Beiträge von beagleboy

    Vor Pits Tod hatte ich unter anderem auch deshalb mit ihm Kontakt, weil er so vom unserem Heckler & Koch Airsoft G3 geschwärmt hat und gerne eins wollte.
    Als er dann wieder auf dem Weg der Besserung war, habe ich eins für ihn beschafft, das ich ihm eigentlich schenken wollte. Dazu ist es ja nun leider nicht mehr gekommen.


    Da ich einerseits selber kein Airsoft spiele und andererseits seiner Familie gerne was gutes tun würde, habe ich beschlossen, das gute Stück hier Forum (und parallel auch im MF, denn da kannten ihn auch sehr viele) zu versteigern.


    Der komplette Erlös aus der Auktion (also ohne irgendwelche Abzüge) geht dann an Pits Familie.


    Die Auktion läuft ab sofort; Gebote bitte per PN an mich, ich poste dann den jeweiligen Stand parallel aus beiden Foren hier im Thread.


    Auktionsende ist Sonntag, der 28.03.21 um 19:00.



    Gebot steht bei 450.-, danke Jens


    Danke an Gunch, der damit den Zuschlag hat.



    Details zum G3:


    • Airsoft (6 mm BB)
    • Vollmetall (Stahlkorpus), extrem authentisch
    • vorbildnahe Demontage
    • Gas-Blowback
    • E0 1,6 J
    • Länge 1025 mm
    • Gewicht 3566 g
    • Einstellbares Shoot-Up
    • Magazinkapazität 20 Schuss



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    Das Gewehr ist neu/OVP, und zusätzlich liegt noch ein zweites Magazin (ebenfalls nagelneu) bei.


    Das G3 liegt regulär bei € 549.- UVP, das Extra-Magazin kommt nochmal auf € 79,95.


    Damit wir hier nicht rumkaspern, setze ich das Startgebot mal auf € 300.-.

    Also, ich hoffe auf zahlreiche Gebote und einen guten Erlös. Daß das hier ab 18 ist, ist wahrscheinlich jedem klar. ;)


    Ach ja, Versand erfolgt als versichertes Paket, den übernehme ich kostentechnisch auch noch.

    Micha, da hast Du schon recht. Ich bin zwar prinzipiell ein großer Freund der G-Shocks (und habe auch gefühlt 7-10 davon in Gebrauch), aber bei vielen Modellen, die eigentlich ganz gut sind, wird die Ablesbarkeit entweder der verspieltheit oder irgendwelchen überflüssigen Gimmicks geopfert.


    Manchmal fragt man sich schon, wer da abschließend seine Freigabe gibt. :P

    Schöne Auswahl, die Du Dir da zusammengestellt hast, auch wenn davon für mich keine in Frage käme.


    Und was ich auch gut verstehen kann, ist die Priorisierung der Ablesbarkeit.


    Ich habe nun auch seit ein paar Jahren eine Lesebrille, und viele Digitaluhren scheiden da schnell aus, weshalb ich mich auch von einigen rein digitalen G-Shock getrennt habe.


    Und aktuell denke ich gerade über was sportlich-klassisches nach, aber das wäre eine größere Ausgabe, von der ich noch nicht weiß, ob ich sie machen will.


    Aber das ist auch ein anderes Thema.

    Ja, die PL71r hat 4 Statusleuchten in der Schalterkappe, die die Akku-Restkapazität anzeigen, die aber eben auch 4 Sekunden nach dem Einschalten erlöschen, so daß man das als Anhaltspunkt für das Timing der Programmierung nehmen kann.


    Man braucht aber eigentlich keine Stoppuhr dafür: ich zähle still immer "Einundzwanzig, zweiundzwanzig etc.", und das kommt eigentlich immer hin. Und das 4x Klicken muß auch nicht ultrahektisch in Sekundenbruchteilen geschehen. Ist eigentlich alles ganz entspannt.


    Daß Du mit der Anleitung kein Verständnisproblem hast, habe ich vorausgesetzt. ;)

    Moin,



    in den Progmammiermodus kommst Du eigentlich ganz leicht:


    Lampe einschalten > 4 Sekunden warten -> Schalter 4x klicken


    Dann bist Du im Programmiermodus, die PL31r (wie auch die PL71r) blinkt zur Bestätigung kurz auf, und Du kannst dann per einfachem per Klick den Modus (1 bis 6) wechseln, der dann auch jeweils per Blinksignal angezeigt wird.


    Wenn der gewünschte Modus erreicht ist, einfach ein paar Sekunden warten, dann blinkt sie noch einmal und zeigt damit an, daß der Modus gespeichert ist.


    Deshalb haben wir die Programnmierung auch "Code-144" genannt: 1x Einschalten, 4 Sekunden warten, 4x Klicken.


    Melde Dich gerne, wenn ich Dir noch was helfen kann.


    Und ja, die Lampe ist natürlich geregelt (sonst wäre sie ja nicht programmierbar) ist aber nicht mit 1,5V oder 1,2V zu betreiben.


    Die 3,7 V braucht sie schon.


    Die neue PL71r hat übrigens die gleiche Funktionsweise, läuft aber mit einem 18650 (10A ) und schmeißt 1800 Lumen, wenn man mir den werbeeffektheischenden Kommentar an dieser Stelle nachsehen mag. ;)


    Und noch ein Hinweis: die Marke "Walther Pro" gibt es nicht mehr, die haben wir sanft zur Ruhe gebettet. Läuft jetzt alles unter Walther. Wobei die beiden genannten Lampen natürlich dem alten "Pro"-Erscheinungsbild entsprechen.

    Als langjähriger begeisterter Nutzer von Wharncliffe-Klingen im Alltag hat sich für mich für Wharncliffe nur ein Nachteil herauskristallisiert: das Schneiden auf einer Unterlage (also Schneidbrett etc.).
    Da hat eben überwiegend die Klingenspitze Kontakt zum Schnittgut. Also nix Pizzamesser. :P



    Für alles, was Freihand passiert, sind Wharncliffe-Klingen nicht nur ebenbürtig, sondern in vielen Belangen deutlich überlegen. Einfach mal ausprobieren. :thumbup:

    Ja, die Bedienung der G-Shocks ist nicht immer einfach, aber da sie meistens dem gleichen Schema folgen, hat sich das bei mir ziemlich verinnerlicht.


    Micha, ein gemeinsamer Bekannter von uns kam 2x im Jahr auch immer in mein Büro, um sich seine G-Shock auf Sommer- bzw. Winterzeit umstellen zu lassen ;)


    Ich glaube, ich trage G-Shocks jetzt seit bald 30 Jahren, und insgesamt hatte ich sehr wenig Probleme oder Anlaß zu klagen.

    Nach meiner etwas umfangreicheren beruflichen Erfahrung mit Tritium-Uhren neigen Trits, die auf das Zifferblatt aufgeklebt sind, wegen ihrer Masse durchaus mal dazu, sich zu lösen und in der Uhr herumzukollern.


    Passiert sicher nicht täglich, ist aber auch keine exotische Ausnahme.


    Nicht umsonst hatte Traser schon vor vielen Jahren ein Modell, bei dem die Trits in kleinen Käfigen etwas unterhalb des Zifferblattes sitzen.


    Das schränkt zwar den Abstrahlwinkel (und damit subjektiv die Leuchtkraft) ein, aber die Trits sitzen da sicher und können nicht weg.

    Um nochmal auf die Leuchtfarbe der Trits zu kommen: da gibt es eine ziemlich klare Reihenfolge, was die Erkennbarkeit angeht:


    • grün
    • blau
    • gelb
    • weiß
    • pink
    • rot


    in absteigender Reihenfolge.


    Und die Unterschiede sind ziemlich beträchtlich.


    Was ich nie verifizieren konnte (mangels Gelegenheit), ist die These, daß blau unter Wasser am besten sichtbar ist.


    Aber rot und pink fallen schon sehr stark ab, keine Frage.


    Bei Traser (H3 Uhrenkontor) gibt es diese kleinen Tritium-Marker als Schlüsselanhänger, da kann man relativ günstig mal mit den Farben herumexperimentieren, wenn man Lust hat.


    Die haben übrigens auch eine Traser mit T100-Trits, aber nicht im freien Verkauf.


    T100 macht schon einen Unterschied; ich habe mir vor einigen Jahren mal eine Isobrite gegönnt, die damals von Armorlite vertrieben wurden, und da kommt schon eine Menge mehr als bei T25.


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    Das Leuchten von Armbanduhren ist durchaus auch ein Thema, das mich immer wieder beschäftigt und fasziniert.


    Und die Bandbreite von nachleuchtenden Materialien ist in der Tat enorm. Bei meiner U1 habe ich da nichts zu meckern, da reicht schon das normale Tageslicht, um die Uhr in einem normal beleuchteten Treppenhaus ohne direktes Tageslicht hell strahlen zu lassen.


    Ebenso meine schon etwas ältere LümTec, die ist da auch beeindruckend.


    Bei den G-Shock ist die Bandbreite in sich erstaunlich groß; manche sind da ganz vorne mit dabei, und andere können da gar nicht mithalten.


    Mal sehen, vielleicht komme ich mal wieder zum Fotografieren irgendwann...

    Ich bin so geil auf das Terminus XR :D Ohne Daumenpin und gut angezogener Achsschraube als Axis für mich gut tragbar :)
    Leider hab ich noch keine europäische Bezugsquelle gefunden :/


    Mit SOG mußten wir zur Shot Show noch ein paar Sachen kären, deshalb haben es viele Neuheiten nicht mehr in den Katalog geschafft.


    Aber inzwischen sollte alles gelistet sein, so auch das Terminus XR.

    Das Problem bei Amazon ist ja uch die uentralisierte Lagerhaltung.


    Viele Händler haben ja einen Bestand bei Amazon eingelagert, d.h. da steht dann "Verkauf durch Fa. XYZ, Versand durch Amazon".


    Es werden die Artikel aber nicht händlerspezifisch gelagert, sondern artikelspezifisch.


    Wenn also z.B. ein seriöser Händler ein originales Delica bei Amazon einlagert, dann kommt das mit allen anderen Delicas des gleichen Modells, die alle anderen Händler eingelagert haben, an einen Lagerort.


    Wenn also ein faules Ei dabei ist, das ein betrügerischer Händler eingelagert hat, dann kann es sein, daß man genau dieses faule Ei (bzw. das gefälschte Messer) sogar dann bekommt, wenn man von einem absolut legal agierenden Marketplace-Händler bestellt.
    Denn wie gesagt: eine händlerspezifische Zuordnung gibt es im Amazon-Lager nicht.


    Das birgt übrigens noch weitere Implikationen, denn außer dem unfreiwilligen Kauf einer Fälschung bleibt man ggf. auch auf einer Taschenlampe mit Defekt sitzen, auf die man eigentlich üppig Garantie hätte. Wenn da z.B. ein Exemplar im gleichen Lager landet, das nicht über den deutschen Importeur nach D eingeführt wurde, sondern z.B. aus Frankreich kommt (erkennbar an der Seriennummer/Codierung), dann hat man ggf. keine Garantie, obwohl man bei einem offiziellen deutschen Händler gekauft hat.