Ich darf/muss ganz normal arbeiten. Durch die Ausgangssperre in Verbindung mit dem nass-kaltem Wetter, ist hier kaum jemand draußen unterwegs und somit hab ich meine Ruhe beim Fischen bzw. Lagerfeuer machen und Knacker drüber halten. Mein Arbeitsjahr endet erst am 25.12 und fängt dann wieder am 11.01 an; in der Zwischenzeit werde ich ausschlafen, die Garage aufräumen, die Holzscheune mit Strom versorgen, Fischpflanzerl machen und den Räucherofen anwerfen. Nebenbei schau ich mich nach einem EDC-Fixed um, das mich im urbanen Umfeld begleitet.
Einen neuen Backup-/Medien-/Cloud-Server mit OpenBSD wollte ich auch noch aufsetzen, aber das eilt erstmal nicht.
Beiträge von strcat
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Zwar nicht aufladbar, sondern mit 2xCR2032 betrieben, aber dafür extrem robust, wasserdicht und hell: Orbiloc Outdoor Dual. Gibts in verschiedenen Farben und kann Dauerlicht und Blinken. Clips gibts als Zubehör. Ansonsten guck Dich mal in Shops um, die Sachen zum Joggen, Skitourengehen, Radfahren, .. haben; da gibt es normalerweise genügend Rücklichter.
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Die ES Motion habe ich auch und wenn Dir die zu warm ist, dann solltest Du mal die Gunfighter zur Probe tragen. Die ES Motion ist in meinen Augen deutlich wärmer als die Gunfighter.
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Reine Neugier. Wieso nicht wieder eine Camel Active? Ich habe zwei davon (Modell weiß ich gerade nicht) und bin sehr zufrieden. Beide bei eBay als Auktion für ein Taschengeld bekommen. Die Gunfighter trage ich sehr gerne bei diesen Temperaturen; sie ist eine etwas dickere Softshell, aber ohne Isolationsschicht darunter ist sie für diese Temperaturen zu kalt. Die Arcteryx Atom trage ich sehr oft, weil sie leicht und bequem ist. Bei Minusgraden braucht man da aber auch eine Isolationsschicht drunter.
Ich würde mal bei diversen Outdoorshops suchen; exxpozed.de hat immer wieder sehr gute Angebote -
Hat doch nichts mit "schlechtreden" zu tun, wenn jemand sagt was man an einem Produkt nicht gut findet.
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Die habe ich vor ziemlich genau einem Jahr verloren und heute bei einem Übungsbergetauchgang in 20m Tiefe wieder gefunden. Das Gehäuse blieb zwar dicht und somit die Elektronik und der Reflektor trocken, aber an den Akkus ist die Zeit nicht ganz schadlos vorübergegangen und sind ausgelaufen. Reparieren lohnt sich da nicht wirklich denk ich, zumal sie aufgrund der fehlenden Leuchtwinkelverstellung eh nur als Backuplampe brauchbar war/wäre.
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Und das ist ein Trugschluss.
Bei Verwendung von modernen Materialien geht das ohne weiteres.
Danke. Keine weiteren Fragen.ZitatIch habe ja selbst den Rewarming Test gemacht.
Mit Lvl 1 Unterwäsche und der LVL 5 Bekleidung (Softshell), ins Wasser komplett eintauchen und dann Nässeschutz/Kälteschutz drüberziehen und losmarschieren.
Sorry, aber wer ist denn bitte so dumm, das er - nachdem er in den See gefallen ist - einfach trockene Klamotten drüberzieht? -
Baumwollhemden zu tragen ohne Wechselwäsche dabei zu haben ist in meinen Augen suboptimal, da die Teile sehr schnell durchgeschwitzt sind. Zusätzlicher Kälteschutz in Form einer Jacke bringt gar nichts wenn die erste Schicht nass ist. Wenn die Pistole/TaLa/Magazine so am Körper reibt, das es ein Hemd durchscheuert, solltest Du Dein Setup überdenken, auch wenn ich grad nicht nachvollziehen kann wie die Unterbekleidung durchscheuern kann wenn noch mind. eine Schicht dazwischen ist und ich will auch gar nicht wissen wie die Stellen an Deinem Körper aussehen wenn ein Pistolengriff solange scheuert, das er ein Wollhemd durchbringt.
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Ich trage - mal von UA HeatGear im Hochsommer - fast ausschließlich Merinohemden (meistens Icebreaker). Durchgescheuert ist da noch keins und ich kenne ehrlich gesagt auch keinen, der schonmal eins durchgescheuert hat und ich trage sehr viel Rucksäcke, Plattenträger, Jackets (beim Tauchen unter dem Trockentauchanzug) und kenne auch einige Heeresbergführer, die auf Merino schwören. Welches Shirt scheuert denn wo durch?
Und wayne interessierts ob Wolle länger braucht zu trocknen? Wenn sie durchgeschwitzt ist, wechselt man sie; dafür hat man Wechselwäsche dabei. Das funktioniert seit Jahrzehnten bei Bergführern, Expeditionsgehern, Guides in Alaska, Mushern, .. einwandfrei. Ist zwar nicht so tacticool wie die neuste Unterwäschegeneration mit Spezialfasern aus verbrauchtem Uran mit IR-Schutz, aber dafür erfüllen sie ihren Zweck. -
Schichtenprinzip. Alles andere ist zu unflexibel.
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+1 für das White River M1.
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Ist mir in den ~15 Jahren, in denen ich Jacken von Arcteryx verwende, noch nie passiert.
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MecArmy SPX 10 fällt mir auf Anhieb ein, aber die liegt in der Mitte der LD12 und TK16.
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Die Leaf trage ich regelmäßig mit Rucksack oder Plattenträger und bisher ist da noch nichts durchgekommen. Jacken mit Goretex-Pro werden u. a. beim Eisklettern und von Bergführern/-Rettern eingesetzt; ich streite gar nicht ab das da Wasser durchkommt oder sich das Material abscheuert, aber die Regel ist das nicht.
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Welche Arcteryx? Ich habe die Alpha Leaf und Beta SV und kann nichts negatives dagegen sagen.
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Bei mir gab es bereits gestern ein paar neue Mund-Nase-Bedeckungen in freundlichen Farben.
Das sind sog. Bartmasken, die nach unten offen und etwas länger sind. Und groß genug für meinen Quadratschädel
Kannst Du mir bitte eine Bezugsquelle dazu nennen? Die normalen Masken nerven wenn man einen Vollbart hat *grml*. -
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Pinewood Lappland/Wildmark wenn ich beim Angeln/Campen bin, Leo Köhler bzw. 5.11 im Dienst/Einsatz (sofern dienstlich nichts anderes vorgeschrieben wurde). Ich werde mir demnächst eine UF-Pro zur Ansicht bestellen, da ich von dem Knieschonern absolut überzeugt bin, nur befürchte ich, das die Striker X/XT die gleichen Fehler wie die HT haben wird.
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Wenn Du welche findest, sag mir Bescheid. Ich habe schon vor geraumer Zeit nach solchen gesucht, aber nichts gefunden. Bei meiner alten Tasche mit Tauchtackle habe ich eine alte Cobra genommen, den Steg, an dem die Schnalle eigentlich vernäht wird, weggeflext, entgratet und mit einer Metallschraube versehen. Also das gleiche Prinzip wie bei der Sea-Summit, nur halt Marke Eigenbau.