Beiträge von Benathar
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Wenn es Dein erstes Messer überhaupt ist, würde ich bei dem Tätigkeitsfeld noch ein Victorinox Huntsman in Erwägung ziehen. Wenn Du es mit arretierbarer Klinge haben möchtest, dann ein Wenger S17 oder S18 . Wenn es feststehend sein soll, führt in dem Preissegment wirklich kaum etwas an einem Mora vorbei. Vielleicht ein Heavy Duty Companion ?
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Ich hab eben leider das Preislimit von gerademal 40€.
Kennt jemand in dem preissegment vieleicht ne Alternative oder was besseres?Für welchen Einsatzbereich soll es denn sein?
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Nein, mein Preppingplan greift da noch nicht, das habe ich auch nicht geschrieben. Es sind aber Situationen gewesen, wo Recht und Gesetz keine Gültigkeit mehr hatten. Da das Thema des EZB-Gebäudes aber nur einen begrenzten Personenkreis so aufgeregt hat, dass es zu den Ausschreitungen kam, war das Szenario auch nur äußerst begrenzt. Jetzt überlege man sich eine Situation, die eine ausreichend große Menge von Menschen auf die Straße treibt und dazu bewegt, ihren Unmut auf die gleiche Weise kund zu tun, dann hat man auch ein passendes Szenario und nur darum ging es: Die Möglichkeit der Entstehung eines Szenarios, das das Starten des "Notfallplans" nötig macht.
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Ich denke auch, dass zumindest zeitlich und regional begrenzte Ausnahmezustände nicht völlig abwegig sind. Europäisch gesehen kann man als Beispiele Paris oder London anführen, aber auch in Deutschland kommt es immer wieder zu Situationen, die nicht weit von den Szenarien entfernt sind, siehe z.B. die Eröffnung des Gebäudes der Europäischen Zentralbank in Frankfurt. Während solcher Szenarien interessieren sich die Beteiligten meist nur noch rudimentär für Regeln und Gesetze. Was auch immer der Funke wäre, für gänzlich unwahrscheinlich halte ich solche Szenarien nicht. Vor der Katastrophe von Fukushima hätten sich die Anwohner das jetzige Szenario wohl auch nicht vorstellen können...
Mich würde es wie gesagt interessieren, wie Ihr auf so eine Situation reagieren würdet, aufgeschlüsselt nach Alter, Wohnsituation und Familienstatus. Als "mittelalter" auf dem Land lebender Familienvater würde ich z.B. dazu neigen, so lange wie möglich den "Schutz" der eigenen vier Wände zu genießen und ein Verlassen des Heims erst als allerletzte Option ins Auge zu fassen, auf die ich aber notfalls auch vorbereitet wäre.
@ Markus: Was sind für Dich Selbstschutzmaßnahmen, die Du nicht ergreifen möchtest? Selbstschutz wäre doch Notwehr, und das wäre selbst bei einer Aufarbeitung nach Wiederherstellung der Ordnung nicht strafbar, oder verstehe ich Dich falsch?
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Interessante Prämisse: ein offensichtlich politisch bedingter potenzieller Ausnahmezustand soll diskutiert werden, aber bitte ohne politische Diskussion

Ja, das ist korrekt und mit zunehmender Dauer des Threads fällt mir auch auf, wie schwer es ist, sinnvoll darüber zu diskutieren ohne die politische Dimension ansprechen zu dürfen. Ich hoffe aber darauf, dass sich jeder mit der aktuellen politischen Situation zumindest ansatzweise auskennt und sie bei der Einschätzung der Lage und seinen Antworten als Grundlage im Hinterkopf hat, ohne sie aber explizit mit anzusprechen...
Es ist halt eine Gratwanderung. Ich finde das Thema vor dem aktuellen Hintergrund sehr interessant und die Plausibilität der geäußerten Szenarien durch die Politiker zumindest diskussionswürdig. Was ich aber nicht erreichen möchte ist eine abgleitende Diskussion aufgrund unterschiedlicher politischer Präferenzen.
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Ich sehe das ähnlich wie der Major. Seinen Plan, so man denn einen hat, im Netz zu veröffentlichen ist taktisch eher unklug.

Solange Du nicht Deine Nachsendeadresse für den SHTF-Fall öffentlich postest, halte ich das für Quatsch.
Es geht hier ums Allgemeine, präferiert man das Aussitzen oder eher die Flucht in vermeintlich sicherere Gebiete, gibt es Indikatoren, die einen die ehemals getroffenen Entscheidungen in Frage stellen lassen. Bei meiner familiären Situation sind die Gedankengänge z.B. ganz andere, als bei einem Single und drehen sich beim Gepäck z.B. auch um wiederverwendbare Windeln u.Ä. 
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Vor allem Anderen möchte ich die Bitte äußern, keine politischen Diskussionen zu führen, die zu einer Schließung des Threads führen könnten!
In den Nachrichten (u.a. Euronews) der letzten Tage wurden Meinungen durch einige europäische Politiker geäußert, dass in der jetzigen Situation auch die Gefahr bestünde, dass die öffentliche Ordnung zusammenbrechen könne. Gleichzeitig steigen die Verkaufzahlen im Bereich der freien Waffen in Deutschland in letzter Zeit rapide an und gerade gestern hörte ich z.B. auf NDR1 NDS eine kurze Anekdote auf Plattdeutsch zum Thema "Prepping" ("...bist Du auch so ein Vorbereiter...?"). Das ist meines Wissens in jüngster Zeit das erste Mal, das solche Szerarien so konkret von "offizieller Seite" überhaupt erwähnt werden. Haltet Ihr ein solches SHTF-Szenario für plausibel? Was erscheint Euch für so ein Szenario als sinnvolle Vorbereitung? Wie würdet Ihr reagieren, wenn diese Situation eintreten würde?
Um die Antworten ein wenig einsortieren und um das "Flucht- oder Einigelverhalten" einordnen zu können würde mich interessieren, ob Ihr im urbanen Umfeld oder auf dem Land wohnt, ob Ihr Familie mit Kindern habt und in welcher Altersdekade Ihr seid (1. Dekade 0-9, 2. Dekade 10-19, 3. Dekade 20-29 usw.).
Ich möchte vorerst keine Meinung äußern, da ich die Richtung des Threads nicht vorgeben möchte, aber hier zumindest schonmal meine "Gruppenzugehörigkeit"
: Ich wohne auf dem Land, habe eine Familie mit vier Kindern (zwei davon Baby und Kleinkind) und bin in der 5. Dekade...Edit: Danke für das Verschieben in den richtigen Bereich! Das Alter... :blind:
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Wenn es Dir nicht um die Waffeneigenschaften und die Verteidigung gegen Schwarzwild geht, dann ist das verdeckte Tragen doch eigentlich gar nicht wichtig. Zu Deinem aufgrund der Schwarzwildbegegnung aufgekommenen Wunsch nach einem größeren Messer eine kleine Anekdote: ich habe mal nach einer Drückjagd einen Überläuferkeiler abfangen müssen. Nach dem dritten Schuss aus der 9mm war erst Ruhe. Selbst mit einer Saufeder würde ich glaube ich nur an das Stück herangehen, wenn Hunde es gebunden hätten.
Aber zurück zum Alltag: Ich trage eigentlich fast immer ein Fixed ganz offen am Gürtel. Aktuell wechselt das zwischen meinem wunderschönen Juchten-Messer von Roman und meinem NL 5 Idun von Fällkniven. Ich werde ab und an gefragt, warum ich ein Messer trage, aber das sind Fragen aus Neugier, nicht aus Ablehnung oder gar Unbehagen/Angst. Die Erklärung wurde bisher immer akzeptiert und es haben sich schon nette Gespräche daraus ergeben. Da der Rest meiner Kleidung meist zumindest latent "jagdlich" ist, denken die Leute beim Anblick des offen getragenen Messers nicht an böse Sachen. Ich würde mir ehrlich gesagt weniger Gedanken um das verdeckte Tragen machen, sondern vielmehr um das sozialvertägliche selbige. In Verbindung mit meinem "Äußeren" hat das Messer z.B. einen eindeutigen "Werkzeugcharakter".
@ archer: Wohin fährst Du zur Bogenjagd auf Schwarzwild? Italien?
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Von mir käme wahrscheinlich ein GEK TAC und ein GEK EDC, die eingekleidet werden wollen...
Wenn ich es richtig verstanden habe, stellst Du hier einen Link ein, sobald es losgeht, oder? Außerdem bräuchten sowohl Tac als auch EDC einen ordentlichen Anschliff. Könnte ich das gleich mit in Auftrag geben?
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Nein, gibt es nicht von der Stange.
- mit Schere, ohne Linerlock, Zweihand: Outrider
- ohne Schere, mit Linerlock, Zweihand: Forester
- ohne Schere, mit Linerlock, Einhand: Trekker
Ich habe im EDC ein Outrider und bin total zufrieden. Das Messer ist im Alltagseinsatz super und nebenbei sogar 42a kompatibel...

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Korrekt. War mir schon klar, dass das für Euch zu einfach ist...

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Dann mach´ ich einfach mal...
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Ich hätte ein Bild parat, will mich aber nicht vordrängeln...
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Gilt das Bilderrätsel trotzdem als gelöst?

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crkt m16-14
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CRKT M21-14
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CRKT M21 oder M16?