Sowohl bei den High Walker als auch den halbhohen Trekking-Stiefeln (beide bei uns seit Jahren dienstlich verwendet) ließ sich kontinuierlich feststellen, daß beide Modelle sehr klein ausfielen. Die meisten bei uns bestellen diese Schuhe eine ganze Nummer grö0er, als sie es normalerweise bei anderen Marken benötigen.
Beiträge von Micha M.
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Ach komm, 1 und 4 sehen doch wirklich gut aus! 4 mit den Löchern ist fast so hübsch wie ein OSA-C

Duck und weg....:)
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Na ja, Hauptsache, man ein Messer drantüddeln

Muß ja nicht immer ein Enyo sein...wobei: meine Haix find ich auch saubequem

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Dir ist aber nicht entgangen, daß das mit dem "Zuviel" an Material ganze Marken berühmt gemacht hat? Ich denke da an solche "Design-Desaster", natürlich ohne jede Durchsetzung auf dem Markt und ohne jede Anerkennung wie Strider, Extrema Ratio, Medford, Trident Crusader Forge, Jens Anso....und, und.
Jaa, man MUSS das nicht mögen, aber man KANN schon

Anstieg der vorderen Schneide: Wieso verliert man "Arbeitslänge", wenn man durch späteres Ansteigen zur Spitze mehr Länge für den geraden Schneidenteil gewinnt? Und warum ist es auf jeden Fall nachteilig, bei einem nicht primär für penetrierende Arbeiten ausgelegten Messer einen Schneiden-Anstiegswinkel zu haben, der z.B. auch ein mehr nach vorn orientiertes Schneiden gestattet. Ganze Messer-Klassen haben das als VORTEIL umgesetzt, z.B. alle Upswept-Skinner...
Wie gesagt, es MUSS Dir nicht gefallen, wie ich übrigens auch die beiden oberen der von Dir gezeigten Messer gelinde gesagt wenig ansprechend finde, während Du sie ja irgendwann mal gekauft und dafür absolut meinen Segen hast

Aber ich hab das Gefühl, Du willst das Messer hier einfach schlechtreden, und das muß nicht sein....
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Design-Desaster sind für meinen persönlichen Geschmack viel eher diese ganzen hippen übergestylten Nobel-Folder, die seit geraumer Zeit den Markt überschwemmen...
Hyper-Dekor, verschwurbelt wie bei Tighe, aufgebrezelt wie das RJMartin bei ZT, um nur zwei Beispiele zu nennen...Und dieser Wust an ach so eleganten Edel-Foldern, der überwiegende restliche Teil der ZT-Neuerscheinungen, und nicht zuletzt auch diese ganzen aufgebrezelten Oligarchen-Folder von den üblichen Verdächtigen der russischen Hype-Messermacher.
Der ganze Kram würde in meine Taschen und meine Hand etwa so passen wie ein Kristall-Kronleuchter und ein goldgerahmter Barockspiegel in mein Büro....Bei SO vielen von diesen ganzen überdesignten Taschenmessern meint man, irgendwo aus dem Off die unvergessene Musik von "Miami Vice" zu hören.......oder aber Westernhaben für uns alten Säcke...."Oh Margarethe, gib mir die Knete..."
Das Ding hier hat was, END-LICH kein weiteres "Tactical-Gucci".
Nüchtern, präzise gemacht, schnörkellos, klare Linien.
Jedenfalls der erste "Folder mit Döngel und ohne Lock", den ich mir sofort auch selbst in die Tasche stecken würde!

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Geht auch viel billiger: einfach aus Paracord eine oder bei zweiteiligen Scheiden mit 2 Nietenlöchern zwei Schlaufen aus Paracord machen und in den oberen Nietlöchern befestigen. Messer in den Hosenbund, Schlaufen nach außen und durch sie den Gürtel durchziehen. Über die Länge der Schlaufen kann man auf den cm steuern, wie tief die Scheide in den Hosenbund gesteckt werden kann/soll, bis die Schlaufen auf Zug sitzen.
Vorteil gegenüber den starren IWB-Loops ist, daß das Paracord bogenförmig über den Hosenbund geführt werden kann und die Scheide tiefer sitzen kann als nur bis unter der obersten Hohlniete.Verwendet man Kordelstopper, statt die Paracord-Schlaufen zu verknoten, läßt sich das sogar je nach Hose, Gürtelbreite usw. ohne Gefummel verstellen und an-/ablegen, ohne den Gürtel auszuschlaufen...
Andere Kordellösung: Längere Schlaufe befestigen, Messer in den Hosenbund, beim Ziehen ggf. die Scheide mit ziehen, siehe Videos zu CRKT / Burley "Obake".
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Ich koch auch nur mit Wasser

Der Troll hatte das Ding bei mir in den Fingern und Gefallen dran gefunden.
Daher wußte ich halt auch, wie es heißt und welche Eigenschaften es hat.
Ich hab das Ding in der Drei-und in der Sechszollversion, das große ist sogar für meine Folder-Verhältnisse ein Riesending und mit seiner Vollwelle und der auch dort sehr "bösen" Spitze schon beeindruckend
Was habt ihr heute bekommen, was morgen? Nr. 9
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Ist kein Counter Strike, sondern das kleine Hold Out mit Dreizoll-Klinge.
Gibt es auch in 4 und 6 Zoll.
Das Ding ist flach, leicht....die Klinge nadelspitz und der durchgehende Wellenschliff wirklich SEHR bissig. Und der CS-Wellenschliff neigt auch nicht so sehr zum Verhaken an Seilen usw. und trennt wirklich sehr gut, finde ich.
Das Hold Out 3 paßt bequem in die Jogging-Buxe und selbst in die Badehose, im normalen Outfit ist es ein praktisches Sekundärmesser. -
Paddy, und das m i r ?

Wo ich doch sooo fortschritts- und technikaffin bin?Nein, ich muß mit Sicherheit auch nicht immer die neuere Alternative haben und halte sie auch nicht automatisch für besser

Ich bin ja auch ohne Festplattenrecorder, Notebook, Smartphone oder Navi glücklich....
Aber in diesem Fall verstehe ich schon, daß man den traditionellen Look zwar weiterhin schätzt, aber wegen des Geschmacks eben die Gas-Alternative sucht....Bei ner Kippe geht das ja gut an mit dem kultigen Benzinbrenner, aber ich erinnere mich noch an Zigarren, die ich - der Not gehorchend - mit Benzinfeuerzeugen entzündet hab. Das muß echt nicht sein...
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Spannende Antworten dabei

Gobbo raucht Zigarren. Hab ich früher auch.
Das Anzünden von Zigarren mit so nem Benzinding schmeckt einfach besch.....
Andererseits sehen die Zippos eben kultig aus.
Finde die Frage daher sehr naheliegend und überhaupt nicht als "Sakrileg"
Ihr besteht ja auch nicht auf Glühbirnchen in den Lampen, weil das bei den kultigen Mags mal so war.... -
Seh ich wie Du Elrich!
Ein Schwertgriff hat normalerweise auch nicht mehr Durchmesser und reicht ebenfalls für Klingenkontrolle und hinreichend definierte Handlage...man braucht halt eine Begrenzung nach hinten.
"Fehlt" die, fühlt sich der Griff nicht sicher an, ist sie da, ist - ohne Veränderung der sonstigen Maße - höchstwahrscheinlich alles gut und fühlt sich "richtig" an.
Ist manchmal eher Kopf- als Handsache, ging mir aber auch schon so....Farbe: Ich kann mir ja nun bekannterweise nur selten "Müllmann"-Witze verkneifen - und bin baff, wie gut das so in Mischung mit dem Grün ausschaut. Würde ich jederzeit selbst so tragen wollen

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Das ist klasse, Andy, zumal der sehr dünne Griff des CS-Modells für Anwender mit großen Händen durchaus Kritikpunkt sein kann, chatintern hatten wir dazu schon einen kleinen Erfahrungsaustausch.
Bei Deinem Messer ist der Griff ja stärker, ein Vergleich kommt da sicher sehr gut!Und bei der Vorstellung Deines Modells wurde das von mir so genannte "Ausmitten" des Griffrings ausdrücklich als gestalterische Verbesserung des klassischen Bird&Trout-Entwurfs erwähnt, das entspricht meiner Bewertung beim ebenfalls "ausgemittet" gestalteten CS....
Wäre also spannend, ob das allgemein als ergonomischer / funktionaler Vorteil bestätigt wird. -
Schließe mich Jerry an und nehme Deckung im Katana-strophenfall....
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Interessantes Messer, Andy!

Falls Du Dich irgendwo oder auch nur vor Dir selbst dafür rechtfertigen mußt, schlage ich die Anwendung des Rolf-ist-schuld-Systems vor und übernehme gern die moralische Verantwortung


(Danke, Troll, ich klau es immer wieder gern!
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Danke!
Versuch doch mal, entweder ne Schlaufe durch beide Hohlnieten zu machen, also entweder seitlich oder wie bei einem D-Guard....oder hinten mit entsprechend verdickenden Knoten direkt am Griff an der hinteren Hohlniete eine Schlaufe oder auch nur einen Zierknoten anzubringen.
Der Griff ist doch lang genug und hat auch nicht SO wenig Durchmesser, daß er gar nicht definiert auch in einer grolßen Hand liegen würde.
Ich schätze eher, bei dem schweren kopflastigen Messer hat der Anwender Angst, daß es ihm in der dynamischen Bewegung "fliegen geht", also nach vorn aus der Hand gleitet. Schlaufe oder Knoten würden da ein Verrutschen doch wirksam genug verhindern.
Der Griff ist toll, bis auf einen Knauf oder eine Verdickung oder so hinten (Smatchets haben sowas zuweilen ungefähr in Schwalbenschwanz-Form...) ist doch alles gut damit.... -
Nein, das Dreilagige ist mir lieber, die Kohledinger kratzen so am Popo

Nee, vielen Dank, alles halbwegs im Griff, auch bei Jasmin, die es am Sonntag viel heftiger erwischt hat als mich, bin wohl eher "Kollateralschaden"

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Spannende Entwürfe, sehr schöne Arbeiten!
Hast Du vielleicht noch ein paar Specs für die Freunde des üppigen Datenblatts?

Für die Nichtjäger (...die sich auch nicht mit anderen Aspekten der angesprochenen Funktion beschäftigen...:) ) :
Das mit der eindringenden Luft und dem Kollabieren des Lungenflügels klingt erst mal ziemlich "grausam", führt aber nicht zu einem zu vermeidenden langsamen Verenden durch Ersticken, sondern einen ziemlich schnellen Tod durch Verzug der Hohlvene am Herzen, wenn es um einen Lufteintritt dieser Größenordnungen geht, siehe auch "Pneumothorax"... -
Bei immer mehr US-Online-Händlern tauchen sie in den letzten Monaten auf und sind mir seit einiger Zeit aufgefallen:
Messer von Jesse Hemphill im EDC-geeigneten und insbesondere hier in D auch rechtlich interessanten Vierzoll-Bereich mit Griffen im Stil des Altmeisters Bill Moran.
Auch der Preis scheint mir nicht überzogen.
Interessante Alternativen zum Spyderco Moran für Leute, die es eher handmade und "altmodisch" vorziehen

Hier mal ein paar Links, eine HP habe ich leider nicht finden können...
https://www.knivesshipfree.com/jesse-hemphill-knives/
http://www.dlttrading.com/jesse-hemphill-knives
http://www.knifecenter.com/kc_….html?usrsearch=hemphill&
Mein Favorit: Das Town Creek....
https://www.knivesshipfree.com…mphill-knives-town-creek/
Wie gefallen sie denn Euch? Hat insbesondere schon jemand eins und läßt uns an den Erfahrungen teilhaben?
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In leichter Abwandlung der aktuellen Pflegetips und unter sehr taktischer Anpassung an die aktuelle Einsatzlage (beide von einem fiesen Darmvirus überfallartig angegriffen und zu Hause...) das heutige EDC (Evil Diarrhoea Carry)


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Survival im Kochbeutel? Musashi wäre stolz auf Dich
