So etwas kann man in Dortmund auf jeden Fall gut gebrauchen ![]()
Beiträge von Micha M.
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Kibo, formal wohl richtig - aber von Belang?
Meinst Du, es ist eine Beruhigung für die im Krieg verreckten Russen und Finnen, keine WK II - Opfer geworden zu sein? "Verdammt! Der "Weiße Tod"....hab ich ein Glück, daß das hier kein Weltkrieg ist, puuuh!"??
Die armen Hunde, die jetzt aktuell in einem angeblichen Nicht-Krieg getötet oder verstümmelt wurden (...der nun vom aktuellen dortigen Staatsoberhaupt dann auch noch zum Hohn als gescheitert bezeichnet wird und nach dem die angeblich eingedämmten und zurückgedrängten Taliban schon fingerspitzentrommelnd auf die Machtübernahme warten...), werden durch ein formaljuristisch korrektes Preisschildchen doch auch nicht wieder heil oder lebendig...
Und welche Bedeutung soll der Charakter der Auseinandersetzung als allein bilateraler Krieg oder Bestandteil des WK II auf die Frage haben, ob eingesetzte Spezialkräfte ihre Tätigkeit darin anschließend vermarkten oder eben nicht? Die machen das, so oder so, wie ihre Regierungen es auch machen - vermarkten um jeden (Stimmen-)Preis, was ansonsten vielleicht nicht soviel Sinn macht

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Schon verstanden...macht aber jedenfalls Sinn, die beiden Emerson-Pieker durch "mißbrauchstolerantere" und im Spitzenbereich robustere User zu ergänzen, dann ist für jeden Anwendungsbereich etwas Geeignetes zur Hand.
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Über Mick Striders genaue Tätigkeit wurden keine Glaubenskriege ausgefochten?

Es ging auch eher darum, welchen Werbewert sowas offenbar auch in unseren Kreisen hat.
Sowohl eigene Tätigkeit als auch das Platzieren von Messern in "Eliteverbänden" sind doch unbestreitbar auch unter Messerfreunden Faktoren mit Werbewert....
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Ist das nicht einigermaßen müßig?

Oder ist d e r mit dem größten "Body Count" dann automatisch auch der größte Held?
Diese Auffassung hat übrigens dazu geführt, daß die Amis auf den Wegen von/zu ihren Missionen in Vietnam gern dann auch noch ne Handvoll Bauern aus dem Chopper von den Feldern geballert haben, damit die Body Counts noch "beeindruckender" wurden...
Zählen dann übrigens nur bewaffnete Ziele die volle Punktzahl, oder ist d e r der größte Held, der z.B. in Sarajevo oder in Beirut auch die meisten Frauen und Kinder weggeputzt hat? Vorschlag: Wenigstens halbe Punktzahl?
Wenn ich mir anschaue, welche "Heiligenverehrung" besonders geschickten Handwerkern des Todes gänzlich unbeachtlich Sinn und rechtlicher/moralischer Rechtfertigung in den USA zuteil wird - und mit welcher Begeisterung wir hier offenbar teils ihre Heldengeschichten dann aufnehmen - müßten die ja blöd sein, das heutzutage NICHT zu vermarkten.
Selbst in unserem Interessenbereich wird doch heiß diskutiert, ob die fachliche Reputation eines Messermachers z.B. davon abhängt, ob er als "Eliteninjaspecialforcessealteamölfunddrölfzig" jetzt dann doch nur Kartoffeln geschält hat (unbeachtlich seiner dabei gewonenen Geschicklichkeit und Anwendungserfahrung) oder er seine göttergleiche Einsicht in die Stahlwarengestaltung doch durch eigenes Hubschrauber-Mitfliegen und ordentliche, echte eigene Kills erworben hat...
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Ixxenkrötz (...oder so...): Toll! Auch mal einer mit ner "Viererbande" kleiner nützlicher Helfer im EDC :), auch sehr sinnvoll aufgeteilt auf eher spitzige und vorn eher stabile Modelle.
Und das Persian wirkt wirklich bei JEDER Sichtung speichelflußanregend
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Meins war jetzt eine Woche im Urlaubs-EDC-Team....und meine Begeisterung hat sich nicht vermindert.
Zu groß ist mir ein Fünfzöller bekanntermaßen eh nicht, und das schlanke, klassisch geformte Messer macht sich wirklich ausgezeichnet, ob beim Öffnen von Verpackungen oder als Tafelmesser, durchaus auch in der Gaststube bei nem herzhaften Speckbrot.
Ich überlege, als Verlustsicherung vielleicht von "Wernersen" so einen Kydex-Clip anfertigen zu lassen wie für einen meiner "bösen Stifte", also nur zum Einklemmen eines der Enden, der Clip dann entweder mit nem Static Cord in der Tasche gesichert oder mit ner Kugelkette an der Gürtelschlaufe über der Tasche.
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Nach einer Woche wieder online - und finde ein ausgezeichnetes Review vor!

Daten, Bilder, Video, fundierte Aussagen, die jedoch auch persönliche Vorlieben nicht verschweigen.
Referenzklasse!

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Sorry, das mit dem Entrek hab ich überlesen

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Kaiserfranz, das Bravo hat 5,5 mm, nicht Viertelzoll - und ist dreiviertelhoch angeschliffen. Damit ist es höher angeschliffen als das gleich starke Pacific, das Dir ja bis auf die Länge sehr gut gefällt.
Und der Griff des Bark River ist jedenfalls ein ähnlicher Handschmeichler wie die Reeve-Griffe, ebenfalls 3D-geformt. So weit weg ist insgesamt das Bravo nicht weg vom Harsey-Stil des Pacific.
Außerdem hast Du die Wahl zwischen diversen Stahlsorten. -
Ich hab gar nix gegen Jäger und übrigens auch nicht gegen Loden. Bin mit mehreren Jägern befreundet - und Loden hat seine Vorzüge bei Wärmeisolierung und Vermeidung von Reibungsgeräuschen der Kleidung.
Mir ist halt nur diese Spießigkeit zuwider, die mir bei einigen Jägern begegnet ist. Mir kann man halt nicht erklären, es sei zwar gut und anständig, Wild mit irgendwas Graviertem zu erlegen, aber unanständig, das mit ner Waffe taktischen Gepräges zu tun. Und spätestens seit ich in Italien Jäger mit großer Sachkunde und ausgesprochener Naturliebe kennengelernt habe, die dort ihr Cinghiale ganz selbstverständlich auch in alten Camo-Klamotten begeistert bejagen, soll mir hier halt keiner mehr erzählen, sowas sei halt nur im "grünen Rock" anständig und waidgerecht.
Und ich finde es schizophren, nur wegen gewohnt-wertkonservativer Klamotten weiter das eigene Recht auf Jagd einzufordern, über das sich viele Sheeple eben mokieren, selbst aber dann auch sehr schnell Abgrenzungen zu ebenso naturliebenden und sachkundigen Jägern mit mehr "tactical" aussehendem Gear und Outfit aufzuziehen.
Von mir aus kann jeder gern in Loden herumlaufen und jagen, aber spießbürgerliche "Kleiderordnungen" sind mir halt zuwider
Und jetzt hol ich mir erst mal ne Scheibe Bärchen-Mortadella aus dem Kühlschrank! (Der war übrigens richtig gut!

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Und wo wir schon mal bei "Charlie" sind, der nicht surft, hier eine neue Folge von "Alte Säcke mögen alte Zachel"

Heutiger Neueingang - beglückt aus dem MP gefischt - ist ein SOG Tomcat 1
Wegen der Vietnam-Bowie-Klingenform, die an die großen Fixed-Brüder des dreidreiviertelzölligen und etwa halbpfündigen üppigen Folders erinnert, hab ich ihn hier mal passend arrangiert

Hier einmal mit zwei anderen Old-School-Schätzen in der von mir geschätzten Größenklasse: dem großen Al Mar - SERE - Folder und dem Gerber Parabellum...
Zwei Vietnam-SOGs unter sich: SOG Recon Bowie in der alten Version mit Lederscheibengriff und Tomcat 1...
Im Kreise anderer Schätze, die mich seit einiger Zeit dann doch unbestreitbar und endgültig zur "Früher war mehr Lametta"-Fraktion geschlagen haben (3x Al Mar, Gerber und das SOG)....
Und hier zwei Vietnam-Bowies von Roman "Juchten" (das kleine M1 und das große Old Merc) zusammen mit dem Folder-Brüderchen...
Satter Backlock, kein Klingenspiel, ein Old-School-Zweihänder, der wirklich Freude macht...
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Himmel, und diese Diskussion über Jagdwaffen führt Ihr ernsthaft HIER?
Reicht Euch denn draußen nicht die spießige, arrogante Lodenbande?
"Ohhh, bloß kein verpöntes Camo, um Gotteswillen, ne Jagdwaffe mit martialischem Aussehen! Ihhhbähpfui, Ottheinrich, das schickt sich nicht!"
Sind denn die mich umzingelnden Klötenkötters aus ihrem statusfördernden Bürgerschützenverein ausgebrochen?
Mensch, da lob ich mir Jäger in Italien oder Spanien, da ist dieser ganze spießige Klamotten-Irrsinn kein Thema, Camo ganz normal selbst bei begüterten Jägern.
Und mir ist wirklich scheißegal, ob ein Jagdgewehr irgendwie "martialisch" ausschaut, wenn man damit gut und waidgerecht Wild erlegen kann.Wenn dem Gewehr wurscht ist, ob es Charlie oder Bambi vom Board oder der Lichtung putzt, ist mir das auch wurscht.
Wer hier ernsthaft jagt und über Camo oder einen Halbautomaten moppert, der soll dann auch bitte sein Grünzeug und seine Ferlacher Schätzchen abgeben, manche Psycho-Loden sind mir nämlich ebenso suspekt wie denen mache Tiger Stripes!
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Au ja, Balin, das kleine Persian ist spannend!
Dog Tag, na ja....Pfiffig wär doch ein Dienstmarkenhalter mit ner ausklappbaren Klinge, wenn es schon sowas in der Art sein soll

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Die Gestaltung des vorderen Griffendes ermöglicht ein bequemes Auflegen des Daumens vorn auf die Kante der Griffschale. Das gestattet ein annähernd so festes Umfassen wie im Hammergriff bei gleichzeitiger feiner Dirigiergarkeit des Messers "über den Daumen" wie im Säbelgriff.
Ich habe selbst auch Messer mit dieser Griffschalengestaltung, von Blade Systems, und bin damit sehr zufrieden.
Spannend, das nun auch von einem anderen Messermacher als Martin zu sehen!
Bin auf Erfahrungsberichte über das Handling gespannt!
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Wohl eher Probleme mit der WB als der Stahlsorte....
Bei D2 für Haumesser hängt alles ohnehin an einer wirklich auf den Punkt gelungenen WB - Kershaw hat mit seinem Outcast diese Erfahrung ja auch schon mal machen müssen.
Hat man das aber wirklich im Griff und dimensioniert die Klinge gescheit, hält auch D2 bei Haumessern - gewissen Gerüchten zum Trotz, nach denen es eigentlich schon bei Kontakt mit einer Brombeerranke zerscherben müßte wie Knäckebrot
Jürgen Schanz z.B. hat aber bewiesen, daß man zwar natürlich darüber diskutieren kann, ob D2 "ideal" für diesen Zweck ist (....was es eher nicht ist...), man aber kaum so weit gehen kann, es sei dafür komplett ungeeignet.
Ontario hat viele Messer aus 1095 gebaut, deren WB völlig in Ordnung war. Ich hatte einige Ontarios und hab sie alle ordentlich herangenommen, z.B. auch in Vergleichstests. Ich hab keins zerstört und war mit keinem unzufrieden, das Marine Raider Bowie gehört zu meinen Lieblingsmessern und hat im - durch Schärfung des Entenschnabels zusätzlich "ausgedünnten" - Spitzenbereich auch schon einige harte Treffer schadlos eingesteckt. Bei richtiger WB, wie gesagt, ist das ein sehr gutes Material für einen Zehnzöller, aber bei etwas geringerem Härtegrad auch noch für deutlich längere Klingen.
Und 5160 ist doch wirklich ein Klassiker für Haumesser, Federstahl und mit den wesentlichen Eigenschaften des Materials, aus dem z.B. auch unverwüstliche Khukuris hergestellt sind - aber auch große Messer hochangesehener Messermacher wie z.B. Barry Dawson, John Gage, Larry Harley. Hatte mal ein panzerstarkes RD9 von Justin Gingrich, sehr gutes Messer!
Insofern finde ich auch für Dich wichtiger, wie es nun konkret schlägt - beide Materialien haben "das Zeug" zu einem sehr guten Chopper, schau also, was die Macher konkret draus gemacht haben - und was Du jetzt damit machen kannst

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Ich seh den eifrigen Herrn M. schon an einer Begründung basteln, warum sowas "tatsächlich" ein Messer mit Wellenschliffklinge ist....
Dann kommt er darauf, daß ein Fuchsschwanz dann ein Faustmesser sein muß...
Für eine Razzia in allen Baumärkten ist aber keine Zeit, weil er soeben entdeckt hat, daß nicht nur das "Take Down"-Gerät einen Griff und ein quer darüberliegendes längliches Gehäuse hat und damit "natürlich" wie eine Pistole ausschaut, sondern auch fast jeder Fön - die Sondereinsatzkommandos freuen sich auf die hübschen Friseusen, sind ansonsten aber schon ein wenig genervt, nächstes dienstfrei 2035 ist keine Freude...
Nächster Schritt ist die "Erkenntnis", daß ein Zeitmesser tückischerweise wie eine Uhr ausschaut und daher natürlich auch verboten werden muß....Währenddessen lehnen sich Verbrecher, Terroristen, Salamisten, Rocker und andere phöööse Purchen wiehernd vor Lachen in ihren Clubsesseln zurück, haben keinerlei Beschaffungsprobleme und unterdrücken mühsam heiterkeitsbedingtes Einnässen, wenn sie die armen Cops sehen, die mittlerweile panisch hinter jedem Bürger herirren, der irgendwas von den als gefährlich erkannten Gegenständen bei sich trägt. Vermutlicher Kommentar: "Jungs, Ihr habt ja einen an der Anscheinswaffel!"

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Zeig mal die "Klinge", denke doch, das wird ein hübscher Kamm sein

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Beliar sucht:
"- nicht militärisch aussehen, sprich nicht die ganzen Riggersbelts (und Abwandlungen), die vor Klett, grossen Schnallen und taktischen Farben nur so strotzen, davon habe ich genug..."
Jetzt kommen Vorschläge mit sehr auffälligen Schnallen, die entweder militärisch ausschauen oder auf Unkundige wirken, als hätte man nen Flugzeug-Sicherheitsgurt geklaut

Nee, ich halte auch einen wertigen Ledergürtel für die beste Lösung.
Gewebegürtel schauen für Sheeple imo immer ein wenig nach "jung, Freizeit oder Armee" aus, Leder wirkt ziviler, selbst mit ner stabilen Schnalle, und auch wertiger.Die bisherigen Textilgürtel-Empfehlungen wären eher was für m i c h

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Ist nicht 42a-tauglich, und das wollte der Threadstarter ja...
Als Mitbestellung im Direktimport unter 20 Euro, allein in D bestellt bei 22 (bei Wolfster) ist der Schrade Sharpfinger...ein Klassiker.
Ansonsten macht man mit einem Mora wirklich nichts falsch.
Klassisches Arbeitsmesser, damit hohe Sozialverträglichkeit; guter Preis; ergonomisch sehr guter Griff
Kein "scharfer Meißel" - aber ein Schneidwerkzeug, mit dem man normalerweise alle Alltags-Schneidarbeiten erledigen kann.Mein Vorschlag: Mora Heavy Duty Companion mit 3,2 mm - Klinge für 15,90 bei den Tjarks-Brüdern...