Beiträge von NicoColt1911

    NicoColt1911
    Meiner Meinung nach sind die Metallarmbänder der Schwachpunkt von Seiko, in 90% der Fälle kaufe ich eines extern.


    Es gibt soweit ich weiß auch bei Seiko verschiedene Qualitäten. Meine SNZG13 habe ich seit Ende 2012 fast täglich getragen und das Armband tut seinen Dienst noch zuverlässig und ohne größere Schäden.



    Danke X(
    Jetzt kann ich mir auch noch eine Uhr kaufen :D 8)


    SRP513K1 Oder SNZG13K1


    Grüße
    Kostas


    Ich würde es wahrscheinlich vom Design abhängig machen. Die SNZG gefällt mir besser, weil sie noch weniger verspielt ist. Ansonsten kommen unterschiedliche Werke zum Einsatz:


    Die SRP hat ein 4R36 Werk, die SNZG ein 7S36. Das 4R36 ist neuer und erlaubt einem das Aufziehen von Hand, dieses "Feature" hat das 7S36 nicht. Dafür ist letztes nach Seiko Spezifikationen hochwertiger / genauer.

    Messer:
    Bei Messern habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich eigentlich nur etwas hochwertigere Messer wirklich gerne mag. So gut Manly und Co. auch sind - meine Exemplare hatten immer den ein oder anderen Schönheitsfehler, der sie als unter 100€-Messer "brandmarkte". Das positivste: Fred Perrin Le Bowie. 50€, brauchbare Kydex, Klokettenschnurr und ein ordentlich verarbeitetes, sehr scharfes kleines Messer aus europäischer Fertigung.


    Uhren:

    Seiko Snzg15


    Ich wäre eher für die SNZG13, aber die hat ja nur ein anderes Armband (Metall).


    Taschenlampen:
    Da will ich mir eigentlich kein Urteil anmaßen, aber ich vermute die Klarus mi7 Alu ist in der AA-Klasse sehr ordentlich.

    Hallo,


    ich bin auf der Suche der Maße / Daten des TFDE P. Der Bestellthread ist wohl nicht (mehr) öffentlich und so wurde ich bisher nicht fündig. Kann mir jemand helfen?



    Mich würde vor allem auch interessieren, wie es im Vergleich mit dem N.K. 1 ist. Das sieht für mich sehr ähnlich aus. Gab es das TFDE P schon vor dem N.K. 1 oder umgekehrt?

    [...] Und von Leuten, die nur im Marktplatz unterwegs sind und sonst nichts Beiträgen kaufe ich nicht, da kann ich auch in der Bucht schauen.[...}


    Das ist etwas, was mir in der letzten Zeit verstärkt aufgefallen ist. Irgendwelche Typen, die gerade 90+x Tage dabei sind, keinen einzigen anderen Beitrag geschrieben haben und eigentlich gar nichts hier machen, außer eben Sachen billig zu kaufen (um sie wo anders teurer weiter zu verkaufen?). Vielleicht könnte man darüber nachdenken, wenigstens ein paar geschriebene Beiträge als zusätzliche Bedingung für den Marktplatzzugang zu verlangen.

    Bei einigen Messern gibt es ja so viele Verkäufe, dass man einen Gebrauchtpreis finden kann. Wenn es das Modell (oder ein ähnliches) noch gibt orientiere ich mich meist am Neupreis und ziehe dann bei neuwertgen Zustand je nach Nachfrage 15-25% des günstigsten (Europäischen) Verkaufspreises ab. Dabei kommen dann Preise raus, die vielleicht keine Schnäppchen sind, aber immerhin so lukrative Second-Hand-Preise, dass auch ich als Interessent ins Grübeln kommen würde. Bei 5-10% unter Neupreis kauf man es doch besser vom Händler...

    Ich will niemandem vor den Kopf stoßen. Ich mag chinesische Messer insgesamt gar nicht und bin bei günstigen Messern sehr skeptisch. Trotzdem wirkt das gesamte Video sehr subjektiv und einseitig. Da spricht der Eigentümer(?) von Tools for Gents und Tools for Gents verkauft eigentlich nur hochwertige Produkte zu hohen Preisen. Ich finde es z.B. fragwürdig an den Preisen von gebrauchten Sebenzas irgendetwas fest machen zu wollen. So ist das eben mit gebrauchten Messern - mal verkauft sich was sofort, mal gar nicht.


    Hinzu kommt, dass die Aussage, dass alle chinesischen Hersteller ihren S35VN selbst nachbauen, definitiv falsch ist: Zwar mag es sein dass Crucible selbst nichts nach China importiert, allerdings müsste er eigentlich wissen, dass gerade die Messerstähle primär über das Distributionsnetzwerk von Crucible vertrieben werden (für Europa spricht er das ja sogar an!). Dass das so läuft hat schon rein praktische Gründe: Crucible muss sich nicht mit den vergleichsweise kleinen Bestellmengen der Messerhersteller herumschlagen und die Messerhersteller müssen keine Maschinen vorhalten um aus dem Metall-Halbzeug Stahlplatten zu machen, wie man sie für Messerklingen benötigt - denn auch High-End-PM-Stähle wie CPM-S35VN werden von Crucible als "Steel Billets" ausgeliefert.


    Einer dieser Distributoren von Crucible (und anderen Stahlherstellern aus den USA) ist NSM. Der Präsident von denen hat letztes Jahr Knifeinformer ein Interview gegeben und dabei unter anderem folgende Aussage gemacht:


    Zitat

    We sell to almost all of the major and mid tech manufacturers in the USA. In no particular order the domestic customers are Benchmade, ZT, Spyderco, Leatherman, Ka-Bar, Gerber, Chris Reeves Knives, Rick Hinderer… We also ship steel overseas to Boker, Kizer and a distributor in Asia.


    Quelle: https://knifeinformer.com/inte…niagara-specialty-metals/


    Ich bin geneigt eher ihm zu glauben als dem Herrn im Video. Böker und Kizer haben definitiv echten CPM-S35VN. Ja auch ein Distributor in Asien beliefert wird, kann man sich bei den anderen Herstellern anders als behauptet auch nicht sicher sein, dass sie keine echten PM-Stähle verwenden.


    Kurzum: Ich halte diese Aussage im speziellen für falsch und das Video im ganzen für einseitige Propaganda eines Hochpreismessershopeigentümers.

    Ja, das Problem war lange Zeit, dass die Homepage noch aus den 1990ern oder frühen 2000ern war und keinen Schutz gegen Datenklau durch Dritte bot. Da war es für Verbrecher leicht möglich Daten abzugreifen und ich vermute genau das wurde gemacht. Ich habe daher nur per Überweisung bezahlt.
    Inzwischen hat die ganze Seite ein Redesign erfahren und zumindest bei Mastercard lief alles augenscheinlich gut - Umleitung auf Securcode-Seite, SSL Schlosssymbol in der Adressleiste usw..


    Trotzdem sollte sowas nicht vorkommen und auch mir widerstrebt es, dass man kein Paypal anbietet. Aber wenn ich Grund zu Beschwerde hatte waren die Herren von CT immer korrekt.

    Die "Professionals" kaufen wahrscheinlich 1-2 Messer und sind damit ein Leben lang gut bedient. Attraktiver sind doch die Verrückten, die jede zweite Neuanschaffung kaufen und das ggf. in mehreren Varianten. ;)


    Ich will mir da kein Urteil anmaßen: Auch ich finde viele Neuerscheinungen von ER nicht sehr ansprechend. Aber ich bin ja auch noch nicht solange dabei und auch beim "alten" Portfolio gibt es einige Sachen, die mich persönlich gar nicht ansprechen, trotzdem aber sicherlich ihre Fans und Abnehmer gefunden haben und weiterhin finden.

    Hi,


    ich habe mir vor einigen Tagen einen lang gehegten Traum erfüllt und ein Al Mar Falcon Classic von privat (gebraucht) gekauft. Das Messer ist absolut neuwertig, die Hülle sieht weniger gut - aber wie ich finde durchaus okay - aus.


    Ich konnte eine lose Naht wieder reparieren und war drauf und dran die Hülle einfach nur mit einem Lederfett für Naturleder zu behandeln - dann fiel mir ein, dass es hier in letzter Zeit viele Tipps zum Thema Leder gab. Also: Kann ich was gegen diese leichten schwarzen Flecken unternehmen? Oder kann ich dem Leder sonst noch etwas gutes tun?

    Ich habe mal einen Rucksack mit Seam Grip geklebt. Hält sehr gut, allerdings sieht es halt wie Kleber aus (Oberfläche bleibt da sichtbar glänzend und leicht gummiartig klebrig, auch nach dem Trocknen), weshalb ich dann noch Patches drübergeklebt habe. Hält aber gut.

    Deuter ist eine gute Wahl.


    Was untaktisch aber taktisch angeht kann ich die Maxpedition AGR-Linie empfehlen. Ich fand die Optik ganz erfrischend und habe mir letztes Jahr mehrere von den Sachen geholt und nach meiner bisherigen Erfahrung sind sie trotz ziviler Optik nicht weniger Belastbar als die alten Sachen im Militär-Look.

    Blöd ist es auch, wenn die Clips eher für Jeans gebaut wurden.


    Ich habe letztes Jahr nach langer Suche ein TFDE F9 gekauft, ab da immer getragen. Als ich dann mal den neuen Sportwagen eines Klienten probefahren durfte muss es mir beim Einsteigen aus der Tasche gerutscht sein. War jedenfalls weg und auch nicht auffindbar. Danach war ich tagelang mies drauf.


    Happy End: Eines Tages aber lag es wieder auf meinem Schreibtisch, zwar mit einem kleinen Kratzer mehr und Abrieb am Clip sowie etwas schmutzig aber sonst gut in Ordnung. Der Fahrer eines Betonmischers, der auf der anderen Seite der Straße zu tun hatte hat es Tage nach dem Verlust auf der anderen Straßenseite (wie es dahin kommt ist mir nach wie vor unerklärlich) gefunden und erkannt, dass es eigentlich ein schönes Stück ist. Dann hat er sich die Mühe gemacht bei unseren Sekretärinnen nachzufragen und die wussten gleich wem es gehörte.


    Seit dem achte ich jedenfalls verstärkt auf die Clips. Als optimal empfinde ich eher leichte Messer - leider sind mir die dann oft zu mickrig. :D