Sehr schöne Arbeit. :clap:
Wenn Dir Dein Job mal keinen Spaß mehr macht, hast Du gute Chancen, Dir mit dem Messerbau ein zweites Standbein aufzubauen. ![]()
Sehr schöne Arbeit. :clap:
Wenn Dir Dein Job mal keinen Spaß mehr macht, hast Du gute Chancen, Dir mit dem Messerbau ein zweites Standbein aufzubauen. ![]()
Dazu kommt die mangelnde Kenntnis von vielen (leider) uninteressierten Beamten.
Selbst bei interessierten Beamten hab ich mittlerweile meine Zweifel, bzw. denke, dass die Unsicherheit auch dort wächst. Ist wahrscheinlich aber auch von Dienststelle zu Dienststelle unterschiedlich, wie die jeweils "geimpft" werden. Mir wollte z.B. vorletztes Wochenende einer (aus meinem Umfeld), der selbst immer ein Messer (fixed) trägt, meinem Skeletty allein anhand des "guten Griffs" 'ne Waffeneigenschaft andichten; und zu Foldern hat er seit dem Aprilscherz 'ne sehr grenzwertige Einstellung bekommen - die sind erst mal weg, egal, ob die Öffnungshilfe entfernt wurde oder nicht.
Es lohnt sich, die ganze Seite zu durchforsten, nicht nur die Tools. Aber wie gesagt, wenn man erst mal angefangen hat ... :lemmecheck:
Ja, ist 'ne schöne Seite; ich schau da schon seit längerem immer wieder mal vorbei.
Beim ersten Besuch hab ich 2 ganze Abende damit verbracht, allen interessanten Links zu folgen. ![]()
Da Du ja nicht so weit von Nürnberg weg wohnst, könntest Du beim nächsten Besuch mal ins Underground schauen, die haben sowas.
Sorry, ich muss mich erst noch an dieses Forum gewöhnen! Wenn ich den Titel anklicke komme ich auf Seite 1 zum letzten Beitrag. In allen anderen Foren komme ich direkt zum letzten....
Für diese Funktion haben wir die schönen grünen Pfeile: ![]()
Hab den Stift in der Version II gestern in der Hand gehabt (die andere ist bestellt). Die Mine lässt sich, genau wie beim UZI-Pen, rein- und rausdrehen, was leider zur Folge hat, dass der Stift mit eingefahrener Mine einiges an Stabilität einbüßt.
Was mir auch nicht so gefallen hat, war der Gummi im Griffbereich; das mag zwar zum Schreiben ganz angenehm sein, ist aber nix, was ich an 'nem taktischen Schreiber brauche. Die hintere Spitze verdient ihren Namen zu recht, denn die piekt wie Sau. Ist zwar sicherlich hosentaschenfreundlicher als die Krone des UZI-Pen, aber wenn man versehentlich drankommt, wird man trotzdem fluchen. :hot:
Bei der Größe hab ich mich übrigens getäuscht, denn die ist im normalen Bereich. Ansonsten fühlt sich der Stift sehr gut an und macht 'nen wertigen Eindruck. Wer also 'nen günstigen Tactical Pen sucht, und auf 'ne Kappe verzichten kann, macht damit m.E. nix falsch; ich würde allerdings die im Beitrag 1 abgebildete Version bevorzugen.
Ich hab ja vor ein paar Wochen ein Rat 3 erstanden, bei dem der Vorbesitzer was Ähnliches probiert hat. Eigentlich wollte ich Grooves reinschleifen, aber vielleicht sollte ich das Werk auf diese Weise vollenden. :hmmm:

Skeletty von Blade Systems (Foren-Partner). ![]()
Den Pen gibt's in 2 Ausfühurngen, aber bisher hab ich ihn nur im Schaufenster gesehen, da der Laden leider schon geschlossen hatte; er kam mir allerdings größer vor, als "normale" Tactical Pens. Wenn's Montag zeitlich passt (und ich dran denke), werd ich da nochmal hintigern und das Teil näher in Augenschein nehmen. Gut möglich also, dass hier schon morgen mehr drüber zu lesen sein wird. :biggrin:
Bitte erkläre das doch anhand des Paragraphen kurz. Ist die Annahme nur durch das Bezahlen möglich?!
Schön erklärt wird's auf den Seiten der DHL: Paketsendungen, die mit dem Service Nachnahme gekennzeichnet sind, werden von uns nur dann an den Empfänger ausgehändigt, wenn dieser die Ware bei Auslieferung bezahlt.
Im Klartext heißt das, dass Du Dein Paket erst erhältst, nachdem Du den fälligen Betrag gezahlt hast. In zahlreichen Foren hält sich zwar hartnäckig das Gerücht, dass man auch vorher reinsehen dürfte, wenn man aber mal nachfragt, hat's noch niemand selbst gemacht, sondern nur von Bekannten, etc. gehört. ![]()
P.S. Editiere doch bitte Deinen Beitrag dahingehend, dass Du Deine Frage ausschneidest, und hinter dem letzten Quote-Tag wieder einsetzt, dann wird der Beitrag leichter lesbar. ![]()
insofern sicherer daß was ankommt wenn ich bezahle und nicht in vorkasse trete;) und ich KANN ja auch in anwesenheit des postmannes das paket aufmachen.
Allerdings erst, nachdem Du gezahlt hat.
Mal abgesehen davon, dass Post- oder Paketboten in der Regel Besseres zu tun haben, als zu warten, bis der Empfänger seine Sendung geöffnet hat, hättest Du im besten Fall 'nen Zeugen, denn das Geld darf er Dir nicht zurückgeben; und nein, er darf Dich vor Bezahlung nicht ins Paket sehen lassen (PostG § 39 Abs. 3), weil er sonst seinen Job verliert.
Was ist den auf einer Seite rund und "dick", und wird dann eckig und relativ dünn?
Vielleicht so 'ne Art Peitsche oder Sjambok? :shrug:
geht die zahlung da auch per nachnahme? is zwar teurer, aber wenn ich sowas lese isses mir das wert weil sicherer.
Das wäre mir neu, dass Nachnahme sicherer wäre als Paypal.
Zahle ich per NN und bekomme Schrott (z.B. Backsteine, Füllmaterial oder auch gar nix), kann ich sehen, wie ich wieder an mein Geld komme; bei Paypal mach ich ein Foto von dem Paketinhalt, schicke es ein und bekomme mein Geld zurück. ![]()
Schon mal 'ne Kontaktaufnahme via Paypal-Konfliktlösung versucht? Da kommt das Gegenüber nämlich meistens in die Gänge, weil klar wird, dass sonst die Kohle wieder vom Konto weg ist. ![]()
Es steht jedem frei, sich ein eingefriedetes Grundstück zu kaufen und dann den Hund dort frei laufen zu lassen. Wer auf 35 qm im 7. Stock wohnt sollte keinen Hund haben.
Das ist eine weit verbreitete Meinung, die allerdings ziemlich falsch ist. Es ist zwar für den Halter sehr bequem, einfach mal die Terrassentür aufzumachen, und Bello im Garten spielen und ka.... zu lassen, aber das war's dann auch schon. Wer meint, damit auf Dauer dem Hund Gutes zu tun, ist auf dem Holzweg. Ein (durchschnittlicher) Hund, der zwar in der Wohnung lebt, aber mindestens 2 x täglich 'nen längeren, zügigen Spaziergang absolviert, ist wesentlich ausgelasteter, als sein Artgenosse, der den lieben langen Tag - womöglich noch auf sich selbst gestellt - auf 'nem großen Grundstück rumtollen darf. Ganz zu schweigen von der positiven Wirkung auf die Hund-Halter-Bindung, die der spazierengehende Wohnungshund erfährt.
Die Geschichten, die Du erzählst, kann ich allerdings bestätigen, denn sie haben viel Ähnlichkeit mit dem, was ich leider fast täglich erlebe. Leute die ihre Hunde nicht unter Kontrolle haben, lassen diese trotzdem frei laufen und wollen mir dann von Weitem anschaffen, dass ich doch bitte meine Hunde anleinen soll, wenn ihr Vierbeiner lieber auf meine 2 zustürmt, anstatt auf die verzweifelten Rufe des Halters zu hören. Denn schließlich bin ja ich der mit den "bösen" Hunden, auch wenn sich die keinen Zentimeter von mir wegbewegen. :crazy:
Aber ich frage mich schon länger, warum sich jeder Depp 'nen Hund anschaffen darf, wo man doch sonst bei uns für jeden Mist 'nen Schein oder 'ne Erlaubnis braucht. Würde der Gesetzgeber da mal in die Gänge kommen, gäb's erheblich weniger Probleme und Ärger. Und dürften Hinz und Kunz nicht so einfach 'nen Hund halten, müssten auf Dauer auch weniger Tiere im TH landen.
Um aber wieder auf's eigentliche Thema zurückzukommen: nach all den Aussagen von Jägern hier sehe ich mich mit meinen Hunden ziemlich auf der sicheren Seite, denn ein "normaler" Jäger sollte erkennen, dass von meinen Tieren keine Gefahr ausgeht. ![]()
ich lese so Sachen wie...
schnüffelt nur umher und hat keine jagdlichen Ambitionen
wir reden hier von Hunden oder? wenn der Jagdinstinkt durchbricht gibt es kein Halten, noch schlimmer wird es wenn drei Gutmenschen aus der Stadt sich im Wald mit ihren Hunden treffen, sofortige Rudelbildung und fort
OK, ich gebe zu dass ich zu sehr von mir ausgehe, und ich kann - ohne mich jetzt zu sehr selbstzubeweihräuchern - guten Gewissens behaupten, dass meine Hunde besser hören als 90-95% der restlichen Hunde. Und das ist jetzt keine Aussage, die ich nur selbst treffe, sondern wird mir immer wieder von anderen Leuten bestätigt; darunter sind viele, die erstaunt sind, dass das mit "so einer" Rasse überhaupt funtkioniert.
der Hund gehört an die Leine im Wald, nicht nur der Gefahr wegen das er wildert, ich möchte nicht, dass mir ein Hund unangeleihnt aus dem Unterholz entgegenhüpft
Auch hier kann ich nur wieder für mich sprechen: wenn uns jemand entgegenkommt, laufen die Hunde bei Fuß oder werden abgelegt; letzteres funktioniert auch auf Entfernung (aber frag nicht, was das an Arbeit gekostet hat :bibber: ).
ich bin strikt dagegen, das Hunde und Katzen geschossen werden, aber wenn ich Leute sehe, denen es Spaß macht, ihr Hunde auf die Schafe meines besten Freundes loszulassen, entweder mit Vorsatz oder weil sie ihren Hund einfach nicht im "Griff" haben oder mir beim bewaffneten Waldspaziergang Hunde ohne Herrrchen entgegenkommen, dann werde ich richtig pissig
Sowas ist natürlich extrem asozial, und ich wäre der Erste, der das OA anrufen würde, wenn ich das mitbekäme. :loser Aber im Grunde sind genau das die paar Idioten, die den Ruf von Tausenden "normalen" Hundehaltern ruinieren. ![]()
Rorschach, hier liegt ein gedanklicher Fehler deinerseits vor, das Jagdgesetz und der Naturschutz gehen davon aus, dass man kein Haustier halten muß, Dein Handeln, allein das Züchten von Haustieren,die Haltung und die damit verbundene pflegerische Ausübung der Haltung sind eine Zusatzbelastung für die Natur, die Du nicht tun mußt !
Daher hat man per Gesetz zu solchen Maßnahmen das Recht als Jäger, dieses zu tun, Du als Hundehalter hingegen hast dort nicht das Recht, Dich und Dein Leben mit Deinem Haustier in vollen Zügen auszuleben !
Ich will doch nix in vollen Zügen ausleben, sondern nur ab und an unbehelligt mit den Hunden durch den Wald laufen. Wenn mir jemand sagt, "schau zu, dass sich die Hunde nicht mehr als 5-10 m. von Dir entfernen", wäre ich ja schon zufrieden, denn das ist der Bereich, in dem sie sich sowieso bewegen, bzw. in dem ich sie halte.
Mir ist aber auch duchaus bewusst, dass es viel zu viel Halter gibt, die ihre Hunde nicht so im Griff haben, und diese eigentlich nicht frei laufen lassen sollten. Die ko.... mich selber an.
In einem Flugzeug darf man nicht rauchen, wenn Du es trotzdem tust, gibs einen an die Backen, aber gehörig ! Sowas verstehen die Leute doch auch ?!?!
Der Vergleich hinkt. Es ist doch wohl ein Unterschied, ob ich ein paar Stunden auf 'nen Glimmstengel verzichte oder ob ich 'nen Hund 10 bis 15 Jahre damit "quäle", in dem ich ihn nur an der Leine laufen lasse.
Nebenbei angemerkt, man sollte vielmehr mal den meisten Jägern auf die Schulter klopfen, das Gros schießt keine Hunde und Katzen, dass Gros sind bestimmt über 90%, der Jäger. Hier wird selten auf Gesetz und Recht gepocht, im Gegensatz zum Normalbürger der immer gleich aufmoppert.
Ich selbst hab bisher auch noch keine Probleme gehabt, aber ich bin momentan etwas sensibilisiert, weil's eben in meinem Umfeld negative Beispiele gibt. Bei Chris z.B. ist es ja nicht die erste Katze, die verschwunden ist, und bei meinen Züchtern handelt es sich nicht mal um 'nen Wald, sondern über 'ne große, aber gut überschaubare Fläche, auf der man schon auf etliche hundert Meter ein Wildtier erkennen könnte, und die Hunde dann eben an der Leine ließe. Desweiteren ist mir ein Fall bekannt, bei dem ein Jäger herumlaufende (nicht wildernde) Hunde bis vor die Haustür verfolgt, und dort vor den Augen der Besitzer erschossen hat; da traut sich nur niemand die Klappe aufzumachen, weil der Jäger gleichzeitig einer der größten Arbeitgeber im Umkreis ist. :loser Klar sind das jetzt Beispiele im Promille-Bereich, aber man macht sich eben seine Gedanken.
Was heißt den im Gegensatz zum der Normalbürger der immer gleich aufmoppert oder wenn der Jagdinstinkt durchbricht gibt es kein Halten. Beim Hund gibt es ein befehl der heißt Platz und der ist in etwa sowas wie die Notbremse in der Bahn. Ich denke wir sollten das nicht verallgemeinern
So sieht's aus. :cool:
P.S. Wer will, ist gerne eingeladen, mal mit Gassi zu gehen (u.U. auch durch den Wald), um sich zu überzeugen, dass ich hier keine Märchen erzähle. ![]()
Ich denke ihr habt einfach blöde Gesetze.
In Österreich muss der Hund im öffentlichen Raum entweder angeleint oder mit Beißkorb versehen sein. Bundesgesetz.
Das halte ich für ein blödes Gesetz, denn mit artgerechter Haltung hat das nix zu tun. Ein Hund muss sich auch mal frei bewegen können; und mit Maulkorb kann man ihn nicht großartig laufen lassen, da die Atmung damit sehr stark eingeschränkt wird.
Wenn der Hund also weit weg vom Herrchen im Wald stöbert, sucht er sicher keine Pilze.
Deshalb die Frage: was genau ist "weit weg"? Im Wald bewegt sich mein Hund oft 5-15 m von mir entfernt und schnüffelt, weil's natürlich interessant und ganz anders als auf der Wiese riecht, aber er hat keine jagdlichen Ambitionen. Sind diese paar Meter schon "weit weg"?
Und um nochmal auf meine Frage von weiter oben zurück zu kommen: wie weit darf der Jäger entfernt sein, um überhaupt 'nen Schuss auf einen nur wenige Meter von mir entfernten Hund abgeben zu dürfen, ohne dabei Menschenleben zu gefährden? Denn ich bin ganz ehrlich, wenn einer - für mich evtl. noch nicht mal sofort sichtbar - in meine Richtung ballert, werte ich das als Angriff auf mein Leben oder das meiner Familie, und werde dementsprechend handeln. :elchair:
Das Ganze bitte auch nicht falsch verstehen, ich will keinen Freibrief für streunende oder wildernde Hunde, denn die lehne ich selbst ab, aber es muss doch ein Unterschied gemacht werden, ob ein Hund tatsächlich Wild nachstellt oder ob er einfach nur im Umkreis von ein paar Metern um den Halter herum die Gegend erkundet. Dass die hier anwesend Jäger sagen, dass sie da sehr wohl differenzieren, glaube ich gern, aber ich kenne eben auch anderslautende Aussagen von Jägern die entweder Hunde allgemein oder auch nur bestimmte Hunde nicht mögen. Und da hört mein Verständnis auf.
Es reicht schon, dass er ausserhalb Deines Einflußbereiches herumläuft, wenn Du dann noch wild herumschreist ,, Hasso komm jetzt endlich her '', der Hund nicht auf Deine wiederholten Rufe reagiert, weit genug weg ist und stöbert, dann darf ein Jäger ihn schießen !
Das heißt dann aber im Umkehrschluss, dass der Jäger nicht schießen darf, wenn der Hund auf Kommando (Pfiff, Ruf) zu mir kommt. Dann wär ja alles in Ordnung.
Eine Frage noch: wie weit müsste ein Hund ungefähr entfernt sein, damit ein Jäger guten Gewissens einen Schuss ohne Gefährdung von Menschen abgeben könnte (ausgehend davon, dass der Schütze min. 100 m weit weg in seinem Hochsitz hockt)?
Katzen oder Hunde unterliegen auch nicht dem Jagdrecht und sind kein jagdbares Wild sonder dürfen nur im Rahmen des Jagdschutzes erledgt werden( d.h. wenn sie wildern).
Ab wann gilt ein Hund als "wildernd"? Erst, wenn er erkennbar Wild jagt, oder läuft man schon Gefahr, dass einem das Tier weggeschossen wird, wenn es sich vielleicht 10 bis 20 m von einem entfernt hat, dabei aber völlig "normalen" hundlichen Aktivitäten (schnüffeln, markieren, sch...., spielen, etc.) nachgeht?
Hintergrund meiner Frage ist der, dass befreundeten Züchtern (wohnen keine 20 km von Chris' 'Eltern entfernt) vom Jäger gedroht wurde, dass er die Hunde irgendwann abschießt, wenn sie sie frei laufen lassen. Mal abgesehen davon, dass die Mini-Bullis so gut wie keinen Jagdtrieb haben, und problemlos auch über größere Entfernungen abrufbar sind, kann ich mir nicht vorstellen, dass es zulässig ist, auf Tiere zu schießen, wenn sich nur wenige Meter enfernt Menschen befinden. Vielleicht kann mir jemand was dazu sagen, der sich mit dem Bayerischen Jagdgesetz auskennt.