bei mir wäre es praktischer das Messer über die Feiertage zu haben, wäre da ein Tausch möglich? Wenn nicht, auch ok.
Beiträge von Fabsel
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da freu ich mich doch schon.
eine Frage noch: hab ich übersehen wie lang der Testzeitraum ist?
Gruß
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danke für den Bericht.
Bin da bei balinzwerg, null KaufreflexKannst du was zur Klingendicke nach der Schneidfase sagen?
Die hier vorgestellte Droppoint-Version mit Fehlschärfe ist bekannt und eine gängige Klingenform.
ich denke was du hier meinst, ist die falsche Schneide, nicht eine Fehlschärfe.Gruß
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da bin ich doch mal dabei. war ohnehin schon neugierig auf das Teil.
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Wenn du möchtest und ich den Prototypen des Harpoon wieder hier habe, dann kann ich dir gerne das Messer mal zum anfassen senden.
klingt ja schonmal sehr gut, und auf ein Angebot komme ich gerne zurück
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Interessant. danke für die Info. Da ich bisher ein begeisterter Fan deiner SK Serie bin, bin ich sehr gespannt. Aber auch ein wenig skeptisch. Denn deine Griffe waren bisher immer eine Einzigartigkeit von dir, die ihresgleichen suchten. Auch für meine großen Hände.
Da du auch zu den Großhändern gehörst, die Heidi Messer aber bis dato eher schmale Griffe hatten, wie schaut da der Kompromiss aus?Gruß
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gut möglich, dass ich dir in dem ein oder anderen Punkt zustimme. Aber Sven will hier grad einen Messermacher und seine Messer vorstellen und da jetzt hier über den Namen zu diskutieren, ob das nun sinnvoll ist oder nicht jemanden so zu nennen wie er nun mal genannt wird, ist nicht nur ein bisschen OT.
Daher meine Bitte an einen Mod, die Namensdiskussion zu entfernen oder in einen separaten Thread auszulagern. Da kann man dann gerne über das Für und Wider reden....
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ist ja grauselig Leute. Heidi Blacksmith ist ein Mann.
wie hier zu sehen: https://messerdepot.de/images/…fo_images/SK05_Bild_3.jpgvon dort genommen: https://messerdepot.de/sk05-me…rch-heidi-blacksmith.html
Bekannt war er wohl länger nur durch youtube und andere "soziale" Medien. Irgendwann hat Dirk Wanger sich von ihm ein Design machen lassen das von Lionsteel gefertigt wurde. Das Pronto.
Hier ein Interview, was ich mit 3 Sekunden Suche gefunde habe: https://www.youtube.com/watch?v=IxqXuRjTH5k
Weiter machen.
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Schöne Sache, danke.
Ich hatte Bastian vor kurzem genervt ob er nicht an die N690 Version kommt.
Kurz darauf hatte ich die Möglichkeit die von dir vorgestellte Version in den Händen zu halten.
Danach hab ich Bastian gesagt, er muss sich nicht drum kümmern. Warum? Es ist einfach zu winzig für meine großen Hände.
Da ist das Eldris angenehmer.Das als Kommentar von einem Großhänder
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vom Spielwert her ists nicht so spannend, aber wenn ihr was lautes wollt, das Pohl Force Mike FortyTwo in Titan ist dezent lauter als alles andere was ich kenne.
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Hallo,
Dirk Wanger hat sich bei mir gemeldet, nachdem er den Testbericht gelesen hat. Er sprach drei Punkte an, von den zwei aber noch nicht Final sind und daher zitiere ich das erst einmal nicht. Aber besagten einen Punkt:
ZitatÜbrigens ist nach zweimaliger Rüge die Verarbeitung der Griffschalen deutlich besser geworden und die haben jetzt auch eine etwas andere Oberfläche mit etwas mehr Grip, aber sehr angenehm.
Klingt ja schonmal erfreulich.
Ich halte euch auf dem Laufenden.
Gruß
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danke
freut mich das es euch gefallen hat.Insbesondere das Feedback in puncto Lesbarkeit hilft mir, manchmal grübel ich ob das "locker-sachliche" Verständlich ist. Aber es scheint ja rüber gekommen zu sein.
Entspannten Sonntag noch.
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also von dem was du da schreibst, habe ich in meinem Umfeld noch nie gehört. Da ist, das Leatherman Skeletool das dutzendfach im Einsatz ist.
Was ich hier berichten kann, ist, dass diese Anfangs recht schwergängig sind, aber nach einiger Zeit sich einspielen. Was man als schwankend bezeichnen kann, ist der Anschliff. Mal ist die Schneidfase klein, mal groß. Aber schneiden tun sie alle.
Service von LM ist super. -
Für unterwegs mag ich den Fällkniven CC4 gern. Wenn es Diamant sein muss, halt den DC4.
Wäre das was? -
Interessant, dass du das Messer verkauft hast, weil dir das Messer vorne herum zu filigran ist. Für mich ist das gerade einer der Gründe dafür. Im Holz herumstochern tue ich eher selten.
Das Messer 90° auf einen Kienspan auflegen und dann einfach Material abschaben macht der Schneide nix aus. Auch vorne nicht.
Dass das bei mir verbogen ist hat ja doch offensichtliche Gründe.Mit der Kydex hatte ich keine Probleme. Da gibts wohl auch Schwankungen.
Gruß
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Kommen wir nun zum Stahl. Es fing schon am ersten Tag an, das ich mich darüber gewundert habe. Ich hatte an dem Tag auf einem Apfelhof zu tun. Also liegt es natürlich nahe, immer mal wieder hier und da einen Apfel zu schnibbeln. Ich weiß nicht ob ich es nicht gut genug abgewischt habe, aber nach kurzer Zeit begrüßte mich schon eine ordentlich angelaufene Klinge:


Auch unter dem Griff sah es recht schnell unschön aus:

Den Rost musste ich immer mal wieder wegpolieren, und selbst mit einer Konservierung mit Öl passierte es immer mal wieder.Der 1.2379 soll ja dem D2 gleich sein. Ein derartiges Verhalten von D2 ist mir noch nicht untergekommen. Bekannt ist, das dieser durchaus mal hier und da ein wenig rosten/anlaufen kann. Aber so krass wie hier habe ich es noch nicht erlebt. Ja gut, Äpfel enthalten fiese Säuren. Also nehme ich das jetzt mal so hin.
Aber noch am selben Tag fielen mir zwei Ausbrüche entlang der Schneide auf. Mehr als Äpfel und ein Stöckchen schnitzen gabs nicht zu tun für das Messer an diesem Tag.
Die Schnitthaltigkeit war auch nicht die Beste. Schon nach kürzester Zeit war die Schneide nicht mehr zum rasieren in der Lage. Papiertests klappten einen Tag später auch nicht mehr zufriedenstellend.
Hier ist zu erwähnen, dass der Schleifwinkel 15° (Schneidwinkel 30°) beträgt. Sportlich für 1.2379. Jürgen Schanz empfiehlt für diesen Stahl laut seiner Webseite einen Schneidwinkel von 35° oder mehr.
Also änderte ich den Schneidwinkel in Richtung 40°. Und hier kam das nächste auf was mich wunderte. Mit einem 1000er Schleifstein, hatte ich binnen kürzester Zeit den neuen Winkel drauf geschliffen. Rein vom Gefühl her war das zu schnell.Ich bekam Zweifel an der Härtung. Eine vermurkste Härtung könnte auch das Anlaufen erklären.
Also wurde hier gemessen. 58 HRC im Griffbereich. Angegeben sind 59-61 HRC. Passt also auch alles.Schon vom ersten Tag an gab ich Dirk Wanger regelmäßig Feedback und er las es interessiert und versuchte auch das ein oder andere gegenüber Manly einfließen zu lassen.
So kam es dann, das ich vorschlug eine Spektralanalyse machen zu lassen. Denn ich hatte Zweifel an dem Stahl. Denn die Härte stimmte ja. Die Ausbrüche, das Rostverhalten und die schnelle Winkeländerung machten mich aber weiterhin skeptisch. Also nervte ich ihn immer weiter und es kam dann dazu, das er mit ein weiteres Messer für die Spektralanalyse überlassen hat.
Das Messer ging dann direkt zum besagten Kumpel.
Nett wie er ist, hat er mir ein paar Fotos gemacht. Einmal vom Aufbau:
Und wie das Messer danach aussah:

Man sieht also, eher ein destruktives Verfahren diese Funkenanalyse. Einmal wurde die Messung auch verkorkst weil Luft dazwischen kam. Abzüglich der fehlgeschlagenen Messung wurde insgesamt vier mal getestet.
Und was soll ich sagen. Passt alles:

Wer es lieber logarithmisch mag:

Es ist drin, was drauf steht. Aber zumindest hatte ich mal den Spaß sowas auswerten zu dürfen.
Nachdem ich den Winkel geändert hatte, sind Ausbrüche bisher ausgeblieben. Auch die Schnitthaltigkeit ist besser geworden. Ich vermute daher, dass beim Anschliff setzten, die Klinge im vordersten Bereich zu warm geworden ist, sodass die Härtung gelitten hat.
Mit der Erkenntnis kann ich leben. Die Rostempfindlichkeit nervt mich zwar immer noch ein wenig, aber für all die anderen, denen es da genauso geht, es gibt ja noch eine CPM154 Version vom Drugar.
Dann komme ich zum letzten Punkt. Der Kydexscheide

Die Verarbeitungsqualität ist gut. Allerdings mag ich den Gürtelclip nicht. Er ist mir zu starr. Ich hätte da gerne einen etwas flexibleren wie man es bei manchen Messern von TRC sieht. Noch besser wie die von Nestor mit Lederschlaufe. Auch würde ich das Messer gern 5-8cm tiefer tragen wollen. Aber da ist nichts zu machen.
Wer -wie ich- das Messer einfach senkrecht nach unten tragen möchte, der wird mit der beworbenen TekLok Kompatibilität nicht glücklich. Denn da findet sich einfach kein Loch, das passt, außer man trägt das Messer derart hoch, das es schon fast in der Achsel kitzelt.Wie lautet mein Fazit zu diesem Messer? Trotz des ganzen Hickhack, find ich das Manly Drugar genial. Spätestens nachdem man den Schneidwinkel ein klein wenig geändert hat, ist dieses Messer eines der schneidfreudigsten Serien-Outdoormesser die ich bisher in der Hand hatte. Selbst für mein geliebtes SK01 ist dieses Messer eine ernsthafte Konkurrenz im Hinblick auf die Schneidleistung.
Den Problemen mit Rost kann man vorbeugen wenn man weiß wie. Und wenn man es nicht will, gibts wie gesagt eine CPM154 Version davon.
Dieses Messer ist für jeden geeignet der ein schneidfreudiges Messer sucht das für Lebensmittel taugt, aber auch zum schnitzen und anderer Holzbearbeitung und fast allem was einem Messer im Alltag begegnet. Die Grenzen sind ganz klar durch die filigrane Spitze definiert. Daher ist eine Eignung für Batoning und co nicht gegeben (bei der Klingenlänge ohnehin fraglich, ob es nötig ist)Bedanken möchte ich mich bei Dirk Wanger der mein Generve ausgehalten hat. Und damit kein falscher Eindruck entsteht, ich wurde weder bezahlt noch habe ich irgendwas umsonst bekommen von Dirk Wanger/messerundco.
und wie immer ein paar Vergleichsbilder zu anderen Messern(Lionsteel M5, Fox Tur, TRC Splinter XS):


Danke fürs Lesen, bei Fragen oder Anregungen einfach melden.
Gruß
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Hallo,
dieses Review wird wohl ein wenig ausführlicher werden. Nicht weil das Messer schlecht ist, sondern eher, weil ich neugierig und verwundert über die ein oder anderen Umstände war.
So hat ein -für mich- ungewöhnliches Verhalten des Stahls dazu geführt, dass ich ihn infrage gestellt habe. Darauf hin wurde das Messer- einem Härteprüfverfahren für eine Bestimmung der Härte nach Rockwell unterzogen
- ein neuer Anschliff verpasst,
- durch Holz getrieben (nennt man ja Batoning heutzutage)
- zum Schneiden genutzt(ja ich erwähne das grad wirklich, denn ich werde den Eindruck nicht los, das einige Leute auf YouTube und co. Messer für alles nutzen, aber nicht mehr für ihre eigentliche Aufgabe...)
- einer Spektralanalyse unterzogen, um die Legierung zu bestimmen, weil die Antworten mich bis dahin immer noch nicht zufrieden gestellt haben.
Das ein oder andere davon ist nichts Besonderes, ich denke, aber den letzten Punkt sieht man eher selten in einem Review. Das dieser Punkt erfüllt werden konnte, habe ich Dirk Wanger von messerundco zu verdanken, denn er hat mir ein Testexemplar zur Verfügung gestellt, dass ich in den nächsten Tagen auch wieder an ihn zurückschicken werde. Und natürlich gilt mein Dank auch dem Kumpel der den Test für mich vollzogen hat.
Das Messer was ich gekauft habe, bleibt also bei mir.

Warum habe ich also diesen Aufwand betrieben? Zu aller erst, weil mir das Messer gefällt, und ich daher bei einer Empfehlung gründlich sein wollte, um spätere Probleme möglichst auszuschließen.
Aber ich fange mal beim Anfang an und Arbeite mich dann nach vorn hindurch.
Wo kam das Messer zum Einsatz?
Als EDC für allerlei was so anfällt an Papierkram, Kabelbindern, Essenszubereitung.
Aber auch bei Kursen oder im Camp für Schnitzarbeiten bzw. Holzverarbeitung. Und um es noch mal gesondert zu erwähnen: Lebensmittelzubereitung im Camp bzw. unterwegs.Das Messer kommt in einer einfachen Pappschachtel(was mir aus ökologischen Gründen sehr zusagt) daher. Mit Zertifikat, Kydex, Gürtelklammer und einem original(wenn ich das richtig verstanden habe) Auermetal/Zündstein.

Die technischen Daten von mir gemessen:
Gesamtlänge: 23,3cm
Klingenlänge: 10,9cm
Klingendicke auf Höhe der Jimpings: 3,8mm
Klingendicke nach der Schneide/Wate, der gesamten Länge nach: 0,41mm +- 0,01mm
Klingenhöhe: 29,5mm
Griffdicke mittig gemessen: 18mm
Griffmaterial: Schwarzes G10
Gewicht Messer: 170g
Gewicht Kydex (mit Klammer): 57g
Schrauben: Torx T10
Stahl: 1.2379 (obs nun D2 ist oder nicht sollen andere klären, ich bin dieser Behauptung zumindest gefolgt)
Der Griff ist solide gemacht. In meinen großen Händen liegt er gut in der Hand und erlaubt mir grobe und feine Arbeiten zu auszuführen. Ein wenig mehr Volumen wäre noch schön, dann wäre ich als Großhänder vollends zufrieden(könnte man da nicht einfach zusätzlich Liner anbieten?).
Die Verarbeitungsqualität der Griffschalen ist Mittelmaß. Stahl und G10 sind nicht immer bündig. Das ist noch nicht so drastisch das man es in der Hand spürt beim Arbeiten, eher wenn man mit dem Nagel drüber geht. Auch die Länge der Griffschalen unterscheiden sich marginal.

Ebenso die Einlässe für die Torx Schrauben. Aber das ist nur sehr schwer zu sehen und meckern auf hohem Niveau.
Wie schon gesagt, nichts davon ist beim Arbeiten störend. Lediglich die Optik leidet darunter ein klein wenig.
Allerdings konnte ich bei dem Exemplar, das ich zum Testen für die Spektralanalyse bekommen habe, sehen, dass es auch besser geht. Dort waren derartige Verarbeitungsprobleme nicht zu erkennen.
Entgegen meinem üblichem Vorgehen, möchte ich bei der Besprechung der Klinge nicht auf den Stahl eingehen, da ich diesen separat Ansprechen möchte. Daher gehts hier rein um die Schneidleistung. Wobei die Übergänge da fließend sind, also möglich, dass der ein oder andere Stahlaspekt doch erwähnt wird.
Der Grund warum ich von diesem Messer so angetan bin, ist den von mir gemessen Daten oben schon zu entnehmen. Diese sehr dünn ausgeschliffene Klinge ist eine wahre Freude wenn es darum geht feinste Arbeiten zu machen. Feine Zwiebelstücke sind hiermit kein Problem, ebenso wie feine Späne abzuheben vom Kienspan oder Schnitzereien mit Holz. Man kann dieses Messer sehr präzise durch das Schnittgut führen.

Sollte das Auffächern dem ein oder anderen zu grob erscheinen, liegt das eher an meinem nicht vorhanden Feinmotorikgefühl.Aber auch bei etwas kräftigen Holzarbeiten frisst sich das Drugar einfach nur so durchs Holz.
Wie hier durch dieses dickere Stück Birke und Zuhilfenahme des Powercut/Kraftschnitt (Messer vor die Brust halten, die Schneide weg vom Körper, 45° nach rechts schauend, Ast über die Schneide ziehen.).
Entgegen der ausdrücklichen Empfehlung von Dirk Wanger habe ich mein Exemplar auch für Batoning genutzt. Was soll ich sagen? War eher doof. Die Spitze hatte sich leicht verformt, da sie vorne rum doch recht dünn ausgeschliffen ist.
Ich konnte sie mit "zartem" Druck wieder richten. Leider habe ich keine Fotos davon gemacht.
Also es sei ganz klar gesagt, dass dies die Grenzen des Messers sind, vor denen aber auch explizit vonseiten des Verkäufers abgeraten wird. Wer da dann also mit Garantie kommt, ist selber Schuld.
Da es mein Messer war, wollte ich es dennoch mal versuchen. Abgebrochen ist nichts.Die Rückenjimpings gehören zu den angenehmsten, die ich kenne. Genau richtig im Hinblick auf Grip und Hautfreundlichkeit.

Die Jimpings am Fingerschutz könnten ein bisschen weniger rau sein. Dies stört nämlich ein wenig beim Schleifen und auch regulären Arbeiten wo der Finger in den Fingerschutz gedrückt wird.

Die Schleifkerbe ist schon grenzwertig klein. 1mm mehr hierfür wäre sicherlich möglich wesen ohne dramatisch viel an Schneide zu verlieren. So muss man beim Schleifstein besonders aufpassen, das man genau parallel zum Stein schleift. Denn kommt man ein wenig schräg auf, sorgt der Fingerschutz dafür, dass man besagten letzten mm nur schwer geschliffen bekommt.
Schon am ersten Tag fiel mir die Oberfläche der Klinge auf(eine Art schimmern). Und auch anderen, insbesondere dem Kumpel der das zweite Drugar für die Spektralanalyse her nahm.
Auf folgendem Bid kann man erahnen was ich meine, aber leider nur mäßig gut, aufgrund meiner beschränkten Fotografiemöglichkeiten:
Allerdings ist das jetzt eher eine Erkenntnis und ist nicht weiter zu Werten.
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wiedermal sehr lehrreich. ich bedanke mich.

Hat hier auch wieder "The Edgemaster's Handbook: A Comprehensive Guide to Choosing, Using, and Maintaining Fixed-Blade and Folding Knives " als Quelle gedient?
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@Nico, danke
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und wo wir schon grad bei den Fragen sind: Wie läuft das bei der Produktion? Werden einzelne Teile bei unterschiedlichen Herstellern gebaut und dann woanders zusammen gebaut? Also ein Airbus der Messer?
Oder jenes Modell wird bei Fox gebaut, jenes andere bei LS etc ? gibts dazu Infos?