Klasse, Sacha! Das ist doch mal ein gescheites EDC ![]()
Und das Camo gefällt mir auch sehr ![]()
Klasse, Sacha! Das ist doch mal ein gescheites EDC ![]()
Und das Camo gefällt mir auch sehr ![]()
Hier noch einmal zum optischen Direktvergleich von Romans verschiedenen Versionen (die sich ja insbesondere hinsichlich Klingenlänge, PE-Gestaltung und Griff alle voneinander unterscheiden...) zwei Bilder meiner beiden Exemplare, dem großen "Old Merc" mit elfzölliger Kinge, drei Bögen (wie z.B. beim Randall 4-8 / RKS4, das jedoch nur ca. achtzöllig ist) und das kompakte knapp vierdreiviertelzöllige "M1" mit 2 Bögen.
Das "M1" begleitet mich ja nun schon geraume Zeit beim Wandern, und ich bin rundherum zufrieden damit....nein, das trifft es nicht, eigentlich bin ich auch fett stolz auf das "kleine große Messer", das in einer Scheide von Kumpel "Geronimo" mitkommt, die zum Tragen an gürtelloser Kongo-Buxe oder eingehängt in die Außen-Hüfttasche der Jacke jetzt schon bei vielen schönen Touren dabei war...
Hier noch einmal die beiden Bowies:
Erinnern muß man wirklich daran, daß diese Messer, die wir natürlich immer sofort mit den legendären SOG-Bowies assoziieren, ebenso wie diese nicht von irgendwelchen speziellen "Fighter"-Modellen inspiriert sind, sondern ursprünglich von den alten Jagdmessern von Marbles, Randall usw., die die Vietnam-Bowie-Designer von zu Hause kannten. Beim Randall Modell 4 kann man diese Wurzeln sehr gut erkennen.
Das neue "Rover" im Kreise seiner Lederscheibengriff-Brüder.
Das "Rover" ist das kleine, schlanke Spearpoint-Messer, das ich momentan am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen würde ![]()
Im Quartett noch vertreten sind das große "Old Merc" und das "M1", die beiden Bowies mit den oberen Bögen, sowie das rückenspitze "Taiga" mit herumgezogenen Fingermulden (ähnlich wie bei Randall).
Alle passen dank Romans Sorgfalt und Geduld in meine zarte Hand wie ein Maßhandschuh ![]()
Die besten Ledergriff-Messer, die ich kenne....
Hier einmal noch zwei Bilder vom Bowie-Duo:
Shillelagh-Trio...
Im Trio ![]()
Roman, Stock und Saufänger gefallen mir sehr, top....vielleicht solltest Du das Bild auch in den Shillelagh-Thread rübernehmen!
Xizor: Wir sollten mal alle Vietnam-Bowies in einem Thread zusammenbringen, ist sicher spannend, mal im Direktvergleich die verschiedenen Klingenlängen und die unterschiedliche Gestaltung von Griff und PE zu sehen....
Ja, das wird wohl sein müssen....hab Meterware des normalen Kleidungsstoffes (Ripstop-Mischgewebe) bei ASMC gesehen.
Boonies hab ich ja, aber ich trag halt seit vielen Jahren gern "Piratentuch" ![]()
Glückwunsch, Stefan....mich hats auch gejuckt, konnte mich wegen des Eingangs meines neuen Messers von Roman so gerade eben noch beherrschen ![]()
Das Ding ist mir (glücklicherweise nur bildlich...) schon ins Auge gestochen, als es hier erstmals gezeigt wurde. Sieht wirklich sehr rassig aus!
Selbst im Zulauf: Passend zu den KSK-Buxen und der Feldbluse aus dem Vorjahr in A-TACS FG jetzt noch zwei Boonies und T-Shirts und vor allem ne M65 im entsprechenden Muster, außerdem ein Netzschal in passendem Uni-Grünton zwischen Oliv und Foliage...Jasmin wird mich also neben kongo-getarnt auch öfter mal komplett "grünbunt" ertragen müssen ![]()
Leider gibt es keine Dreieckstücher in A-TACS FG...Überlege noch, ob ich mal nen Meter davon bestelle und mir zwei abnähen lasse. Watch Caps hab ich in dem Muster bislang auch nur in der "Cold Weather"-Ausgabe gefunden.
Wirklich schönes Messer!
Du hast ja akribisch gesucht und bist sozusagen "hoch eingestiegen" - das ist aber ein Messer, das man auch nicht weglegen wird, wenn der Bestand anwächst, glaube ich.
Griff: Der Dialog mit dem Messermacher hat ja nach Deinen Berichten lobenswerten Spielraum für genaue Absprachen gelassen, soviel Zeit nimmt sich nicht jeder, und soviel "Fremdbestimmung" ist auch nicht die Sache jedes Machers. Hat man so einen Macher gefunden, mit dem ein Modell wirklich auch im kleinsten Detail frei plan- und "verhandelbar" ist, lohnt sich auch die Mühe, zunächst mit einer Schablone für den Griff zu arbeiten, bei etwas handwerklichem Geschick vielleicht sogar mit einem Holzmodell.
Das sollte man auch nicht in einem Durchgang abhaken - ich habe für den Entwurf von Messergriffen zuweilen schon Wochen benötigt, im Falle des Blade Systems MOZ waren das mehrere Wochen mit Pappschablonen in verschiedenen Höhen, Längen, Formen....schließlich dann ein formbares 3D-Modell, das ich zigmal in die Hand genommen habe, bis ich endlich das Gefühl hatte, der Entwurf stimme wirklich wie ein Handschuh zu meiner Hand. Und Martin hat das perfekt umgesetzt.
Natürlich ist es schön, ein Messermacher-Messer auch als fertiges Modell zu kaufen, viel spannender finde ich aber Deinen (und meinen) Weg einer Individualisierung bereits in der Planungsphase. DAS ist für mich Custom ![]()
Entsprechend positiv bewerte ich übrigens auch die Möglichkeiten zur Igenauen individuellen Abstimmung durch Variantenauswahl bei Serienmessern. Mit Tony Lennartz habe ich lange über dieses Thema philosophiert, und ich war davon beeindruckt, wie offen er z.B. bei aller eigenen Überzeugung für seine Rahmengriffgestaltung auch für andere Vorlieben war und wie sehr er sich dafür eingesetzt hat, Modelle wie das GEK oder GTK mit verschiedenen Griff- und Scheidenvarianten anzubieten.
Na ja, wie mans nimmt...von meinem krieg ich bei Lehrgängen wenigstens ein Bett...
Die Erkennung durch signifikante Kontur wurde ja schon angesprochen, was man aber nachts beim Gegenüber vor allem bemerkt sind Gesicht und Hände. Eine Möglichkeit zur Konturverwischung im Ruhezustand und insbesondere auch zur Abdeckung von Gesicht und Händen ist z.B. ein dunkler Netzschal (ggf. auch in Kombi mit einer Rollmütze o.ä.), fürs Gesicht kann man natürlich auch an eine Sturmhaube denken...
Weiterer wichtiger Aspekt neben Kleidung ist die Ausrüstung. Rauhe dunkle Oberflächen sollten bevorzugt werden, möglichst wenig Reflektierendes sollte mitgeführt werden (z.B. Lampenholster lieber mit Deckel/Lasche über dem Lampenglas, möglichst keine blanken Metallbeschläge usw. Was ich immer wieder sehe, selbst im Profibereich, sind aufblinkende Anzeigen von Funkgeräten oder Mobiltelefonen.
Das sollte Hand in Hand gehen mit akustischer Tarnung, denn nachts sinkt üblicherweise der Umgebungsgeräuschpegel, und dementsprechend verrät man sich akustisch schneller als am Tag. Ausrüstung sollte man ggf. daher so optisch tarnen, daß sich auch eine Dämpfung der Kontaktgeräusche ergibt. Natürlich sollte man auch daran denken, ALLE Signaltöne elektronischer Ausrüstung stummzustellen. Ich hab schon erlebt, daß zwar Handyklingeln abgestellt waren, dann aber bei irgendwem ein SMS-Eingangssignal nicht abgestellt war oder ein Handfunkgerät einen Netzverlust-Warnton abgab....
Schließlich muß man sich dann auch noch den jeweils besten verfügbaren Standort aussuchen: Möglichst keine hellen Hintergründe, möglichst kein Passieren beleuchteter Fahrzeug im Rücken, möglichst nichts in der Nähe, das Aufmerksamkeit auf den gewählten Standort zieht usw.....
Insbesondere im urbanen Bereich muß man auch bedenken, daß man sich annähern und zurückziehen oder verlagern können muß, ohne sofort als "Ninja" Aufsehen zu erregen und durchgemeldet zu werden. Hier ist daher - außer bei offenem Angriff sozusagen - ein Outfit zu bevorzugen, das man schnell wieder in einen weniger auffälligen Zustand bringen kann.
Neues Messer "Rover" und neuer Wanderstock aus Eiche ![]()
Kleine Vorstellung hier:
Nach einem 600 g schweren Schwarzdornstock mit Eisenspitze und einem 400 g leichten Haselnussstock mit stadttauglicher Gummispitze hatte ich nun das Glück, einen der sehr seltenen Gehstöcke aus Eiche von Roman zu bekommen: Solide 800 g schwer, satte 32 mm Durchmesser und ca. 95 cm Länge, unten mit einem Eisenring gegen Ausfransen eingefaßt.....
Der für Eiche selten gerade Schaft und der Knauf fassen sich ergonomisch sehr angenehm, das Gewicht ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, jedoch auch für mich als allenfalls durchschnittlich kräftigen Menschen noch gut zu handhaben und vertrauenerweckend und beruhigend wie ein ganzes Rudel großer Brüder. Bei dieser Solidität kommt gar kein Zweifel auf - auf diesen Stock kann man sich in jeder Situation stützen.
Na, eingehen werde ich ja ganz sicher irgendwann....aber ob in die Geschichte?
Und dann jedenfalls lieber als Sepp denn als Depp ![]()
Da Du ja selbst viele schöne "Juchtenmesser" besitzt, wirst Du meine Freude verstehen können ![]()
Heute ist ein Rundum-glücklich-Paket von Roman bei mir eingetroffen ![]()
Neben einer Taschenflasche mit Salbeischnaps, der mit Sicherheit neben Erkältungen auch Typhus und Malaria kurieren kann, waren diese beiden Schätze hier enthalten:
Nach einem 600 g schweren Schwarzdornstock mit Eisenspitze und einem 400 g leichten Haselnussstock mit stadttauglicher Gummispitze hatte ich nun das Glück, einen der sehr seltenen Gehstöcke aus Eiche von Roman zu bekommen: Solide 800 g schwer, satte 32 mm Durchmesser und ca. 95 cm Länge, unten mit einem Eisenring gegen Ausfransen eingefaßt.....
Der für Eiche selten gerade Schaft und der Knauf fassen sich ergonomisch sehr angenehm, das Gewicht ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, jedoch auch für mich als allenfalls durchschnittlich kräftigen Menschen noch gut zu handhaben und vertrauenerweckend und beruhigend wie ein ganzes Rudel großer Brüder. Bei dieser Solidität kommt gar kein Zweifel auf - auf diesen Stock kann man sich in jeder Situation stützen.
War das Lächeln schon beim Auspacken des Stocks (und beim ersten Ausführen gleich passend bei einem "Hausbesuch") breit genug, wurde es zum Strahlen bei dem von Roman gefertigten Messer:
Ca. 4,5 Zoll Klingenlänge, 1 Zoll Klingenhöhe - ein sehr harmonisches Verhältnis. Der Griff ist mit knapp 11 cm etwas kürzer als die Klinge, bietet aber für meine Hand mehr als genug Platz.Durch die kleinen Mulden oben und unten kann man den Griff sehr gut entweder etwas weiter hinten fassen und die Abschlußplatte in den Handballen stützen oder das Messer weiter vorn fassen und den Daumen ggf. auf die Riffelung legen.
Das Messer hat keine Rückenschneide, sondern eine sehr schlanke Schor, durch Schor und relativ geringe Höhe sowie eine Stärke von ca. 4 mm (5/32, Amigo Buchs
) bleibt das Messer trotz stabilen Erls und Front- und Abschlußplatte aus Stahl bei 175 g netto, liegt aber trotz des für Roman und mich vielleicht ungewohnt geringen Gewichts subjektiv angenehm satt in der Hand.
Das Messer schreit förmlich nach Gebrauch, ich mußte sofort irgendwas damit schneiden und hab kurzerhand den stabilen und beklebten Versandkarton zersäbelt, der dem schneidfreudigen schlanken neuen Weggefährten nichts entgegenzusetzen hatte.
Der ovale Griff ist nur 15 mm stark, das Messer läßt sich in der beigestellten Lederscheide daher sehr gut auch verdeckt tragen.
Während das M1 also eher etwas fürs Outdoorleben ist (notfalls auch den Bau von Blockhäusern, das Erlegen von Sauriern oder ähnliche Arbeiten, die den Einsatz schier unzerstörbarer 8 mm Rückenstärke geboten erscheinen lassen), ist das neue Messer wirklich auch sehr EDC-geeignet und wird mich sicher auch in der urbanen Anwendung sehr oft begleiten.
Roman hat sich von amerikanischen Modellen inspirieren lassen, die jedoch etwas länger ausgelegt waren mit 5 bzw. 7 Zoll Klingenlänge und Griffschalen aufwiesen. Von seiner jetzigen Abwandlung mit EDC-freundlichen Maßen bin ich im Ersteindruck wirklich begeistert. Die Klinge erinnert mich in ihrer Ästhetik an die alten Al Mar SERE-Modelle, sein Messer verknüpft diese schlanke Wirksamkeit aber mit dem Zauber, den die "Juchten"-Modelle mit Lederscheibengriff für mich haben.
Das ist jetzt unser 10. "Juchten" und mein viertes mit Lederscheibengriff nach "M1", "Taiga" und "Old Merc" - und es mußte absolut sein und ist gut und richtig ![]()
Ausziehen! Ausziehen! ![]()
Heute einmal ein ganz anderer Beitrag, nachdem wir uns hier ja regelmäßig sehr darüber ärgern, daß diese wunderbaren Messer aufgrund russischer Exportvorschriften von uns nicht direkt von den Herstellern oder auch von Online-Händlern bezogen werden können.
Falls mein Anschreiben auch Eurer Interessenlage entspricht, seid Ihr natürlich "eingeladen", ebenfalls eine Mail abzusenden. Je mehr potentielle Kaufinteressenten sich melden, umso eher wird man die wirtschaftliche Bedeutung erkennen und Interesse für eine entsprechende Änderung aufbringen. Aber lest erst mal....Über den Fortgang werde ich dann berichten ![]()
Micha M
xxxxx
xxxxx
Per Mail
Botschaft der Russischen Föderation
in der Bundesrepublik Deutschland
info@russische-botschaft.de
und
Handels- und Wirtschaftsbüro
bei der Russischen Botschaft
(HWB)
rfhwb@rfhwb.de
Handelshemmnisse durch Exportvorschriften für Messer aus Russland;
Vorschlag einer Kleinfall-Ausnahmeregelung für Genehmigungspflichten
Sehr geehrter Herr Botschafter Grinin, sehr geehrter Herr Zverev, sehr geehrte Damen und Herren!
Bitte gestatten Sie mir, Herr Botschafter, vor meinem eigentlichen Anliegen Ihnen und den Menschen Ihres Landes in dieser schwierigen Zeit viel Kraft und Weisheit zu wünschen.
Als langjähriger Messersammler und Fachmann für militärische und polizeiliche Einsatzmesser sowie dienstlicher Ausbilder zu diesem Themenkreis wende ich mich mit folgender Anregung an Sie:
Militärische und polizeiliche Einsatzmesser russischer Hersteller (z.B. A&R, NOKS, Kizlyar u.a.) erfreuen sich in europäischen Sammlerkreisen einigen Interesses. In Ihrem Land selbst ist man auf manche dieser Produkte nach meiner Kenntnis so stolz, daß sie z.B. auch als Ehrengeschenke überreicht werden.
Solche Messer würden mit Sicherheit auch direkt bei den Herstellern oder russischen Handelsunternehmen viel stärker nachgefragt, sind aber hier aufgrund der sehr restriktiven russischen Exportbeschränkungen (Genehmigungspflicht mit zu erteilender schriftlicher Waffen-Exportgenehmigung auch für Ausfuhren einzelner Messer) nicht direkt erhältlich. Die Hersteller in Russland können diese Messer derzeit nur an eine kleine Zahl europäischer Zwischenhändler zu einem für sie deutlich weniger profitablen Großhandelspreis absetzen. Die Auswahl dieser Messer in Europa ist klein, der Aufwand erhöht auch die hiesigen Verbraucherpreise zuweilen verkaufshemmend.
Russischen Handelsunternehmen ist der europäische Absatzmarkt faktisch durch die russischen Vorschriften verschlossen, da der Aufwand der Genehmigungsbeantragung für ein einzelnes Messer preislich nicht umsetzbar ist.
Die restriktiven Vorschriften für den Export in Kleinfällen (z.B. Export von bis zu 5 Stück oder z.B. bis zu einem Exportwert von 20.000 Rubel) schaffen derzeit ausschließlich Kosten und bürokratischen Aufwand für Unternehmen und Verwaltung, erzielen aber keinerlei bedeutsame Sicherheitswirkung:
Die Messer werden aus dem Staatsgebiet Ihres Landes verbracht und tangieren nicht mehr Ihre Innere Sicherheit, rechtliche Erwägungen oder pragmatische Überlegungen der Kriminalitätsprävention. Andererseits sind derartige Messer aus der Produktion anderer Staaten (z.B. aus den USA oder Deutschland) in den Bestimmungsländern entweder ohnehin ohne jede Genehmigung in jeder Menge verfügbar, oder die Bestimmungsländer regeln ihre waffenrechtlichen und kriminalitätspräventiven Bedürfnisse durch eigene Importvorschriften (wie z.B. waffenrechtliche Vorschriften für bestimmte Messertypen in Deutschland).
Daher ersuche ich Sie, den Vorschlag einer Kleinfall-Ausnahmeregelung für den Export von Messern (die nach russischem Recht aufgrund ihrer Gestaltung als Waffen eingestuft werden) zu prüfen bzw. Ihren zuständigen Fachbehörden in Russland zur fachlichen Prüfung zuzuleiten.
Falls erwünscht, stehe ich Ihnen zu einer weiteren Erläuterung meines Vorschlags selbstverständlich jederzeit gern zur Verfügung und würde mich zudem sehr darüber freuen, eine Mitteilung über das Ergebnis der Prüfung zu erhalten.
Derzeit kann ich leider die entsprechenden Händlerseiten Ihres Landes immer nur wehmütig betrachten, komme immer auf umfangreiche Bestellwünsche, kann diese aber aus den angesprochenen Gründen nicht verwirklichen – und die entsprechenden Umsätze gehen, wie sicher auch bei vielen anderen Sammlern/Fachleuten in diesem Interessengebiet, der Wirtschaft Ihres Landes derzeit verloren.
Ich bedanke mich für Ihre Aufmerksamkeit, stehe Ihnen gern zur Verfügung und verbleibe
Hochachtungsvoll
DWH, mit diesen Argumenten bin ich ganz bei Dir und hätte auch selbst kein Problem mit einem Anorak wie dem von Dir gezeigten.
Zu den Taschen: Durchgreiftaschen haben nicht n u r Nachteile, bei vielen unserer dienstlichen Kleidungsstücke ist das mit Bedacht ja so gestaltet, um ohne Hochschieben der ganzen Jacke an Waffe, Ausrüstung usw. am Koppel zu kommen.
Es gibt sozusagen "Kombilösungen" mit Eingriffen UND Taschenbeuteln....
Ansonsten haben solche Schlupfhemden/Anoraks z.B. auch den Vorteil, beim Rucksacktragen nicht so zu verrutschen, wie das bei einer geöffneten Jacke zuweilen passiert.
Ich finde großartig, daß an den Wahlmöglichkeiten bei der Griffgestaltung keine Abstriche gemacht werden, diese Individualisierungsmöglichkeiten bei der Auswahl der Version eines Serienmodells halte ich für sehr wertvoll!
Klingt alles wirklich spannend! ![]()
Das hab ich gelesen und finde genau das zielführend, so hab ich das ja auch geschrieben (...so ne Joppe in modernem Camo...).
Aber die Dinger werden ja auch als Replika angeboten, und das käme eben aus den angesprochenen Gründen für mich nicht in Frage.
Außerdem ist es keine "braune Keule", es befremdlich zu finden, daß es einen Markt für Replikas von Uniformen gibt, die z.B. von Waffen-SS-Verbänden getragen wurden.