Beiträge von Chemiegeneral

    ....beide voll trainingstauglich: :D


    schwerter.jpg


    Die Holz-Variante macht nicht soviel Spaß, ist aber bei manchen Techniken angebracht, da wir ohne Rüstung trainieren.


    Das Stahlschwert ist aus Federstahl und besitzt eine etwa 4mm Schlagkante. Es ist somit voll Schaukampf- und Trainingstauglich.
    Gewicht 2,2 Kg Gesamtlänge: 125 cm


    Es stammt aus der Schmiede von Jiri Krond'ak: Heavy Longsword


    Ich konnte das Schwert zum Glück zu einem sehr guten Preis (nur leicht gebraucht) ergattern. Ich mache noch eine Ätzbeschriftung drauf, ansonsten bleibt es so, wie es ist.


    Gruß Chris

    Hi,


    ich konnte eine Stange Torsionsdamast von Peter Stienen ergattern, bestehend aus den beliebten Stahlsorten 1.2842 und 1.2767


    Dieses feine Stahlstück hatte etwa die Abmessungen 260x20 mm rund und hätte mal einen wirklich großen Kubotan abgegeben :D


    Aber "T" war schon bestens versorgt, mit ähnlichen Druckpunkt-Stäbchen ^^ u.a., daher konnte der Damaststahl einer anderen Bestimmung zugeführt werden.


    Hier mal ein Bild, damit man sieht wie sowas ausschaut:


    machen.JPG


    und hier ein Foto vom Endprodukt, ein Torsions-Schmuck-Bead (noch ungehärtet, daher schlechter Kontrast):


    T_Bead_1.jpg


    Die Oberfläche ist auch noch nicht endbearbeitet.......und nach dem Härten wird der Kontrast schön Silber-schwarz


    Viele Grüße
    Chris

    Ich würde mit Kohlenstoffstahl anfangen, und den Baustahl beiseite lassen,
    bei dem Kostenaufwand für Werkzeug wäre es blos eine Verschwendung von Arbeitszeit, ein Messer aus Baustahl zu feilen.
    Den 1.3505 (Wälzlagerstahl) gibt es schon so günstig, das man bei einer kleinen bis normal großen Klinge (bis 24 cm Gesamtlänge),
    gerade mal bei Kosten von ca. 2-3 Euro ist, da wäre es doch schade, wenn man das Messer später nicht härten könnte, weil es aus Baustahl besteht.


    Achja, nur weil der 100Cr6 günstig ist, ist er nicht schlecht. Ich mag den Stahl und benutze den selber gern. Einziger Nachteil: er ist nicht rostfrei, aber mit ein wenig Pflege (Speiseöl) alles kein Problem.


    Gruß Chris

    Moin,


    ich hab für den Riesen-Lansky eine 4-kant-Feile 35cm Hieb 1 verwendet,
    diese Feilen (aus BW-Beständen, ungebraucht, nur gelagert) kann man günstig aus der elektronischen Bucht ziehen.
    Ich hatte "Pferd" und "Hase" usw. dabei, auf jeden Fall, alles Markenfeilen.


    Dann brauchst Du noch, wie Stefan schon schrieb, eine Halbrund-Feile und eine Kettensägenfeile (rund) für die Schleifkerbe, ggf. Daumenauflage


    Viel Spaß
    Gruß Chris

    Tolles Erstlingswerk!


    Bei der eigenwilligen Form stören nicht mal die Schlitzschrauben (ich finde, die passen irgendwie zum Rest des Messers)


    Wenn ich solche Messer sehe, bekomme ich richtig Lust, mal wieder Holz als Griffmaterial zu verwenden, nicht immer nur Micarta o.ä.
    Es gibt SO tolle Holzsorten....Wenge, Olive, Eiche, usw.
    Nur sollte man das Holz regelmäßig ölen, um Rissbildung zu vermeiden und natürlich mit der Lagerung aufpassen.


    Ich würde die Klinge auch nicht beschichten lassen, sieht gut aus, so wie es ist.


    Grüße & Viel Spaß mit dem Messer
    Chris

    Das ist doch schön geworden, nette Steckerlklinge.
    Wenn Du das Damastmuster noch stärker auf Kontrast bringen willst, vielleicht mit Eisen-3-Chlorid-Lösung versuchen,
    ansonsten sieht Dein Schmiedeversuch schon um Längen besser aus, als mein erster Versuch.
    Hast Du schon eine Idee bezüglich eines Holzgriffes?


    Viele Grüße
    Chris

    Bilder?
    Genaue Beschreibung?


    Zitat

    Erster Schmiedeversuch
    Habe mich mal an meinem ersten eigenen Messer versucht, nun muß ich noch an den Griff ran.
    Wenn ich nur mehr Zeit und Talent hätte... Zum Glück hatte der Schmied 1-2 mit Rat und Tat zur Seite gestanden ;)


    So kann man da leider nicht viel zu sagen.......


    Gruß Chris

    Guten Abend,


    ich habe mich heute mit Frank (fbo) getroffen und wir haben etwas mit Schablonen und Strom experimentiert..... :D


    Frank, Vielen Dank nochmal! :buds:


    Hier ein Ergebnis:


    QR-SDR.jpg


    Der QR-Code ist der Link zu meiner Webseite....im Original, also direkt vom Stahl, hat er funktioniert.....


    QR1.jpg


    QR2.jpg


    Da mit Schablone gearbeitet wurde, ist das Verfahren praktisch kalt und beeinflusst die Wärmebehandlung nicht.
    Als Elektrolyt wurde ca. 5% Eisen-III-Chlorid-Lösung verwendet.


    Gruß Chris

    Hallo nochmal,


    ich habe mir sagen lassen, im Boots- und Segelfliegerbau wird Schleifpapier bis teilweise 6000er verwendet,
    falls Du so etwas in der Nähe hast, kannst Du Dir das Porto sparen.


    Ansonsten mal bei DICTUM gucken,
    aber Vorsicht :geiz: :feilsch: , die haben noch andere interessante Sachen für den Messerbau...


    In meinem ersten Post wollte ich ausdrücken, das der Sprung von 1000 auf Pumapaste zu groß ist.
    Ich schätze die Pumapaste auf mindestens 6000-8000 "Körnung", daher fehlen da Stufen zwischen 1000er und Polierpaste fein.


    Noch was, falls Du vorhast, elektrisch mit einer Schwabbelscheibe o.ä. und Paste zu polieren, pass gut auf, denn wenn die Scheibe das Messer "packt" und rumschleudert, ist das nicht ungefährlich.
    :russroul:


    Gruß Chris

    Hi,


    Feinschleifen:
    Erst, wenn die Schleifspuren der letzten Körnung ganz weg sind, zur nächst feineren Körnung wechseln, und im rechten Winkel zur letzten Schleifrichtung schleifen.


    Bei Polierpasten gibt es auch verschiedene Körnungen. Ich vermute, die Puma-Paste ist schon zu fein.


    Viele Grüße
    Chris

    Danke Euch!


    Es ist noch unbenutzt, ich könnte mir aber vorstellen, das man damit auf coole Art ein Buffet plündern kann :D


    ".....der stolze Recke zog das Schwert aus dem Corianfelsen (Steinoptik)...." oder so ähnlich......Wäre jedenfalls mal eine Idee für eine Magnethalterung :thumbup:


    Vielleicht schaffe ich es noch, ein paar solche Teile zu machen, bis zum Treffen am See.


    Gruß Chris