn-Kampfmesser.....Verwundert? Man muß doch nur erklären können, als überzeugter Staatsdiener eben in Vorbildfunktion Einsatz für die Übernahme von Verantwortung tragen zu wollen, die der Herr Bundespräsident doch eingefordert hat.


    Mein Gott, was macht der Anfragende bloß, wenn er hier hört, zartrosa würde bestimmt, von Nicht-Messeraffinen besonders positiv und beruhigt rezipiert (....was vermutlich übrigens nicht unzutreffend wäre...)?


    Da wird in anderen Beiträgen des Loblied der "waffenlosen Gesellschaft" geflötet - man glaubt wohl, das als verfassungsrechtelnder Beamter so schuldig zu sein - und so getan, als werde der 42a zu Friede auf Erden und den Waldorfschüler ein Wohlgefallen beitragen. Gleichzeitig wird mit großer Akribie ein Messer gesucht, das zwar dieser technisch völlig unsinnigen Vorschrift entspricht, mit dem man aber objektiv anderen Menschen denselben Schaden zufügen kann, der doch angeblich abgewendet werden soll....Und nun folgt Teil 2 der vorauseilenden Selbstkastration, eigentlich ganz stimmig...Den kleinen Rest der verbleibenden persönlichen Gestaltungsfreiheit kaschiert man dann noch nach Kräften, schaut lieber niedlich aus, als zu erklären und Bewußtsein zu verändern.


    Vielleicht doch lieber so eins hier, sicher nie im Weg für erstrebte Karrieren:


    http://messerworld.de/contents…opinel_kindermesser08.jpg


    Viel Spaß dann noch in London, wo es passieren kann, daß eifrige Ordnungshüter darin dann auch noch eine "tödliche Waffe" wittern und Touris einsperren und das ebenso vernünftig auf dem Weg in die waffenlose britische Gesellschaft finden, in der die Leute gefälligst an Haggis und Clotted Cream dahinscheiden sollen :)

    Tony, absolut unbenommen! Natürlich geht das mit Deinem Messer, und wenn man sich aus Gewichtsersparnisgründen auf EINES festlegen muß, bin ich da ganz bei Dir. Über die Nachteile eines zu kleinen Messers für Roden, Unterstandbau usw. haben wir ja auch schon hier gesprochen.
    Ich seh halt, was viele Angler sonst noch so alles aufbauen, kistenweise Zubehör, wunderschöne Luxus-Karpfenliegen (ich liebe die Dinger:) ) usw., das würde keiner drei Stunden mit sich schleppen wollen, geschweige denn drei Monate. Und da kann dann ein Zweitmesser - so sehr ich große Messer auch liebe und vielseitig benutze - zuweilen doch die bequemere Lösung sein, glaube ich.

    Ich würde da eher nicht auf EIN Messer setzen wollen. Für die Arbeiten wie Roden, Unterstandbau usw. bist Du mit einem eher robusten Messer mit etwas mehr Masse gut bedient - aber für das Aufschneiden und Ausnehmen von Fischen ist nun mal ein schlankeres Messer mit dünnerer Klinge geeigneter. Und etwas wie ein Mora kostet nen Zehner und wiegt 100 g. Wenn ich sehe, was Angler so insgesamt an Equipment mitschleppen, fällt das wohl eher nicht ins Gewicht.

    Klasse! :thumbup:


    Aber wieso kommst Du auf den Gedanken, damit keinen "Schönheitspreis" gewinnen zu können? Ich glaube, Du hast Dir sehr viel Mühe gegeben, genau diesen lässigen "Schon-ewig-im Gebrauch"-Look zu erzeugen, und das Ergebnis sieht klasse aus, für mich viel "schöner" als die meisten "geleckten" Safe-Queens.


    Und ENDLICH auch ein Endzeitmesser ohne alberne Farbgebung, kein Endzeitheldenmesser im Kinderwasserpistolen-Look.


    SO kann sowas auch ausschauen, wirkt für mich viel überzeugender und ansprechender :)

    Aber bittebittebitte nicht was in albernem Kindergötterspeisegrün :)


    Ich weiß ja nicht, wer auf diesen eklen Neonfarbton gekommen ist, der an Bronchitisauswurf gemahnt - aber auch bei angreifenden Untoten, genauso wie bei Leuten, die erst noch sterben müssen, darf es imo Normalfarbe sein :)


    Das Tanto gefällt mir ausgezeichnet!