Handliche Russen zum Bespielen ![]()

Handliche Russen zum Bespielen ![]()

Sah eher nach mitkochen aus ![]()
Für die Beiltasche? ![]()
In China ist es durch frühzeitig begonnene sehr restriktive Beschränkungen gelungen, die Anzahl an Neuinfektionen - zumindest nach aktuellem Stand - einigermaßen einzudämmen und die Infiziertenzahl auch nach mehreren Monaten Laufzeit noch unter 100.000 zu halten.
In Taiwan war man ähnlich restriktiv und konsequent und hat die Infiziertenzahl bislang trotz unmittelbarer Nachbarschaft zu China relativ gut unter Kontrolle.
Und hier schwätzen selbstverliebte Föderalisten darüber, ob man denn Schulen schließen müsse....während in Italien die Zahlen explodieren, die Ärzte in manchen Regionen verzweifeln und die Patienten nun in einer Katastrophen-Triage einteilen, die die Mortalität weiter hochjagen wird.
Und die Italiener sagen, sie seien einfach nur zwei Wochen im zeitlichen Vorsprung zu Deutschland....
Sie haben nun das gesamte öffentliche Leben eingefroren, während man hier noch Großveranstaltungen zugelassen und die Verantwortlichkeit von einem zum anderen geschoben hat und weiter schiebt.
Es ist erschreckend, erschütternd, wie sehr sich schon jetzt die Zustände in Italien denen der hier zitierten für den Bundestag erstellten Studie annähern....und da reden wir nicht über gänzlich verschiedene Lebensumstände oder Systeme, sondern nur 2 Wochen auf der Zeitschiene, vielleicht drei.
Und dann?
Wir sollen gerüstet sein? Ich habe heute ganztägig versucht, die Info-Hotline meines Kreises zu erreichen. Dauerbesetzt oder zusammengebrochen. Eine Bekannte mit heftigen Grippe-Symptomen wurde nicht getestet, weil sie weder nachweislich Kontakt mit einem bestätigten Fall hatte noch aus einem "Risikogebiet" kam. Das habe ich nun auch von einem anderen Paar gehört mit genau demselben Ergebnis. Husten und schlagartiges hohes Fieber, Erschöpfung.....Grippe? Corona? Das wissen sie bis heute nicht, und keiner kann ihnen sagen, ob sie weiter Kontakte pflegen können oder sich isolieren müssen.
Andere Rückkehrer aus Risikogebieten werden ohne Symptome einfach nicht getestet und erfahren erst nach der Inkubationszeit, ob sie zwischenzeitlich vielleicht schon ihre Umgebung angesteckt haben, solange sie selbst symptomfrei oder unspezifisch sind. Rückkehrer testen oder isolieren? In den Medien vielleicht, in der Theorie sicher - in der Praxis absolut nicht gewährleistet, schon jetzt nicht bei 2.000 bekannten Infizierten. Schon jetzt System-Überlastung?
Während China wie gesagt den exponentiellen Bogen weit abgeflacht hat durch greifende Maßnahmen, etabliert sich hier immer mehr, daß die Sache eben erst mit "Durchseuchung" gestoppt werden kann im perfekt organisierten Deutschland. Also zwei Dritteln Infizierten in einem bis drei Jahren. 50 Mio. Infizierte.....mit Mortalitätsquoten von sehr optimistischen 0,2 Prozent (das wären ja nur 100.000) über die global durchschnittlcihen 3 Prozent (1,5 Mio.) bis zur Schreckensvorstellung der italienischen Mortalitätsrate, die wir hier evtl. spätestens bei Überlastung des Intensivmedizinsystems durchaus auch erreichen könnten. Schon jetzt prognostieren Mediziner diese Überlastung und rechnen dann in der Ü60-Generation mit bis zu 25 Prozent Mortalität bei nicht optimal zu versorgenden Senioren....
Bei 5 Prozent Mortalität bei Massenausbruch und zusammengebrochener Behandlung wären wir dann am Ende bei über 3 Mio. Toten....
Und das ist nicht der "Worst Case", der nach der zitierten Studie eher bei 7,5 liegen könnte.
Und trotzdem streiten eitle Menschen in wichtigen Positionen noch darüber, ob man im bislang relativ verschonten Hamburg denn gleich Schulen schließen müsse, nur weils im weit entfernten Heinsberg schon sehr ungemütlich wird....
Vic, das mit dem "Kochmesser" hast Du irgendwie mißverstanden, glaube ich....:)
Das spricht für den hohen therapeutischen Nutzen von Trappistenbier, Pralinen und Fritten mit Muscheln ![]()
Mit den Müllers aus dem Saarland hatte ich auch schon sehr angenehme Kontakte zu Kydexen. Und die Ergebnisse waren klasse! ![]()
Hm, ohne jemandem zu nahe treten zu wollen.
Es gibt da in dem Bereich einen einigermaßen bekannten Youtuber, dessen Videos ich - und das ist keine Frage des Dialekts oder Akzents - meist nach kürzester Zeit entweder stumm schalte oder gleich ganz ausdrehe....
Nein, nicht Geronimo, den ich bekanntlich schätze, eher A.B. ![]()
Da ist mir jemand mit Ahnung und angenehmem Vortrag auch mit deutlich hörbarer Herkunft aus Bayern oder BaWü definitiv lieber!
Und den Ausfall eines Testmessers z.B. kann man wohl gar nicht treffender beschreiben als mit dem Kommentar meines alten Kumpels Robbie aus Straubing ...(vor nunmehr fast 40 jahren, aber unvergessen!)
"Jo mei, den hots zerrissn....."
Andre, ich hab mal für Michael Held handgefertigte Khukris aus Nepal vergleichsgetestet mit Camp Knives usw. aus moderner westlciher Produktion. Was die da mit einfachsten Mitteln aus alten Lkw-Federn herstellen, hält wirklich in der Stabilität jedem Vergleich stand, wenn man etwas wirklich Gebrauchstüchtiges kauft und nicht nur "Touri-Deko".
Ich hab mit den Dingern geworfen, darauf gewippt, mich drangehangen, Motorhauben durchstochen (auf dem Schrottplatz, als der Besitzer nicht mehr fliehen oder ein Kommando anrufen wollte...).
Bob, falls es nicht primär Geldanlage sein soll: Das ist ein Ehrenplatz und macht sich toll, aber nimms auch raus und nimm es in die Hand....wenns Spuren kriegen darf, geh auch damit um.
Mich machts immer traurig, wenn ich nach jahrelangem Vitrinen-"Leben" dann immer wieder über solche Messer lese "...hat nie etwas geschnitten, war nie in der Scheide..."
Klasse, Alex! ![]()
Bin auf Deine Anwendungs-Erfahrungen gespannt.
Hatte ja Gernonimos 4Max zur Erprobung und bin sehr beeindruckt von der Stabilität.
Da war für mich primär - wie bei Dir - der Preis das Haar in der Suppe.
Ich hab da wohl mal geschrieben, im meinem Anwendungsspektrum würde das teure 4Max mir eher nichts Unverzichtbares bieten, das nicht auch in einem vernünftigeren Preisbereich von anderen CS-Modellen wie dem Rawles Voyager oder dem SR-1 geleistet werden könnte.
Nun ändert natürlich die Erschwinglichkeit der neuen Modell-Variante da eine Menge im Vergleich mit den Mitbewerbern. Wir reden ja nicht mehr über "5 Scheine", sondern eher über einen....
Da wird die Luft für die Mitbewerber schon dünner ![]()
Das mit der Griffgröße habe ich mit meinen bekanntlich zarten Händchen nicht so bemerkt, wegen der Form neigte der Griff auf jeden Fall sicher nicht zum Verdrehen in der Hand bei mir, aber beim kraftvollen Arbeiten - und dafür solls ja sein - ist schon etwas Handfüllendes ein Vorteil für die Kraftübertragung ohne Druckstellen....
Schauen wir halt mal, ob sich da was bei Dir bemerkbar machen wird....
Idox, natürlich hilft es einem Review, wenn man den Text einigermaßen verstehen kann ![]()
Aber ich glaube, wir reden hier nicht über tiefsten Dialekt, durch den Leute aus anderen Regionen Inhalte nun gar nicht mehr verstehen...
Es geht doch wohl eher um eine gewisse sprachliche Färbung, durch die man Dir anhört, woher Du kommst - und den Inhalt dabei aber schon noch verstehen kann.
NA UND??
Das hat sich imo längst emanzipiert.
Vor einigen Jahrzehnten mag es als "provinziell" oder "wenig gebildet" bewertet worden sein, wenn jemand nicht Schriftdeutsch sprach - das hat sich aber nach meiner Wahrnehmung längst verändert.
Als Kind habe ich tatsächlich ziemlich schriftdeutsch gesprochen und mich erst mit der Zeit sprachlich dahingehend emanzipiert, daß man mir meine (ja dann gleich auch noch als sozial unterschichtig verrufene und als "Malocher"-Deutsch verachtete) sprachliche Ruhrpott-Färbung wieder ein wenig anhören kann.
Am 05. habe ich aus der BT-Studie "zitiert" und u.a. auch auf die Prognose einer erforderlichen Triage hingewiesen.
Da hieß es in der sehr vernünftigen Reaktion darauf noch, man könne die Studie nicht wirklich mit dem jetzigen Virus vergleichen.
4 Tage später hat Italien mit einer vergleichsweise begrenzten bekannten Infizierten-Zahl von rd. 8.000 bereits ein Stadium erreicht, in dem Ärzte genau eine solche Triage in den Brennpunkt-Bereichen in Aussicht stellen.
Bei einer "Durchseuchung" der Bevölkerung, die als einziger Stop der Ausbreitung vor Impfungs-Verfügbarkeit ja offen angesprochen wird, reden wir mindestens über den Faktor 1000 dieser Zahlen.
Was mich noch nachdenklich macht:
Das Robert-Koch-Institut beruhigt aufgrund der derzeit hier nicht eingetretenen Todeszahlen, was die Mortalität des Virus angeht. Einzelne Wissenschaftler argumentieren, bei einer Angabe von 3 Prozent seien diese Zahlen u.a. künstlich hochgerechnet durch erwartete Todesfälle von Erkrankten. In Italien sind mittlerweile aber über 360 von knapp 8.000 Infizierten verstorben....nix mich "negative Prognosen einrechnen", die sind schon tot.
Und was die Ausbreitung des Virus angeht:
Der Virus soll angeblich nicht so ansteckend sein wie der der SARS-Studie für den BT - andererseits haben Vorfälle wie die Karnevalssitzung im Kreis Heinsberg dafür gesorgt, daß ursprünglich 2 Infizierte 150 weitere Personen angesteckt haben.
Und das war Saalkarneval, keine Orgie....
Also ähnliche Ansteckungs-Möglichkeiten wie bei jeder anderen normalen Großveranstaltung, nur daß da dann ggf. Tausende Zielpersonen zusammenkommen können.
Toller Eingang, David!
Freue mich auf die Reviews!
Die von Uli angesprochene Studie solltet Ihr nur lesen, wenn Ihr nicht zur Panik neigt.
Ich habs vorhin quergelesen, und mir ist einigermaßen schlecht vor Grauen.
Alles hübsch wissenschaftlich, alles nachvollziehbar, keine gewollte Panikmache, nur Wahrscheinlicheiten....Folgen in den verschiedensten Bereichen nüchtern hochgerechnet an einem hypothetischen pandemischen Ausbruch von "Modi-SARS".
Leider liest sich die 8 Jahre alte Studie in vielen Teilen wie eine Beschreibung der nun eingetretenen Phänomene.
Dazu trägt bei, daß es auch um ganz ähnliche, ebenfalls zur "Corona"-Familie gehörende Krankheiten bzw. Viren ging.
Irgendwie hatte ich bei meinem obigen Beitrag mit der ja mittlerweile - nüchtern gesprochen - empirisch bestätigten Mortalitätsquote von 3 Prozent im Durchschnitt gehofft, vielleicht zu plump und kurz zu rechnen.....kann ja alles gar nicht sein, ist ja in unserer modernen Welt gar nicht möglich, so schlmm kanns ja gar nicht kommen.....
Tja, die rechnen auch mit einer anderen Quote, nämlich 10 Prozent Mortalität....und kommen dann auf "sichere" 7.5 Mio. Tote.
Und die Aussagen über schnell eintretende Kapazitätsengpässe sind auch nicht meine "Erfindung" oder Übertreibung.
Die reden da ganz nüchtern von Triage und der Entscheidung, wer überhaupt noch sinnvoll behandelt werden soll, anders ginge es eh nicht....
Und kommen zum gleichen Ergebnis: Wer durchs Auswahl-Raster fällt, hat dann natürlich dummerweise ein noch drastisch höheres Sterberisiko.
Ach ja, natürlich wird dort mehrfach angesprochen, daß man - solange es keinen Impfstoff gibt - eigentlich nur alles tun kann, um eine Ausbreitung zu behindern und zu verlangsamen, z.B.Schulschließungen, Verbot von Großveranstaltungen usw.....
Aber sie können auch beruhigen: Börsen undd Parlamente werden wohl weiter arbeiten können.
Alles klar, Herr Spahn, dann müssen wir uns ja auch nicht aufregen.
Wie gesagt, alles Berechnungen und Prognosen nicht von Quoten-Kaspern und professionellen Panikmachern.
Vielleicht hätte ich das nicht lesen sollen, ich fühl mich gerade völlig beschissen....
Noch eine Überlegung zu Zahlen, die normalerweise ein dringendstes Argument sein müßte, eine schnelle Steigerung der Infinzierten-Quote mit ALLEN Mitteln zu verhndern zu versuchen:
In Heinsberg resultieren vermutlich fast 150 Infektionen aus der Teilnahme an EINER größeren Veranstaltung, nämlich der ominösen Karnevalssitzung.
Trotzdem weigert sich der Bundesgesundheitsminister immer noch, ein Verbot von Großveranstaltungen verhängen zu lassen, bislang ist wohl "nicht genug" passiert....
Die Quote der Intensivbehandlungspflichtigen unter den Infizierten lag in vergleichbaren Industrieländern wie Italien bei 15-20 v.H., wie gesagt betrug die Mortalitätsquote trotzdem über 3 v.H., das entspricht auch dem globalen Durchschnitt.
In Deutschland existieren rund 20.000 Intensivbehandlungs-Plätze, in denen auch ohne Corona per anno ca. 2 Mio. Patienten betreut werden müssen, darunter ca. 20 v. H. auch beatmungspflichtig.
Im letzten Jahr haben sich bei der Verteilung von Neuaufnahmen bereits in einzelnen Regionen bis zu 50 v. H. dieser Stationen "rot melden" müssen, da sie aus Personalnot die Stationen nicht auslasten oder überhaupt betreiben können.
Ab einer Infektionszahl von 100.000 bundesweit wären ALLE theoretisch vorhandenen Plätze, einschließlich der gar nicht mit Personal zu bestückenden, komplett mit Corona-Fällen ausgelastet. Wir reden hier also nicht über Leerstände oder offene Kapazitäten...
Tatsächlich ist die Überlastungsgrenze aber drastisch geringer, da ja auch weiterhin anderweitig Erkrankte oder Verunfallte usw. zu betreuen sind.
Können die "eigentlich"" intensivmedizinisch zu Betreuenden nicht mehr versorgt werden, wird absehbar die Mortalitätsquote drastisch ansteigen.
In China versucht man das durch aus dem Boden gestampfte Behandlungszentren und Armee-Einsatz aufzufangen.
Hier streitet man währenddessen über so "kriegsentscheidende" Fragen wie die, ob eine Datenauswertung von Handydaten Infizierter zur Ermittlung möglicher Kontaktpersonen und eines Ausbreitungsraums überhaupt wegen der Datenschutz-Grundverordnung zulässig sei....
Und, die Holzkuh hat ja völlig recht, bislang werden hier nicht einmal bundesweit zur weiteren Eindämming Großveranstaltungen abgesagt....
Ach ja, Öffis.....die wir ja zum Klimaschutz gefälligst alle viel mehr nutzen sollen.
Heute mal nach längerer Zeit wieder Zug gefahren. In dem es NICHT irgendwie gereinigt oder gar desinfiziert roch und in dem auf dem Boden alte Papiertaschentücher herumlagen. Und in einer Stadt mit Corona-Fällen am Hauptbahnhof z.B. keine Handdesinfektions-Station am Ein-/Ausgang.
Die gabs in einem Supermarkt....Eigeninitiative des Betreibers....
Tja, Balin....alles scheint sich darauf "einzurichten", daß die Sache erst natürlich gestoppt werden kann durch eine hinreichend hohe Quote bereits Infizierter.
So lese ich das ja nicht nur bei Dir, sondern vor allem auch bei einigen hochrangigen Virologen.
Das steht in einem krassen Gegensatz zu den Parolen von "Eindämmen", die die Politik noch immer ausgibt und schon jetzt anscheinend bei einer vergleichsweise noch verschwindend geringen Infiziertenzahl an ihre Grenzen zu stoßen scheint.
Aber rechnen wir doch mal hoch: Zwei Drittel als ausreichende "Sättigung" würde heißen, 50 Mio. Infizierte versorgen zu müssen, zwar nicht zeitgleich, aber immerhin auch sukzessive absehbar im System gar nicht zu bewältigen. Bereits jetzt bei wenigen Hunderten werden Sicherheitsstandards in Kliniken und Einrichtungen heruntergefahren, bereits jetzt gibt es Versorgungsengpässe....
Gerade die Leute unter uns aus dem medizinischen und dem Verwaltungsbereich sollen doch mal abschätzen, ob wir auch nur eine optimale medizinische Versorgung von 500.000 Infizierten hinbekommen würden.....Eher nicht....
Mit einer sich ausbreitenden Infektionsquote wird die medizinische Versorgung nicht besser, sondern in vielen Bereichen ebenfalls geschwächt bis handlungsunfähig.
Noch ein Rechenbeispiel: Bei derzeit vergleichsweise optimaler medizinischer Versorgung von landesweit "nur" 3.000 Infizierten hat Italien eine Mortalitätsquote von ca. 3 Prozent. Okay: Das vergleicht die Erkannt-Infizierten mit der Anzahl der Todesopfer, die tatsächliche Infiziertenzahl beinhaltet aber auch die symptomfrei Infizierten. Also wird man da gottseidank kürzen dürfen / müssen.
Aber bei 50 Mio. Infizierten sprechen wir da ansonsten von 1.5 Mio. Toten, selbst bei einer Kürzung von zwei Dritteln für die nicht erkannten symptomfrei Infizierten wären das eine halbe Mio. Tote....
Panikmache? An den Haaren herbeigezogen? Ehrlich gesagt, ich weiß es nicht. Aber die Beruhigungspillen der Politik überzeugen mich dabei überhaupt nicht mehr. Und unvorstellbare Panikmache? Man lese mal über die Spanische Grippe nach, die - heute fast vergessen - mehr Menschen getötet hat als der WK I. Und zwar mit Opferzahlen, die die o.a. "Hochrechnung" locker um ein Mehrfaches übertrafen....
Ich werde ja zu Hause noch diverse weitere Versuche machen.
Hier im Urlaub war es halt jeden Tag draußen mit dabei, hat Äste und Speck und Bänder geschnitten und sich dabei sehr gut geschlagen.
Ich mag ja durchaus auch große Messer - umso bemerkenswerter, daß mir bei diesem hier ein großes bis jetzt nicht "gefehlt" hat.
Natürlich schneide ich zu Hause noch Polyseil und Blech und schaue auf die Schnitthaltigkeit und Nachschärfbarkeit.
Hier draußen ist es jedenfalls ein guter Gefährte und hat alle Aufgaben sehr gut erfüllt.
Aber die Erprobung ist noch nicht beendet ![]()
Hier oben überall mit dabei.....diesmal beim Wandern am Blindensee (Schonach bei Triberg)...

Zu manchem Klassiker findet man erst spät...Ist mir z.B. mit Glock und Mercator auch so gegangen.
...aus der freien Hand, ohne Schlagholz...