Vergleich mal ein Cold Steel von vor acht Jahren mit einem der jetzigen Produktion. Einige Modelle haben den Charme von billigen Cracknutten und brennenden Mülltonnen.
Beiträge von strcat
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MistwetterüberlebensEDC Urban-Style.
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Heute mal etwas leichter unterwegs.
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Waidmannsheil. Erinnert mich daran das ich morgen zu meinem Jägerspezl fahre und Wildsalami abhole.
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Also das gleiche wie nach jedem Hochwasser. Jeder weiß was zu machen ist, jeder weiß worauf es ankommt, aber keiner macht irgendwas.
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Stromausfälle
Kann mir jemand sagen wie viel kw ein Notstromaggregat für ein EFH mit Ölheizung mindestens haben sollte?
Kommt auf die Verbraucher an. Mixer und Mikrowelle oder ein 21kW Durchlauferhitzer und Drehstromwippsäge? Ein Haus über ein Notstromaggregat zu versorgen ist nicht so einfach, da man es nicht einfach irgendwo einstecken kann und es dann das Haus versorgt. Dafür braucht man extra Umschalter und den muss ein Elektriker einbauen. Allein das berechnen der Größe ist schon Arbeit für einen Fachmann, der alle Daten kennen muss.
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Großer Eimer, stabilen Müllsack rein, Geschäft erledigen, Katzenstreu rein, Müllsack zumachen, fertig.
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Brauch ich mir auch nicht anschauen, aber ich rate mal
[..]- und ggf. ein Survivaltraining bei mir buchen.
Ist wie nach jeder Wahl. Da weiß auch jeder wieso derjenige gewonnen hat und wie es dazu kam.
Was für Survivaltrainings bietest du an?
Ich? Gar keins. Das war in Bezug auf das Video, da er ein Survivallehrer ist (oder wie auch immer man das jetzt nennt).
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Brauch ich mir auch nicht anschauen, aber ich rate mal
- Ich weiß was man machen kann/muss
- Man muss sich vorbereiten
- Wieso es im Winter besonders doof ist wenn der Strom ausfällt
- Was die Regierung bzw. der Staat machen muss
- und ggf. ein Survivaltraining bei mir buchen.
Ist wie nach jeder Wahl. Da weiß auch jeder wieso derjenige gewonnen hat und wie es dazu kam.
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Das Notstromaggregat hab ich mir gekauft, weil ich damals noch einen Camper hatte und viel unterwegs war. Die Teelichter sind mir zu klein; meine Kerzen bau ich mir selbst. Dazu wird einfach das restliche Wachs geschmolzen (aus Grabkerzen die bei mir übrig bleiben oder die ich aus der Tonne vom Friedhof hole), in eine leere Dose gegossen die mit Kartonagen ausgefüllt ist und fertig. Im Haus meiner Eltern koche ich noch immer auf dem Holzofen, welcher zugleich auch die Stube heizt; in den anderen Räumen stehen ebenfalls nur Holzöfen. Warmes Wasser kommt aus dem Durchlauferhitzer, aber selbst da könnte ich zur Not noch den - mittlerweile als Deko genutzten - Badofen anheizen. Lebensmittel wären im Ernstfall glaub ich auch weniger ein Problem, da ich Angler bin und auch jagen kann. Problematisch wirds mit so Sachen wie Schokolade oder Gewürze, denn die muss man kaufen.
Die Leute, die in der Stadt leben (im schlimmsten Fall in einer Mietswohnung, die sind bei einem Stromausfall natürlich richtig arm dran. Nicht nur was die Versorgung anbelangt, sondern auch die Kriminalität in Ballungszentren. Was ich gelesen habe, macht die Polizei in Berlin einen guten Job was die Präsenz und Kontrollen anbelangt. Ich hoffe das sie bald wieder Strom haben und die Verantwortlichen mit aller Härte des Gesetzes bestraft werden.
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Bei uns war vor ~5 Jahren im Winter mal ein Stromausfall für einen Tag, weil ein Bagger ein Erdkabel so abgebaggert hat, das der Kabelverteilerschrank (die grauen Kästen am Straßenrand) explodiert ist (alle Panzersicherungen geschossen). Ich hab meinen Holzofen eingeheizt und mit meinem Notstromaggregat die notwendigen Geräte bedient. War für mich persönlich keine große Umstellung, da es auch nur einen Tag notwendig war.
2002 war ich für fünf Monate in Alaska und da hab ich auf die Art (Notstromaggregat, Holzheizung, ..) für drei Monate in einer Jagdblockhütte gelebt. Wenn ich gar keinen Strom zur Verfügung hätte, ware die Umstellung bzw. Anpassung bei weitem schwerer, aber nicht unmöglich.Zum Schluß habe ich das Notstromaggregat nur noch sehr selten genutzt. Immerhin ist Strom erst seit Anfang 1900 ein Thema; davor hat man auch ohne gelebt und die Leute in Kriegsgebieten tun das heute noch; genau so wie diverse Ureinwohner. Man ist einfach zu bequem geworden und sich der Gefahren nicht bewusst, weil "wird schon nix passieren".
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Ich finds immer wieder faszinierend wie unterschiedlich die Geschmäcker sind; nicht nur in Bezug auf Messer, sondern auf wirklich alles.
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Die Hurlbart hat was!

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Heute mal etwas leichter unterwegs.
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Diese AI-generierten Videothumbnails treiben mir das Essen aus dem Magen. John J. Rambo sieht darauf aus wie ein Bollywood-Darsteller der jeden Augenblick zu singen anfängt.
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Kenne ich von Höhenrettern auch nicht anders; wir haben die hier im Einsatz https://www.tauchversand.com/o…esschneider,-runde-spitze wobei die irgendwo im Jacket verstaut und mit einem Retraktor verbunden werden, da die Scheide komplett für den südlichsten Punkt der Wirbelsäule ist.
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Würde mich schon interessieren ob die Kappmesser (oder Varianten davon) noch immer ausgegeben und genutzt werden. Ich kenn leider niemanden bei der Panzertruppe, aber die meiner ehemaligen Einheit haben kein Kappmesser laut SollOrgMat.
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Ich hab nicht wirklich Erfahrung mit solchen Dingern. In meinen Autos ist überall ein Resqme drin und das wars dann auch. Die Hakenklingen wie z. B. vom Leatherman hab ich glaub ich noch nie genutzt und beim Tauchen haben wir "Messerscheren" im Einsatz. Wenn ich im Ernstfall erst eine Schraube lösen muss um die Klinge nutzen zu können, nachdem ich die Schraube wieder angezogen habe, dann ist das Ding eh schon nutzlos.
Das mit dem R Tac war mir nicht bekannt. In welchen Einheiten wird das denn genutzt bzw. ausgegeben?
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Ich hab mal bei diversen Shops gesucht und die haben alle so eine Bauart https://shop.flugschule-hochries.de/ADVANCE-Hook-Knife Von einigen Industriekletterern bzw. Höhenrettern weiß ich das die auch keine richtigen Messer mitnehmen, sondern entweder solche Hooks oder Scheren.