Beiträge von Chemiegeneral

    Jepp, klasse gemacht, Hosch!!


    Dieses Messer gibt bestimmt auch ein tolles EDC ab,
    das schaue ich mir gerne am See mal an.
    Glückwunsch Benny!


    Gruß Chris

    Hi,


    ich habe ein regelbares Netzteil, ähnlich diesem hier: Link


    Damit habe ich schon Logos geätzt und auch schon einen Scheibenwischermotor betrieben.


    1,5 A max. ist allerdings knapp, je nach dem, was Du mit dem Motor betreiben willst, und wie diese Konstruktion aufgebaut ist.


    Gruß Chris

    Holger,


    toll gemacht, es sieht sehr edel aus! :thumbup:


    Ich bin dann mal auf die Bilder von Wulfher gespannt, wo er von einem Wildschwein am Spieß o.ä. Scheiben abschneidet :thumbup: :D


    Da wird er bestimmt seine Freude haben. :grillmeister:


    Viele Grüße
    Chris

    Klar, Handschuhe, Atemschutz, Schutzbrille sind Pflicht!


    Meine Idee war aber das Carbon unter Wasser zu fräsen, etwa so:


    UW-Fräsen.png


    Mittig der Fräser, grün die Abstandshalter, grau der Messererl, und schwarz das Carbon (unter Wasser)


    Ergebnis:


    Carbon1.jpg


    Kein Staub, kein Dreck, nur der Fräser läuft im Wasser.
    Ich habe einen 3,2 mm Fräser verwendet, angetrieben mit Dremel, (Hohe Drehzahl)


    Gruß Chris

    Stahltyp 2 (Rostbeständig) 1.3505 uund 440C für Klingen


    Das der 1.3505 rostbeständig wäre, ist mir neu.
    Dieser Stahl ist auch als Wälzlagerstahl bzw. 100Cr6 bekannt, der rostet ohne Pflege einfach in geeignetem Medium.


    Ist aber trotzdem ein prima Stahl, genau wie der 1.2519 oder der 1.2510....
    bei Haumessern o.ä. ist vielleicht ein Federstahl besser, hat mir mal ein Schmied gesagt. :thumbup:


    Es ist also nicht nur eine Frage des Schneidenwinkels, sondern der Verwendung ("was soll das Messer können?")


    Vielleicht können Dir die Stahlprofis da weiterhelfen.


    Gruß Chris

    problemlos ca. 3 Finger dicke Äste "zerhacken".


    Aussehen: Die Lady sollte "relativ" dezent sein,


    Ja, das ist ein Problem, bei einer dezenten (kleinen) Klinge wirst Du nicht viel Hacken können.
    Den Ast zu Spänen "zerschnitzen" ja, aber hacken ist nicht wirklich sinnvoll mit kurzen Klingen.


    Abhilfe würde es schaffen, wenn die Klinge recht hoch wäre, aber ob das Messer dann noch dezent wirkt, ist die Frage


    Bei einem Budget von vielleicht etwas über 150 Euro kann man auch schon überlegen was passend anfertigen zu lassen.


    Gruß Chris

    Hi,


    Dieses Löffelschnitzmesser habe ich auch aus einem Leo-Damast-Reststück gemacht,
    zuerst habe ich den Chisel-Grid gefeilt, danach die Klinge kurz auf ca. 900-1000°C erhitzt, gebogen, nochmal für etwa 5 min. auf ca. 850°C erhitzt,
    in Öl abgeschreckt und im Backofen angelassen 1Std. ~180°C
    Der Griff besteht aus Eichenholz, es ist nicht so schön wie das neue Schnitzmesser, aber es ist hart geworden (hab ich beim Schärfen gemerkt ^^ )
    Einziger wirklicher Makel den das Löffelschnitzmesser hat: 4mm Klingenrücken, das ist eigentlich zu viel, das nächste wird dünner :) dann schneidet es besser


    viele grüße
    Chris

    Nette Skulpturen! :thumbup:


    Über das Löffelschnitzen, bin ich jetzt bei einer Tasse gelandet ^^
    Dafür habe ich ein spezielles (gebogenes) "Löffelschnitzmesser" damit lassen sich Vertiefungen prima herausarbeiten,
    hier ein Bild, mit der "Tasse":


    Schnitz_Tasse.JPG


    Die Vertiefung wurde teils geschnitzt, teils ausgebrannt,
    Holzsorte ist gestockte Birke
    Hab eben noch was weiter geschnitzt, mit dem neuen Messer, geht prima.


    Gruß Chris

    Hi,


    so, geschäft & getestet!


    Schnitz2.jpg


    Das Holz scheint aber Weichholz zu sein, :D jedenfalls fiel das Schnitzen sehr leicht.
    Ich habe noch etwas Eichenholz im Keller, das werde ich später mal versuchen.
    Jedenfalls rasiert das Messerchen und schneidet echt super.
    War aber auch nicht anders zu erwarten, bei nur 2mm Klingenstärke.
    Und der Leo-3-Damast enthält ja Wälzlagerstahl, soweit ich weis und der bleibt auch sehr lange scharf.
    Geschärft habe ich übrigens mit einem SiC-Wasserstein K120, einer groben Diamantfeile, sowie dem Sharpmaker.


    Gruß Chris


    PS. @Gerd: Ich mag Maserbirke, tolles Holz

    Hi,


    Danke Euch für die Kommentare!
    @Gerd: Ja, ich werde beizeiten berichten :thumbup:
    Schönes Schnitzmesser hast Du da, gefällt mir!
    Was ist denn das für (Griff-)Holz?


    So, gleich ist Messerschärfen angesagt, dann sehen wir weiter.


    Gruß Chris

    Hi, ich hab da mal n Thread ausgebuddelt :D


    Folgendes, ich habe dieses Video gefunden, dort wird Carbon unter Wasser gefräst, daher kein Problem mit dem Staub!


    Youtube-Video


    Meine Überlegung war jetzt, das mit einem Dremel zu machen, der Schaft des Fräsers läuft handgeführt am Erl entlang, darunter dann die Carbonplatte.
    Wenn der Fräser den gleichen Durchmesser hat, wie der Fräserschaft, und man rechtwinklich fräst, sollte das gehen.


    Bestellt habe ich jetzt mal sowas: "Mehrzweck-Fräsvorsatz inklusive 3 Fräser für Dremel"


    bin gespannt, ob das funktioniert----


    Schöne grüße
    Chris

    Hi Pfadfinder,


    Also, für den Anfang empfehle ich Feilen und Kohlenstoffstahl!
    Eine Halbrunffeile, eine Flachfeile, und vielleicht noch Kettensägenfeilen (dünn & rund)


    Schau Dir mal das Video hier im Thread an:
    Argentos Anleitung


    Argento hat eine Art Riesen-Lansky gebaut, dies funktioniert sehr gut und man bekommt gute Ergebnisse, auch wenn es etwas länger dauert als mit dem Bandschleifer.
    Bandschleifer lohnt sich erst, wenn man vorhat, viele Messer zu bauen, denke ich.


    Viel Spaß
    Grüße
    Chris