Mh, gerade sieht man nur das Logo- heute mittag war die neue Webseite online.
Fixed nach größen Sortiert, Folder, Stahlsorten gelistet (vorabversion) etc. Schätze das war ein voreiliges- unfreiwilliges release wo jemand aus versehen den falschen Ordner mal freigegeben hatte...
Denke dauert ein paar Tage bis das offiziell gelaunched wird.
Beiträge von semaphore
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Naja da gibts doch einiges. Böker Manufaktur stammt aus Deutschland. Spydercos sind stets mit einer Angabe über den Produktionsort versehen.
Interessant könnten für dich noch die Müller Messer sein. Extrema Ratio, Lionsteel und das neue von Pohl Force werden in Italien gefertigt. Sämtliche Laguiole stammen aus Frankreich, Klötzli, Wenger und Victorinox bauen in der Schweiz. Eka stammt aus Schweden und wird nur dort gefertigt.Bei dem preislichen Rahmen findet man einiges, vom gebrauchten Sebenza, Bradley Alias, Darkstalker Folder, Böker Turbine oder ein günstigeres Eka Swede Masur... Die Möglichkeiten sind ziemlich groß.
Edit: Für den Preis solltest du auch kein Problem haben einen Messermacher zu finden, der dir was nach deinen Vorstellungen fertigt. -
Hallo
ich suche ein Strider Neckknife - genauer ein ED-M40 oder ein ED-MK11. Leider führt das keines der mir bekannten Messer und Onlineshops. Eine Bestellung aus den USA will ich zuerst vermeiden wenn man hier irgendwo eines zu vernünftigem Preis bekommen sollte. Gebrauchtmarkt-links wären auch in Ordnung- aber es sollte schon noch sehr neuwertig und nahezu ungebraucht sein.
Bin für Links zu Shops und dergleichen dankbar! -
Zitat
Viele Hersteller von Outdoor Messern benutzen Kohlenstoffstahl, z.B. Ontario, Tops (1095) Mora, Opinel usw.
Richtig, ich denke das hat eben mit der bereits zitierten Aussage zu tun:
"Die positiven Eigenschaften des Böhler K110 - Stahls sind anfänglich unterschätzt worden. Da er als „D 2“- Stahl und nicht als „Edelstahl“ gilt, wurden die Messer anfänglich beschichtet.
Den ersten, unbeschichteten Prototypen des GEK 2000 verwende ich noch immer im harten Dauereinsatz, dabei wird das Messer häufig der Feuchtigkeit ausgesetzt, ohne anschließend besonders gepflegt zu werden aber es zeigt nicht die geringste Spur von Korrosionsanfälligkeit."Das wurde von anderen Herstellern, die "rostende" Outdoormesser produzieren und vertreiben eben behauptet. Von einem Opinel oder einem RC3 hat eben nie jemand behauptet das sie auch bei häufigen Einsatz bei Feuchtigkeit keine Korrosionsspuren aufweisen würden. Ich habe auch diverse Messer mit Kohlenstoffstahl und kann mit kleinen Rostflecken leben, wenn ich ein Messer kaufe das als besonders Korrosionsbeständig angepriesen wird will ich nur, dass es dem auch gerecht wird.
Marketing hin oder her- eine optimistische Produktbeschreibung ist ja ok, aber wenns zu fern der Realität ist finde ich es schon daneben. -
Schau dir mal die Sachen von Mountainsmith an, die sind recht gut von Preis/Leistung. Z.B. diese http://www.globetrotter.de/de/shop/detail.php?mod_nr=176990
Alternativ schaue mal bei Moorhead (führ Karstadt) ich glaube diese werden von Tatonka gefertigt als Karstadt Eigenmarke. Die haben einige kleine, leichte und günstige Packs im Sortiment. -
Bei mir werden (komischerweise) die Messer immer kleiner. Bin ich 2-3 Jahren noch mit dem GEK 2000 losgezogen, so nehme ich heute mein Esee3 und wundere mich immer wieder, dass es völlig ausreicht.
Geht mir auch so - in 99% der Fälle reicht eine sub 10cm Klinge völlig aus. Insbesondere wenn eine Beil vorhanden ist oder keine großen Holz spalt Arbeiten anstehen!
Linder Superedge 1 und 2 sind richtig gute Tourenmesser die sind top verarbeitet und funktional, für ein Serienmesser super Lederscheide, höllisch scharf und trotzdem mit kräftiger Klinge. Wer es ästhetischer mag kann auch ein Linder Hunter nehmen, da gibts dann einen schönen Holzgriff dazu. -
Waren nicht einige Serien des GEK 2000 mit einer Klingenbeschichtung versehen? Vielleicht war Eickhorn sich des Problems ja bewußt. Soweit ich weiß hatte man diese ja nur auf vielfachen Wunsch diverser Kunden entfernt bzw. weggelassen. Ich denke es hatte womöglich doch sehr funktionale Gründe warum diese Beschichtung mal vorgesehen war. Vielleicht ist Eickhorn jetzt piefig weil sich nun die Leute beschweren, dass die "ungeschützte" Klinge natürlich empfindlicher ist?!
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Ich finde die Rostflecken ziemlich indiskutabel- Magensaft oder Erfrischungstücher hin oder her. Er sagte, dass das Messer trocken war- was ich ihm glaube. Da darf sowas einfach nicht passieren- schon garnicht bei einem Outdoormesser. Einen Fisch ausnehmen sollte da im Rahmen des möglichen sein ohne das man Flecken auf der Klinge hat.
Mir wäre das zu stressig wenn ich nach jedem Outdooreinsatz mein Messer überholen oder polieren lassen müsste.Natürlich kann man wohl jeden Stahl irgendwie zum rosten bringen- aber das ist ja garnicht der Punkt. Im alltäglichen Einsatz dürfen solche Flecken nicht auftauchen. Bei meinem Pohlforce Bravo One in D2 hatte ich jedenfalls noch keine Rostprobleme
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If he should use it in his every day tasks the knive shouldn't be too big. While carrying lots of crap he won't be happy to carry another 500gramm knife. With the possibility of that he has to give the knife to someone else I wouldn't give him a too expensive knife nor one with a too fancy lock.
If he should be able to use it as an EDC you might choose one wich is not considered a weapon, has a blade <12cm (fixed blade) or is not a one hand opening folder. -
Ich denke das kommt im wesentlichen darauf an wo man hinfährt, für wie lange, was man mit dem Messer vorhat. Zudem ob, insbesondere wenn man mit mehreren Fährt weitere Tools wie Beil, Axt, und Säge mitkommt. Will man jeden abend einen Lean to bauen oder nur mal einen Fisch ausnehmen und die Salami schneiden?
Davon abhängig kann man irgendwo zwischen einem SAK, Mora, GEK bis zum KaBar Large heavy Bowie landen. Wenn man Angst vor Verlusten hat ist ein Mora sicher gut, zudem bietet es eine vernünftige Klingenlänge, gute Ergonomie und die sonsig bekannten vorzüge. Wem eine kleine Klinge langt für den ist ein CRK Professional Soldier sicher nicht verkehrt, alterantiv ein Linder Superedge. Ich denke da bewegt man sich in einer recht sinnvollen Kategorie.
Ein KaBar Large Heavy Bowie, RTAK II doer dergleichen ist einfach ein mächtiges Teil das man bei normalen Touren kaum benötigt und man mit einem Beil besser bedient wäre.
Dürfte ich nur ein kleines, leichtes Messer mitnehmen wäre es das CRK Professional Soldier- das bietet sehr viele Vorzüge - negativ ist eigentlich nur der verhältnismäßig hohe Preis. -
Schreibe ihn doch einfach an und frage was er nutzt.
Ansonsten finde ich das Öl von Victorinox recht empfehlenswert für Folder. -
Leben und leben lassen

Naja der Titel suggeriert ja eben mehr ein Leben nehmen als Leben lassen... da liegt das Problem! Und genau da finde ich die Kritik von BFG völlig berechtigt.
Infidel und pork eating crusaders hin oder her- irgendwann ist doch die Grenze des guten Geschmacks schlichtweg eindeutig überschritten wo auch rein garnichts ironisches, sarkastisches oder sonstig süffisantes auszumachen ist.
Allerdings sollte man sich auch bewußt machen das alles was Hieb- und Stoßwaffe ist, tactical tomahawk letztlich genau und ausschließlich für diesen einen Zweck entwickelt wurde. Wird dieses nciht so explizit benannt macht es die Grundintention nicht besser.
Also bleibe ich auch fasziniert von dem Design und angewiedert von der Intention. -
Warum denn unbedingt ein Folder? Gerade auf Baustellen können diese (bzw. der Schließmechanismus) wesentlich schneller versiffen als ein fixed. Diskussionen um §42a wären dann ebenso außen vor. Ich würde eher das CRKT Minimalist, Kabar Piggyback oder ein günstiges (Böker) Neckknife wie das Flesh in Betracht ziehen.
Wenn schon ein Folder dann sollte man diesen zerlegen und reinigen können. Und genau daher würde ein Opinel für mich ausscheiden. -
Bei meinen (zugegebener Maßen) wenigen Verkäufen, stelle ich keine Bilder ein, da ich es aufgrund mangelnder PC-Kenntnisse einfach nicht hinbekomme. Daher bin ich gezwungen, Bilder erst im Anschluss dem Interessenten zu übersenden. Ich glaube die meisten Käufer sehen das nicht als problematisch. Jedenfalls habe ich bisher fast alle angebotenen Messer verkauft.
Womit hast du denn das Problem? Die Bilder verkleinern? Dem Menü an sich? -
gefällt mir gut.
Allerdings ist es meines Wissens nach historisch nicht exakt da man damals noch kein spezielles Besteckmesser verwendete sondern sein "EDC"- und auch in Gaststätten niemals Messer gereicht wurden da ja ohnehin jeder ein eigenes hatte. -
Das Messer schaut in der Tat recht interessant aus.
Allerdings muss ich gestehen werde ich beim Namen Blackwater etwas stutzig. Immerhin ist es ja schon einige Jahre her, das die sich in Xe Services und dann Academi umbenannt haben. Also wieso taucht dann dieser Name wieder auf?
Auf der offiziellen Seite von Academi taucht das Messer und links zu dieser Seite garnicht auf- auch nicht in deren Gear-Abteilung.
Die Webseite wird von Catalina / California betreut die von Academy von NC aus. Irgendwie kommt mir das so etwas dubios vor. Oder hat da einfach jemand den Namen aufgekauft oder benutzt diesen für seine Messer? Weil ein offizielles Produkt des ehemaligen Blackwater / Xe bzw. Academi ist es nicht. Oder sehe ich das falsch?Das mit der Insurrance ist aber auch ziemlich eingeschränkt "If you are currently serving as a member of the U.S. Armed Forces, Blackwater will pay for a two year insurance policy. Just provide proof of current duty with registration. " zudem will ich mal nicht wissen was da wirklich gezahlt wird- das Versicherungswesen in den USA ist doch deutlich ungeregelter als das in Deutschland.
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Schaut schick aus- die Orangene Kydex ist nur etwas gewöhnungsbedürftig aber sicher funktional.
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Das ist mein voller Ernst.
Und alles was Richtung "wenn die Welt untergeht" erfordert nunmal erst das Eintreffen des Ereignisses "Welt geht unter" und dieses Ereignis ist eben nicht sehr wahrscheinlich.
Die Statistik zeigt tatsächliche Todesursachen und nicht gefühlt Wahrscheinliche was hier meist betrachtet wird.
Wer Surival betreiben will sollte sich also zunächst mit den tatsächlichen Gefahren befassen und meinetwegen später spezialisieren auf den Gebieten Invasion durch Russen und Zombies, Biowaffenangriffe durch Kleinstaaten, Pandemien durch Ebola etc. Allerdings sollte einem bewußt sein das die Lebenserwartung im mitteleuropäischen Raum dadurch nicht gesteigert wird. -
Ich denke wenn man sich vorbereiten will und gegen Krankheiten gewappnet sein will dann muss man auch schauen was die wahrscheinlichsten Krankheiten sind.
[img]http://upload.wikimedia.org/wi…vg/550px-ToptenTU.svg.png[/img
Das sollte mal einen überblick geben.Bei Vogelgrippe, Ebola und dergleichen sind die Fallzahlen weltweit so niedrig das ein Blitzschlag wesentlich wahrscheinlicher wäre. Die Wahrscheinlichkeit an einer Herzinsuffizienz zu erleiden ist für den Mitteleuropäer rund hundert Millionen mal wahrscheinlicher. Und auch die Erdbeben, Tsunamis und Tornados sowie Horden einfallender Russen tragen hinsichtlich der Wahrscheinlichkeiten noch sehr viele Nullstellen hinter dem Komma.
Wenn jemand ernsthaft Survival betreibt heißt es für mich, das er sich zunächst um die wahrscheinlichen Szenarien kümmert ehe Fälle mit 1: 10^9 kümmert.
Zum Arzt für die Voruntersuchung zu gehen und sich impfen zu lassen ist natürlich nicht so spektakulär wie der voll gepackte-survival Rucksack mit Bogen, XXL Messer und Evade, Escape, Invade-Packs. Realistisch gesehen haben solche Voruntersuchungen und Impfungen nur hierzulande wesentlich mehr Leben gerettet als solche fancy-backpacks.
Habe ja nix dagegen isch auch diesen zu widmen- aber die Reihenfolge sollte doch gewahrt bleiben.Quelle: Wikipedia unter creative commons Lizenz- also frei zur Verwendung in Foren etc.
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Filme wie Contagion, Outbreak und auch 12 Monkeys beschäftigen sich mit der Situation nach einer massiven Epidemie einer tödlich verlaufenden Krankheit.
Naja ich denke reale Fälle, wie die spanische Grippe um 1918, sind da eher eine solidere Basis.
Letztlich geht es immer darum die Ansteckungswege herauszufinden und diese dann zu minimieren und ggf. präventiv zu handeln durch Impfen, regelmäßiges desinfizieren von Gegenständen.
Allerdings halte ich mehr davon sich für die wahrscheinlichen RIsikofaktoren hinsichtlich "Survival" in unserer modernen Welt zu minimieren anstatt unwahrscheinliche Szenarien auszumalen. Sprich wer darauf achtet kein Übergewicht zu haben, das die Cholesterinwerte stimmen, kein Diabetis hat, moderat Sport treibt um das Herz- Kreislauf System zu stärken und sonst regelmäßig zum checkup geht macht mehr für Survival als derjenige der sich einen Katastrophen Rucksack zusammenstellt.