Beiträge von strcat

    Bin gespannt was Du von der Pro hältst. Sie ist schwerer zwecks Alu-Body und der Beam is.. anders und geht mehr in die Richtung Thrower. Mir persönlich liegt die Pro besser in der Hand als die normale Stiletto, aber das is rein subjektiv. Gekauft hab ich sie mir wegen dem umsetzbaren Clip, weil ich die Lampe gern mitm Kopf nach unten trage.

    PAX und Sanismart wär auch mein erster Gedanke, aber hauptsächlich für Tabletten gibt es nix glaub ich. Notärzte haben das gute Zeug direkt am Gürtel bzw. in Ampullen und als Privatperson Tabletten verabreichen is eh nich. Ich würde mir eine stabile Box (Peli oder Xcase) holen und die Tabletten darin verstauen. Zur Not in Gefrierbeutel verpackt und die dann beschriftet, damit man sie schnell rausziehen kann.


    Alles klar, das ist ja alles furchbar und klingt nach völlig untauglicher Ware. Ein wirklicher Ramschladen.


    Sry, aber was soll das jetzt? Polemik gegen angebrachte und begründete Kritik?
    Durch die gerade geschnittenen Eingriffe der Hosentasche kann man einen Folder mit Deepcarry-Clip auch nicht rausziehen wenn man kniet; sobald man ein Taschentuch Marke Bundeswehr (Handtuchformat) aus der Hosentasche zieht, bleibt es am Folder hängen und zieht ihn hoch/raus. Die Mesheinsätze bei den Knieschonern kann man nicht flicken und haben zudem noch den Nachteil, das sie unten geschlossen sind. D. h. wenn man die Hose dafür einsetzt, wofür sie gedacht ist und sich auch mal in tiefster Gangart fortbewegt, kommt da Sand rein und geht auch nicht mehr aus. Es sei denn man zieht die Hose aus und das is ja voll aufgerödelt, durchgeschwitzt, mit Plattenträger, Tiefziehholster und Rucksack mitten in Helmand kein Problem. Man kann den Sand auch drin lassen.. gut.. dann kniet man sich halt nicht mehr freiwillig hin, aber hey.. Details. Die Hosentaschen kann man übrigens auch nicht mehr flicken und ich wäre wirklich dankbar darüber, wenn mir jemand zeigen könnte wie man abgehockt ein AR-Magazin aus den Seitentaschen oder ein Pistolenmagazin aus den "Geartaschen" vorne auf dem Oberschenkel rausbringt. Oder z. B. ein kleines IFAK mit Handschuhen aus den Seitentaschen ziehen kann. Und wieso der Reißverschluss vorne so kurz ist, das man grad mal mit zwei Fingern reingreifen kann, hat sicher auch seinen Sinn.. auch wenn er sich mir nicht ganz erschließt. Immerhin kann man ja jederzeit seine Handschuhe ausziehen wenn man mal pinkeln muss.


    Ich hab kein Problem damit wenn man mir sagt das ich Blödsinn labere und die Schnauze halten soll, aber dann bitte mit Fakten und sachlichen Argumenten.

    So durchdacht wie der viel zu kurze Hosenschlitz, die zu eng anliegenden Hosen-/Seitentaschen in die man mit Handschuhen nicht reingreifen kann, die fehlende Verstärkung an dem Saum der Hosentasche, die durch einen Messerclip ziemlich schnell den Geist aufgibt, den nicht abriebfesten Oberstoff oberhalb der Messertasche, der bei einem scharfkantigen Messergriff gleich durch ist, die "Innenaufnahme" des Knieschutzes, das man nicht nähen kann wenn es eingerissen ist, die "Arschtaschen" die so eng anliegen, dass man seinen Geldbeutel zwar knapp rein, aber mit Handschuhen nicht mehr raus bekommt oder die eklig geschnittenen Hosentaschen, in denen sich jede Taschenlampe/Messer spießt und beim Abhocken stört? Das alles bezieht sich auf die Striker HT. Von der Tatsache das bei offenen Kniepolstertaschen bei Fortbewegung in tiefster Gangart zwar Dreck/Äste/Steine rein- aber nicht mehr rauskommen, will ich erst gar nicht reden, denn dann müsste ich auch noch auf die viel zu knapp geschnittenen Magazintaschen eingehen, die ein schnelles Ziehen unter Stress so gut wie unmöglich machen, eingehen. Meine Striker HT hat sich nach knapp sechs Monaten Tragezeit verabschiedet und dient jetzt als Baustellen-/Angel-/Camping-Hose.


    UF-Pro hat sehr gute Sachen im Programm, aber alles vorbehaltslos zu empfehlen / zu kaufen, grenzt schon an Markenverliebtheit.

    Bin gespannt wie lange KnivesandTools sowas noch kostenlos versendet wenn es sofort wieder schamlos ausgenutzt wird. Danke für Dein Verhalten! (Letzteres ist sardonisch gemeint falls das nicht klar rüber kam).

    Die Jäger die ich kenne, verwenden Stähle mit längerer Standzeit, da sie nicht so schnell stumpf werden, was sich besonders bei größeren Tieren bemerkbar macht. Wenn ich ab und zu einen Waller filetiere, dann nehme ich dazu auch lieber härtere Stähle, da Messer wie die Mora oder einige Victorinox sehr an Schneidleistung einbüßen wenn man mal einen Knochen erwischt oder durch die Fettschicht schneidet. Ich persönlich möchte im Winter nicht ständig das Messer schärfen um Wild zu zerwirken, zumal man Wild i. d. R. nicht vor Ort zerwirkt.

    Dann zieh noch ne leichte Daunenjacke drunter an. Zum Eis-/Quappenfischen hab ich ein 260er Langarmunterhemd von Icebreaker, Wollpullover (Bergans oder Dale of Norway) und eine leichte Daunenjacke von Yeti an. Drüber passt dann auch noch eine etwas weiter geschnittene Jacke wie z. B. n Smock. Und wenns mal extrem kalt wird, dann sitz ich mit einem Canada Goose TEI4 draußen. Einen gefütterten Smock gibt es nicht; zumindest keinen, der bei Temperaturen von -2 Grad ohne Bewegung mehrere Stunden warm hält.

    Bin selber absoluter Smock Fan und habe zwei Leo Köhler im jagdlichen Einsatz.
    Gibt es eigentlich einen wintertauglichen Smock? Vermisse aktuell bei -2 Grad nachts auf dem Daueransitz schon meinen geliebten Smock.


    Warme Unterwäsche drunter.

    Schon klar, aber die werden ja nich alle in 500ern bezahlt haben denk ich mal. Is ja auch egal. Wenn explizit nach Geld gesucht wird, werden auch Hunde eingesetzt und dann is es den LEOs auch egal wo die Kohle versteckt is.

    250000 Euro in Dosen versteckt? WTF?! Wieviel Dosen hat der denn bitte gebunkert und vor allem: Hat der das ganze Gularsch und Suppenzeug allein gefuttert?

    +1 für die LM Raptor. Die Spitze der langen Klinge der Schere ist gerundet, so das man ohne gefahrlos zwischen Haut und Einmalfessel reinkommt. Für Textilfesseln reicht der Gurtschneider, der ebenfalls abgerundet ist und auch genutzt werden kann, wenn die Raptor eingeklappt ist. Der einzigen Schere der ich mehr Robustheit zuspreche, is die XS Scuba Frogcutter, aber die ist nicht wirklich für sowas tauglich. Die Raptor kann man auch problemlos in den kleinen Taschen der LMSG M.U.D transportieren (ohne Holster).

    https://www.selected-lights.de…nverlierbarem-kopf/a-2920
    Die hat eine sehr gute Bekannte von mir seit geraumer Zeit am Schlüsselbund und kann nicht meckern. Bei mir hängt seit mehreren Jahren die Surefire Titan am Schlüsselbund. Wiederaufladbare mit Klicky haben sich bei mir nicht bewährt. Entweder war der Klicky versenkt angebracht und deswegen nur schlecht zu erreichen oder er stand über und die Lampe hat sich in der Tasche ständig selbst eingeschaltet. Wiederaufladbar is zwar gut und recht, aber ich persönlich vertraue da lieber auf eneloops, da ich meinen Schlüsselbund noch nie am Ladegerät angeschlossen habe oder werde.
    Ich hab nur die Erfahrung gemacht, das Lampen wie z. B. die Olight S1R-Baton eher suboptimal sind, da zum einen die magnetische Endkappe ständig die Schlüssel anzieht und der ganze Schlüsselbund dann kreuz und quer in der Hose ist und zum anderen is die Befestigungsöse am Rand der Abschlusskappe; dann hängt die Lampe schräg am Schlüsselbund und danach sofort wieder an den Schlüsseln selbst.