Mammuthhunter aka Hosenbeinbowie

  • Darfs etwas größer sein...
    oder wie crocodile dundee zusagen pflegte: DAS IST EIN MESSER :D


    Maße:


    Länge über alles: 386 mm
    Länge Schneide: 220 mm
    Länge Klinge: 249 mm
    Klingenhöhe max: 57 mm
    Klingenstärke: 5 mm
    Schneidenhöhe: 24 mm zur Spitze höher
    Schneidenart: hohlschliff


    spezial: Guard abschraubbar/ Wechselbar






    Der Guard ist mit einer M3 Schraube austauschbar, bzw entfernbar.



  • Der Subhilt


    Der Griff ist leicht abgeknickt und die Schneide recht kopflastig. Da braucht es kein testen Griff zum hacken.
    Hier ist es sogar so dass Messer arbeiten zu lassen und die Hand steuert nur.


    Fighter - Guards? Mächtiges svhickes Teil.


    Danke schön. FÅ«r ein Fighter wird es recht träge sein, hier muss der erste "Streich" sitzen :D
    Der Guard kann je nach Vorliebe mit einer M3 Schraube entfernt werden.

    Ein Brötchen geht selten alleine zum Frühstück

  • Das Vietnam Bowie war auch kein Leichtgewicht. Und solche Parrierelemente haben schon was Taktisches (allein schon von der Funktion).
    Jedenfalls schönes Clippoint, ob taktisch gedacht oder Outdoor.

    Die TF Sucht ist zu Ende!

    Einmal editiert, zuletzt von columbo ()

  • Sehr ansprechendes Design, gefällt mir gut. Wenn ich 2 Wünsche äußern dürfte, wäre es der Entfall des Choils und des Guards, oder eine alternative Befestigungstechnik dessen. Das Gewinde in der Klinge für die Befestigungsschraube auf Höhe des Choils schwächt die Klinge bei Querbelastung meiner Meinung nach enorm. Für ein Messer dieser Konzeption wäre das für mich inakzeptabel.


    Wäre eine Befestigung des Guard an den Griffschalen denkbar? Zum Beispiel mittels 2 Stegen, die von vorn in die Griffschalen eingeschoben werden können und dann zusammen mit diesen verschraubt werden können.


    Viele Grüße
    Idox

    two is one - one is none

  • Sehr geiles Messer! Ich frage mich nur ernsthaft, warum noch niemand die Schneide bis zum Griff/Guard durchzieht?
    Ganz ohne "Schleifkerbe" oder sonstigen Schnick-Schnack

    Gruß Stefan

  • Entfall des Choils und des Guards, oder eine alternative Befestigungstechnik dessen.
    Das Gewinde in der Klinge für die Befestigungsschraube auf Höhe des Choils schwächt die Klinge bei Querbelastung
    Zum Beispiel mittels 2 Stegen, die von vorn in die Griffschalen eingeschoben werden können und dann zusammen mit diesen verschraubt werden können.


    Idox[/quote]
    Erst mal danke für das Lob. Hab mir lange gedanken gemacht wie der Guard technisch einfach verbaut werden kann. Da viele Klappmesser ein verschraubbarer Daumenheber haben,
    bin ich auf die Suche nach gebrochenen Klingen gegangen welche genau dort gerissen sind. Fehlanzeige.
    Natürlich ist die Klinge nur so gut wie sein schwächster Punkt. Ich persönlich seh das nicht kritisch. Die Frage ist wichtiger: Wie setzt man ein Messer ein.
    Wenn ich damit hebeln möchte dann ist die Geometrie grundsätzlich nicht richtig.


    die Schneide bis zum Griff/Guard durchzieht?


    Danke :) An diesem Messer ist der Choil, ohne Guard, so ausgelegt dass der Vorgriff mit den Jimpings für feinere Arbeiten gedacht ist.

    Ein Brötchen geht selten alleine zum Frühstück

  • @ Termite:
    Gebe ich dir recht! Mich stören alle Choils bei Messern. Und feine Arbeiten werden mit einer solchen Messergröße (zumindest bei mir) höchst selten durchgeführt. Wenn doch, dann brauche ich aber auch keinen Vorgriff. Für mich sind Choil und Schleifkerbe unnötig, man bleibt da nur hängen. Puukko's und Co. machen es und vor und deren "Schöpfer" sind ja auch keine Doofis.
    Abgesehen davon ist es schon ein beeindruckendes Messer und gefällt sehr gut!
    Grüße!

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