wenn einem die Sinn 103 ST am H-Link morgens gut sitzt, sich im Lauf des Tages aber zu eng oder zu locker anfühlt, ist Steel Reefs „On the Fly“ seit ein paar Jahren eine clevere und optisch unauffällige Komfortlösung. Ich würde es als gezieltes Komfort-Upgrade sehen – nicht als Muss und auch nicht als Ersatz für eine grundsätzliche Bandanpassung.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Was es im Alltag bringt
Das Steel Reef-Glied ersetzt beim Sinn-H-Link-Armbändern die Taucherverlängerung und ermöglicht eine schnelle Anpassung ohne Werkzeug. Steel Reef nennt für die aktuelle Version eine Verlängerung von ±5 mm. Das entspricht dem, was ich von meiner 39mm Explorer gewohnt bin, das passt.
Aber Achtung, vor dem Kauf würde ich prüfen, welche Band-Variante und welches Finish für das konkrete Modell angeboten werden.
Der praktische Gewinn liegt weniger in einem spektakulären Feature als darin, dass mir die Uhr bei Wärme, Bewegung oder einem geschwollenen Handgelenk nicht zu stramm, morgens aber auch nicht zu loose am Arm hängt.
An der 103 ST
Wichtig ist die konkrete Ausführung des Armbands: Steel Reef führt die Lösung für Sinn-H-Link-Armbänder und nennt die 103 ausdrücklich als kompatibles Modell. DEnnoch habe ich per Mail nachgefragt, ob das Band mit den Hex-Schrauben gemeint ist. Die Rückmeldung ließ etwas auf sich warten, war aber positiv.
Laut Anleitung wird die ursprüngliche Tauchverlängerung abgenommen und das Steel-Reef-Teil mit den vorhandenen Schrauben montiert. Danach lässt sich die Länge im Alltag ohne Werkzeug verstellen.
Das kann ioch genauso bestätigen
Was mich überzeugt hat
Unauffällige Optik: Die Funktion sitzt unter der Schließe und fällt im normalen Tragen kaum auf – passend, wenn die originale Erscheinung der Uhr nicht mit der auffällig größeren neuen Schließe verändert werden soll. Zudem kostet das neue Band mit der Verlängerungsschließe über 400€ bei Sinn...
Rückrüstbarkeit
Schraube lösen, das alte Anschlussstück wieder einschrauben, fertig. Es ist also keine permanente Änderung.
Auch der Preis dürfte die Entscheidung prägen: Am Ende waren es etwas mehr als 180€, für ein so kleines Zubehörteil ist das viel; für jemanden, der die 103 aber regelmäßig trägt und die Uhr wegen der Passform sonst gelegentlich ablegt, kann der Komfortgewinn den Betrag trotzdem schon rechtfertigen.
Urteil
Für meine Sinn 103 ST am kompatiblen H-Link ist die "On the Fly"-Verlängerung von Steel Reef absolut top.
Ein sinnvolles Upgrade: dezent, reversibel und verbessert den Sitz.
Sitzt bei einem das Band aber bereits zuverlässig, würde ich das Geld eher sparen...
Als ich die African Ranger von Jim Green nach wirklich langem drum Rumschleichen und auf Verfügbarkeit warten dann auf zum ersten Mal in der Hand hielt, war ich erleichtert: dickes, griffiges Leder, solide Verarbeitung und ein Design, das zwischen Arbeitsstiefel und Alltagsboot pendelt.
Nachdem ich vor etwas mehr als vier Jahren auf Youtube bei Carl Murawski auf diese aus Südafrika stammende Marke aufmerksam geworden bin, ging gerade der Internet-Hype um diesen Stiefel richtig los.
Ich habe sie jetzt seit anderthalb Jahren regelmässig im Alltag, auf Spaziergängen und bei kurzen Wanderungen getragen – hier mein Fazit:
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Erste Eindrücke und Verarbeitung Die African Ranger kommen mit unterschiedlichsten, aus Afrika stammenden 2,2 mm Vollnarbenleder und einer doppelten Lederschicht an Ferse und Zehe. Das macht sie von Anfang an robust, ohne klobig zu wirken. Die Nähte sind sauber, die Ösen und Haken stabil, und der gusseted tongue (durchgehende Zunge) hält Staub und kleine Steinchen zuverlässig fern.
Wichtig zu wissen:
Die Fußspitze ist recht weit geschnitten, so das der Fuß Platz hat sich auszubreiten. Das muss man optisch mögen, ich bin sehr happy damit, da ich so sehr ermüdungsfrei laufen kann. Beim Iron Ranger beispielsweise muss ich eine halbe Nummer gößer kaufen, da sie mir sonst zu eng sind.
Ich habe mich für die Houston Black entschieden – das Leder ist weich, riecht intensiv nach echtem Leder und zeigt sich schlicht matt. Die breitere Passform kommt wie erwähnt meinen Füßen sehr entgegen; auch mit dickeren Socken (Falke TK-Reihe) bleibt genug Platz im Zehenbereich. Gleichzeitig sehen sie nicht clown-esque wie manche Barfußschuhe aus.
Tragekomfort und Einlaufverhalten Einen Triick sollte man kennen, dann sind die African Ranger fast ohne klassische Einlaufphase tragbar. Schuhe anziehen und ann einen Tag am Rechner arbeiten.
Wenig laufen. Klingt kontraintuitiv, hat aber folgenden Hintergrund: In der Ferse ist ein Thermoplast zur Stabilisierung zwischen den Lederschichten eingearbeitet. Wenn das warm wird, passt es sich dem eigenen Fuß an und vermeidet so Blasen.
Wenn man gleich "kalt" losläuft, das wird unangenehm.
Am Folgetag hatte ich nach etwa zwei Stunden Spaziergang keine Druckstellen oder Hot Spots – ein klares Plus. Das weiche Leder am Schaftrand und die durchgehende Zunge tragen spürbar zum Komfort bei.
Allerdings: Die serienmäßigen Einlagesohlen sind funktional, bieten aber wenig Polster und kaum Arch-Support. Für lange Tage oder empfindliche Füße würde ich auf jeden Fall eigene Einlagen nachrüsten.
Ich bin seit Jahren mit Haix-Einlegesohlen mehr als zufrieden.
Wer da eigene Empfehlungen hat, her damit!
Zur Größe:
In Red Wingern trage ich eine 9,5, Bei Asics-Trailrunnern eine 45, bei Wolverine 1000 Mile Boote eine 10.
Sehr verwirrend.
Ich habe mich beim African Ranger für eine UK 9,5 entschieden, was in etwas einer knappen 44 entspricht.
Ziel war, mit einer Haix-Einlegesohle und Falke TK2 oder wenn die Schuche da noch zu groß wären, dann mit TK1-Socken zu arbeiten.
Haix und TK2 passt perfekt, mit genug seitlicher Luft für meine Zehen. Top.
Alltagstauglichkeit und Einsatzgebiete Ich nutze die African Ranger hauptsächlich für: tägliche Spaziergänge (Stadt, Park, Waldwege), kurze Wanderungen auf ausgetretenen Pfaden, Büroalltag und Freizeit (sie sehen mit Jeans oder Chinos gut aus, Im Sommer dann mit Shorts, da find ich sie perfekt)
Auf Asphalt, festem Waldboden und trockenen Wegen fühlen sie sich sicher und stabil an. Die Keil-Sohle dämpft gut und macht leises Auftreten möglich – ideal auch für längere Stadtspaziergänge.
Wichtig zu wissen: Die Sohle ist nicht für extremes Gelände gedacht. Auf nassem Laub, schlammigen Wegen oder steilen, losen Untergründen fehlt es an Profil und Seitenstabilität.
Für richtige Bergtouren oder technische Trails würde ich sie nicht empfehlen.
Atmungsaktivität und Wetterfestigkeit Die African Ranger haben keine Membran – und das ist für mich ein klarer Vorteil. In warmen Bedingungen bleiben die Füße trocken, weil Feuchtigkeit nach außen abziehen kann.
Preis-Leistung und Nachhaltigkeit Mit einem regulären Preis von unter 200€ (je nach Händler und Modell) liegen die African Ranger im unteren preislichen Mittelfeld, was besohlbare Voll-Lederschuhe angeht.
Qualitativ finde ich sie top.
Was sie besonders macht:
Für je zehn verkaufte Paare geht ein Paar direkt an aktive Wildhüter in afrikanischen Nationalparks. Dieses „Boots for Rangers“-Konzept finde ich stark – hier kauft man nicht nur Schuhe, sondern unterstützt konkret den Artenschutz.
Die Verarbeitung rechtfertigt aus meiner Sicht den Preis: dickes echtes Leder, durchgenähte Sohle (besohlbar) und langlebige Materialien.
Ich gehe davon aus, dass die Ranger bei normaler Pflege mehrere Jahre halten, einzig hinten an der Sohle zeigt sich erster Abrieb, was aber bei meiner Fußstellung bei allen Schuhe auftritt.
Was mir besonders gefällt - Robustes, weiches Leder – sieht gut aus, fühlt sich hochwertig an - Breite Passform – ideal für Menschen mit etwas breiteren Füßen - Leiser Auftritt – dank weicher Wedge-Sohle - Soziales Konzept – Unterstützung afrikanischer Ranger - Resole-fähig – nachhaltige Langzeitnutzung möglich
Wo es Abzüge gibt - Kein Arch-Support – eigene Einlegesohlen empfehlenswert - Nicht wasserdicht – bei Dauerregen keine ideale Wahl - Sohlenprofil – auf rutschigem Untergrund (nasses Laub, Schlamm) eingeschränkt - Design – nicht jedermanns Geschmack (eher funktional als modisch)
Fazit Die Jim Green African Ranger sind für mich die Alltagsboots für Stadt, Wald und leichte Wanderungen. Sie bieten eine tolle Mischung aus Robustheit, Komfort und Stil – plus sozialen Hintergrund, der mich überzeugt hat.
Wer keine extremen Bedingungen braucht, sondern ein langlebiges, bequemes Boot für den täglichen Einsatz sucht, wird hier sehr zufrieden sein.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Technische Eckdaten Maximaler Output: 650 Lumen (Turbo) aus einer Samsung 315D LED Leuchtweite: ca. 110 m (Herstellerangabe) Stufen: Moon (1 lm), Low (50 lm), Medium (150 lm), Turbo (650 lm)
Laufzeiten (Hersteller): Moon: bis 125 h Low: ~7 h Medium: ~2,5 h Turbo: ~1 Minute (kommt hin, der Kopf wird recht schnell warm) Schutzart: IP68 (bis 2 m Wassertiefe, 1 h) + 2 m fallgeschützt
Gewicht: ca. 27,7 g ohne Akku, ~45 g mit Akku Abmessungen: Ø 15 mm, Länge 134,9 mm Stromversorgung: mitgelieferter 10880-Akku (600 mAh) mit USB-C-Ladeanschluss ODER 2× AAA (Batterie/Akku) Preis: ca. 25–30 € (häufig mit 20%-Rabattcode im Umlauf)
Die PL01 fühlt sich wertig an, ohne klobig zu sein. Das Gehäuse ist schlank genug, um sie wie einen dickeren Stift in der Hemd-, Hosen- oder Jackentasche zu tragen; der Clip sitzt fest und hält zuverlässig. Mit ~45 g inklusive Akku merke ich sie im Brusttaschen-Setup kaum – genau das, was ich von einer EDC-Stiftlampe will. Bevorzugt wohnt sie aber in der linken hinteren Jeanstasche, da ist sie schnell erreichbar und nimmt vorne keinen Platz weg.
Die Bedienung ist denkabr simpel: Heckschalter durchdrücken zum Einschalten (startet dank Memory immer im zuletzt verwendeten Modus), antippen für die nächste Stufe. Das ist intuitiv und funktioniert auch mit Handschuhen. Wobei der Klicky echt "knackig" ist, gefällt mir, denn die Lampe hat sonst keine Sicherung/Sperre.
Lichtqualität und Modi Das Lichtbild ist für eine so kleine Lampe überraschend ausgewogen. Die 315D-LED liefert ein neutrales bis leicht kühles Weiß mit guter Farbwiedergabe für Inspektionen – ich kann Kabel, Beschriftungen und kleine Schäden klar erkennen, ohne dass alles „ausgeblichen“ wirkt.
Auf der nächtlichen Hunderunde langt Moon oder Low aus, wenn man es gewohnt ist im Dunklen zu laufen.
Moon (1 lm): perfekt für Orientierung im Dunkeln, ohne zu blenden; ideal im Bett oder auch beim nächtlichen Gang durch die Wohnung. Low (50 lm): meine Alltagsstufe für Treppenhaus, Keller, Schaltschrank oder andere kurze Checks. Medium (150 lm): wenn ich mehr Fläche brauche, aber noch keine „Disco“ will. Turbo (650 lm): kurzzeitig wirklich sehr hell, gut für schnelle Checks über Distanz oder wenn ich etwas im Dunkeln suchen muss.
Akku-Konzept:Spezial-Akku vs. AAA Der mitgelieferte 10880-Akku mit USB-C ist der Komfort-Weg: einfach rausziehen, per USB-C laden, wieder rein. Für mich als leidenschaftlicher USB C-Nutzer ist das die bevorzugte Variante, weil sie schnell und kabelgebunden ohne extra Ladegerät funktioniert.
Die Möglichkeit, im Notfall 2× AAA zu nutzen, ist aber ein echtes Mehrwert, wenn der Akku mal leer ist und keine Lademöglichkeit besteht, reicht ein Griff in die Haushalts-Schublade oder ein Gang in den nächsten Tante Emma-Laden.
Alltagstauglichkeit und typische Einsätze Ich nutze die PL01 vor allem für typische EDC-Aufgaben:
Schnelle Check an Reifen, Serverracks, Sicherungskästen und hinter Möbeln, Nachts im Flur/Treppenhaus, ohne andere zu blenden. Als städtische Hauptampe in der Jacke bei Spaziergängen. Gelegenheits-„Lost-Place“- oder Keller-Checks, wo ich etwas Helles, aber Kompaktes brauche.
IP68 und 2 m Fallschutz sind aus meiner Sicht alltagstauglich und ausreichend, so dass sie auch mal runterfallen kann oder in feuchter Umgebung (Keller, Garage, draußen bei Nieselregen) überlebt.
Schwächen, die ich sehe: Turbo hält naturgemäß nur kurz; wer lange maximale Helligkeit braucht, ist hier falsch – aber das ist bei dieser Größe und dem Akku physikalisch eigentlich klar. Bei intensivem Turbo-Gebrauch wird die Lampe daher denkbar spürbar warm – typisch für kompakte Hochleistung-LEDs.
Fazit: Für wen ist die PL01 interessant? Wenn du eine schlanke, helle Stiftlampe suchst, die sich wie ein dickerer Kugelschreiber tragen lässt und trotzdem 650 Lumen liefert, ist die Wuben PL01 sicher eine sehr gute Wahl.
Für mich als jemanden, der viel mit Technik, ISMS-Umgebungen und Outdoor-Spaziergängen zu tun hat, ist sie eine ideale Ergänzung zum größeren Winter-EDC-Setup: leicht, robust, vielseitig und preislich fair.
Kaufempfehlung: ja – besonders, wenn du Wert auf geringes Gewicht, USB-C-Ladung und die AAA-Notfalloption legst und keine „Tactical-Overkill“-Lampe, sondern eine dezente Alltagsleuchte suchst.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Nach sechs Wochen kann ich sagen, guter Kauf.
Ich habe ein Shoulder-Pad nachgerüstet, eine Tool Pouch S für das Victorinox Spirit angebaut (auch wenn momenat ein Leatherman rebar drin wohnt).
Tragekomfort wie erwartet gut, wenn man die Tasche nicht überlädt, was auf Grund der knappen Größe eh nur bedingt möglich ist.
Wie ich eine Regenjacke an den unteren Molleschlaufen für den kommenden Herbst anbringe, da kau ich noch drauf rum.
Die Oasis hat Platz gemacht für eine 0,5 L Platypus, bei den jetzigen Temperaturen für mich ausreichend.
An der Verarbeitungsqualität kann ich, bis auf eine Mini-Fehlstelle am Klett (siehe Video) nur Gutes sagen.
Der Rest der Bestückung ist um einen kleinen Regenschirm und ein Motorola TLKR (Handgurke) ergänzt worden.
Schön untaktisch, da kaum Molle und damit unauffällig und sozialverträglich im Alltag, so stell ich mir das vor.
Review: Victorinox Climber – Der vielseitige Allrounder unter den Schweizer Offiziersmessern Das Victorinox Climber ist eines der bekanntesten und meistgenutzten Modelle der 91‑mm‑Klasse von Victorinox.
Mit 14 (offiziellen) Funktionen, darunter eine praktische Schere, bietet es ein hervorragendes Preis‑Leistungs‑Verhältnis (derzeit knapp unter 30€) für Alltag, Reise und leichtes Outdoor.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Technische Daten & Ausstattung Das Climber gehört zur klassischen 91‑mm‑Offiziersmesser‑Baureihe und ist in der Standardversion wie folgt ausgestattet:
Abmessungen (geschlossen): 91 × 26 × 18 mm (L × B × H Gewicht: ca. 82 g (Cellidor‑Griffschalen) Klingenlänge: ca. 65 mm (große Klinge) Material: Wie bei Victorinox üblich, Rostfreier 1.4110‑Edelstahl, Cellidor‑Kunststoffgriff Funktionen: 14 (wobei der Phantasie keine Grenzen gesetzt sind, wie man hier im Thread "Wie habt ihr euer SAK heute benutzt" anschaulich dargestellt wird)
Werkzeuge im Detail: Große Klinge, Kleine Klinge, Dosenöffner mit 3‑mm‑Schraubendreher, Flaschenöffner mit 6‑mm‑Schraubendreher und Drahtabisolierer, Korkenzieher, Stech‑, Bohr‑ und Nähahle, Schere, Mehrzweckhaken, Pinzette, Zahnstocher, Schlüsselring
Im Regelfall werden meine Tools dann von mir noch durch den Mini-Schraubendreher im Korkenzieher und die Nadel darunter erweitert, beides kommt nicht serienmässig.
Die Schere (in der aktuellen Version samt Haken) ist das entscheidende Upgrade gegenüber dem sonst baugleichen Spartan und macht das Climber im Alltag deutlich flexibler – etwa beim Öffnen von Verpackungen, Kürzen von Schnüren oder Schneiden von Stoff. Von Nagelpflege mal ganz abgesehen.
Kommen wir zur Praxisbewertung:
Stärken Urbane Vielseitigkeit: Die Kombination aus zwei Klingen, Schere, Öffnern und Ahle deckt die meisten Alltags‑ und Reisesituationen ab. Kompaktheit: Mit 91 mm Länge und 82 g passt es gut in Hosentasche, Rucksack oder Handgepäck. Dank der "nur" drei Lagen trägt es auch nicht zu sehr auf. Verarbeitung: Typisch Victorinox – präzise gefederte Werkzeuge, gute Kantenführung und langlebiger Klappmechanismus. Fast schon Langweilig das extra zu erwähnen, aber Konsistenz bei dem Volumne, Hut ab, das kann längst nicht jeder.
Preis: Im regulären Handel derzeit meist zwischen 30 und max. 40 € erhältlich – ein faires Angebot für die gebotene Funktionsvielfalt. Mein letztes habe ich vor zwei Wochen beim großen Fluss für 27€ erwischt.
Schwächen SAK-üblich kein Pocket‑Clip und keine Einhandöffnung: Für Nutzer, die das Messer häufig schnell einhändig öffnen wollen (z. B. beim Wandern mit Handschuhen), ist das ein Nachteil gegenüber modernen EDC‑Messern. Im Zubehörhandel gibt es hier mittlerweile aber funktionierende Lösungen.
Griffdicke: Durch die drei Lagen wirkt das Climber etwas dicker als ein Spartan – für Minimalisten die sonst zum Compact greifen ggf. zu wuchtig.
Geschichte des Modells Die Werkzeugkonfiguration des Climber existiert bereits sehr früh in der Victorinox‑Produktion, lange bevor der Name „Climber“ als feste Modellbezeichnung etabliert wurde.
Ursprung: Die Kombination aus großer und kleiner Klinge, Schere, Dosen‑ und Flaschenöffner sowie Korkenzieher findet sich bereits um 1903 im Victorinox‑Katalog als Modell 235.
Namensgebung: Erst später wurde diese Konfiguration systematisch als Climber vermarktet. Bis in die 1970er‑Jahre war das 91‑mm‑Climber im Katalog vergleichsweise selten; stattdessen war das kleinere 84‑mm‑Climber Small populärer.
Referenznummern: Historisch trägt das Climber die Victorinox‑Referenz 235, mit Varianten wie 235a (mit Zahnstocher und Pinzette), 235U (mit Schlüsselring/Bügel) und 235aU.
Bekannte Varianten und Sondereditionen Hier wird es unübersichtlich, sagen wir, dass das Climber in sehr zahlreichen Ausführungen produziert wurde und wird– von Standardfarben bis zu gesuchten Limited Editions.
Standardvarianten Cellidor‑Griffschalen in klassischem Rot (1.3703), Schwarz (1.3703.3), Blau, Transparentblau, Transparentrot, Grün u. v. m.
Wood‑Varianten mit Holzgriffschalen (z. B. Ebony, Walnut) für eine edlere Optik.
Limited Editions (Auswahl) Climber Damascus 2011: Limitiert auf 4.000 Stück, mit Damastklinge und Ebony‑Holzgriffschalen; teilweise ohne Pinzette/Zahnstocher.
125‑Jahre‑Edition (2009): Sondergravur und spezielle Verpackung zum Firmenjubiläum.
Weitere Sondermodelle: „Place To Be“, „Wood for You“, Weihnachts‑Editionen („White Christmas“), „Peking Opera“, „Stay Glow“ und andere farbige oder thematische Varianten.
Verwandte Modellnamen Je nach Markt und Ausstattung wurde die gleiche Werkzeugkonfiguration auch unter anderen Namen verkauft:
Traveller: Variante ohne Schlüsselring (Bügel), dokumentiert ab den späten 1960ern. President: Bezeichnung vor allem für den US‑Markt. Backpacker: Regionaler Alternativname für dieselbe Grundkonfiguration.
Fazit Das Victorinox Climber ist ein nach Jahrzehnten ausgereifter, robuster Allrounder, der besonders durch die Schere im Alltag überzeugt. Für EDC, Reise und leichtes Outdoor bietet es eine hervorragende Balance aus Funktionsumfang, Größe und Preis. Wer häufig einhändig öffnen oder einen Pocket‑Clip braucht, sollte alternativ zu modernen 111er Liner‑Lock‑Modellen greifen – für alle anderen ist das Climber nach wie vor eine der sinnvollsten 91‑mm‑Optionen im Victorinox‑Sortiment.
Ohne Reichweite also genug Zuschauern geht schonmal nichts. Und dann machen wohl die meisten Kooperationen mit shops, werben für den und haben dann natürlich auch einen Rabattcode wenn man da kauft.
Ist der Kanal gross genug gibts auch Anfragen der üblichen Chinesen.
Ich hab auf sowas keine Lust und sehe Produktvorstellungen mit Link zum shop und Rabattcodes durchaus kritisch.
Kann ich von meinem Kanal genau so bestätigen. Ab 500 Abos kommt Schrott, ab 1000 eher Interessante Anfragen.
Mir selber ist da Transparenz oberstes Gebot, ist Geld geflossen, oder "nur" ein Tester?
Wie kommt die Meinung des reviewers zu Stande?
Lobhudelei brauch ich nicht und will ich auch nicht verbreiten.
Die Sofirn SE1 Pro ist eine nun mal wirklich kompakte, magnetische EDC‑/Schlüsselanhänger‑Taschenlampe mit neutralem 5000 K‑Weißlicht (CRI 90+), RGB‑Signallicht und USB‑C‑Ladung – klingt auf dem Papier gut, aber ergibt das im Paket am Ende auch Sinn?
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Kernmerkmale im Überblick
-Lichtleistung: bis 300 lm (ca. 1 Min), danach auf ~70 lm geregelt; Reichweite ungefähr 60/70 m.
-LED & Farbqualität: XD16AWT Weiß‑LED mit 5000 K und CRI 90+, die Farbwiedergabe ist damit recht realitätsnah.
-RGB‑Modus: einzelne RGB‑LED vorne für Rot / Grün / Blau (Signal, Markierung, Ambiente), RGB-Ring-Licht im Einschaltknopf
-Akku & Laden: fest verbauter 140 mAh Li‑Ion; USB‑C (5 V, ca. 0,23 A), Ladezeit ~35 Min.
Laufzeiten:
bis 23 h im Moonlight‑Modus (1 lm); praktische Alltagsnutzung liegt je nach Helligkeitsstufe im mehrstündigen Bereich.
Gehäuse & Schutz:
Aluminium‑Legierung + Acryllinse, IPX5 (Spritzwasser), Magnet, Clip/Öse/Kette/Armband als Befestigungsoptionen.
Maße & Gewicht:
30 × 30 × 14 mm, ca. 21 g –
Preis
rund 20€ in unterschiedlichen Farben (u. a. Rrot/Grün/Weiß, Grau)
Kommen wir zu den Stärken des Winzlings:
Durch die sehr gute Farbtreue (5000 K + CRI 90+) ist sie für mein Auge deutlich angenehmer und „natürlicher“ als kühle 6000–6500 K‑EDC‑Lämpchen.
Der praktische RGB‑Ring im Einschaltknop (den ich übrigens erst komplett übersehen habe) ist für Signale, Markierungen oder dezente Orientierungsbeleuchtung ohne Blendung echt gut geeignet.
Kompakt & vielseitig befestigbar:
Per Magnet, magnetischem Clip, Lanyard, (leider sehr fummeliger) Kette und elastischem Armband lässt sich die Lampe gut als Schlüsselanhänger, am Gurt, der Hosentasche, am Rucksack oder am Handgelenk oder um den Hals tragen. Der Phantasie sind wenig Grenzen gesetzt, auch wenn ich den Clip bevorzuge.
Bei der Akkugröße von 140 mAh ist das Aufladen per USB‑C schnell erledigt, für die Größe erhält man eine recht solide Laufzeit im Niedrigmodus.
Schwächen / Kompromisse
Peak nur kurz: 300 lm halten nur rund 1 Minute (abhängig auch von der Umgebungstemperatur, wir hatten 35*), danach wird auf 70 lm gedrosselt (ohne gutes thermisches Management geht es bei so einem kleinem Gehäuse nicht).
Fester Akku:
Leider nicht wechselbar; bei intensivem Dauerbetrieb muss man mit einer begrenzten Lebensdauer über die Jahre rechnen.
"Nur" IPX5:
man sollte die SE1 Pro nicht ins Wasser fallen lassen, sie ist spritzwassergeschützt, aber nicht für längeres Eintauchen gedacht. Der Port ist auch nicht abgedeckt.
Für wen lohnt sich die SE1 Pro?
Aus meiner Sicht ein spaßiges Alltags‑EDC: am Schlüsselbund, in der Werkzeugtasche, auf dem Nachttisch – also grundsätzlich überall dort, wo neutrales Licht und kleine Bauform zählen.
Als Signal/Sicherheitslicht spielt der RGB‑Modus seine Stärken aus, das macht sie interessant für Markierung, nächtliche Hunderunde, Signalisieren beim Wandern oder auch als dezente Positionsleuchte.
Im Nahbereichs können Aufgaben wie Reparaturen, Lesen, Inspektion dank CRI 90+ augenfreundlich erledigt werden, Farben und Details sind besser erkennbar.
Genau diese "harmlosen" Einsätze machen 99,9& meines EDC aus, von daher passt das, auch wenn ich vermutlich bald wieder zu einer leicht größeren BAuform wechseln werde, das Hängenbleiben an meiner Schlüsselkette nervt mich schon arg...
Wer dagegen maximale Reichweite, sehr lange High‑Laufzeiten oder wechselbare Akkus braucht, sollte zu größeren EDC‑Modellen greifen, die SE1 bringt einen da nicht weiter.
Fazit
Die Sofirn SE1 Pro ist grundsätzlich eines der cleversten Upgrades im Mini‑EDC‑Segment: neutrales, farbtreues Weißlicht, praktischer RGB‑Modus und sehr gute Alltagstauglichkeit bei winzigen Maßen.
Der Preis um 20 Euro ist für die gebotene Lichtqualität und Ausstattung mehr als fair.
Das Robert Klaas Beer Canoe verbindet die klassische amerikanische Canoe-Slipjoint-Geometrie mit Solinger Handwerkskunst und einer alltagstauglichen Zusatzfunktion.
Statt der traditionellen kleinen Zweitklinge (Pen Blade) integriert Klaas hier einen recht robusten Kapselheber samt integrierter Schraubendreherspitze, was das Modell zu einem praxisnahen EDC für Alltag und Brotzeit macht.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Design und Haptik
Das namensgebende Canoe-Muster zeichnet sich durch die charakteristisch geschwungene Griffform mit hochgezogenen Messingbacken an beiden Enden aus. Diese Geometrie schützt die Klingenspitzen im geschlossenen Zustand und sorgt dafür, dass das Messer beim Einstecken in die Hosentasche nirgends hakt.
Klaas bot das Beer Canoe mit unterschiedlichen traditionellen Griffmaterialien an, darunter Palisanderholz, Räuchereiche, Maserpappel, Knochen sowie Hirschhorn. Die Schalen sind typischerweise dreifach mit den Messingplatinen vernietet und sauber an die polierten Neusilberbacken angepasst.
Klinge und Werkzeugfunktion
Hauptklinge: Die 6,5 cm lange Klinge aus dem Solinger Klassiker 1.4034 (rostfreier Chromstahl) erreicht eine moderate Härte, lässt sich jedoch extrem fein ausschleifen und im Alltag mühelos auf Rasierschärfe nachschärfen. Für feine Schnitte, Lebensmittelzubereitung oder Schnitzarbeiten ist sie ideal dimensioniert.
Kapselheber / Tool: Gegenüberliegend verbaut, arretiert der Kapselheber wie die Klinge über eine Slipjoint-Feder. Durch die Hebelwirkung des gesamten Griffs lassen sich Kronkorken mühelos öffnen, ohne dass die Feder nachgibt. Die angeschliffene Spitze dient zudem als Behelfsschraubendreher für Schlitzschrauben. Im Vergleich zum Victorinox-Pendant ist die Klaas-Variante aber merkbar dünner.
Praxiseindrücke und Handhabung
Walk and Talk: Die Federspannung beider Werkzeuge ist relativ straff abgestimmt, vermittelt dabei aber eine satte solide Rückmeldung beim Öffnen und Schließen und bietet genügend Widerstand für sicheres Arbeiten ohne mechanischen Lock.
Tragekomfort: Mit rund 75 g und einer geschlossenen Länge von unter 10 cm trägt das Beer Canoe in der Tasche kaum auf. Durch die abgerundeten Backen entsteht kein Verschleiß am Taschensaum.
Sozialverträglichkeit:
Als klassischer Zweihänder der per Nagelhau geöffnet wird und traditioneller Optik besitzt das Messer einen Charmanten Opa-Flair und unterliegt in Deutschland (derzeit) keinen Führungsbeschränkungen nach § 42a WaffG.
Die Sofirn SK31 ist eine (noch) kompakte, outdoortaugliche oder auch taktische 21700‑Taschenlampe mit hoher Maximalleistung (Laut Hersteller bis 6.800 lm) und guter Reichweite (ca. 395 m).
Durch zwei Modi‑Gruppen (Tactical/Outdoor), USB‑C‑Laden und solide Verarbeitung eine interessante Lampe am Markt, werfen wir einen Blick drauf:
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Leistung & Lichtbild
Max. Helligkeit: bis 6.800 lm (Turbo, kurz), mit praktischem Step‑down auf ~1.150 lm für längere Nutzung.
Reichweite: ca. 395 m, bei Nebel oder hoher Luftfeuchte weniger
Emitter: LHP73B, kaltweiß (~6.500–7.000 K), eher niedriger CRI (~68–71) – typisch für High‑Output‑Lampen.
Laufzeiten & Akku
Akku: 1× 21700 (5.000 mAh, im Lieferumfang)
Laufzeit Turbo: ca. 30 s auf Max, dann Step‑down auf ~1.150 lm für ungefähr 2 h
Alltag: Low und Medium bieten einige Stunden; Moonlight schafft laut Sofirn bis zu 500 h.
Laden: USB‑C unter dem drehbaren Aluminium‑Ring mit O‑Ring, ca. 2–3 h Ladezeit.
Verarbeitung & Bedienung
Gehäuse: Aluminium, schwarz eloxiert; IPX8, 1,5 m
Schalter: 2‑Tasten‑Design mit separatem Mode‑Button unter der USB‑C‑Abdeckung (zeigt auch Ladestand).
Maße/Gewicht: ca. 156 × 36 × 29 mm; ~223 g mit Akku und Clip.
Hohe Max‑Leistung und gute Reichweite für die Größe.
Zwei UI‑Profile (Tactical/Outdoor) und elektronischer Lockout.
Robustes USB‑C‑Laden mit Metall‑Abdeckung statt Gummi‑Nöppel
Gutes Preis‑Leistungs‑Verhältnis ( rund 50€ auf Amazon)
Schwächen
Erwärmt schnell, dadurch Turbo nur sehr kurz
Niedriger CRI, kaltweißes Licht
Robuster und dadurch etwas schwerer als manche andere 21700‑EDC‑Lampen.
Fazit
Die SK31 ist eine der spannendsten taktischen Allrounder‑Lampen von Sofirn: viel Licht, gute Reichweite, durchdachte 2-Modus Bedienung und robuste USB‑C‑Lösung. Wer kurze Turbo‑Bursts und hohe Helligkeit im Einsatz braucht, bekommt hier sehr viel für überschaubares Geld; für farbtreues Arbeitslicht oder sehr lange Turbo‑Laufzeiten ist sie weniger geeignet.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Die Helikon-Tex Claymore Bag ist im Vergleich eine recht kompakte, aber dank guter Organisation, sehr vielseitige Schultertasche mit einem Fassungsvermögen von etwa 4,5 Litern. Das ist weniger als die Hälfte der 10 Liter, die die Fjällräven hatte.
Sie besteht aus robustem 500D-Cordura, ist sauber verarbeitet und orientiert sich, wenn wunderts bei dem Namen, optisch an den klassischen militärischen Claymore-Taschen.
Besonders passend für meine Zwecke ist die Organisation:
Mehrere Innenfächer, zwei große Fronttaschen mit Gummizug und Klettverschluss sowie seitliche MOLLE-Flächen bieten entgegen den eigentlich schmalen 4 Litern Fassungsvermögen erstaunlich viel Stauraum. Selbst eine größere finnische Trinkflasche lässt sich unterbringen, obwohl die Tasche insgesamt relativ flach und kompakt bleibt.
Im Alltag kommen jetzt erst die Erfahrungen, was sich aber schon sagen lässt:
Sie eignet sie sich gut als EDC-Tasche, für kurze City-Ausflüge oder Tages-Reisen. Der Schultergurt ist simpel und funktional, ein Polster fehlt, daher könnte es bei schwererer Beladung etwas unkomfortabel werden. Wird sich zeigen.
Fazit: Für mich eine robuste und durchdacht aufgeteilte Schultertasche für alle, die kompakte Abmessungen mit guter Organisation verbinden möchten. Für leichtes EDC und Tagestouren ist sie bei rund 40€ Kaufpreis eine klare Empfehlung; wer viel Ausrüstung oder einen Laptop transportieren möchte, sollte aber eher zu einem Rucksack greifen.
Die AceBeam UC3A ist eine vielseitige, flache EDC-Taschenlampe mit bis zu 900 Lumen, austauschbarer 10440-Batterie (per USB‑C ladbar), 270°-RGB-Seitenlicht und Magnet, somit für mich eine kleine Allrounderin für Alltag, Reisen und Notfälle.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Gehäuse: Aluminium, hart eloxiert, IP68 (Wasser/Staub), 1,5 m Sturzfest
Gewicht: ca. 63 g mit Akku
Besonderheiten: Magnet im Tailcap, Strobe, relativ flaches „Flatlight“-Design
Verarbeitung & Design
Die UC3A wirkt durchaus hochwertig: Die Eloxierung ist gleichmäßig, es gibt keine scharfen Kanten und die Spaltmaße sind präzise. Das flache Profil passt gut in die Hand und Hosentasche. Der Clip ist funktional, aber nicht wirklich aufregend
Bedienung & User Interface
Das UI ist aus meiner Sicht simpel und durchdacht:
Einschalten: 1× Klick (oder langer Druck je nach Modus)
Helligkeitswahl: Halten zum Dimmen/Stufenwechsel
Sondermodi: Doppel-/Dreifachklick für Strobe; Seitenlicht separat ansteuerbar
Lichtleistung & Beam
Frontlicht: Sehr hell für die Größe; 900 lm Turbo sind für Nahaufgaben und kurze Signale stark, führen aber zu spürbarem Thermalthrottling nach wenigen Minuten.
Ken Wunder, bei der Größe.
Subjektiver Beam-Charakter: die Doppel‑TIR-Optik sorgt für einen ausgewogenen Mix aus Flood und moderatem Throw – gut für Innenräume, Treppenhaus, Camping und Wegbeleuchtung.
Das Highlight:-)
RGB-Seitenlicht: 270°‑Abstrahlung, mehrere Farben/Modi (z. B. Warnblinken). Ideal als Signallicht, Nachtlicht oder sanfte Arbeitsbeleuchtung.
Batterie & Laufzeiten
Der mitgelieferte 10440‑Akku (400 mAh) lässt sich per USB‑C direkt an der Zelle laden – für mich ein großer Pluspunkt für Reisen und Ersatz.
Vorteil: Austauschbar; im Notfall AAA‑kompatibel
Nachteil: Kapazität begrenzt; Turbo hält nur kurz, Mittelstufen sind für EDC aber gut nutzbar.
Stärken & Schwächen
Sehr helle, kompakte Form mit flachem Profil
Austauschbare 10440‑Batterie + USB‑C direkt an der Zelle
270° RGB‑Seitenlicht mit vielen Modi
Magnet im Tailcap, Memory‑Modus, IP68
Nur kühles Weiß verfügbar (kein neutraler/ warmer Tint)
Turbo stark gedrosselt nach kurzer Zeit (typisch für diese Größe)
Fazit & Kaufempfehlung
Die AceBeam UC3A ist eine der durchdachtesten „Flatlight“-EDC‑Lampen: extrem kompakt, ausreichend hell, mit sinnvollem Seitenlicht und der Möglichkeit, die Batterie per USB‑C zu laden oder im Notfall auf AAA umzusteigen. Für den Preis (rund 40€, je nach Angebot) bietet sie viel Funktion auf kleinstem Raum.
Kaufempfehlung für alle, die eine robuste, flache Alltagslampe mit Signallicht und USB‑C‑Akku suchen.
Eingeschränkt, wenn du warmes/neutralweißes Licht oder einen hochwertigeren Clip erwartest :cool::
Die Victorinox Tourist und Sportsman sind bereits eingestellte, sehr kompakte 84-mm-EDC-Klassiker mit guter Alltagstauglichkeit, die sich besonders durch ihr vergleichsweise kleines Format und die schlichte, nützliche Werkzeugauswahl auszeichnen.
Der Sportsman ist für mich dabei die stärkere Variante, weil er statt des kleinen (zweiten) Messers die praktischere Feile mitbringt und damit im Alltag vielseitiger ist.
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Tourist Der Tourist fühlt sich wie ein kleiner, schlanker Spartan an, da identische Werkzeugauswahl, und bietet das vertraute Victorinox-Grundgefühl im handlicheren Format.
Kompakte Bauweise und die einfache, durchdachte Werkzeugauswahl sprechen besonders auf Reisen für das Sportsman.
Sportsman Der Sportsman ist aus meiner Sicht die rundere Wahl, weil die Feile im Alltag für mich oft nützlicher ist als das zweite kleine Messer. (Wenn man einen Primärfolder dabei hat)
Dazu kommen das kompakte 84-mm-Format, solide Victorinox-Verarbeitung und eine insgesamt sehr stimmige Werkzeugkombination. Wer einen kleinen, aber echten Allrounder sucht, griff von daher eher zum Sportsman.
Kurzfazit Tourist für Minimalisten, Sportsman für die praktischere Gesamtpaket-Lösung.
Wenn du nur eins davon auftreiben kannst, schlag zu!
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Für den Somemr eine klasse Tasche, mit der man run d1,3 Liter gekühlt mitnehmen kann, zusätzlich zu ein paar Snacks.
Im Winter-Setup passt neben eine EPA-Schale auch eine Bushbox, leider ohne Trangia rein, ich wünsch mir da eine "L"-Version, die mich da im Winter etwas flexibler sein lässt.
Der 2023 eingestellte Victorinox Walker ist eines dieser Messer, das auf den ersten Blick völlig unspektakulär wirkt, in der Praxis aber dann genau das liefert, was viele wirklich brauchen.
Mit seiner reduzierten Werkzeugausstattung konzentriert er sich auf das Wesentliche für´s Draußen:
Große Klinge, eine kurze aber kräftige Säge, das vielseits geliebte Kombiwerkzeug mit Schraubendreher- und Öffnerfunktionen. Dazu dann Pinzette und Zahnstocher, nebst Schlüsselring.
Gerade diese Einfachheit macht ihn für Spaziergänge, leichte Outdoor-Nutzung und als schlankes EDC interessant:
Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.
Verarbeitung und Format Der Walker basiert auf dem kompakten aber auch vom Aussterben bedrohten 84-mm-Format und ist dadurch angenehm leicht und hosentaschenfreundlich.
Das Format (wie auch beim Waiter) ist im Alltag deutlich weniger klobig als viele größere Victorinox-Modelle, bietet aber trotzdem genug Griff und Kontrolle für normale Schneid-, Säge- oder Öffnungsarbeiten. Besonders positiv fällt mir immer wieder auf, dass Victorinox egal bei welcher Größe die typische solide Verarbeitung immer beibehält.
Funktionen im Alltag Sein größter Vorteil ist die klare Fokussierung: Die Säge ist für ein Messer dieser Klasse auffällig nützlich und macht den Walker für einfache Holzarbeiten, Camping oder Spaziergänge im Grünen attraktiv. Die Klinge reicht für normale Alltagsaufgaben völlig aus, und das Kombiwerkzeug erweitert den Nutzwert ohne das Messer unnötig aufzublähen. Wer ein Werkzeugset ohne Ballast sucht, bekommt hier ein sehr stimmiges Gesamtpaket.
Stärken -Sehr kompakt und leicht. -Sinnvolle, praxistaugliche Werkzeugauswahl. -Gute Wahl für Outdoor-Light, EDC und Spaziergänge. -Typisch robuste Victorinox-Anmutung. -Für die meisten „genug Messer, nicht zu viel Messer“.
Schwächen -Durch die Einstellung 2023 ist er neu nur noch eingeschränkt erhältlich (siehe Link unten). -Wer mehr Funktionen will, wird sich schnell ein größeres Modell wünschen. -Das reduzierte Werkzeugset ist nicht für jeden Einsatzzweck ausreichend.
-Leider ohne Korkenzieher, dann wär´s perfekt
Für wen geeignet? Der Walker passt besonders gut zu Menschen, die ein unauffälliges, leichtes und zuverlässiges Taschenmesser suchen. Er ist stark für Nutzer, die lieber weniger Tools, dafür aber genau die richtigen Funktionen wollen. Wenn du dagegen häufig Zange, Schere oder zusätzliche Schraubendreher brauchst, ist ein umfangreicheres Victorinox-Modell wahrscheinlich die bessere Wahl.
Fazit Der Victorinox Walker ist ein sehr gelungenes, minimalistisches SAK mit echtem Praxiswert, vor allem in der warmen Jahreszeit.
Seine Einstellung macht ihn eher noch interessanter, weil er genau die Art von schlichtem, gut durchdachtem Messer verkörpert, die viele Victorinox-Fans schätzen. Insgesamt ist er ein unterschätzter Klassiker für alle, die ein kompaktes Outdoor- und EDC-Messer ohne überflüssige Extras suchen.
Restposten gibt derzeit (04.07.2026) noch beim Scharfen Laden (nicht gesponsert )