Beiträge von Micha M.

    Ging nicht um Spielsachen - ganz im Gegenteil.
    Es zielte ja eben darauf ab, daß Funktionalität im Vordergrund stehen soll.
    Und eben auch um eine realistische Einschätzung, welche "Entry-Tool"-Eigenschaften bestimmte Werkzeuge bei den hiesigen Bauweisen haben und welche nicht.


    Die Ironie bezog sich nicht auf Dich, sondern auf die Sache mit den Hawks als Breeching Tool in unseren Breiten.


    Wenn Du das - wie ich ja auch - gelegentlich machen mußtest, weißt Du aber eh, daß die mangelnde Masse und/oder Stabilität einiger angesprochener Tools ihre Möglichkeiten limitiert. Auch der Vorschlag mit dem Feuerwehrbeil war keineswegs ironisch: Hebel mal mit dem schmalen, scharfen Spike von Fighting Hawks, ob gegen Holz oder gegen Autoblech: Schlimmstenfalls rührt sich in dem zu öffnenden Teil nix bis auf den Schlitz, den man ins Material wie mit nem Dosenöffner hineindrückt. Da ist ein flacher hebelgeeigneter Spike, der sich flach gegen das Werkstück preßt, viel geeigneter...


    Und für das, was in dieser Gewichtsklasse übrig bleibt, wurden doch ernstzunehmende Vorschläge gemacht und bewährte Tools wie die angesprochenen Beile und das sehr vielseitige TacTool von Becker aufgeführt.

    Entry-Tool...mit dem Hawk durch Wände....Wo? Hier? Diese ganzen Heldengeschichten der Hersteller mit Elitesealninjas mit schlanken Hawks als Universalöffnungswerkzeug funktionieren vielleicht bei der Presspappebauweise in USA oder Lehmwänden in der Dritten Welt....hier vielleicht auch, zum Abreißen eines Karnickelstalls. Bestenfalls auch noch bei ner Rigipswand.


    Aber selbst die Ami-Helden greifen dann doch lieber mal zu Üppigerem, wenn ernsthaft was aufzubrechen ist...


    http://www2.knifecenter.com/it…ching-tool-plastic-sheath


    Die letzte aufgerammte stinknormale Wohnungstür hat uns ein halbes Dutzend Schläge mit ner Fünfzehnkiloramme "gekostet". Ich hab ein Hawk als Tool in meiner Ausrüstungstasche. Tatsächlich kann man damit zur Not ne Kellertür aufhebeln, natürlich Kistenbretter. Klaaaar, ich könnte auch anfangen, damit ne Wohnungstür zu zerhacken, wenn ich so am Tag nix Besseres mehr vorhabe....
    Ganz eindeutig ist da aber jeder Stanley Fubar haushoch überlegen als "Entry Tool" Selbst mit dem kleinen Demolition Tool kann man besser hebeln.


    Zur Auswahl: Soll es denn nun primär "tacticool" ausschauen oder lieber funktionieren? Mit einem Beil ohne Spike kann man hämmern, Holz machen usw. Gibt es auch in schwarz, z.B. von Buck oder Gerber


    http://www2.knifecenter.com/it…erall-Molded-Nylon-Sheath


    Ansonsten kann man auch das "untaktische" müllmannorange der sehr nützlichen Fiskars600 einfach hüpch taktisch mit Camo-Tape überkleben :)


    Leichte Fighting-Hawks mit Spike taugen meist nur relativ wenig zum Arbeiten, als Entry Tool auch kaum etwas. Und etwas, das man ernsthaft mal zum "Aufbuffeln" in Betracht ziehen kann, willst Du nicht den ganzen Tag schleppen:


    http://www2.knifecenter.com/it…y-bar-handle-molle-sheath


    Wenn es etwas in einer brauchbaren Form sein soll und man sich von dem Gedanken verabschiedet, damit nachträglich größere bauliche Veränderungen als taktischer Innenarchitekt vornehmen zu wollen, hätte ich sowas auf der Vorschlagsliste, hüpch cool, aber letztlich doch einfach ein Handbeil...


    http://www2.knifecenter.com/it…glass-filled-nylon-handle


    Ansonsten wäre auch das ganz "untaktische" kleine Feuerwehrbeil, das mit seinem flachen Hebelspike viel besser zum "Entern" taugt als jedes Hawk mit spitzem Spike, eine Überlegung wert. Unten drin gleich noch ein Absperrpfahlschlüssel, auch das recht nützlich im Fall der Fälle :)


    Wenn es eher was mit längerer Klinge sein soll, mit dem man dann auch stemmen und hebeln kann (auch hier in den Grenzen mitteleuropäischer Wertarbeits-Bauweise....), würde ich von der Ontario SP8 zugunsten dieses Mitbewerbers hier abraten:


    http://www2.knifecenter.com/it…Rescue-and-Tactical-Knife


    Macht auch mal Feuerholz klein und ist stemm- und hebeltauglich, wiegt nicht die Welt und paßt in den Rucksack.


    Roden kannst Du eh mit beiden abhaken, zur SV wäre vermutlich auch wieder jede weniger "tacticoole" 12er Ontario-Machete besser, fürs Campen auch....

    Ähnliche Handhabungsmöglichkeiten im Rahmen von Williams' Konzeption dürften sich mit Messern mit hinreichend langer (ab 6 Zoll), gerader, stabiler, nicht zu hoher Klinge und ohne PE oder mit kleinem / integriertem PE ergeben.


    Die Klinge muß eben lang genug sein, um aus den erwähnten Angriffswinkeln die Wirkungs-Ziele zu erreichen, dabei muß sie niedrig genug sein, um sich im Stich nicht ggf. einzuklemmen - und stabil genug, dabei nicht durchzubiegen oder gar abzubrechen. Und der Griff darf sich nicht mit einem zu ausgeprägten PE bei dem betont körpernahen Einsatz irgendwo verhaken und festlegen.


    Ähnlichkeiten zwischen Messergestaltungen und den jeweiligen Budo-Anwendungen sind kein Zufall, daher fällt mir bei gesuchten Analogien natürlich auch zuerst einmal die Smersh-Reihe von Noks ein. Das Noks Smersh 4 dürfte sich ähnlich handhaben lassen wie das Hissatsu, das Smersh 2 ähnlich wie das neue Yukanto.


    Da diese russischen Messer von den nordischen Messergestaltungen inspiriert sind oder gar gemeinsame Wurzeln haben (...Karelien war ja mal russische Provinz, und die Lebensbedingungen, die die nordischen Messer hervorgebracht haben, gelten auch in weiten russischen Gegenden...), wäre eine weitere interessante "Alternative" das Sissipuukko M 95. Die Klinge ist niedrig und stärker als bei vielen klassischen Puukkos, für mich ist bei dynamischen Anwendungen auch der Gummigriff mit integriertem kleinen PE ein sehr wünschenswertes Feature.


    Ebenfalls mit schlanken Griffen, einschneidigen, relativ niedrigen und penetrationsstarken Klingen ausgestattet und reverse ebenso schnell und sicher in der Hand wie forward sind GT6 und Lucy von Bastinelli. Die würde ich Ajax gern mal zum Vergleichshandling in die Hand geben....


    (Scheide hier mit umgedrehtem Molle-Haken, um das Messer wenigstens in einen Gürtel einhaken zu können....)



    Mein Yukanto kam heute auch....nicht übermäßig scharf, aber noch höllenspitzer als das Otanashi Noh Ken.




    Hier einmal ein paar Daten:


    http://www.bladehq.com/item--C…ixed-Blade-Knife-4--27276



    Die Scheide ist stabil, das Messer rastet sauber, sicher und hörbar ein - aber eine Scheide mit EINEM Befestigungspunkt ist ansonsten wirklich ein Ärgernis....


    Molle-Haken rausmachen, dann geht jedenfalls ne IWB-Paracordschlaufe oder ein Static Cord zum Befestigen in einer Tasche noch durch. Kein Vergleich zu der vielfältig zu befestigenden Hissatsu-Scheide. Und ich kann nicht verstehen, warum ein Messer, das sich vor allem zum verdeckten Tragen in Zivilkleidung wunderbar eignet (an mollebestückte Einsatzanzüge kann man schließlich auch ein Hissatsu machen...), dann so molle-fokussiert daherkommt....


    Hier bewegte Bilder von Messer und Scheide, die auch aufzeigen, wie man mit dem Molle-Haken das Messer befestigen soll


    https://www.youtube.com/watch?v=3Bn21KwBdK8


    Der "Volvo-Griff" (danke, Teach, wunderbar geprägter Begriff!) liegt trotz flacher Bauweise wirklich sehr vertrauenerweckend und definiert in der Hand.


    Insgesamt schöne und gelungene Ergänzung zum Otanashi-Folder und dem größeren Hissatsu - ein Kleidchen werde ich jedoch wohl von Werner maßschneidern lassen müssen....


    Williams-Trio: Hissatsu, Otanashi Noh Ken und Yukanto



    Und mit einem Familienbesuch - gleiche CRKT-Mutter, doch der Papa ist Lucas Burnley, nicht James Williams: das Obake


    Mein Yukanto kam heute auch....nicht übermäßig scharf, aber noch höllenspitzer als das Otanashi Noh Ken.


    Die Scheide ist stabil, das Messer rastet sauber, sicher und hörbar ein - aber eine Scheide mit EINEM Befestigungspunkt ist ansonsten wirklich ein Ärgernis....


    Molle-Haken rausmachen, dann geht jedenfalls ne IWB-Paracordschlaufe oder ein Static Cord zum Befestigen in einer Tasche noch durch. Kein Vergleich zu der vielfältig zu befestigenden Hissatsu-Scheide. Und ich kann nicht verstehen, warum ein Messer, das sich vor allem zum verdeckten Tragen in Zivilkleidung wunderbar eignet (an mollebestückte Einsatzanzüge kann man schließlich auch ein Hissatsu machen...), dann so molle-fokussiert daherkommt....


    Der "Volvo-Griff" (danke, Teach, wunderbar geprägter Begriff!) liegt trotz flacher Bauweise wirklich sehr vertrauenerweckend und definiert in der Hand.


    Insgesamt schöne und gelungene Ergänzung zum Otanashi-Folder und dem größeren Hissatsu - ein Kleidchen werde ich jedoch wohl von Werner maßschneidern lassen müssen....

    Bin zwar nicht gerade der Experte für ein unauffällig-ziviles Erscheinungsbild :), muß aber dienstlich ja auch jede Menge Kram "unsichtbar" mitführen.


    Bei mir hat sich dabei eine "3 Line" - Lösung über die Jahre bewährt:
    - In der 1st Line, am Körper, ist Ausrüstung in den Taschen von Cargohosen, ggf. einer Rangerweste und einer M65-ähnlichen Jacke verstaut, die ich gewohnheitsmäßig so weit kaufe, daß darunter unsichtbar an den Gürtel auch noch jede Menge anderer Ausrüstung in Gürtelholstern und -taschen paßt. Übertreibt man das bei den Beintaschen der Cargo-Hosen nicht, bleibt das Gesamtbild wenig auffällig, und man kann mit einer vernünftigen Taschen-"Organisation" schon eine Menge an Ausrüstung unmittelbar und unsichtbar unterbringen. Die Hände bleiben frei, die Bewegungsmöglichkeiten sind nicht eingeschränkt.
    - Die 2nd Line bildet eine Umhängetasche nach Art eines Messenger Bags. Auch so etwas gibt es ja in Erscheinungsformen, die heute von vielen jungen Leuten mitgeführt werden. Muß man sich bewegen können, bleibt die Tasche bedarfsweise im Auto, in der 1st Line sind alle essentiellen Sachen dabei immer noch "am Mann".
    - Die 3rd Line bildet eine zivil aussehende Trolleytasche, in der sich größere Werkzeuge, Wechselklamotten usw. befinden. Auch die ist unauffällig mitführbar bei Bedarf, ist aber eigentlich immer im Kofferraum der jeweiligen Einsatzkarre.


    Insgesamt sind nach meiner Wahrnehmung kleine Rucksäcke, Slingbags, kleinere Gürteltaschen usw. heute mittlerweile so weit verbreitet, daß man damit - bei nicht zu "taktischem" Gesamt-Erscheinungsbild - eigentlich überall als Wander-Normalo und Passant durchgeht. Unüblicher sind große Gürteltaschen und insbesondere umschnallbare Beintaschen. Und bei Tragen einer Bauchtasche wird man Dich vermutlich primär mal für einen Cop halten :)

    Omega, sorry, es ist OT - aber mit dem Post hast Du mir wirklich den Tag bereichert, wenn nicht gerettet :thumbup:


    Du suchst "Ein-Bar"-Hemden, hm, das kenn ich gut, da ich meiner Oberbekleidung auch immer einigen Innendruck entgegenbringe, vor allem im Bereich der Knopfleiste.


    Zuerst habe ich meine Interpretation für einen schnöden Lesefehler gehalten, wurde dann aber im weiteren Text eindeutig bestätigt: "Da ich aufs Gewicht achten muß, versuche ich nur Kleidung mitzunehmen, die wirklich was aushält" Eben! Also wirklich Ein-Bar-Hemden....


    Sei beruhigt, meine Klamotten sind nicht von 5.11 und halten eindeutig mehr als ein Bar Innendruck aus. Auf Geknöpftes verzichte ich allerdings oft aus Vorsicht - n i c h t aus Sorge, Knopffragmente könnten mir bei einem Westentreffer in den eigenen Wanst dringen, sondern zur Vermeidung unschuldiger Opfer beim druckbedingten Absprengen von Hemd- und insbesondere Hosenbundknöpfen.


    Erfahrungsgemäß rate ich zu Gewirktem, also z.B. T-Shirts. Maschen geben nach, bei mir halten die zig Bar aus.....


    Ist nicht bös gemeint, war einfach eine ungewollte, aber perfekte Steilvorlage :)
    Schönes Osterfest noch!

    Ugorr, das mit dem Auto kommt mir bekannt vor :)


    Und dann am besten kleinere Ausrüstungsteile, meist schwarz, vor dem Hintergrund des schwarzen Belags in den Einsatzkarren :)....Fundgut unter dem Sitz, vorzugsweise sogar unter den Befestigungsschienen oder hinter den kleinen Schwellen unter dem Sitz....zuweilen auch mal was aus einer Seitentasche in die seitliche Türablage gerutscht....


    Außerdem - wie gesagt - alles noch mal bildlich Revue passieren lassen: Wo hat man den Schlüssel zuletzt benutz, in welche Tasche hat man ihn gesteckt, wann hatte man ihn nachweislich zuletzt in der Hand - und was hat man dann gemacht. Hatte man was in derselben Tasche - und wann und wo hat man das benutzt....ich habe insbesondere Schlüsselbunde auch in der Wohnung schon mal nach einigem Suchen z.B. an für mich völlig unüblichen Ablageorten wiedergefunden, z.B. auf der Waschmaschine im Bad, weil ich nach dem Hereinkommen rasch zum Pinkeln die Hände frei haben mußte....Also nicht nur überlegen, wo man bewußt den Schlüssel zuletzt benutzt hat, sondern auch, was man ggf. ansonsten noch gehandhabt oder wo man sich so positioniert / bewegt hat, daß er aus der Tasche geraten konnte.

    Das solltest Du ergänzen durch ein genaues Rekapitulieren der Abläufe, während derer Du den Schlüssel verloren hast. Der fällt ja eher nicht "einfach so" aus einer Tasche, sondern wird z.B. mit etwas gemeinsam herausgezogen, rutscht beim Sitzen heraus....


    Hast Du Pausen gemacht, unterwegs irgendwo gesessen, etwas aus Deinen Taschen entnommen, vielleicht telefoniert usw.?
    Geh im Geist langsam die ganze Tour nochmal ab und erinnere Dich bildlich.
    Die entsprechenden Stellen sind dann besonders sorgfältig abzusuchen.


    Noch etwas: Ich habe schon zweimal verzweifelt gesuchte Gegenstände wiedergefunden, die sich tückisch in einem tiefen Winkel von Taschenfutter oder in einem Fall sogar durch ein defektes Taschenfutter durchgerutscht unten in einem Westensaum wiedergefunden haben. Also vor Außen-Suchmaßnahmen besser auch erst einmal ALLE getragenen und/oder mitgeführten Gegenstände komplett ausräumen, auch Taschen selbstverständlich komplett leeren und nicht nur durchsuchen, dann alles abdrücken und schütteln.

    Omer, das seh ich wie Du.


    Bei mir ist es ja oft das Piratentuch, ich trag auch häufiger Watch Caps - aber Sonnen- und Regenschutz ist bei Boonies deutlich besser.


    Das mit dem regelmäßigen Hütetragen war auch eher darauf gemünzt, daß ich "trotz" täglicher Anwendung auch die Nachteile der "altmodischen " Baumwolle wie mehr Gewicht, längere Trockungszeiten usw. gern in Kauf nehme. Ich hab normalerweise beim Wandern, wenn ich Boonie trage, noch ein Piratentuch in Reserve. Ist der Boonie durchgeschwitzt, und es wird eine Pause eingelegt oder irgendwo eingekehrt, wechsle ich bei Kälte oder Wind auf Piratentuch, um Erkältungen zu vermeiden.


    Bei mir muß der Boonie bedarfsweise schon einiges an Schweiß aufnehmen können, wie man auf dem Bild hier vielleicht sieht:


    Diesen...




    Ist von Raeer, war mal oliv, ist mittlerweile aber zu irgendwas in Richtung oliv/coyote/tan ausgeblichen.
    100 % Baumwolle, der Stoff ist auch ein wenig dicker als der der RipStop-Mischgewebe anderer modernerer Boonies in meinem Bestand.


    Die Seiten sind anknöpfbar, mir paßt das Ding (das ich auch noch mal in schwarzer Ausführung habe...) sehr gut.
    Das Baumwollgewebe saugt auch große Mengen Schweiß sehr gut auf, in Verbindung mit der Passform verhindert das Schweißlauf über die Stirn in die Augen.


    Ich trage seit sehr langer Zeit draußen fast immer Kopfbedeckungen und ziehe bei Boonies Versionen aus reiner BW vor trotz der vielen tollen Argumente für den ganzen modernen, dünnen, leichten, nicht wärmestauenden und gut und schnell trocknenden Kunstfaser-Mischkram. Trägt sich einfach für mich angenehmer...

    Wie ist eigentlich die G10-Einlage befestigt?


    Herausnehmbar? Und wie handhabt es sich dann ggf. als Ganzstahl?


    Auf einigen Abbildungen sieht die Beschalung / Einlage bzw. insbesondere deren Einbringung in den Griff erstaunlich wenig wertig aus, obwohl ich mir das bei Spartan kaum vorstellen kann....Wie ist das in der Realität?


    Ansonsten kommt das Phrike ja wirklch meiner schon zu Beginn geäußerten Wunschvorstellung nach einem 1:1,25 "hochgezoomten" Enyo einigermaßen nahe....

    Sehr interessantes Review! :thumbup:


    Harsey bürgt ja eigentlich ohnehin für sehr gute Haptik und Ergonomie, spannend daher vor allem die Ausführungen zum Material und seiner Praxisbewährung.


    Macht Spaß, das zu lesen - Aufgaben mitten aus dem Leben, sachkundig bewertet :thumbup: