Beiträge von knifenut

    Das ist bei den günstigen Modellen nicht unüblich. Daher habe ich für anstrengende Aktivitäten was aus dem High End Sportbereich. Aber kommt Outdoor-/Sportbereich überhaupt in Frage oder soll es taktischer Stil sein? Da könnte man z.B. auch mal über sowas wie die Tactical Jacke von Leo Köhler oder einen Smock nachdenken. Beides aus Baumwollmischgewebe und damit atmungsaktiver als eine billige Plastik-Softshell. Dazu natürlich super robust. Aber eben auch nicht stretchig und vom Stil her dann schon sehr taktisch. Ich habe die Tactical Jacke lange auch im Alltag getragen. Inzwischen ist sie noch als Arbeitsjacke in Gebrauch.

    Was bevorzugst du denn aus dem Sportbereich?


    Es MUSS nicht zwingend tactical sein und mittlerweile wäre auch Baumwollmischgebe im Rennen.

    Ich warte auf das Erscheinen des SAS Smock - oder hast du Vorschläge?


    Sportbereich: Arcteryx, Outdoor Research, Haglöfs, Rab - Mit 130€ Budget wird das aber eng. Eine Idee wäre vielleicht noch die Tasmanian Tiger Maine Jacket bzw. das Schwestermodell Tatonka Lajus (sollte baugleich der TT sein, nur ohne die Klettfläche). Die sollte von der Dicke her vergleichbar der Trooper sein. Habe ich aber keine eigenen Erfahrungen mit.


    Zum Thema Smocks hat epig vor kurzem einen großen Vergleich gemacht mit 8 Modellen von Miltec über Köhler bis zu UF Pro. Da sollte für jeden was dabei sein:


    DER SMOCK: GESCHICHTE, KONZEPT, ANWENDUNG UND KAPAZITÄTEN
    Wir haben uns dazu entschlossen Euch das Thema SMOCK ein wenig ausführlicher vorzustellen. Dazu haben wir eine ganze Reihe an SMOCKS organisiert, die wir Euch…
    www.epig-group.com

    Bei der Softshell die ich vorher hatte, hab ich sofort brutal geschwitzt


    Das ist bei den günstigen Modellen nicht unüblich. Daher habe ich für anstrengende Aktivitäten was aus dem High End Sportbereich. Aber kommt Outdoor-/Sportbereich überhaupt in Frage oder soll es taktischer Stil sein? Da könnte man z.B. auch mal über sowas wie die Tactical Jacke von Leo Köhler oder einen Smock nachdenken. Beides aus Baumwollmischgewebe und damit atmungsaktiver als eine billige Plastik-Softshell. Dazu natürlich super robust. Aber eben auch nicht stretchig und vom Stil her dann schon sehr taktisch. Ich habe die Tactical Jacke lange auch im Alltag getragen. Inzwischen ist sie noch als Arbeitsjacke in Gebrauch.

    Die eher günstigen Softshell der üblichen Verdächtigen geben sich alle nicht viel. Man darf nur keine Wunder erwarten. Man bekommt da eben was man bezahlt und das ist für 90% der Anwendungsfälle mehr als ausreichend. Wenn man wirklich Spitzenleistung z.B. bei Wärmeleistung, Atmungsaktivität oder Beweglichkeit oder Details wie helmtaugliche Kapuze usw. braucht, muss man eher zu den Premium Outdoormarken gehen, zahlt dann aber auch entsprechend.


    Eine Gunfighter zum Fahrradfahren kann ich mir gut vorstellen. Die Särmä sieht aber auch sehr interessant aus, gerade wenn sie etwas länger geschnitten ist. Die meisten taktischen Modelle sind eher etwas kürzer, damit bei Nutzung eines Einsatzgürtels sich nicht die halbe Jacke darüber aufrollt.


    Ich bin gerade etwas weg von den schwereren Softshell und wieder hin zu leichten Softshell-Isojacken wie die bekannten Arcteryx Atom oder meine neue und sehr empfehlenswerte Arc Proton. Helikon hat mit der Wolfhound ein vergleichbares Modell zum passablen Kurs. Ist bei mir aber auch immer mal so ne Phase... :) und kommt natürlich auch auf den Einsatzzweck an. Zum Holzmachen o.ä würde ich die nicht anziehen.


    Dazu der Username. Naja, eh zu spät jetzt.... :S

    Wobei im Profi Bereich auch noch reichlich normales Molle verbaut wird. Ob das jetzt aufgrund irgendeiner TL oder sonstigen MilSpec Vorgabe gemacht wird, oder ob die User das so haben wollen, kann ich nicht sagen.


    Hier noch ein Thread dazu:



    Schade, dass der Kollege da nicht mehr geantwortet hat. Laser Cut verklebt kenn ich z.B. nicht und hätte gerne mehr erfahren. Aber die Geschichte muss auch nicht stimmen...


    BTT: Wie immer ein super Review von dir thehunt ! Danke!

    Ich habe den Camelbak H.A.W.G Mil Spec Crux und nach einem halben Jahr in den Tropen haben sich die beiden verklebten Schichten der Lasercut Molle an manchen Stellen voneinander gelöst.

    Ärgerlich....denn der Rucksack war schweine teuer.

    Ich konnte das zwar mit einem guten Kleber wieder reparieren aber in Zukunft werde ich die Lasercut Molle meiden und wieder auf die gute alte Molle zurückgreifen.


    Hast du Camelbak mal dazu kontaktiert?

    Die Strategie wird wohl folgende:

    -eine robuste Brille wie z. B. Die Evil Eye

    -eine "normale" Streberbrille vom Optiker

    -25 Lesehilfen vom dm für jede Ablage im Haus


    So halte ich das mit Sonnenbrillen auch. Zivile Version für offizielle Anlässe, Oakley und Konsorten für Freizeit und Sport und ein paar günstige Modelle verteilt in Werkstatt, Auto oder Rucksack falls man mal keine dabei hat, aber eine braucht. Hat sich bewährt.


    widhalmt

    Günstiger als die üblichen Verdächtigen aber trotzdem brauchbar sind z.B. Swiss Eye oder Bollé. Modelle beider Marken (z.B. SE Nighthawk oder Bollé Hustler) habe ich als Ersatzbrillen wie oben beschrieben.

    Oakley und Gatorz haben Modelle die nicht zu sehr nach Schutzbrille aussehen und die auch vom Packmaß als EDC nutzbar sind. Ach bei Wiley X findet man da was. Bei denen ist der Hype zwar schon länger etwas abgeflaut, trotzdem finde ich die nach wie vor auch nicht schlecht.


    Inwiefern man die jeweils mit Sehstärke bekommt bzw. was das kostet entzieht sich leider meiner Kenntnis.


    Hatte euch vor kurzem auch auf YT gefunden. Auch die Videos sind immer mit viel Praxisbezug und -erfahrung. Man merkt, dass ihr Know How habt und nicht nur die Werbetexte auswendig lernt. Super! Bin durch euch auch auf Robber Plotzenhotz und Gear Reference gekommen. Beide Kanäle ebenfalls sehr interessant!

    Aaah, manchmal sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht! Das ist der ganz normale Snigel 30l für die Bundeswehr.


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    Oder auch hier:



    WHQ Forum > Neue Kampfbekleidung bei der Bundeswehr