Beiträge von andre

    Guten Tag,


    ich selber bin ein großer Fan von Multitools und habe daher auch ständig mindestens eines dabei. Hierbei wechseln sich meine zwei Victorinox und zwei Leatherman ab.
    Da diese Tools hinlänglich bekannt sind möchte ich an dieser Stelle eher mal nicht so allgemein bekannte Tools zeigen und beginne mit dem "Pterodactylus" von Kan-Tech. Bei selbigen handelt es sich wohl eher um ein "Gourmet Tool". Rätseln tue ich immer noch ob Klinge und Bohrungen im Griff als Zigarrenschneider dienen sollen.


    André








    Wie schon mal bei "old school" gezeigt meine drei Bowies. Oben das SOG S1 unten dann die von Böker vertriebenen Modelle.
    Ich finde, dass alle sehr gut gearbeitet sind. Die Scheiden der von Böker vertriebenen Modelle finde ich etwas hart und trocken.
    Verweisen möchte ich auch auf das Buch "KNIVES OF THE UNITED STATES MILITARY IN VIETNAM" von M. W. Silvey. Hier finden sich circa 20 Bowies verschiedener Ausführungen und noch etliche andere interessante Messer.



    André

    Für den Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts fielen mir noch Rommels "Infanterie greift an" und Ristows "Sturmgrenadiere" ein.
    Ansonsten fallen mir noch auf die Schnelle ein:
    -Carew "In den Schluchten der Taliban
    -McNab "Signal Bravo Two Zero"
    -Betser "Soldat in geheimen Auftrag"


    und meiner Meinung nach auch nicht schlecht, die Bücher über die Navy Seals aus den letzten Jahren. Die letzt genannten sind natürlich schon eine gewisse Geschmackssache.


    Dann wäre noch Lilins "Freier Fall". Allerdings schwer zu bewerten was Wahrheit und Dichtung ist, aber meiner Meinung nach nicht uninteressant.


    Vielleicht fällt mir noch was ein. Wenn ja melde ich.


    andré

    Das für mich emotional beste Messer ist das PF Kilo Para Rescue. Dieses Messer schenkten mir die wichtigsten Menschen in meinem Leben. Darüberhinaus ist es auch ein Super Allrounder.
    Ansonsten am liebsten dabei:
    -Schlieper Expeditionsmeser
    -Puma Fahrtenmesser
    -Klaas, Herbertz, oder ähnliche als Essbesteck.

    Sakra ... jetzt wollt ich grad eine Kreativfragerunde zum Thema Dolche starten ... wär jetzt natürlich doppelt gemoppelt. 8|


    Sehr schöne Sammlung. Hast Du performancetechnisch oder aus anderen Gründen Favouriten?

    Danke für Deine Anfrage.
    Zur Beantwortung vielleicht soviel, dass mich vom Sammelinteresse her am meisten die WK 1 Modelle und das KM 66 interessieren. Optisch gefallen mir der Randall Nachbau, das AF von Al Mar und der Schweizerdolch am besten.
    Da ich selber Dolche nur sammele und nicht benutze kann ich bezüglich des Gebrauchswertes nur spekulieren, denke aber, dass an dieser Stelle der Katz-Dolch, Romeo von Pohl-Force und Böker AF-Black die Nase vorn haben.


    andre

    Dolche





    Möchte heute mal Dolche zeigen die sich in
    meiner Sammlung befinden. Ich persönlich mag ja lieber das was unter Messer
    oder Tactical läuft, allerdings kommt man bei dem was ich sammle nicht um
    Dolche herum. Da es ja keine wirklich feststehende Definition für den Begriff
    Dolch gibt und man ja eine Vielzahl von Messern darunter fassen kann, habe ich
    mich dafür entschieden zweischneidige Modelle vorzustellen.



    Als erstes mal eine Gesamtübersicht.



    Es folgt der sogenannte Schweizerdolch.
    Das von mir gezeigte Exemplar stammt aus der aktuellen Produktion von Böker. Der
    Ursprung dieses Dolches liegt wohl bei einem Exemplar welches sich im
    Bayrischen Armeemuseum in Ingolstadt befindet. Weite Verbreitung fand dieser
    Dolch ja dann im „Dritten Reich“.



    Es folgen einige sogenannte Grabendolche
    wie sie im Ersten Weltkrieg vom Kaiserlichen Heer verwendet wurden. Dazu noch
    zwei Dolche mit Adlerkopfknauf wie sie ebenfalls im Weltkrieg und der Zeit
    danach anzutreffen waren. Dabei liegen dann noch ein holländischer Sturmdolch
    und ein französischer Dolch aus dem Ersten Weltkrieg. Die beiden letztgenannten
    Modelle wurden im Zweiten Weltkrieg von deutschen Einheiten als Beutewaffen
    verwendet.



    Nunmehr ein paar Modelle wie sie im
    Zweiten Weltkrieg Verwendung fanden. Oben sind zwei Fairbairn-Sykes Messer zu
    sehen. Das eine stammt aus moderner Fertigung der Firma Rogers und das andere
    ist von Nowhill und Sohn. Es folgen
    Nachbauten des V-42 Daggers und eines Dolches der in Zusammenarbeit von Col.
    Applegate mit der Firma Randall entstand.



    Anschließend der Ehrendolch und ein KM 66
    der NVA.



    Zu guter Letzt einige moderne Dolche. Es
    handelt sich um ein Applegate-Fairbairn Boot Knife der Firma Böker. Alsdann
    zwei Kampfmesser von Böker (AF Black). Selbige stehen im Einsatz bei Einheiten
    der Bundeswehr und das von mir gezeigte bemalte stammt wahrscheinlich aus
    Bundeswehrbeständen.



    Weiter zu sehen ein Katz Avenger wie er
    wohl bei einer norwegischen Spezialeinheit verwendet wird.



    Vor den beiden Gerber Messern dann ein AF
    von Al Mar. Die beiden Gerber sind MK 2 die ihren Ursprung in der Zeit des
    Vietnamkrieges haben. Das Schwarze in der Cordurascheide befindliche Modell
    wurde in dieser Variante im KSK der BW geführt.




    Zum Schluss noch ein Bild welches zeigen
    soll wie schwer es ist eine strikte Unterscheidung von Messer und Dolch zu
    finden.





    andre





















    Vielen Dank für die Begrüßung.
    Zur Frage ob ich schon mal über ein Sebenza nachdachte, muss ich sagen, dass ich schon mehr als einmal sabbernd davor stand. Allerdings gelang es mir bisher, Vernunft über will haben zu stellen. Mein Sammelinteresse gehört eher den feststehenden Messern, Klappmesser sind für mich mehr Gebrauchsmesser. Mittlerweile habe ich aber auch so viele Klappmesser, dass ich wohl 400 Jahre alt werden muss um alle zu verschleißen (unten mal die Taktischen). Allerdings lege ich nicht meine Hand dafür ins Feuer, dass irgendwann ein Large Sebenza sich zu den anderen Foldern gesellt.


    andre


    Möchte heute mal meine Reeve-Messer zeigen.
    Aufmerksam wurde ich auf Messer von Chris Reeve in der 90er Jahren und das erste Original sah ich in einem Messerladen in Hamburg. Da ein solches Messer, für mich damals, mehr als ein halbes Monatsgehalt kostete hatte ich eigentlich den Wunsch eines zu besitzen begraben. Gott sei Dank hat sich mein Gehalt zum positiven entwickelt und mit etwas sparen erwarb ich vor etlichen Jahren das Project II als erstes meiner Reeve-Messer.
    Das Pacific und das Green Beret habe ich dann in einer Zeit erworben als ich mir schon fest vorgenommen hatte keine modernen Tacticals mehr zu erwerben. Konnte einfach nicht widerstehen und werde immer wieder mal rückfällig.
    Das Professionell Soldier geht immer mal im Gepäck als Gebrauchsmesser mit.


    andre






    Hab ich mir aus dem Urlaub mitgebracht. Irgendwie hat es mir das Messer angetan als ich es im Schaufenster entdeckte. Die Kombination der Werkzeuge hat mir einfach gefallen.
    Hat jemand von Euch Erfahrungen mit diesem Messer?


    André







    Hatte IKEA nicht vor einigen Jahren einen Rucksack im Angebot der dem gezeigten gleicht? Zumindest die Plaste-Durchzüge für Riemen auf dem Deckel und das Netzfach auf der Front kommen mir bekannt vor.


    andre

    Ich bin im Besitz des unten gezeigten TFS. Bei meinen Messer gibt es keinen Feststellhebel für die Säge. Gestern sah ich in einer Zeitschrift, dass dieses Messermodell schon seit etlichen Jahren mit Feststellhebel für die Säge hergestellt wird (Zeitschrift ist von 2007). Daher meine Frage von wann bis wann das Messer in der von mir gezeigten Ausführung produziert wurde.


    andre